Alexander Rordorf

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Alexander Rordorf (* 16. April 1820 in Zürich; † 9. November 1909 Köln) war ein schweizerischer Maler, Kupfer-[1] und Stahlstecher[2] sowie Lehrer für Zeichnen.[3]

Leben[Bearbeiten]

Alexander Rordorf kam als Sohn eines Sattlermeisters zur Welt.[4] 1832 verzeichnete das Zürcherische Wochen-Blatt beim Knabenschiessen einen „WaisenknabAlexander Rordorf als Gewinner.[5] Rordorf war zunächst Schüler von C. G. Oberkogler.[3] Von Mitte 1838 bis Ende 1844 studierte Rordorf an der Kunstakademie in München[4] unter Professor Samuel Amsler.[3]

1848 ging Rordorf nach Paris und zog dann abwechselnd nach Zürich, München, Düsseldorf und Köln. 1866 nahm er Malunterricht bei K. Jungmann, um von 1870 bis 1875 selbst Zeichnen zu unterrichten in Würzburg. Schließlich zog es ihn wieder nach Köln, wo er 1909 starb.[3]

Werke[Bearbeiten]

Portrait von Rordorf[Bearbeiten]

Ein Portrait mit dem Bildnis Alexander Rordorfs wurde gezeichnet in Bern und gestochen in München 1848 durch den Guillaume-Henri Dufour.[9]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Alexander Rordorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Jutta Assel, Georg Jäger: Rordorf, in: Carl Vogel von Vogelstein, Die Hauptmomente aus Goethe's Faust, Dante's Divina Commedia und Virgil's Aeneis / Eine Dokumentation, Prof. Dr. Wulf D. v. Lucius gewidmet, auf Goethezeitportal.de

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft: Rordorf, Alexander
  2. a b Friedrich Pecht: Verzeichnis der Abbildungen, in: Schiller-Galerie …
  3. a b c d e Jutta Assel, Georg Jäger: Rordorf, in: Carl Vogel von Vogelstein …
  4. a b online gestellter Matrikel-Eintrag bei der Universität
  5. Zürcherisches Wochen-Blatt, Bd. 31
  6. Dessauer, Brustbild, Profil
  7. The British Museum: Die Geschichte des Deutschen Volkes in fünfzehn Blättern (The History of the German Nation in 15 sheets)
  8. Ansicht Kölns …
  9. Eidgenössische Technische Hochschule Zürich: Dufour, Guillaume-Henri