Alexander II. Zabinas

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.
Aleksander II Zabinas.jpg

Alexander II. Zabinas (griechisch: der Gekaufte) war ein Gegenkönig in dem Chaos, das im Seleukidenreich nach dem Verlust Mesopotamiens an die Parther einsetzte. Zabinas, angeblich ein Sohn Alexanders I. Balas, war lediglich ein Bauer im Machtspiel des exilierten ägyptischen Königs Ptolemaios VIII., der zu dieser Zeit lediglich Zypern regierte, mit dem er die Absichten der Regierung in Alexandria vereiteln wollte. Nach dem Mord am legitimen, von Alexandria unterstützten König Demetrios II. regierte Zabinas Teile Syriens von 129 v. Chr. bis 123 v. Chr., bis er seinerseits von Demetrios’ Sohn Antiochos VIII. Grypos geschlagen wurde.

Vorgänger Amt Nachfolger
Demetrios II. König des Seleukidenreiches
129–123 v. Chr.
Kleopatra Thea