Alexander Peer

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Alexander Peer im Literaturhaus Salzburg (2018)

Alexander Peer (* 2. August 1971 in Salzburg) ist ein österreichischer Schriftsteller und Journalist.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alexander Peer schreibt seit seinem 17. Lebensjahr. Er studierte von 1991 bis 1995 Germanistik, Philosophie und Publizistik in Wien und lebt seitdem auch in dieser Stadt. Nach dem Studium absolvierte er von 1995 bis 1997 einen Kurs zur Medienpädagogik am Medienzentrum der Stadt Wien.

Peer ist Mitglied im österreichischen P.E.N.-Club, im Literaturkreis Podium[1] sowie in der Salzburger Autorengruppe. Neben seiner Arbeit an Veröffentlichungen leitet er auch Workshops im Bereich kreatives Schreiben an verschiedenen Bildungseinrichtungen.

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bücher
Weitere Veröffentlichungen
  • Beiträge für den Rundfunksender Österreich 1
  • Reportagen, Rezensionen und Essays in Tageszeitungen und Zeitschriften (Wiener Zeitung, Der Standard, Die Presse, a3 Verlag, Gewinn, Extradienst, profil u. a.)

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Seit 1996 mehrere Arbeits- und Aufenthaltsstipendien in Deutschland, Italien, Österreich, Schweiz[9], Spanien und Lettland

Preise: unter anderem

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Literaturkreis Podium. Abgerufen am 19. Februar 2022.
  2. Auf der Suche nach der verlorenen Nähe - über Alexander Peers "Gin zu Ende, achtzehn Uhr". In: literaturhaus.at. Literaturhaus Wien, 31. Dezember 2021, abgerufen am 20. Januar 2022.
  3. Schönheit und Vergänglichkeit: Kunstbuch: http://peerfact.at/werke/anthologien/schoenheit-und-vergaenglichkeit/
  4. Die Presse: Wodurch Schönheit entsteht? https://diepresse.com/home/kultur/kunst/698408/EsslMuseum_Wodurch-Schoenheit-entsteht
  5. Der Standard: Poesie des Todes, Lust am Verfall https://derstandard.at/1317019275156/Schoenheit--Vergaenglichkeit-Poesie-des-Todes-Lust-am-Verfall
  6. points of passage: Ein Ort des Übergangs Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 19. Oktober 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.pointsofpassage.com
  7. Kunstprojekt zum Kolomani-Jahr https://noe.orf.at/news/stories/2694984/
  8. Alexander Peer über 'points of passage' https://cba.fro.at/278444
  9. Archiv Kunstschaffende - Villa Sträuli Kultursalon, Bistro und Artists-in-Residence Winterthur - Restaurant. In: www.villastraeuli.ch. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 15. November 2016; abgerufen am 15. November 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.villastraeuli.ch
  10. Alexander Peer, Schwazer Stadtschreiber 2011 (Memento vom 7. März 2016 im Internet Archive)
  11. Alexander Peer: Österreichischer Zeitschriftenpreis 2016 Alexander Peer. 14. November 2016, abgerufen am 15. November 2016.
  12. Alexander Peer: Stadtroman - Ein literarischer Spiegel Wiens - Wiener Zeitung Online. In: tagblatt-wienerzeitung.at. 6. August 2022, abgerufen am 7. März 2024.
  13. Alexander Peer: Michael Althen-Preis für Kritik 2022 Nominierungen (short list). 1. Oktober 2022, abgerufen am 8. Mai 2023.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]