Allendorf (Lumda)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Allendorf (Lumda)
Allendorf (Lumda)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Allendorf (Lumda) hervorgehoben
50.6788888888898.8244444444444230Koordinaten: 50° 41′ N, 8° 49′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Gießen
Höhe: 230 m ü. NHN
Fläche: 22,01 km²
Einwohner: 4129 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 188 Einwohner je km²
Postleitzahl: 35469
Vorwahl: 06407
Kfz-Kennzeichen: GI
Gemeindeschlüssel: 06 5 31 001
Stadtgliederung: 4 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Bahnhofstr. 14
35469 Allendorf (Lumda)
Webpräsenz: www.allendorf-lda.de
Bürgermeisterin: Annette Bergen-Krause (SPD)
Lage der Stadt Allendorf (Lumda) im Landkreis Gießen
Niederdorfelden Biebertal Wettenberg Lollar Staufenberg (Hessen) Allendorf (Lumda) Rabenau (Hessen) Heuchelheim (Hessen) Gießen Buseck Grünberg (Hessen) Fernwald Linden (Hessen) Langgöns Pohlheim Reiskirchen Lich Hungen Laubach Wetteraukreis Vogelsbergkreis Landkreis Limburg-Weilburg Landkreis Limburg-Weilburg Landkreis Marburg-Biedenkopf Lahn-Dill-KreisKarte
Über dieses Bild
Blick auf Allendorf
Bärtzebürger-Denkmal in Allendorf

Die Stadt Allendorf (Lumda) befindet sich im Landkreis Gießen etwa 17 km nordöstlich der Kreisstadt Gießen und ebenso weit südöstlich der Universitätsstadt Marburg, etwa in der Mitte Hessens. Die amtliche Schreibweise des Ortsnamens lautet Stadt Allendorf (Lda.)[2].

Geografie[Bearbeiten]

Allendorf liegt an der Lumda, einem kleinen linken Nebenfluss der Lahn. Umgeben wird die Stadt von Bergen zwischen 320 und knapp 400 m Höhe über NN. Großräumig liegt die Gegend zwischen Lahntal und Vogelsberg.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Allendorf grenzt im Norden an die Gemeinde Ebsdorfergrund (Landkreis Marburg-Biedenkopf), im Osten an die Gemeinde Rabenau, im Süden an die Gemeinde Buseck, sowie im Westen an die Stadt Staufenberg (alle drei im Landkreis Gießen).

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Allendorf (Lumda) besteht aus den vier Gemarkungen Allendorf/Lumda, Climbach, Nordeck und Winnen. In jeder Gemarkung liegt ein Stadtteil, wobei Nordeck und Winnen miteinander verwachsen sind. Stadtteile ohne eigene Gemarkung finden sich nicht.

Geschichte[Bearbeiten]

Zwischen 780 und 802 taucht der Name „alten Dorfa“ (das spätere Allendorf) in den fuldaischen Schenkungsregistern des Mönches Eberhard auf. Allendorf lag im Oberlahngau, zur Mark Londorf gehörig. Im Jahre 1323 wurden von Landgraf Otto I. die Marktrechte verliehen.

Am 2. März 1370 wurde Allendorf durch Landgraf Heinrich II. zur Stadt erhoben und erhielt Marburger Recht mit Wochenmarkt unter Befreiung von Bede und Schatzung zugunsten des Mauerbaus.[3] Die Befestigung des Ortes sollte die Verbindungswege von Marburg nach Grünberg und von Amöneburg nach Mainz kontrollieren.

1377 wird die junge Stadt von Herzog Otto von Braunschweig und Johann von Nassau überfallen und geplündert. Die Einwohner werden gefangengenommen; 16 Personen sterben in den Gefängnissen.

Am 3. August 1479 brennt die Stadt einschließlich des Rathauses bis auf wenige Gebäude ab. Die Pest wütet von 1479 bis 1483, 1575, 1628 und 1635 in der Stadt und zieht Hungersnöte nach sich. Es folgen noch schwere Schicksalsschläge für die Stadt: Ausplünderungen 1636, 1646, Einquartierungen 1639, 1757, 1790 bis 1815, Unwetter 1680, 1829, 1839, Großbrände 1694, 1706, 1728.

Allendorf (Lumda) – Auszug aus der Topographia Hassiae von Matthäus Merian 1655

1842 wurde eine Industrieschule eröffnet, 1878 eine Poststelle. 1902 wurde mit der Inbetriebnahme der Lumdatalbahn ein Anschluss ans Eisenbahnnetz hergestellt. 1904 bekommt Allendorf eine Wasserleitung und Kanalisation, 1912 Anschluss an das Stromnetz.

Auch in Allendorf wird bei den Novemberpogromen 1938 die Synagoge zerstört und das Inventar am folgenden Tag auf dem Festplatz verbrannt. Mit der Deportation der letzten 21 Mitbürger jüdischen Glaubens in die Vernichtungslager erreicht das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte für Allendorf seinen traurigen Höhepunkt. Allendorf hat im Zweiten Weltkrieg 85 Gefallene und 56 Vermisste zu beklagen.

Am 20. September 1960 werden Allendorf durch einen Erlass der hessischen Landesregierung die Stadtrechte wieder förmlich zuerkannt. Zwischenzeitlich (seit 1937) waren die Stadtrechte ausgesetzt gewesen.

1970 wird das Bürgerhaus Allendorf eingeweiht.

Am 1. Januar 1975 wurde der Name der Stadt amtlich in Allendorf (Lumda) geändert.[4]

1981 Stilllegung der Lumdatalbahn im Personenverkehr. 1991 desgl. im Güterverkehr.

In den letzten Jahren konnte – entgegen dem allgemeinen Trend auch in der Region – ein spürbarer Bevölkerungszuwachs erreicht werden.

In jüngster Zeit versucht die Stadt, sich verstärkt im Bereich des Tourismus zu engagieren.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 31. Dezember 1971 kam die Gemeinde Climbach auf freiwilliger Basis zu Allendorf an der Lumda.[5]

Die Gemeinde Braunstein, die am 31. Dezember 1970 durch den freiwilligen Zusammenschluss der Gemeinden Nordeck und Winnen entstanden war, wurde am 1. Januar 1977 durch das Gesetz zur Neugliederung des Dillkreises, der Landkreise Gießen und Wetzlar und der Stadt Gießen in die Stadt Allendorf (Lumda) eingegliedert.[6]

Historische Namensformen[Bearbeiten]

Historische Namensformen[7] sind:

  • Altendorfe Lantorfere Marca, in villa (780/802)
  • Aldyndorf prope Nordeckin, in villa (1312)
  • Aldindorff an der Lomme (1396)

Religionen[Bearbeiten]

Stärkste Glaubensgemeinschaft ist die Evangelische Kirche. Das Stadtgebiet gehört zwei verschiedenen Landeskirchen an: Während die Kernstadt und Climbach zur Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) gehören, zählen die Stadtteile Nordeck und Winnen zur Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.

Im Jahre 1875 entstand auf Grund der zwangsverordneten Union zwischen der Lutherischen Kirche und der reformierten Tradition zu einer Kirche die Evangelisch-Lutherische Zionsgemeinde Allendorf, da sie ihr lutherisches Bekenntnis, Verfassung und Gottesdienst uneingeschränkt beibehalten wollte. Die Evangelisch-Lutherische Zionsgemeinde Allendorf gehört zum Kirchenbezirk Hessen-Süd der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche. Diese Kirchengemeinde ist bis heute ein wichtiger Teil des religiösen Lebens in der Stadt.

Die katholischen Christen der Stadt (unter 10 % der Bevölkerung) gehören zur Pfarrei in Londorf (St. Franziskus). Diese gehört zum Bistum Mainz und verwaltet die Gläubigen in Nordeck und Winnen mit, die eigentlich nicht zu dem Bistum gehören. Dies erklärt sich daraus, dass die beiden Stadtteile ursprünglich zu Kurhessen (Landkreis Marburg) gehörten und erst 1974 in den Landkreis Gießen kamen.

Weitere Religionsgemeinschaften spielen in Allendorf (Lumda) eine untergeordnete Rolle.

Politik[Bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 27. März 2011 lieferte folgendes Ergebnis:

Kommunalwahl 2011
 %
40
30
20
10
0
33,4 %
22,3 %
22,0 %
12,0 %
10,3 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-3,6 %p
-5,7 %p
-2,4 %p
+1,4 %p
+10,3 %p
Parteien und Wählergemeinschaften %
2011
Sitze
2011
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 33,42 8 37,0 9
FWG Freie Wählergemeinschaft 22,27 5 28,0 6
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 21,99 5 24,4 6
BFA/FDP Freie Bürger für Allendorf/Freie Demokratische Partei 11,98 3 10,6 2
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 10,34 2
Gesamt 100 23 100 23
Wahlbeteiligung in % 66,88 64,9

Als untergeordnete Ebene existieren zwei Ortsbeiräte: Einer für Climbach und einer gemeinsam für Nordeck und Winnen. Die Ortsvorsteher in Climbach und Nordeck-Winnen werden von der SPD gestellt.

Bürgermeister[Bearbeiten]

Die vergangenen Bürgermeisterwahlen lieferten folgende Ergebnisse:

Jahr Kandidaten Partei %
Ergebnis
2011 Annette Bergen-Krause SPD 52,2
Dieter Georg Hilbert 47,8
Wahlbeteiligung in % 62,9
2007 Horst Hormann 77,6
Wahlbeteiligung in % 49,0
2001 Horst Hormann 75,3
Sylke Schäfer BFA/FDP 6,6
Bernd Klein SPD 18,1
Wahlbeteiligung in % 71,0
1995 Horst Hormann FWG 57,2
Dieter Georg Hilbert SPD 42,8
Wahlbeteiligung in % 80,5

Bei der Stichwahl am 10. April 2011 gewann die SPD-Kandidatin Annette Bergen-Krause gegen den parteilosen Dieter Georg Hilbert mit 52,2 % und ist damit die erste Bürgermeisterin der Stadt Allendorf (Lumda).

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen wurde am 26. Mai 1988 durch das Hessische Innenministerium genehmigt.

Blasonierung: „In Schild mit schwarzem Schildbord ein goldbekrönter und goldbewehrter, viermal Rot-Silber gestreifter Löwe auf Blau.“[8]

Das Wappen wurde in der Vergangenheit sehr oft verändert, zeigte jedoch stets den Hessischen Löwen. Die aktuelle Version ist seit 1982 in Gebrauch. Zuvor wurde ein Wappen geführt, das einen in den Stadtfarben von Allendorf (Lumda) blau-schwarz gestreiften, nach links blickenden, Löwen auf weißem Feld zeigte.

Flagge[Bearbeiten]

„Auf blauer Flaggenbahn, begleitet von schwarzen Randstreifen, die von der mittleren Flaggenbahn durch je einen weißen Streifen abgetrennt sind, in der oberen Hälfte das Stadtwappen.“[8]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Stadtbibliothek
  • Künstlerhof Arnold mit Ausstellungen und historischen Werkstätten
  • Heimatmuseum Kirchstraße (öffnet jeweils am 1. Sonntag des Monats; sonst nach Vereinbarung)
  • 1950er-Jahre-Museum gegenüber vom Heimatmuseum (Kirchstraße)
  • Stadtturm und Reste der Stadtmauer
  • Evangelische Kirche Allendorf (Lumda)
  • Evangelische Kirche Climbach
  • Evangelische Kirche Winnen
  • Lutherische Kirche „Zionsgemeinde“ (SELK)
  • Jüdische Friedhöfe in der Kernstadt und im Ortsteil Nordeck
  • Burg Nordeck mit Nordecker Burgkapelle
  • Wasserturm Climbach
  • Fachwerk-Altstadt
  • Quarzitabris am Totenberg mit paläolithischen Werkzeugfunden
  • Ringwall am Totenberg mit Artefaktfunden unterschiedlicher Zeitstellung zwischen Mesolithikum und Mittelalter[9]
  • Kunstweg Lumdatal: Basaltskulpturen entlang des Radwanderweges Lumda–Wieseck
  • Schulbauernhof Tannenhof

Museen[Bearbeiten]

  • Heimatmuseum, Kirchstraße mit Ausstellungsteilen im Stadtturm und im Künstlerhof Arnold
  • 50er-Jahre-Museum, Kirchstraße

Vereinsleben[Bearbeiten]

Charakteristisch ist das rege Vereinsleben für die kleine Stadt. Fast alle Bürger – gleich welchen Alters – sind in mehreren Vereinen tätig. Auf 100 Bürger kommen ca. 1,2 Vereine.

Alle Sparten sind hierbei vertreten: von Heimatgeschichte (Heimatverein) über Ortsbildpflege (DenkMal Altstadt) bis zu den Landfrauen; von Sport (mehrere Vereine) über die Musik (ebenfalls zahlreiche Vereine) bis zum Tierschutz (IG Tierschutz in Mittelhessen e.V.). Besonders exotisch: der Knoblauchklub.

Besonders erfolgreich sind der Kegelverein (er stellt unter anderem eine Junioren-Weltmeisterin) und der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr, der bereits zahlreiche Titel bis hin zur Deutschen Meisterschaft (unter anderem 2005) sammeln konnte.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Jährlich im November wird der historische Nikelsmarkt (seit weit über 600 Jahren) abgehalten, der alljährlich viele Tausend Besucher anzieht.

Im August findet in Zusammenarbeit mit Rabenau, Staufenberg und Lollar ein autofreier Sonntag im Lumdatal statt. Auch diese Veranstaltung erfreut sich großer Beliebtheit.

Kulinarische Spezialitäten[Bearbeiten]

Die traditionelle Küche der Region besteht aus einfachen und sehr nahrhaften Gerichten. Fleisch war auf dem Tisch der einfachen Bürger eine Seltenheit. Wichtige Zutat zu den meisten Hauptgerichten war die Kartoffel, die sich heute noch in den traditionellen und noch immer gern gegessenen Gerichten wie dem »Schalet« und dem »Lohkuchen« (im Stadtteil Climbach »Schmierschelkuchen« genannt) wiederfindet.

Große Bedeutung haben auch Getreide und Obst. Die »Hessische Nationalfrucht« (Apfel) ist auch heute auf zahllosen Streuobstwiesen zu finden. Er wird zu Apfelwein, Apfelsaft und als Koch- und Backzutat verwendet.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Die Wirtschaft von Allendorf (Lumda) ist geprägt durch kleine Betriebe. In den letzten Jahren zeigte sich eine deutliche Orientierung hin zu EDV und Werbung. Das Handwerk ist weiterhin stark präsent, während der Anteil der Landwirtschaft stetig abgenommen hat. Eine deutliche Veränderung von zahlreichen Kleinbetrieben hin zu wenigen großen Betrieben ist festzustellen.

Die Nahversorgung ist in der Kernstadt gewährleistet, für Waren des mittel- und langfristigen Bedarfs wird vor allem Gießen aufgesucht.

Verkehr[Bearbeiten]

Schienenverkehr[Bearbeiten]

Allendorf liegt an der Lumdatalbahn, die früher von Gießen kommend im Bahnhof Lollar von der Main-Weser-Bahn abzweigte und über Staufenberg, Allendorf und Londorf bis Grünberg verkehrte und dort in die nach Fulda führende Vogelsbergbahn mündete. Die Strecke zwischen Londorf und Grünberg wurde jedoch bereits 1965, der westliche Abschnitt nach Lollar/Gießen 1981 stillgelegt. Die nächsten heute noch betriebenen Bahnhöfe befinden sich in Lollar, Grünberg und Gießen.

Ehem. Bahnhof
Bahnhof Allendorf (Lumda)[Bearbeiten]

Der zweigleisige Bahnhof Allendorf (Lumda), welcher ehemals drei Bahnsteiggleise besaß, wurde mit der Eröffnung des Streckenabschnitts Londorf–Lollar am 1. Juni 1902 eröffnet. In den 1970er Jahren wurde Gleis 3, welches für Zugkreuzungen zur Verfügung stand, abgetragen. Für den Güterverkehr wurde in den 1980er Jahren ein Nebengleis modernisiert. Das Empfangsgebäude ist noch im Ursprungszustand erhalten und befindet sich heute in Privatbesitz.

Straßenverkehr[Bearbeiten]

Allendorf liegt nur einige Kilometer nördlich des Reiskirchener Autobahndreiecks. Über die Auffahrten Reiskirchen oder Grünberg besteht Anschluss an die A 5, A 485 und A 45 in alle Richtungen. Über Staufenberg gelangt man auf die B 3 in Richtung Marburg und Kassel.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Rauthaus mit Stadtbücherei
  • Bürgerhäuser in den Stadtteilen Allendorf, Climbach und Nordeck
  • Kindergärten in den Stadtteilen Allendorf und Nordeck
  • Stadtbücherei im Rathaus

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

  • Grundschule Allendorf (Lumda), seit 2005 „Schule am Eulenturm“
  • Gesamtschule Lumdatal, bis Klasse 10
  • Landschulheim Burg Nordeck e.V.
  • Kindergärten in Allendorf und Nordeck

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten]

  • Hallenbad des Landschulheims Burg Nordeck
  • Sportplätze in den Stadtteilen Allendorf, Nordeck und Climbach
  • Turnhallen
  • Kegelbahnen im Bürgerhaus Allendorf (4 Bahnen)
  • Kegelbahnen im Bürgerhaus Nordeck (2 Bahnen)
  • Tennisplätze (Vereinseigene Anlage des Tennisclub 1972 e.V.)
  • Schießstand
  • Rundwanderweg um das Stadtgebiet
  • Radrundwanderweg Lumda–Wieseck (44 km)

Persönlichkeiten[Bearbeiten]


Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. http://www.allendorf-lda.de/index.php?id=39
  3. Handbuch der historischen Stätten Deutschlands, Hessen, 3. überarbeitete Aufl., S. 2
  4.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 365.
  5. Gerstenmeier, K.-H. (1977): Hessen. Gemeinden und Landkreise nach der Gebietsreform. Eine Dokumentation. Melsungen. S. 280
  6. Gesetz zur Neugliederung des Dillkreises, der Landkreise Gießen und Wetzlar und der Stadt Gießen vom 13. Mai 1974 In: GVBl. I 1974, 237
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format„Allendorf (Lumda), Landkreis Gießen“. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde (HLGL), Stand: 14. April 2014, abgerufen am 23. Juni 2014.
  8. a b Staatsanzeiger für das Land Hessen 1988 Amtsblatt Nr. 24 Seite 1255
  9. Projekt Regionalarchäologie Totenberg/Kreis Gießen AG Archäologie beim Oberhessischen Geschichtsverein Gießen e.V.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Allendorf (Lumda) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien