Alfred Hesse

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Alfred Hesse (* 18. Mai 1904 in Schmiedeberg, Sachsen; † 25. November 1988 in Dresden) war ein deutscher Maler, Grafiker und Wandgestalter, Mitglied Künstlergruppe „Das Ufer – Gruppe 1947 Dresdner Künstler“, ab 1957 Dozent für Wandmalerei an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, 1965 bis 1970 Professor für Wandmalerei.

Biografie[Bearbeiten]

Jugendzeit und Lehrjahre[Bearbeiten]

Hesse war für den Künstlerberuf neben seiner Neigung noch eine nicht unwichtige Erleichterung vorgegeben: Der Vater, ein Zimmermann, vermittelte Hesse frühzeitig mit dem Zeichenstift umzugehen. So lag die Berufsrichtung früh fest, allerdings verknüpft mit einer ökonomisch verständlichen Bedingung: es musste sich damit der Lebensunterhalt verdienen lassen. In den Jahren 1918–1924 absolvierte Hesse daher eine Malerlehre und arbeitete als Dekorationsmaler.

Akademie für Kunstgewerbe Dresden[Bearbeiten]

Hesse bewarb sich 1924 an der Staatlichen Akademie für Kunstgewerbe Dresden. Seine eingereichte Künstlermappe beeindruckte und so erhielt er einen Freistudienplatz und freien Mittagstisch, wodurch sein Studium gesichert war. Seine Lehrer waren Arno Drescher, Georg Erler, Max Frey, Paul Herrmann und Heinrich Wieynck. Georg Erler, der so ausgezeichnet Kunst zu erklären verstand und das „Sehen“ von Kunst beibrachte, oder Arno Drescher, dessen großzügig-weiche Malweise dem gemütvollen Wesen von Alfred Hesse entgegenkam und in dessen Spätwerk nochmals stark spürbar wird, legten die Ecksteine für sein künstlerisches Fundament.

Schon in der Studienzeit erhält Hesse mehrere Aufträge als Illustrator. Der Fritz-Riebold-Verlag nahm seine Arbeiterdarstellungen und Familienszenen in mehrere Bücher auf. 1927 gewann Hesse bei einem Preisausschreiben der „Sächsischen Werke“, dem Monatsblatt der Aktiengesellschaft Sächsische Werke, und illustrierte die Geschichte „Der verkannte Geliebte“ in der Zeitschrift „Elektrizität“. Aber nicht nur als Illustrator machte sich Hesse in dieser Zeit verdient, es entstanden auch mehrere Werbepappen u.a. für die Feldschlößchen-Brauerei, die Zigarettenfabrik Sulima, die Dresdner Gardinen- und Spitzenmanufaktur, die Zeitschrift „Die Neue Linie“ oder die Reemtsma-Zigarettenmarke Ova. Zum Ende des Studiums entstanden zudem mehrere Plakatentwürfe, darunter „Deutsche Lufthansa“, „Besucht Stettin“ und „Zoo“. 1929 wollte Hesse nach Berlin zu Emil Orlik an die Staatsschulen gehen, aber ein entscheidender Auftrag änderte seine Pläne.

Frühe Künstlerjahre und Kriegszeit[Bearbeiten]

Kurz nach Studienende erhielt Hesse seinen ersten künstlerischen Großauftrag vom Deutschen Hygiene-Museum in Dresden, der eine 10-jährige freiberufliche Tätigkeit einleitete. Es war ein 32 Meter langer Wandfries in Öl zu malen, der die „Ernährungsgeschichte der Menschheit“ darstellen sollte. Dies kam nicht nur Hesses Vorliebe für die großflächige Wandmalerei entgegen, sondern sicherte auch teilweise seinen Unterhalt für ein Leben in der Kunststadt Dresden. Das große Wandfries wurde jedoch später ein Opfer des vernichtenden Luftangriffes auf Dresden. Weitere Aufträge des Hygiene-Museums standen zunächst in Aussicht, und so wurde und blieb bis zu seinem Lebensende die Residenz an der Elbe die Wahlheimat Alfred Hesses.

Durch Ausstellungen im Haus der Juryfreien in Berlin, des Künstlerverbandes Dresden sowie des Sächsischen Kunstvereins, aber auch durch Galerieausstellungen in den Dresdner Kunsthandlungen Kühl und Richter wurde Hesse zunehmend für seine stimmungsvollen Aquarelle bekannt. Mehrere Studienreisen in die Niederlande, nach Ungarn und Österreich vertieften Hesses Vorliebe zur Landschaftsmalerei. In der Folgezeit komplettierte sich sein künstlerisches Werk und nahm deutschlandweit Einzug in Ausstellungen. Diese Entwicklung wurde durch den Zweiten Weltkrieg jedoch durchbrochen. Hesse musste Militärdienst in den Niederlanden leisten. Er kehrte 1946 nach britischer Gefangenschaft (Schleswig-Holstein) in das völlig zerstörte Dresden zurück.

Nachkriegszeit und 1950er Jahre[Bearbeiten]

Als Hesse nach Dresden zurückkehrte, lag seine Heimatstadt in Trümmern. Wohnungsnot und Hunger herrschten, glücklicherweise hatte seine Familie überlebt. Viele Künstler begannen von Neuem und bereits nach kurzer Zeit entwickelte sich das gesellschaftliche Leben wieder. Die Auseinandersetzung mit Faschismus und Krieg, aber auch der Neuaufbau dominierte in der Dresdner Kunst und so auch in Hesses Schaffen. Er wurde Mitglied in der Dresdner Künstlergemeinschaft „Das Ufer – Gruppe 1947 Dresdner Künstler“.

Ab 1947 arbeitete Hesse freischaffend und war an mehreren Ausstellungen in Dresden, Freiberg und Berlin beteiligt, beispielsweise an Ausstellungen der Deutschen Akademie der Künste Berlin, der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und an einer Vielzahl „Das-Ufer“-Ausstellungen.

Zwei Strömungen prägten im Folgenden seinen künstlerischen Lebensweg. Aus einer ungebundenen freien Schaffensfreude entstanden Aquarelle, Zeichnungen und Ölgemälde, überwiegend in der Landschaftsmalerei, ohne dabei figürliche Gestaltungen wie spielende Kinder, arbeitende Menschen oder Tierdarstellungen zu vernachlässigen. Die andere Strömung seines Schaffens war enger an gesetzte Grenzen, an Aufgaben und Zwecke gebunden – die Wandmalerei. Hesses Fähigkeiten in Kaseinmalerei, Sgraffitotechnik oder Glasmosaik fanden Niederschlag in mehreren architekturgebundenen Kunstwerken, so beispielsweise im ersten Wandgemälde, das nach 1945 in Dresden eingeweiht wurde. Dieses 1951 übergebene Wandbild im Oberlandesgericht wurde aber auch schon Opfer des neuen politischen Systems, eines kunstpolitischen Konflikts. Es wurde, wie eine Vielzahl früher Wandbilder der DDR, Opfer eines Bildersturms, der als erzieherische Maßnahme gegenüber den bildenden Künstlern und ihrer nicht erwünschten „formalistischen“ Kunst zu werten war.

Hochschule für Bildende Künste Dresden[Bearbeiten]

Hesse wurde durch seine Wandbilder in Dresden und sein gesamtes künstlerisches Werk für die Dozentenstelle der Werklehre an der Hochschule für Bildende Künste Dresden als besonders geeignet erachtet und 1957 als Dozent berufen. 13 Jahre blieb Hesse an der Hochschule. 1965 wurde er zum Professor für Wandmalerei ernannt, 1970 schied er nach Erreichen der Altersgrenze aus.

In dieser Zeit entstand eine Reihe baugebundener Kunstwerke, die zum Teil heute noch in Dresden zu besichtigen sind. Das Wandgemälde „Mensch und Wissenschaft“ von 1959 im Foyer der Dresdner Hochschule für Ingenieurwesen reflektiert die Auseinandersetzung mit dem Thema Energie. 2009 wurde dieses Wandbild kurz vor dessen Abriss während des Umbaues des Gebäudekomplexes durch die Hochschule für Bildende Künste Dresden, Fachklasse Konservierung und Restauration von Wandmalerei und Architekturfarbigkeit, gerettet und der Nachwelt erhalten. Ein weiteres, 2009 restauriertes und konserviertes Wandbild am Gebäude des Marie-Curie-Gymnasiums Dresden beschäftigt sich mit dem Thema „Der erste Mensch im Weltall“.

Einschneidende Eindrücke hinterließ 1964 seine fünfwöchige Studienreise durch die Mongolei. [1] Das absolute Anderssein jener Landschaft, ihrer Weite und zugleich ihre intensive „Erdnähe“ müssen Hesse, der ohnehin für das Phänomen „Landschaft“ aufgeschlossen war, zutiefst beeindruckt haben. In der folgenden intensiven, mehrjährigen Schaffensperiode entstand eine Vielzahl von Werken, die in mehreren Ausstellungen gezeigt wurden. Beispielsweise widmeten sich diesem Thema die Eröffnungsausstellung des Glockenspielpavillons des Dresdner Zwingers 1964 wie auch die 1965 in der Ostasiatischen Sammlung des Pergamonmuseums in Berlin präsentierte Ausstellung „Erlebnis Mongolei“. Die Stadt Dresden ehrte Hesse 1965 mit dem Martin-Andersen-Nexö-Kunstpreis.

Das späte Werk[Bearbeiten]

„Das Naturerlebnis ist für mich Ausgang jeder Arbeit.“ Dieses Bekenntnis begleitete Hesse, seitdem er sich Anfang der sechziger Jahre in besonderem Maße der Sächsischen Schweiz zuwandte, zunächst an der Seite eines Wanderfreundes, später auch allein. Ungezählte Landschaftsdarstellungen aus dem Elbebereich, dem Erzgebirge und von der Ostsee zeugen von seiner immer wieder neu entdeckten Liebe zur Natur, die angefüllt mit „Möwenbäumen“, „Wurzelkraken“ oder „Felsenmuscheln“ ihn in dieser späten Schaffensperiode zu fast surrealistischen Darstellungen anregte. Hesse gestand: „Je mehr die Formensprache der Sächsischen Schweiz mir innerlich vertraut wurde, umso mehr gewann und gewinnt sie in der Motivierung meiner Arbeiten einen primären Platz in meinem gegenwärtigen Schaffen, vergleichbar einer späten Liebe.“

In den letzten Jahren konnte Hesse kaum noch zu Pinsel und Stift greifen, was ihn schmerzte, weil er ein Leben lang ein intensiv Schaffender war, immer mit Skizzenblock draußen in der Natur. Er ließ sich noch oft an die Stellen fahren, die ihm am liebsten waren: die Elbe mit ihren Hängen, die Berge und Schluchten der Sächsischen Schweiz und seine engere Heimat um das osterzgebirgische Schmiedeberg. Am 25. November 1988 starb Alfred Hesse in seinem Haus in Dresden.

Künstlerisches Werk[Bearbeiten]

Gemälde von Alfred Hesse „Eiswinter an der Elbe“
Aquarell von Alfred Hesse „Mongole in rotem Deel“
Sgraffito von Alfred Hesse

Verwurzelt in der Neuen Sachlichkeit ist Hesses Schaffen der realistischen Kunstrichtung zuzuordnen, auch wenn zeitweise expressive, surrealistische und kubistische Einflüsse erkennbar sind.

Malerei und Grafik[Bearbeiten]

Hesse beherrschte ein breites Spektrum an Maltechniken. Er verwendete neben Wasser- und Ölfarben, auch Kreiden oder Kaseinfarben und experimentierte auf verschiedenen Untergründen. Seine künstlerischen Druckgrafiken umfassen Lithografien, Radierungen und Holzschnitte und zeigen ein breites thematisches Spektrum: Personen-, insbesondere Kinderdarstellungen, Landschafts-, Dorf- und Städteansichten.

Baugebundene Kunst[Bearbeiten]

Hesse besaß die Fähigkeit, die künstlerische Aussage in einer für jede Raum- und Wandsituation spezifischen Gestaltung – von Kaseinmalerei, Sgraffitotechnik bis Glasmosaik – zu schaffen. Viele seiner baugebundenen Arbeiten im sächsischen Raum sind erhalten geblieben und wurden in den letzten Jahren konserviert und restauriert:

  • Sgraffito „Der erste Mensch im Weltall“, Marie-Curie-Gymnasium Dresden, Zirkusstraße 7, restauriert 2009 durch die Hochschule für Bildende Künste Dresden, Studiengang Kunsttechnologie, Konservierung und Restaurierung von Kunst- und Kulturgut, Fachklasse für Konservierung und Restaurierung von Wandmalerei und Architekturfarbigkeit
  • Wandmalerei Gerhart-Potthoff-Bau, TU Dresden, Fritz-Foerster-Platz; gemeinsame Arbeit mit Erich Gerlach
  • Sgraffito am ehemaligen Institut für Blutspendewesen, Medizinische Akademie Dresden, Fiedlerstraße (zurzeit verdeckt), jedoch befindet sich eine Reproduktion im neuen Gebäude des Blutspendewesens (Blasewitzer Straße 68–70, Hinterhaus)
  • Wandmalerei „Mensch und Wissenschaft“ im Treppenaufgang der ehemaligen Ingenieursschule, später TU Dresden, Hans-Grundig-Straße 25, Wandbild wurde durch die Hochschule für Bildende Künste Dresden abgenommen, befindet sich zurzeit in der Hochschule[2]
  • Wandmalerei im Kulturhaus „FEMA“ (ehemals VEB Silika- und Schamottewerke) in Rietschen/Oberlausitz, Rothenburger Straße 14

Ausstellungen[Bearbeiten]

In 190 Ausstellungen in Deutschland, der Mongolei, China, Ungarn, Finnland, England und Polen wurden die Werke Alfred Hesses bisher gezeigt.

In größerem Umfang finden sich seine Werke im Kunstfonds der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden sowie im Kunstdepot des Bundes Berlin einschließlich der diplomatischen Vertretungen Paris, Rom, Lagos, Wien, New York, Helsinki, Mexiko, Porto und Shanghai.

Das Deutsche Historische Museum und die Neue Nationalgalerie in Berlin, die Kunstsammlungen Chemnitz, das Museum Junge Kunst in Frankfurt (Oder), die Staatlichen Kunstsammlungen und das Stadtmuseum in Dresden haben Einzelwerke im Bestand.

Ausgewählte Einzelausstellungen und Beteiligungen:

  • 1931: Berlin, Juryfreie Kunstschau, Sonderausstellung Achte Reihe
  • 1936: Frühjahrs-, Herbst- und Dezemberausstellung im Sächsischen Kunstverein Dresden
  • 1937, 1938, 1939: Weihnachtsausstellungen im Sächsischen Kunstverein Dresden
  • 1946: Kiel Kunstsalon Hans Roos „Gemälde-Ausstellung G. Alfred Hesse“
  • 1953/1954: Dresden Albertinum, Herbstausstellung Dresdner Künstler
  • 1956: Dresden, Albertinum, „Kunstausstellung Dresdner und Stuttgarter Künstler – 750 Jahre Dresden“
  • 1961: Karl-Marx-Stadt, Städtische Kunstsammlungen „Alfred Hesse – Gemälde/Aquarelle/Zeichnungen“
  • 1963: Görlitz, Städtische Kunstsammlungen „Alfred Hesse – Gemälde, Aquarelle und Grafik“
  • 1964: Dresden, Zwinger, Eröffnungsausstellung des Glockenspielpavillions „Alfred Hesse – Gemälde, Aquarelle und Grafik“
  • 1964/1965: Dresden, „200 Jahre Hochschule für Bildende Künste“
  • 1965: Berlin, Ostasiatische Sammlung im Pergamonmuseum, „Erlebnis Mongolei Alfred Hesse – Malerei und Grafik“
  • 1965: Dresden, Dresdner Zwinger/Glockenspielpavillon, „Alfred Hesse, Waldo Köhler“
  • 1967, 1968: Dachau, Kunstausstellungen im Dachauer Schloss
  • 1970: Dresden, Staatliche Kunstsammlung, „Unsterbliches Dresden“
  • 1976: Dresden, Galerie Neue Meister, „200 Jahre Malerei in Dresden“
  • 1984: Dresden, Pretiosensaal des Dresdner Schlosses, „Das Ufer – Gruppe 1947 Dresdner Künstler“
  • 1., 2., 4., 6., 7., 8., 9., 10. und 12. Bezirkskunstausstellung Dresden
  • II.–VII. Deutsche Kunstausstellung
  • 2003: Kunsthaus Dresden, „Keep on Looking“[3]
  • 2007–2011: Dresden, Ausstellungen in den Kunstfonds der Staatlichen Kunstsammlungen
  • 2012: Wilsdruff, Einzelausstellung im Heimatmuseum „Verwandlungen“
  • 2012: Hamburg, Einzelausstellung im Zoologischen Museum Hamburg „Eingefangen mit dem Auge – Tierzeichnungen und -skizzen von Alfred Hesse“
  • 2014: Dippoldiswalde, Einzelausstellung zum 110. Geburtstag Hesses im Museum Osterzgebirgsgalerie im Schloss Dippoldiswalde „Alfred Hesse (1904 - 1988) Malerei und Grafik"[4]
  • 2014: Dresden, Villa Eschebach, Dresdner Volksbank Raiffeisenbank eG, Jubiläumsausstellung zum 110. Geburtstag [5] 14.Oktober bis 12.Dezember 2014

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. ZEIT der Leser. Ihre Notizen, Gedichte und Bilder für die gedruckte ZEIT
  2. Neue Erkenntnisse zum Wandbild von Alfred Hesse „Mensch und Wissenschaft“
  3. Keep on looking, 2003
  4. Einzelausstellung zum 110. Geburtstag im Schloss Dippoldiswalde
  5. Jubiläumsausstellung zum 110. Geburtstag in der Villa Eschebach Dresden

Literatur[Bearbeiten]

  • Vollmer: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler des XX. Jh. Band 2: 1955, S. 434; Band 6: 1962 , S. 51.
  • Eisold: Lexikon Künstler der DDR. Verlag Neues Leben, Berlin 2010, S. 357.
  • Adermann: Kunst im öffentlichen Raum. Dresden 1998.
  • Guth: Wände der Verheißung. Thom, Leipzig 1998.
  • Schweers: Gemälde in deutschen Museen. Saur, München 2002.
  • Langner, Ferbert, Adamczyk, Busch: Die Künstlergruppe „Das Ufer“. Diplomarbeit. Pädagogische Hochschule Dresden. 1977.
  • Hierholzer: Der Putzschnitt „Der erste Kosmonaut“ (1961) an der Ostfassade der Aula des Marie-Curie-Gymnasiums Dresden. Diplomarbeit. Hochschule für Bildende Künste Dresden 2009.

Weblinks[Bearbeiten]