Alone in the Dark II (Film)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher Titel Alone in the Dark II
Originaltitel Alone in the Dark II
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2008
Länge 88 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Michael Roesch,
Peter Scheerer
Drehbuch Michael Roesch,
Peter Scheerer
Produktion Uwe Boll,
Hans Baer,
Matthias Triebel,
Wolfgang Herold
Musik Jessica de Rooij
Kamera Zoran Popovic
Schnitt Joe Pascual
Besetzung

Alone in the Dark II ist ein deutscher[1] Horrorfilm von Peter Scheerer und Michael Roesch (Regie und Buch). In den Hauptrollen spielen Rick Yune, Lance Henriksen, Bill Moseley, Ralf Möller und Rachel Specter. Der Film ist eine Fortsetzung von Alone in the Dark (2005) der gleichen Autoren, aber unter der Regie von Uwe Boll, und basiert auf der gleichnamigen Videospiel-Reihe von Atari. Der Film wurde in 18 Drehtagen in Los Angeles und New York gedreht und ist am 28. November 2008 in Deutschland und Österreich auf DVD erschienen.

Handlung[Bearbeiten]

In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Handlung unvollständig.

Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, aber kopiere bitte keine fremden Texte in diesen Artikel.

Der ehemalige Hexenjäger Abner Lundberg ist gezwungen, nochmals den Kampf aufzunehmen, als die jahrhundertealte Hexe Elisabeth Dexter zurückkehrt. Aufgrund eines Familienfluchs sucht diese immer noch Opfer. Doch dieses Mal hat Lundberg Verstärkung durch den jungen Geisterjäger Edward Carnby, der mittels eines magischen Dolchs ebenfalls versucht, die Hexe zur Strecke zu bringen. Als er sich mit der Waffe selber verletzt, in einen komaähnlichen Zustand fällt und Visionen hat, wird er von einer Truppe PSI-Söldner aufgelesen, welche ebenfalls Jagd auf die Hexe machen. Schließlich gelingt es ihnen, das geheime Labor der Hexe im New Yorker Central Park zu finden und sie dort in einem finalen Kampf zu stellen.

Kritik[Bearbeiten]

„Man könnte sich noch seitenlang über diesen fast schon schmerzhaft belanglosen Unfug auslassen, über seine billigen Spezialeffekte, seine hölzernen Dialoge und die nahezu nicht vorhandene Dramaturgie. Aber eigentlich weiß es doch jeder halbwegs erfahrene Filmschauer sowieso instinktiv: Dieser Film ist schlecht. Nicht „ein bisschen schlecht“, nicht „so schlecht, dass er schon wieder gut ist“, sondern einfach schlecht. Schlecht, schlecht, schlecht!!! Hat irgendjemand ernsthaft etwas anderes erwartet? Eben. Und eigentlich will man sich über Uwe Boll und seine filmischen Totalausfälle ja auch gar nicht mehr aufregen. Aber wenn uns jetzt schon seine talentfreien Zöglinge mit ihrem Dilettantismus belästigen, hört der Spaß langsam auf. Das ist dann nicht mehr nur überflüssig, sondern schon unverschämt.“

Filmstarts.de[2]

„Nach dem Action-Debakel in Teil 1 präsentiert Uwe Boll jetzt als Produzent eine Hexenfluch-Story. Leider ist auch dieser Adaptionsversuch der Kultspielreihe extrem fade geraten […]“

Cinema[3]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Zitat aus dem Abspann des Films: Country of origin: Germany
  2. Filmstarts.de: Filmkritik
  3. Cinema.de: Filmkritik

Weblinks[Bearbeiten]