Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Vorlage:Infobox_Krankenhaus/Logo_fehltVorlage:Coordinate/Wartung/Krankenhaus

Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien
Trägerschaft Stadt Wien
Ort Wien
Bundesland Wien
Staat OsterreichÖsterreich Österreich
Ärztlicher Direktor Reinhard Krepler
Betten 2.116
Mitarbeiter 9.304 (2011)
davon Ärzte 1.585 (2011)
Zugehörigkeit Medizinische Universität Wien
Gründung 1686
Website www.akhwien.at

Das Wiener Allgemeine Krankenhaus (AKH) ist das Universitätsklinikum der Stadt Wien. Es ist eines der größten Krankenhäuser Europas und das größte Krankenhaus Österreichs.[1][2] Außerdem ist es Sitz der Medizinischen Universität Wien.

Altes AKH[Bearbeiten]

Hauptartikel: Altes AKH
Altes AKH, 1784
Das AKH um 1830
Übersicht über die Häuserblöcke des alten und des neuen AKH
Barocke Prunktreppe
Der Narrenturm erbaut um 1782

Die Ursprünge des Wiener Allgemeinen Krankenhauses gehen auf Johann Franckh zurück, der 1686 nach dem Ende der Zweiten Wiener Türkenbelagerung seine Grundstücke an der Alser Straße (Flur Schaffernack) für die Errichtung eines Soldatenspitals stiftete. Da jedoch zunächst das Geld zur Errichtung der Gebäude fehlte, wurden die Kriegsversehrten samt Familien in den bereits bestehenden Kontumazhof (Seuchenspital) einquartiert. Erst 1693 ordnete Kaiser Leopold I. die Errichtung des Großarmen- und Invalidenhauses an. 1697 wurde der erste Hof fertiggestellt, in den 1042 Personen einquartiert wurden. Um den Willen Franckhs zu berücksichtigen, bezogen im Trakt an der Alser Straße Kriegsversehrte ihr Quartier, bei den übrigen Bewohnern handelte es sich jedoch um Zivilarme. 1724 lebten bereits 1740 Personen dort. Erweitert werden konnte der Komplex durch das Testament Ferdinands Freiherr von Thavonat, der seinen Besitz nach seinem Tod 1726 dienstunfähigen Soldaten stiftete. Dadurch konnte der bereits begonnene 2. Hof (Ehe- oder Witwenhof, nun Thavonathof genannt) fertiggestellt werden. Auch die durch Zwischentrakte gebildeten Seitenhöfe, der Krankenhof (4.), Wirtschaftshof (5.) und Handwerkerhof (7.) wurden errichtet. 1733 unter Kaiser Karl VI. wurde nach Plänen von Matthias Gerl und Franz Anton Pilgram baulich erweitert mit Errichtung einer dreiläufigen barocken Prunktreppe mit langen Stufen von hartem, hellem Kaiserstein aus dem Kaisersteinbruch.

1752 bis 1774 erfolgte der Ausbau des Studentenhofes (3.) und des Hausverwalterhofes (6.). Die Bewohner mussten eine besondere Uniform tragen und erhielten eigene Kupfermünzen, die bei den im Komplex befindlichen Bäckern, Fleischern usw. eingelöst werden konnten.

Am 28. Jänner 1783 besuchte Kaiser Joseph II. das Armenhaus. Er stellte fest, dass die riesige Anlage weniger der Notlinderung diente, sondern vielfach Leute beherbergte, die durch Protektion oder Schlamperei dorthin gelangt waren. Kurzentschlossen hob er die Anlage auf und ließ sie von seinem Leibarzt Joseph Quarin, dem späteren Direktor, zu einem allgemeinen Krankenhaus umplanen. Vorbild war das Hôtel-Dieu de Paris. Am 16. August 1784 erfolgte die Eröffnung. Der Widmungsspruch im Torbogen zur Alser Straße lautet „Saluti et solatio aegrorum“ (Zum Heil und zum Trost der Kranken). Er ist auch am Eingang des neuen Allgemeinen Krankenhauses (AKH) angebracht. Das Haus war nur für die Krankenversorgung zuständig, die übrigen Aufgaben der Hospitäler wurden abgetrennt. Angeschlossen an das Krankenhaus war ein Irrenhaus und ein Gebärhaus, ab 1806 wurde das Findelhaus in der Alser Straße 23 angegliedert. Diesem Umstand verdankt die Alserkirche das größte Matrikenarchiv Europas mit eigenen Matriken für diese Stationen.[3] Entgegen dem Wunsch Josephs II. wurden eigene Listen für die Väter unehelicher Kinder angelegt.[4] Der Narrenturm war der erste Spezialbau zur Unterbringung von Geisteskranken und bot 200 bis 250 Patienten Platz. Wegen seiner eigentümlichen Form wird er von den Wienern auch als „(Kaiser Josephs) Gugelhupf“ bezeichnet. Heute ist er Sitz des Pathologisch-anatomischen Bundesmuseums Wien. Jeden Sommer finden dort wöchentlich Kulturveranstaltungen statt.

Nach Auflösung des benachbarten Friedhofes kam 1834 unter Kaiser Franz I. der 8. und 9. Hof hinzu. Im Hof 10 an der Spitalgasse befindet sich das 1862 unter Carl von Rokitansky eröffnete Pathologisch-anatomische Institut, das bis 1991 diesem Zweck diente. Am Giebel befindet sich die Inschrift „Indagandis sedibus et causis morborum“ (Der Erforschung des Sitzes und der Ursachen der Erkrankungen). Seit dem Jahr 2000 ist darin das Zentrum für Hirnforschung untergebracht. Zu Neuorganisationen kam es 1865, als die Gebär- und die Irrenanstalt in die Verwaltung des Kronlandes Niederösterreich kamen, und 1922 aus Anlass der Schaffung des Bundeslandes Wien. 1903 wurde vom Architekten Max Fleischer im Hof 6 ein Betpavillon errichtet, finanziert durch Spendengelder der Kultusgemeinde. In der Reichspogromnacht 1938 wurde er schwer verwüstet, nach dem Krieg als Trafostation zweckentfremdet und nach einer Neugestaltung 2005 als Denk-Mal Marpe Lanefesch (Heilung für die Seele) wiedereröffnet. In den 1930er Jahren wurde das ehemalige militärische Prosekturgebäude des Garnisonspitals in der Sensengasse 2 zum Institut für Gerichtliche Medizin, dem heutigen Department für Gerichtsmedizin (DGM), umgewandelt und in den 1950er Jahren baulich erweitert. In den 1950er Jahren wurden aus Platzgründen und als Modernisierung in den Höfen Baracken errichtet, die beim Campusumbau wieder entfernt wurden, ebenso die zahlreichen Zubauten an das Ursprungsgebäude.

Im selben Häuserblock befindet sich das ehemalige Garnisonsspital I mit seinem bemerkenswerten ehemaligen Hörsaal. Zwischen 1933 und 1967 beherbergte es die nun in den Schwesterntürmen befindliche Krankenpflegerschule; dort ist unter anderem die Universitätszahnklinik untergebracht. Gleich dahinter befindet sich an der Währinger Straße das Josephinum.

Vor allem im 19. Jahrhundert war das Wiener Allgemeine Krankenhaus als Zentrum der Wiener Medizinischen Schule einer der Mittelpunkte der medizinischen Forschung. So machte dort Ignaz Semmelweis seine Beobachtungen zur Hygiene an den beiden getrennten Geburtskliniken im 8. und 9. Hof, Karl Landsteiner entdeckte am AKH die Blutgruppen und erhielt dafür 1930 den Nobelpreis, Julius Wagner-Jauregg entwickelte die Malaria-Fiebertherapie bei progressiver Paralyse, ein bis dahin unheilbares Spätstadium der Syphilis, und erhielt den Nobelpreis 1927. Der Neurobiologe Róbert Bárány (Nobelpreis 1914) und der Chirurg Theodor Billroth arbeiteten ebenso dort und in den neuen Kliniken.

Nachdem das Neue AKH schon in Planung war, verkündete Bürgermeister Franz Jonas zur 600-Jahr-Feier der Universität, dass man überlege, das nahegelegene Areal der Universität zu schenken, was durch das Universitätsorganisationsgesetz 1975 rechtlich möglich wurde. Am 7. Dezember 1988 wurde schließlich der Notariatsakt von Bürgermeister Helmut Zilk und Rektor Wilhelm Holczabek unterzeichnet. Schon 1986 wurde ein Aktionskomitee Altes AKH gegründet, das die Adaptierungsarbeiten in die Wege leiten sollte. Baubeginn war dann 1993. Auf dem Gelände des alten AKH befindet sich seit der Übersiedlung der medizinischen Institute der Campus der Universität Wien mit zahlreichen geisteswissenschaftlichen Instituten sowie im ersten Hof mehrere Gastronomiebetriebe und kleinere Unternehmen.

Die Umnutzung des Geländes erfolgte nach einer Nutzbarkeitsanalyse aus dem Jahr 1988 und einem Leitprogramm aus dem Jahr 1992. Die Autoren der Umsetzung waren die Architekten Hugo Potyka, Friedrich Kurrent, Johannes Zeininger, Sepp Frank, Ernst M. Kopper, die sich zur Arge Architekten Altes AKH zusammengeschlossen hatten. Der Komplex wurde 1998 den Nutzern übergeben.

Koordinaten: 48° 13′ 0″ N, 16° 21′ 9″ O48.21666666666716.3525

„Neue Kliniken“[Bearbeiten]

Ende des 19. Jahrhunderts war klar, dass trotz großer Umgestaltungen und Modernisierungen ein zeitgemäßer Spitalsbetrieb im alten AKH nicht mehr gewährleistet werden konnte. So fand am 21. Juni 1904 durch Kaiser Franz Josef die Grundsteinlegung für die „Neuen Kliniken“ schräg vis-à-vis in der Spitalgasse 23 Ecke Lazarettgasse 14 statt. Bis 1911 wurde der erste Teil gebaut. Das Gesamtkonzept sah 20 große Pavillons vor, dessen Gesamtausbau jedoch durch die beiden Weltkriege verhindert wurde.

Zwischen den später errichteten Schwesterntürmen und dem neuen Haupthaus befinden sich noch die ehemalige I. Medizinische Universitätsklinik und ein weiterer Bau. Bei der Spitalgasse befinden sich die beiden am 21. Oktober 1908 eröffneten Frauenkliniken, die damals die größten und modernsten der Welt waren. Die beiden Ordninarii Friedrich Schauta und Rudolf Chrobak hatten die Jugendstilbauten, welche heute als klassische Beispiele secessionistischer Zweckarchitektur gelten, mitbestimmt. Es gab unter anderem durch die Aufzüge erreichbare Flachdächer, die Patienten und Personal zur Erholung nutzen konnten. Zwischen den beiden ehemaligen Frauenkliniken befindet sich die ehemalige Materialkanzlei mit angebauten Kapelle, einer von Steinpfeilern gestützte Säulenhalle mit Kreuzrippengewölbe und im ersten Obergeschoss ein glasüberdachter Innenhof. Damals bis etwa 1991 wurde dieser Teil „Neues AKH“ bzw. früher „Neues allgemeines k. k. Krankenhaus“ genannt.

In der Spitalgasse ist heute der Hauptteil der seit 2004 von der Universität Wien ausgegliederten Medizinischen Universität Wien untergebracht.

Koordinaten: 48° 13′ 12″ N, 16° 21′ 3″ O48.21987616.350864

Neues AKH[Bearbeiten]

Modell des AKH
AKH Haupteingang

Mit der Zeit wurden die josephinischen Gebäude des Allgemeinen Krankenhauses unzweckgemäß, so dass 1957 beschlossen wurde, eine neue große Zentralklinik zu errichten. Der Bau des neuen AKH im Alsergrund wurde im Sommer 1964 mit der Krankenpflegeschule inklusive Internat und Personalwohnheime (3 „Schwesterntürme“) an der Lazarettgasse 14 begonnen. Ab 1968 folgte der zweite Bauabschnitt mit den Universitätskliniken für Kinderheilkunde, Psychiatrie, Neuropsychiatrie des Kindes- und Jugendalters, Tiefenpsychologie und Psychotherapie, und eines Kindertagesheimes am Gürtel („Kliniken am Südgarten“). Diese wurden 1974 und 1975 eröffnet. Die Planung oblag einer Architektengemeinschaft, der Wolfgang Bauer, Georg Köhler, Felix Kässens, Hannes Lintl, Georg Lippert, Alexander Marchart, Roland Moebius, Otto Mayr und Otto Nobis angehörten.[5] 1970 wurde am Gürtel mit der Tiefgarage begonnen und 1974 mit dem dahinter liegenden Haupthaus. Dieses besteht aus dem Ambulanz- und OP-Bereich (51 OP-Säle) und zwei großen, insgesamt 22 Stockwerke hohen Bettentürmen, die 2.199 Betten beherbergen.

Das AKH ist mit einer eigenen U-Bahn-Station Michelbeuern/AKH an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen. Der Zentralbau mit den Bettentürmen wurde 1994 offiziell eröffnet, aber bereits (teilweise) seit 1991 verwendet. Die Gesamtbaukosten wurden 2004 auf etwa 45 Milliarden Schilling (heute ca. 3,3 Milliarden Euro) geschätzt – ursprünglich projektiert waren 1 Milliarde Schilling (rund 73 Millionen Euro). Die Baukosten wurden von der Stadt Wien und dem Bund gemeinsam getragen. Die Kostenexplosion und eine damit verbundene Schmiergeldaffäre beim Bau des neuen AKH führten zum AKH-Skandal, dem bislang größten österreichischen Bauskandal. Sprach man früher kurz vom „Allgemeinen“, so begann sich mit dem Neubau langsam die Bezeichnung „AKH“ zu verbreiten, primär für die Neubauten, und wurde vor allem ab dem AKH-Skandal im Jahre 1980 immer mehr zur dominierenden Bezeichnung.[6][7]

Derzeit (2011) sind etwa 9.300 Personen am AKH beschäftigt, davon ca. 1.600 Ärzte und ca. 4.500 Gesundheits- und Krankenpflegepersonen. Jährlich werden fast 99.000 Patienten stationär und eine halbe Million Patienten in den 397 Ambulanzen behandelt. Über 7.500 Studenten sind an der Medizinischen Universität Wien immatrikuliert.

Am 19. Juli 2003 wurde von einem Ärzteteam des Krankenhauses weltweit zum ersten Mal eine menschliche Zunge verpflanzt.[8]

Schulunterricht[Bearbeiten]

Um zu verhindern, dass stationär aufgenommene Kinder im schulpflichtigen Alter bei längerem Spitalsaufenthalt zu viel Unterrichtszeit versäumen, besteht am AKH eine Außenstelle der Wiener Heilstättenschule.

Seelsorge[Bearbeiten]

Für die religiösen und seelischen Bedürfnisse der Patienten sind verschiedene Einrichtungen vorhanden. Katholische, orthodoxe und evangelische (A.B. und H.B.) Christen erhalten gemeinsam mit Muslime und Juden seelische Betreuung.

Da das alte AKH nicht mehr als Krankenhaus verwendet wird, gibt es für die Kranken jüdischen Glaubens einen Betraum in Ebene 5 zwischen den beiden Türmen des Neubaus, zuständig dafür ist das Oberrabbinat der Israelitischen Kultusgemeinde Wien.

Orientierung[Bearbeiten]

Der Haupteingang zum AKH führt durch das Eingangs- und Verwaltungsgebäude und befindet sich auf Ebene 5. Grundlage der Orientierung ist ein Farbsystem, wobei das Hauptgangsystem blau markiert ist. Die Hauptgänge führen dabei in Ost-West-Richtung und sind als sogenanntes H-Gang-System angeordnet. Die Ziele (medizinische Abteilungen) sind orange markiert, gelbe Türen markieren den Weg zu den Fluchtstiegen. Daneben existieren für die beiden Bettenhäuser eigene Farben. Das östlich gelegene Bettenhaus ist einschließlich der Aufzugtüren der entsprechenden Liftanlagen rot, das westliche Bettenhaus grün markiert. Die einzelnen Stockwerke werden als „Ebene“ bezeichnet.

Daten und Fakten[Bearbeiten]

Stand 2008

Gebäude und Anlagen[Bearbeiten]

  • Grundstücksfläche: 240.000 m²
  • Nutzfläche 337.696 m²
  • Wert Grundstück und Gebäude: 1,825 Milliarden Euro
  • Wert der technischen Ausstattung: 43 Millionen Euro
  • Wert der Betriebs- und Geschäftsausstattung: 32 Millionen Euro

Abteilungen und Stationen[Bearbeiten]

  • 27 Kliniken
  • 10 Universitätsinstitute
  • 62 Ambulanzen
  • 330 Spezialambulanzen
  • 82 Pflegestationen
  • 21 Intensivstationen
  • 51 Operationssäle

Zimmer und Betten[Bearbeiten]

Stand 2011

  • 2.116 Betten insgesamt, davon
    • 1.713 Normalbetten
    • 137 Intensivbetten
    • 137 Intermediate-Care-Betten
    • 129 Tagesklinische Betten

(maximal 30 Betten pro Station und maximal 3 Betten pro Zimmer)

Personal[Bearbeiten]

  • Gesamtpersonal ca. 9.300 Mitarbeiter[9], davon
    • ca. 1.600 Ärzte [9]
    • ca. 2.900 Pflegepersonal [9]

Kosten und Leistungserlöse[Bearbeiten]

Stand 2005

  • Leistungserlöse (Sozialversicherung): 365 Millionen Euro
  • Zuschüsse von der Gemeinde Wien: 124 Millionen Euro
  • Zuschüsse vom Bund: 47 Millionen Euro
  • Materialaufwand: 164 Millionen Euro
  • Personalkosten: 266 Millionen Euro
  • Jahresverlust: 11 Millionen Euro
  • Bilanzverlust: 31 Millionen Euro

Statistiken[Bearbeiten]

Stand 2005

  • 494.758 Ambulanzfälle
  • 94.403 Stationäre Aufnahmen
  • Durchschnittliche Verweildauer: 5,9 Tage
  • 46.466 Operationen
  • 2.393 Entbindungen
  • 1.403 Verstorbene Patienten
  • 1.521 Obduktionen

Lehre und Forschung[Bearbeiten]

  • 1 Großhörsaal mit 507 Sitzplätzen
  • 2 Großhörsäle mit je 287 Sitzplätzen
  • 2 Hörsäle mit je 147 Sitzplätzen
  • 40 Einzelarbeitsplätze
  • 26 Gruppenarbeitsräume
  • 14 Übungsräume

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Artikel auf www.darkdaily.com vom 23. April 2010 - Europe’s 10 Largest Acute Care Hospitals Have Sizeable Clinical Pathology Laboratories Read more: Europe’s 10 Largest Acute Care Hospitals Have Sizeable Clinical Pathology Laboratories | Dark Daily http://www.darkdaily.com/europes-10-largest-acute-care-hospitals-have-sizeable-clinical-pathology-laboratories-423#ixzz2Tfc27Yjr
  2. Medizinische Universität Wien - Größte und traditionsreichste medizinische Forschungsinstitution in Österreich
  3. Übersicht über die Kinderaufnahmen und des Verpflegungsstandes
  4. Artikel von Ing. Felix Gundacker Izkušnje poklicnega rodoslovca v Avstriji
  5. Georg Lippert. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007. Abgerufen am 19. September 2013.
  6. Beispiel vor 1980:  Österreich - Das Gruselhaus. In: Der Spiegel. Nr. 23, 1976, S. 155-156 (online).
  7. Wolfgang Regal, Michael Nanut: Anonyme Geburt schon im Jahre 1784 (Altes Medizinisches Wien 24), Ärzte Woche, 17. Jahrgang, 2003, Nr. 8
  8. Augsburger Allgemeine“ vom 19. Juli 2008
  9. a b c AKH Personalstand 2011

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Allgemeines Krankenhaus Wien – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

48.2216.3475Koordinaten: 48° 13′ 12″ N, 16° 20′ 51″ O