Altdeutscher Schäferhund
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| Altdeutscher Schäferhund | ||
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| Nicht FCI anerkannt | ||
| Ursprung: | ||
| Widerristhöhe: |
Rüde: 60–65 cm |
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| Gewicht: |
Rüde: 33–40 kg |
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| Liste der Haushunde | ||
Der Altdeutsche Schäferhund ist eine Langhaarvariante des Deutschen Schäferhundes.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Herkunft
Der Altdeutsche Schäferhund hat eine andere Fellvariante (Langstockhaar) des Deutschen Schäferhundes. Diese Variante wird jedoch nicht vom VDH anerkannt. Aus diesem Grund wurden verschiedene Vereine und Verbände in ganz Deutschland gegründet. In Deutschland wird die markante Rasse in anderen Zuchtvereinen repräsentiert, die alljährlich große Zuchtschauen mit internationaler Beteiligung durchführen. Im März 2005 liefen Gespräche, den „Altdeutschen“, also „Langstockhaar“, wieder zuzulassen und als Variante des Deutschen Schäferhundes zu integrieren, diese wurden aber vom SV und VDH abgelehnt.
Altdeutsche Schäferhunde im Sinne von „alten Rassen von Schäferhunden aus Deutschland“ werden, um einen Namenskonflikt zu vermeiden, Altdeutsche Hütehunde genannt.
[Bearbeiten] Beschreibung
Das Aussehen entspricht in etwa dem des Deutschen Schäferhundes: er ist ähnlich groß und schwer. Die Hunde erreichen eine Widerristhöhe von bis zu 65 cm und wiegen bis zu 40 kg. Lediglich das längere Fell unterscheidet die beiden Rassen. Er hat die typischen Schäferhundfarben schwarz, schwarz-braun und wolfsgrau.
[Bearbeiten] Wesen
Der Altdeutsche Schäferhund ist wachsam, gutmütig und kinderfreundlich. Er ist für den Sport geeignet. Teilweise hat er eine höhere Reizschwelle als der Deutsche Schäferhund.
[Bearbeiten] Verwendung
Wie der Deutsche Schäferhund wird er als Schutz- und Begleithund eingesetzt. Aufgrund seines Langstockhaarfells, durch welches er wesenstlich besser vor Kälte und Nässe geschützt ist als der Deutsche Schäferhund, wird er oft als Lawinensuchhund eingesetzt, vornehmlich in Österreich.

