Almadén

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Dieser Artikel behandelt den Ort Almadén. Für das Forschungszentrum siehe IBM Almaden Research Center.
Gemeinde Almadén
Wappen Karte von Spanien
Wappen von Almadén
Almadén (Spanien)
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Basisdaten
Autonome Gemeinschaft: Kastilien-La Mancha
Koordinaten 38° 46′ N, 4° 50′ W38.773919444444-4.8351111111111589Koordinaten: 38° 46′ N, 4° 50′ W
Höhe: 589 msnm
Fläche: 239,64 km²
Einwohner: 6.101 (1. Jan. 2011)[1]
Bevölkerungsdichte: 25,46 Einw./km²
Postleitzahl: 13400
Gemeindenummer (INE): 13011

Almadén ist eine Gemeinde in Spanien in der Provinz Ciudad Real in der autonomen Region Castilla-La Mancha.

Der Name ist arabischer Herkunft von (arabisch ‏المعادن‎) al-maʿādin, "die Mineralien; die Bergwerke".

In der Nähe von Almadén befinden sich die größten Zinnobervorkommen der Erde. Diese werden bereits seit der Antike zur Quecksilbergewinnung abgebaut. In früheren Jahrhunderten wurden zu diesem Zweck häufig Häftlinge eingesetzt, die meist nach wenigen Jahren an Quecksilbervergiftungen starben. Heute sind die Quellen nahezu erschöpft. Die Förderung wurde aus wirtschaftlichen Gründen und Gründen des Umweltschutzes mittlerweile eingestellt und stattdessen ein Museum eingerichtet.

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Population Figures referring to 01/01/2011. Bevölkerungsstatistiken des Instituto Nacional de Estadística.

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Almadén – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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