Altdorf (bei Böblingen)
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Stuttgart | |
| Landkreis: | Böblingen | |
| Höhe: | 483 m ü. NN | |
| Fläche: | 17,47 km² | |
| Einwohner: | 4469 (31. Dez. 2006)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 256 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 71155 | |
| Vorwahl: | 07031 | |
| Kfz-Kennzeichen: | BB | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 1 15 002 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Kirchplatz 5 71155 Altdorf |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Erwin Heller | |
Altdorf ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg, Deutschland und gehört zum Landkreis Böblingen.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Altdorf liegt auf der Schönbuchlichtung, 9 km südlich von Böblingen am Nordrand des Naturpark Schönbuch. In Altdorf entspringt die Würm.
[Bearbeiten] Gemeindegliederung
Zu Altdorf gehören das Dorf Altdorf und das Haus Altdorfer Mühle sowie die abgegangene Ortschaft Eschach.[1]
[Bearbeiten] Geschichte
Altdorf wurde im Jahre 1204 in einer Urkunde von Papst Innozenz III. als Alcdorf erstmals erwähnt. Zu dieser Zeit gehörte das Dorf zur Pfalzgrafschaft Tübingen, gelangte jedoch durch Schenkungen und Kauf an das Kloster Bebenhausen. Ende des 14. Jahrhunderts war das Kloster Kirchherr und fast alleiniger Grundherr von Altdorf. In der Reformationszeit, nach Aufhebung des Klosterkonvents, wurde auch Altdorf evangelisch.
1850 hatte Altdorf 1154 evangelische und einen katholischen Einwohner, die in 169 Haupt- und 74 Nebengebäuden lebten und arbeiteten.[2]
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten] Verkehr
Altdorf ist durch die Bundesstraße B 464 (Sindelfingen–Reutlingen) an das überregionale Straßennetz angebunden.
[Bearbeiten] Bildungseinrichtungen
Altdorf verfügt mit der Adolf-Rehn-Schule über eine Grund- und Hauptschule.
[Bearbeiten] Persönlichkeiten
[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Gemeinde
- 1758, 2. Februar, Johann Michael Hahn, † 20. Januar 1819, pietistischer Theologe, Stifter der Hahnschen Gemeinschaft.
[Bearbeiten] Quellen
- ↑ Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2. S. 106–107
- ↑ s:Beschreibung des Oberamts Böblingen#Tabelle I.
[Bearbeiten] Weblinks
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