Alix Aymé

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Alix Aymé, geb. Hava (* 1894 in Marseille; † 1989 in Paris) war eine französische Malerin, die in China und Vietnam lebte.

Leben[Bearbeiten]

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Aymé heiratete den Professor Paul de Fautereau-Vassel im Jahr 1920, zog mit ihm nach Shanghai und später nach Hanoi. Sie unterrichtete Zeichnen am Französischen Lyzeum in Hanoi. Das Paar kehrte nach Frankreich zurück, wo es zwischen 1926 und 1928 lebte und einen Sohn hatte. Aymé trennte sich später von ihrem Ehemann und kehrte mit ihrem Sohn nach Indochina zurück. Im Jahr 1931 heiratete sie den General Georges Aymé, dessen jüngerer Bruder Marcel Aymé später als Schriftsteller bekannt wurde. Aymé reiste später nach Laos und wurde mit der Familie des Königs Sisavang Vong bekannt, ihre Werke wurden im Königlichen Palast von Luang Prabang ausgestellt. Aymé begann am "Hanoi College of Fine Arts" zu unterrichten und trug dazu bei, neues Interesse für die Lackmalerei zu wecken.

Eine Ausstellung von Aymés Werk fand im Jahr 2012 an der Johns Hopkins University statt, wo ihre Entwicklung als Künstlerin über vier Jahrzehnte aufgezeigt wurde, von ihren frühen, vom Nabis-Maler Maurice Denis beeinflussten, Werken bis schließlich zu ihren modernistischen Landschaften mit asiatischen Einflüssen.

Weblinks[Bearbeiten]