Ali bin al-Hussein

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Ali bin al-Hussein

Ali bin al-Hussein (arabisch ‏علي بن الحسين‎, DMG ʿAlī b. al-Ḥusain; * 23. Dezember 1975 in Jordanien) ist der vierte Sohn des verstorbenen Königs von Jordanien Hussein I. Seine Mutter ist Alia al-Hussein von Jordanien, die dritte Frau von Hussein I., er heiratete Prinzessin Rym Ali am 7. September 2004.

Ali bin al-Hussein ist Generalmajor und leitet seit 2008 das Nationale Zentrum für Sicherheit und Krisenmanagement, zuvor befehligte er neun Jahre die Leibgarde des Königs. Nach der Ausbildung in Jordanien, Großbritannien und den Vereinigten Staaten absolvierte er die Militärakademie Sandhurst.[1]

Sport[Bearbeiten]

Prinz Ali bin al-Hussein ist internationaler Fußballfunktionär.

1999 wurde er Präsident des jordanischen Fußballverbandes.[2] Anstelle von Chung Mong-joon wurde er 2011 in einer Kampfabstimmung zum Vizepräsidenten des FIFA-Exekutivkomitees gewählt. [3]

Im Januar 2015 verkündete al-Hussein, im Mai 2015 zur Wahl zum Präsidenten des Weltfussballverbandes FIFA gegen Sepp Blatter (* 1936, Präsident seit 1998) antreten zu wollen. [4][5]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. http://www.sueddeutsche.de/sport/blatter-herausforderer-prinz-ali-bin-al-hussein-michel-platinis-liebling-1.2292148
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatWho we are. Ali. Abgerufen am 3. Juli 2011 (englisch).
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatSchwere Niederlage für Hyundai-Chung: Jordaniens Prinz Ali wird FIFA-Vize. Abgerufen am 3. Juli 2011 (englisch).
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatJordanier tritt gegen Blatter an. Abgerufen am 6. Januar 2015.
  5. sueddeutsche.de 6. Januar 2015: Platinis Liebling wagt das Unmögliche
  6. Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952 (PDF; 6,9 MB)