Alleinerziehende

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Eine alleinerziehende (gemäß reformierter Rechtschreibung auch allein erziehende) Person ist eine Person, die ohne Hilfe einer anderen erwachsenen Person mindestens ein Kind unter 18 Jahren großzieht. Man spricht auch von Ein-Eltern-Familien.

Allgemein[Bearbeiten]

Alleinerziehende sind Mütter oder Väter, die ledig, verwitwet, dauernd getrennt lebend oder geschieden sind und nicht mit einem anderen Erwachsenen, jedoch mit ihrem Kind oder ihren Kindern in ständiger Haushaltsgemeinschaft zusammenleben (sogenannte Einelternfamilie). Das Kind hat dabei nur eine unmittelbare Bezugsperson, den mit ihm zusammenlebenden Elternteil. Mit dem anderen Elternteil (sofern dieser noch lebt und jemals eine Beziehung zu dem Kind aufgebaut hat) gibt es allenfalls Besuchskontakte.

Die Zahl der Alleinerziehenden hat in den industrialisierten Ländern über die letzten Jahrzehnten zugenommen. Die Alleinerziehendenfamilie ist eine ökonomisch besonders verletzliche Familienform und ist in diesem Zusammenhang Gegenstand sozialwissenschaftlicher und pädagogischer Forschung.[1]

Die gesellschaftliche Unterstützung für Familien spielt für Alleinerziehende eine wesentliche Rolle. Dies betrifft einerseits finanzielle Unterstützung, andererseits Beratungs- und Qualifizierungsangebote und Maßnahmen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, insbesondere verlässliche, flexible und qualitativ hochwertige Kinderbetreuung und eine Arbeitsorganisation, die Arbeitnehmern Flexibilität ermöglicht.[2]

Der Begriff „alleinerziehend“ erfährt zum Teil Kritik, da er von Betroffeneninitiativen als diskriminierend erlebt wird. Mit dem Begriff werde fälschlicherweise oft mangelnde soziale Einbettung oder Erziehungsqualität assoziiert. Daher solle man besser von Ein-Eltern-Familien sprechen. Die Nationale Armutskonferenz (nak) fügte den Begriff der Liste der sozialen Unwörter hinzu.[3]

Deutschland[Bearbeiten]

Lebensformen in der Bevölkerung, Deutschland 2010[4]
Lebensform Anteil in Prozent
Ehepaare 44
Lebensgemeinschaften 8
Alleinstehende (Singles) 43
Alleinerziehende 6

In § 21 Absatz 3 SGB II wird als alleinerziehend bezeichnet, wer ohne Hilfe eines anderen Kinder unter 18 Jahren großzieht. Das können beispielsweise auch Pflegeeltern oder Großeltern sein.

Auch wenn beide Elternteile das Sorgerecht (elterliche Sorge) im juristischen Sinne innehaben, was seit dem 1. Juli 1998 in Deutschland nach einer Scheidung der Normalfall ist, hat das Kind in der Regel bei einem Elternteil den Lebensmittelpunkt. Dieser entscheidet über die alltäglichen Belange des Kindes. Entscheidungen von erheblicher Bedeutung müssen von beiden Elternteilen gemeinsam getroffen werden. Nicht verheiratete Eltern haben die Möglichkeit, die gemeinsame Sorge durch eine Sorgeerklärung zu erlangen. Die Beziehung zum nicht mit dem Kind lebenden Elternteil wird in der Regel durch intensive Umgangskontakte aufrechterhalten.

Lebt ein Kind zu gleichen zeitlichen Anteilen bei beiden Eltern, leben diese das so genannte „Wechselmodell“. Keiner der Elternteile ist in diesem Fall alleinerziehend.

Elternteile, in deren Haushalt noch andere volljährige Personen leben, sind in der Regel Partnerschaften mit Kindern. Hier hat zwar nur der Elternteil das juristische Sorgerecht und damit die Erziehungsverpflichtung, die anderen Personen einer solchen Mehrgenerationen- oder Stieffamilie beteiligen sich aber in der Regel an der Erziehung und Betreuung des Kindes.

In Deutschland sind neun von zehn Alleinerziehenden weiblich; hierbei definiert das Statistische Bundesamt Alleinerziehende als Mütter und Väter, die ohne Ehe- oder Lebenspartner mit einem oder mehr minderjährigen Kindern zusammenleben.[5]

Berufstätigkeit und Einkommen[Bearbeiten]

Dem Statistischen Bundesamt zufolge sind (Stand: 2009) alleinerziehende Mütter zu 60 % berufstätig, alleinerziehende Väter zu 72 %. Dabei sind bei alleinerziehenden Vätern lebende Kinder im Durchschnitt älter als diejenigen, die bei alleinerziehenden Müttern leben. Der Anteil der in Vollzeit arbeitenden alleinerziehenden Mütter lag 2009 bei 42 %, 1996 hingegen bei 61 %. 2009 sagten 20 % der alleinerziehenden Mütter aus, keine Vollzeit-Anstellung gefunden zu haben.[5]

Alleinerziehende leben häufiger als im selben Haushalt lebende Eltern unter der Armutsgrenze. Etwa 91 % der Alleinerziehenden waren im Jahr 2003 Frauen. Deren höheres Risiko unter der Armutsgrenze zu landen spiegelt sich bereits in der Berufswahl wider, wo meist signifikant geringer bezahlte Berufe gewählt werden. In Deutschland lebten 2008 nach dem Familienbericht der Bundesregierung etwa 40 Prozent der alleinerziehenden Eltern von Arbeitslosengeld II. Dies sind etwa 660.000 Mütter oder Väter mit rund einer Million Kindern.[6]

Im Vergleich zu alleinstehenden ohne Kinder nehmen Hartz-IV-Empfängerinnen mit Kindern unter fünfzehn Jahren deutlich weniger an betrieblichen Fortbildungsmaßnahmen teil, obwohl solche ihre Arbeitsmarktchancen stark erhöhen würden.[7]

Unterhalt[Bearbeiten]

Alleinerziehende haben, sofern der andere Elternteil seiner Unterhaltspflicht nicht oder nur unregelmäßig nachkommt, für Kinder unter zwölf Jahren Anspruch auf Unterhaltsvorschuss. Der Unterhaltsvorschuss ist auf 72 Monate begrenzt und beträgt 133 Euro für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres, danach liegt er bei 180 Euro pro Monat.

Besonderheiten bei fehlendem Einkommen[Bearbeiten]

Zum Ausgleich ökonomischer Nachteile wurde mit § 21 Absatz 3 SGB II ein Zuschlag zum Arbeitslosengeld II geschaffen. Dieser knüpft jedoch nicht an das Sorgerecht oder die hiesige Definition von alleinerziehend an, sondern wird allen „Personen [gewährt], die mit einem oder mehreren minderjährigen Kindern zusammen leben und allein für deren Pflege und Erziehung sorgen“. Dies können beispielsweise auch Großeltern oder Menschen sein, die Pflegekinder groß ziehen, in der Regel jedoch keine volljährigen Geschwister des zu versorgenden Kindes.[8]

Alleinerziehende sind durch die im Sparpaket der Deutschen Bundesregierung 2010 festgelegte Anrechnung und somit Kürzung des Elterngelds für Bezieher von Arbeitslosengeld II besonders betroffen. Angesichts von Plänen der Regierung, Alleinerziehende als Ausgleich an anderer Stelle zusätzlich zu unterstützen, fordern Kritiker stattdessen die Umsetzung einer Familienförderung in Form einer Kindergrundsicherung. Die Förderung von Alleinerziehenden und die Förderung von Ehen im Steuerrecht und in der Krankenversicherung begünstigten zwei einander ausschließende Lebensformen und vergrößerten die Widersprüche der Familienpolitik.[9]

Statistiken zufolge sind Alleinerziehende die Bevölkerungsgruppe, die am stärksten von dem Armutsrisiko betroffen sind. Mit 40,1 Prozent ist das weit über ein Viertel der Menschen, die in Deutschland leben. Die alleinerziehenden Elternteile sind in dem Fall stark von den Sozialleistungen des Staats abhängig (BT-Drs.17/12837).

Wohnsituation[Bearbeiten]

Mit der Trennung verschlechtert sich in der Regel auch die Wohnsituation. Ein Drittel der alleinerziehenden Mütter lebt in Sozialwohnungen, während es bei verheirateten nur 8 Prozent sind. Alleinerziehende leben häufiger in kleinen Wohnungen und haben seltener Wohneigentum als verheiratete Elternpaare. Auch die Mietbelastung ist verglichen mit der von Paaren mit oder ohne Kindern und von Einpersonenhaushalten am höchsten.[10] Um Alleinerziehende zu unterstützen, gewährt der Staat Wohngeld. Ob Alleinerziehende wohngeldberechtigt sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab: der Zahl der zum Haushalt gehörenden Familienmitglieder, der Höhe des Familieneinkommens und der Höhe der Miete. Die Höchstbeträge richten sich nach dem örtlichen Mietenniveau, nach dem jede Gemeinde einer bestimmten Mietenstufe zugeordnet ist.[11]

Gesundheit alleinerziehender Mütter und Väter[Bearbeiten]

Belastungen alleinerziehender und verheirateter Mütter[12]
Belastungen/Beunruhigungen alleinerziehende Mütter verheiratete Mütter
Unsicherheit, wie eigene Zukunft weitergeht 48,8 % 26,4 %
finanzielle Probleme 47,7 % 18,7 %
Erziehung und Ausbildung der Kinder 34,5 % 27,1 %
zu viele Aufgaben in der Familie 23,8 % 13,0 %
Anforderungen nicht mehr gewachsen sein 22,7 % 11,4 %
nicht genug Erfolg 20,3 % 7,5 %
fehlende Harmonie in der Familie 17,9 % 4,1 %
Probleme mit der Wohnsituation 16,6 % 6,2 %
Gefühl, überflüssig zu sein 15,5 % 8,9 %

Alleinerziehende, die mit mindestens einem minderjährigen Kind, aber ohne Partner bzw. Partnerin zusammenleben, gelten als belastet. Alleinerziehende Mütter sind nicht nur durch finanzielle Probleme, sondern auch durch Zukunftsängste, Anzeichen von Überforderung und durch ein geringes Selbstwertgefühl stärker belastet als verheiratete Mütter.

Alleinerziehende Mütter leiden deutlich häufiger unter Nieren- und Lebererkrankungen, chronischer Bronchitis und Migräne. Sie geben mehr als doppelt so häufig psychische Erkrankungen an wie verheiratete Mütter. Zudem leiden sie häufiger und stärker unter Schmerzen als verheiratete Mütter, wodurch sie sich auch häufiger in der Bewältigung des Alltagslebens schwerer beeinträchtigt fühlen. Vor allem in der unteren Sozialschicht fühlen sich alleinerziehende Mütter durch Schmerzen und emotionale Probleme stärker beeinträchtigt als die verheirateten Mütter. Das Robert-Koch-Institut geht davon aus, dass sich „hier die negativen Effekte des Alleinerziehens auf Einzelaspekte der gesundheitsbezogenen Lebensqualität durch die Zugehörigkeit zur unteren Sozialschicht noch verstärk[en].“[12]

Alleinerziehende und verheiratete Mütter nehmen ungefähr gleich häufig Arzttermine und Kuren in Anspruch. Allerdings nehmen alleinerziehende Mütter seltener Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch als verheiratete. Die Arzttermine werden auch eher aufgrund akuter Beschwerden als zur Beratung in Anspruch genommen.

Als Maßnahme zur Vorbeugung vor überhöhten gesundheitlichen und seelischen Belastungen wurde ein Elternkurs, das Palme-Elterntraining entwickelt. Es ist jedoch (Stand: 2009) auf alleinerziehende Mütter und auf Städte in Nordrhein-Westfalen beschränkt[13]

Auswirkungen auf Kinder[Bearbeiten]

Eine in Australien durchgeführten Studie an 1400 Kindern länger arbeitender Väter kommt zu dem Ergebnis, dass Kinder die fehlenden Bezugspersonen suchen und Söhne verstärkt an fehlenden Vätern leiden und Aggressionen sowie nach innen gerichtete Verhaltensauffälligkeiten belegt wurden.[14][15]

Luxemburg[Bearbeiten]

10 % der Luxemburger Haushalte fallen unter die Kategorie „Alleinerzieher“ (monoparental). In den betreffenden ca. 7.000 Haushalten leben in Luxemburg ca. 20.000 Personen.[16]

59 % der Alleinerzieher-Haushalte sind nicht in der Lage, unvorhergesehene Ausgaben finanziell zu bewältigen; 57 % fällt es am Ende des Monats schwer, ihre Ausgaben mit den Einnahmen auszugleichen; 52 % rangieren unterhalb der Armutsschwelle. Umgekehrt gesehen: 15 % der Personen, die als „arm“ bezeichnet werden, leben in Alleinerzieher-Haushalten.

An den staatlichen Fonds National de Solidarité werden etwa fünfhundert Anträge pro Monat gerichtet, damit dieser die rückständigen Unterhaltszahlungen des zahlungspflichtigen Elternteils vorschieße.

Die Betreuung von Kindern wurde zwar in den letzten Jahren etwas besser. Es fehlen aber immer noch Plätze, insbesondere zu frühen oder späten Tageszeiten oder während der Schulferien. Bei manchen Einwanderer-Haushalten fehlt oft ein umfassenderes familiäres Umfeld, welche die Kinderbetreuung notfalls unterstützen könnte.

Im Einkommensteuerrecht gilt die Einstufung in dieselbe Steuerklasse wie Verheiratete lediglich für drei Jahre nach der Scheidung oder dem Tod des Ehegatten und läuft danach aus. Es gibt eine Steuergutschrift für Alleinerzieher (Crédit d’impôt monoparental); auf diese Leistung werden jedoch die erhaltenen Zuwendungen für das Kind ab einer bestimmten Betragsgrenze angerechnet.[17]

Literatur, Film und Fernsehen[Bearbeiten]

Alleinerziehende Elternteile als Hauptfiguren oder wichtige Nebenrollen sind in Literatur, Theater, Kino oder Fernsehserien ein häufiges Thema. Beispiele für Kinofilme sind etwa der Actionthriller Runaway Jane – Allein gegen alle, der Spielfilm Kaltes Land, der Horrorfilm Dark Water, der Krimi Nancy Drew, Girl Detective, Kinderfilme wie Der Mistkerl, Emil und die drei Zwillinge auch Filmdrama und Komödien wie Tiefe der Sehnsucht, Der Preis der Gefühle oder Biete Mutter – suche Vater sind hierunter zu rechnen. In unzähligen Fernsehserien finden sich alleinerziehende Elternteile in Haupt- und Nebenrollen. Etwa der Farmer Ben Cartwright in Bonanza (1959–1973), die Krankenschwester Annie Logan in General Hospital (Produktion seit 1963) oder Lieutenant Worf in Raumschiff Enterprise (Produktionsjahre 1987–1994), Captain James T. Kirk in Raumschiff Enterprise (Produktionsjahre 1966–1969) ist dagegen ein Vater, der von Sohn und Mutter getrennt lebt. Porter Ricks, der Vater in Flipper (Produktionsjahre 1964-1967), Ellen Miller, die Mutter in Lassie (Produktionsjahre 1954-1957), Tony Micelli (verwitwet) und Angela Bower (geschieden) aus Wer ist hier der Boss (Produktionsjahre 1984-1992), Martin Kelly, der Vater aus Hey Dad (Produktionsjahre 1984-1994), Danny Tanner, der Vater in Full House (Produktionsjahre 1987-1995), Lorelei Gilmore, die Mutter in Gilmore Girls (Produktionsjahre 2000-2007), Dr. Andrew Brown, der Vater in Everwood (Produktionsjahre 2002-2006) oder Amy Gray, die Mutter in Für alle Fälle Amy (Produktion 1999-2005) zeigen, dass Alleinerziehende in Fernsehserien weder ein neues noch ein auf Nebenrollen beschränktes Phänomen ist. Auch in deutschen Serien ist das Thema präsent, so in der Comedyserie Lukas mit Lukas Lenz (Dirk Bach) oder der RTL-Seifenoper Ahornallee mit Willi Schlosser (Ulrich Schmissat).

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatWolfgang Erler: Alleinerziehende in Deutschland: Die Karriere eines Themas in Forschung und Sozialpolitik. DJI, abgerufen am 25. Juni 2010 (PDF; 42 kB)., S. 1
  2. Dossier Alleinerziehende (PDF; 1,7 MB), S. 9–10 (aufgerufen am 4. März 2012)
  3. Nationale Armutskonferenz. 25. Februar 2013. Liste der sozialen Unwörter
  4. Tagesspiegel, Mittwoch, 12. Oktober 2011, Seite 20. Quelle: Statistisches Bundesamt
  5. a b Statistisches Bundesamt, Angabe zu 2009. Zitiert nach: Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatStatistisches Bundesamt: Zahl der erwerbstätigen, alleinerziehenden Mütter steigt. stern.de, 30. Juli 2010, abgerufen am 30. Juli 2010.
  6. 660.000 Alleinerziehende leben von Hartz IV, Spiegel Online vom 16. Februar 2009
  7. Alleinerziehende in Hartz IV: Fehlende Kinderbetreuung erschwert Teilnahme an betrieblichen Trainingsmaßnahmen. Presseinformation des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung vom 27. Oktober 2011. Kurzbericht (PDF; 460 kB)
  8. Fachliche Hinweise der Bundesagentur für Arbeit zu § 21 SGB II Rn. 21.7 ff., Stand 20. Dezember 2008 (auch als PDF).
  9. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatElisabeth Niejahr: Alleinerziehende: Zu viel Hilfe. Die Zeit, 7. Oktober 2010 Nr. 41, 8. Oktober 2010, abgerufen am 17. Oktober 2010.
  10. Dokumentation der Fachtagung "Alleinerziehen in Deutschland", herausgegeben vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  11. Informationen zum Thema Wohngeld des Verbands alleinerziehender Mütter und Väter Bundesverband e.V.
  12. a b Robert Koch Institut / Statistisches Bundesamt: Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Heft 14: Gesundheit alleinerziehender Mütter und Väter (PDF, abgerufen am 27. September 2012)
  13. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatHilfe für allein Erziehende: Palme-Elterntraining. WDR, 2. Dezember 2009, archiviert vom Original am 13. Mai 2010, abgerufen am 26. Februar 2010.
  14. Lena Schipper: Überarbeitete Väter haben häufiger verhaltensauffällige Söhne, in Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 22. August 2013
  15. Anja Nehls: Abwesende Väter können Jungen schaden – Studie über die Auswirkungen von fehlender Interaktion mit einem Elternteil in dradio „Campus & Karriere“ vom 29. August 2013
  16. Josée Hansen: La course des monoparentaux. D’Lëtzebuerger Land, 25. November 2011, S. 2f
  17. Die Steuergutschrift für Alleinerzieher
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