Alien Jäger – Mysterium in der Antarktis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher Titel Alien Jäger – Mysterium in der Antarktis
Originaltitel Alien Hunter
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2003
Länge 88 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Ron Krauss
Drehbuch J. S. Cardone
Boaz Davidson
Produktion Boaz Davidson
Musik Tim Jones
Kamera Darko Suvak
Schnitt Amanda I. Kirpaul
Besetzung

Alien Jäger – Mysterium in der Antarktis ist ein Science-Fiction-Film mit James Spader aus dem Jahr 2003.

Handlung[Bearbeiten]

Die NASA unterhält in der Antarktis ein Labor, dessen Mitarbeiter ein Objekt im Eis finden. Als sie das Objekt in einem Eisblock in der Station untersuchen wollen, beginnt es trotz Kühlung aufzutauen. Die außerirdische Kapsel beginnt, ähnliche Signale wie jene, die man 1947 in Roswell fand, zu senden. Der Kryptologe Julian Rome, der früher für SETI arbeitete, wird mit der Dechiffrierung der Signale beauftragt.

Die Kapsel wird geöffnet, wobei die Labormitarbeiter einer Infektion zum Opfer fallen. In der Kapsel befand sich ein außerirdischer Pilot.

Ein U-Boot wird beauftragt, das Labor zu zerstören, um die Ausbreitung der Seuche zu verhindern.

Kritiken[Bearbeiten]

Jack Sommersby schrieb auf EFILMCRITIC.COM, James Spader würde im Film „wunderbar“ spielen.

„Ansehnlich fotografierte Science-Fiction-Produktion im Fernsehformat, die den Roswell-Mythos als Aufhänger bemüht, um eine Alien-Geschichte zu erzählen, die an die B-Pictures der 1950er-Jahre erinnert. Anleihen beim Christian-Nyby-Klassiker ‚Das Ding aus einer anderen Welt‘ (1951) sind unübersehbar.“

Lexikon des internationalen Films[1]

„Der TV-Film kopiert ‚Alien‘ […], ‚Das Ding aus einer anderen Welt‘ und ‚Contact‘, aber nicht ungeschickt. Fazit: Alles nur geklaut, aber ganz spannend.“

Cinema[2]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Alien Jäger – Mysterium in der Antarktis im Lexikon des Internationalen Films
  2. Kritik auf Cinema.de