Altentreptow

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Altentreptow
Altentreptow
Deutschlandkarte, Position der Stadt Altentreptow hervorgehoben
53.713.2513Koordinaten: 53° 42′ N, 13° 15′ O
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Mecklenburgische Seenplatte
Amt: Treptower Tollensewinkel
Höhe: 13 m ü. NHN
Fläche: 52,83 km²
Einwohner: 5533 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 105 Einwohner je km²
Postleitzahl: 17087
Vorwahl: 03961
Kfz-Kennzeichen: MSE, AT, DM, MC, MST, MÜR, NZ, RM, WRN
Gemeindeschlüssel: 13 0 71 004
Stadtgliederung: 7 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathausstraße 1
17087 Altentreptow
Webpräsenz: www.altentreptow.de
Bürgermeister: Volker Bartl (CDU)
Lage der Stadt Altentreptow im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
Brandenburg Landkreis Rostock Landkreis Vorpommern-Rügen Landkreis Vorpommern-Greifswald Landkreis Vorpommern-Greifswald Landkreis Ludwigslust-Parchim Beggerow Borrentin Hohenbollentin Hohenmocker Kentzlin Kletzin Lindenberg (Vorpommern) Meesiger Nossendorf Sarow Schönfeld (bei Demmin) Siedenbrünzow Sommersdorf (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) Utzedel Verchen Warrenzin Datzetal Friedland (Mecklenburg) Friedland (Mecklenburg) Friedland (Mecklenburg) Galenbeck Genzkow Basedow (Mecklenburg) Basedow (Mecklenburg) Duckow Faulenrost Gielow Kummerow (am See) Malchin Neukalen Alt Schwerin Fünfseen Göhren-Lebbin Malchow (Mecklenburg) Nossentiner Hütte Penkow Silz (Mecklenburg) Walow Zislow Mirow Mirow Priepert Peenehagen Wesenberg (Mecklenburg) Wustrow (Mecklenburgische Seenplatte) Blankensee (Mecklenburg) Blumenholz Carpin Godendorf Grünow (Mecklenburg) Hohenzieritz Klein Vielen Kratzeburg Möllenbeck (bei Neustrelitz) Schloen-Dratow Schloen-Dratow Userin Wokuhl-Dabelow Beseritz Blankenhof Brunn (Mecklenburg) Neddemin Neuenkirchen (bei Neubrandenburg) Neverin Sponholz Staven Trollenhagen Woggersin Wulkenzin Zirzow Ankershagen Kuckssee Kucksee Penzlin Möllenhagen Penzlin Kucksee Altenhof (Mecklenburg) Bollewick Buchholz (bei Röbel) Bütow Fincken Gotthun Grabow-Below Groß Kelle Kieve Lärz Leizen Ludorf Massow Melz Priborn Rechlin Röbel/Müritz Schwarz (Mecklenburg) Sietow Stuer Vipperow Wredenhagen Zepkow Grabowhöfe Groß Plasten Hohen Wangelin Jabel Kargow Klink Klocksin Moltzow Neu Gaarz Moltzow Torgelow am See Varchentin Grabowhöfe Vollrathsruhe Burg Stargard Burg Stargard Cölpin Groß Nemerow Holldorf Lindetal Pragsdorf Bredenfelde Briggow Grammentin Gülzow (bei Stavenhagen) Ivenack Jürgenstorf Kittendorf Knorrendorf Mölln (Mecklenburg) Ritzerow Rosenow Stavenhagen Zettemin Altenhagen (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) Altentreptow Bartow (Vorpommern) Breesen Breest Burow Gnevkow Golchen Grapzow Grischow Groß Teetzleben Gültz Kriesow Pripsleben Röckwitz Siedenbollentin Tützpatz Werder (bei Altentreptow) Wildberg (Vorpommern) Wolde Groß Miltzow Kublank Mildenitz Neetzka Petersdorf (bei Woldegk) Schönbeck Schönhausen (Mecklenburg) Voigtsdorf Voigtsdorf Woldegk Woldegk Dargun Demmin Feldberger Seenlandschaft Neubrandenburg Neustrelitz Waren (Müritz)Karte
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Altentreptow (bis 1939 Treptow an der Tollense) ist eine Kleinstadt im Amt Treptower Tollensewinkel im Nordosten des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte im Landesteil Vorpommern des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland).

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Altentreptow liegt an der Landesstraße 35 (ehemals Bundesstraße 96), 15 Kilometer nördlich von Neubrandenburg und 45 Kilometer südlich von Greifswald. Der Fluss Tollense fließt durch die Stadt.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Zu Altentreptow gehören die Ortsteile Buchar, Friedrichshof, Klatzow, Loickenzin, Rosemarsow, Thalberg, Trostfelde.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Tollensetal bei Altentreptow war schon in der Bronzezeit besiedelt. Davon zeugen archäologische Funde.

Name und Slawenzeit[Bearbeiten]

Nach Abzug der germanischen Bevölkerung zur Zeit der Völkerwanderung siedelten sich Slawen an der Tollense an und errichteten dort eine Burg, welche den Übergang bewachte. Sie soll sich westlich des Flusses auf einem natürlichen Hügel befunden haben. Im Zuge der Christianisierung wurde der Tempel abgerissen und eine erste Holzkirche, später die Petrikirche errichtet. Ob der Tempel von einer Wallanlage geschützt wurde, oder sie sich auf dem Klosterberg nördlich des Ortes befand, ist nicht erwiesen.

Der Name wurde erstmals als Trybethowe (1175) , dann Trebutowe (ab 1191), Tributowe (1245) und schließlich ab 1254 als Treptow erwähnt. 1295 hieß es dann Antiquum Treptow oder Olden Treptow und im Siegel von ca. 1300 stand Tribetowa.[2]

Der Name ist slawischer Herkunft: Treptow leitet sich einer Namensdeutung nach vom slawischen Wort „drowka“ ab und bedeutet „Wäldchen, Gehölz“. Nach einer anderen Deutung stammte der Ortsname vom altpolabischen Trebotov, abgeleitet vom Personennamen Trebota.[2] Diese stereotype Deutung mit Personennamen ist fraglich. Auch folgende Deutung ist möglich: Die altslawische Wortwurzel Treb hat die Bedeutung Opfer (Opferaltar) oder auch Flachsbreche.[3]

Der Ort Treptow an der Rega in Hinterpommern wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in polnisch Trzebiatów umbenannt.

Mittelalter[Bearbeiten]

Rathaus am Marktplatz, im Hintergrund die Pfarrkirche St. Petri

1165 soll Kasimir I. in einer einfachen Holzkirche von Trebethowe eine Urkunde unterzeichnet haben. Er stiftete ein Nonnenkloster, welches aber nur von 1173 bis 1239 auf dem Klosterberg stand, dann nach Klatzow und schließlich in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts nach Verchen verlegt wurde.

Die erste urkundliche Erwähnung als Stadt stammt vom 18. Juni 1245, als ihr das Stadtrecht verliehen wurde. 1286 wurde auch der Magistrat der Stadt erstmals erwähnt. 1292 kam der Zusatz „Alt“ zu Treptow an der Tollense, um sich von dem Ort Treptow an der Rega abzugrenzen. 1295 kamen die Stadt, das Land und die Vogtei bei der Teilung Pommerns an die Stettiner Linie der Greifen. Seit 1316 hatte Altentreptow eine Fehde mit Neubrandenburg, nach zehn Jahren kam es zur Aussöhnung. Im 14. Jahrhundert gab es mehrfach Gebietsstreitigkeiten zwischen Pommern und Brandenburg, bei denen auch Treptow eine bedeutende Rolle spielte.

Die gotische St.-Petri-Kirche stammt aus den Anfängen des 14. bzw. der Hallenumgangschor des 15. Jahrhunderts. Um 1450 entstanden mit der Stadtmauer auch die drei Tore, von denen das Brandenburger Tor noch vollständig und das Demminer Tor nur im Durchfahrtsbereich besteht. Die um 1340 gebaute Große Mühle brannte 1995 ab.

Altentreptow 1615

15. bis 17. Jahrhundert[Bearbeiten]

Während des Stettiner Erbstreits im 15. Jahrhundert wurde die Stadt in Brand geschossen, wobei die halbe Stadt sowie das Rathaus Altentreptow mit allen Urkunden abbrannten.

Altentreptow 1618 (Lubinsche Karte)

Treptow war von weiteren schweren Stadtbränden betroffen: 1527, 1569, 1698.

Die kaiserlichen Truppen quartierten sich im Dreißigjährigen Krieg in der Stadt ein, wurden durch die Schweden vertrieben, kehrten wieder zurück und plünderten den Ort. Danach brannte Treptow noch zweimal und wurde nach dem Stockholmer Frieden 1720 an Preußen abgetreten, das sich weiterhin (z.B.1759) mit Schweden Kämpfe um die pommerschen Gebiete lieferte.

18. bis 19. Jahrhundert[Bearbeiten]

Im 18. Jahrhundert war die Stadt durch die ständigen Kriege total verarmt. Um neues Bau- und Gartenland zu gewinnen, wurde die Stadtmauer abgetragen. 1725 entstand das Königliche Postamt an der Demminer Straße.

Im folgenden Jahrhundert verzeichnete man eine positive Entwicklung durch den Neubau der Tollensemühle (1996 abgebrannt) und der Errichtung des großen Fachwerk-Getreidespeichers (noch heute für Märkte, vor allem Weihnachtsmärkte genutzt). 1869 wurde ein neues Rathaus erbaut. Neben der Landwirtschaft hatten sich auch Tuchweber, sowie Spinnereien angesiedelt, sowie eine Dampfziegelei, eine Eisengießerei und eine Bierbrauerei.

Der Anschluss an die Berliner Nordbahn erfolgte 1878 und 1887 der Anschluss an die Kleinbahn Ost nach Demmin, die 1945 den Betrieb einstellte und demontiert wurde. Außerdem wurden eine Schule, eine Bank, ein Hospital, ein Kindergarten (1879) und eine neue Post (1895) eingeweiht. Eine Molkereigenossenschaft wurde 1888 gegründet (Neubau von 1995). Am Ende des 19. Jahrhunderts entstand das prägende Gebäude Bahnhofsstraße 15 als Bahnhofshotel, welches nach 1945 als Krankenhaus diente und weiter ausgebaut wurde.

Einen weiteren Fortschritt machte die Stadt 1916 durch den Anschluss an das Stromnetz. In den folgenden Jahren wurden zahlreiche neue Gebäude errichtet oder saniert.

Neuere Zeit[Bearbeiten]

Die sanierte Mauerstraße am Demminer Tor

Bis zum 26. Januar 1939 lautete die offizielle Bezeichnung der Stadt Treptow a. Tollense oder verkürzt Treptow a. Toll.

Von 1952 bis 1994 war Altentreptow Kreisstadt des neu gebildeten gleichnamigen Kreises. Von 1960 bis 1985 entstand ein großes Wohngebiet mit 1049 Wohnungen in Plattenbauweise. Mitte der 1960er Jahre wurde die alte Volksschule in der Oberbaustraße zu einem Altenheim umgebaut und 1972 der Tierpark eröffnet.

Nach der politischen Wende wurde ab 1991 der historische Stadtkern mit der Kleinen Tollense und dem Rathaus im Rahmen der Städtebauförderung gründlich saniert. Auch das Wohngebiet wurde saniert und umgestaltet. 2002 wurde durch den Landesbaupreis die Realisierung der Renaturierung der Kleinen Tollense in Altentreptow lobend anerkannt. Am Klosterberg wurde 2001 ein modernes Krankenhaus mit 108 Betten eingeweiht.

Politik[Bearbeiten]

Stadtvertretung[Bearbeiten]

Für die Wahlperiode 2009–2014 sind die 19 Sitze in der Stadtvertretung wie folgt verteilt:

Partei Sitze
CDU 9
Die Linke 3
SPD 2
BürgerBündnis 3
FDP 1
Einzelvertreter 1

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen wurde unter der Nr. 25 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.

Blasonierung: „In Silber auf grünem Boden, in dem sich drei silberne Bäche vor einer schwarzen Toröffnung vereinen, eine rote Burg mit einem breiten gezinnten und spitzbedachten Torgebäude, zwei gezinnten und spitzbedachten Rundtürmen mit je zwei schwarzen Spitzbogenfenstern übereinander, die Dächer besteckt mit goldenen Wetterfahnen; das Dach des Torgebäudes erklimmt links ein gold bewehrter roter Greif mit untergeschlagenem Schweif.“

Das Wappen wurde 1996 von dem Neubrandenburger Lothar Herpich neu gezeichnet.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

→ Siehe: Liste der Baudenkmale in Altentreptow

Brandenburger Tor
  • Die sanierte historische Altstadt mit der kanalisierten Kleinen Tollense, dem Markt und den Stadttoren. Bemerkenswert sind dabei auch die Fachwerkhäuser Oberbaustraße 26 (1663 und 1823) und die Alte Schule in der Reitbahn von 1804.
  • Die St.-Peter-Kirche; stattlicher Bau der Backsteingotik aus dem 14. und 15. Jh., 1865 durch Friedrich August Stüler restauriert. Hallenschiff mit vier Jochen aus dem 14. Jh. Hallenumgang aus der ersten Hälfte des 15. Jh., Quadratischer Westturm aus dem 14/15. Jh.
    • Schnitzaltar mit 40 Heiligen-Figuren aus der 2. Hälfte des 15. Jh.
    • Fenster mit Glasmalereien von Alexander Teschner und Louis Müller
    • Buchholz-Orgel von 1812, durch Barnim Grüneberg 1865 erweitert
  • Die Spitalkapelle St. Jürgen vor dem Demminer Tor aus dem 15. Jh.
  • Kirche Loickenzin
  • Die Stadttore Brandenburger Tor (um 1450) und Demminer Tor (um 1450)
  • Das Fritz-Reuter-Haus: Fritz Reuter lebte und wirkte von 1850 bis 1856 in der Stadt als Lehrer, Maler, Dichter und von 1853 bis 1856 als Stadtverordneter sowie 1856 als leitender Redakteur eines Wochenblattes.
  • Der Brunnen auf dem Markt. Dieser Brunnen ist eine Sehenswürdigkeit der besonderen Art: Hatte im Modell die Umleitung des Wassers von einer Ebene hinab in die nächste noch funktioniert, so sorgt beim Original hingegen das Gesetz der Schwerkraft dafür, dass das Wasser in alle Richtungen versprüht wird und man sich dem Brunnen nicht ohne passende Kleidung nähern kann.
  • Das Rathaus Altentreptow von 1869.
  • Der große Fachwerk-Mühlenspeicher von 1844, Ecke Fritz-Reuter-Straße/Mühlenstraße
  • Der geschichtsträchtige Klosterberg mit dem Kultur- und Sportzentrum, sowie dem Turnplatz mit dem Denkmal für Fritz Reuter, der diesen Platz 1850 schuf.
  • Der Große Stein am Klosterberg, auch Bismarck-Stein: Der größte noch existierende Findling auf dem norddeutschen Festland mit etwa 360 Tonnen Gewicht.
  • Das Ehrenmal für die Opfer des Faschismus auf dem Klosterberg wurde 1990 beseitigt, die Gedenkplatte ist in der Heimatstube
  • Die Auenlandschaft der Tollense.

Wirtschaft und Verkehr[Bearbeiten]

Wirtschaft

  • Molkereigenossenschaft von 1888 mit dem Neubau von 1995 und einer Produktion von Käse und Molkeprodukten aus ca. 320 Mio. kg Milch pro Jahr. Der Betrieb gehört heute zur Humana Milchunion.

Verkehr

Der Bahnhof Altentreptow liegt an der Berliner Nordbahn. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war Altentreptow Endstation für die beiden Hauptstrecken der Demminer Bahnen. Die Kleinbahnstrecken, zu denen ein 220 Meter langes Viadukt über die Tollense gehörte, wurden 1945 abgebaut und als Reparationsleistung in die Sowjetunion transportiert.

Die Anschlussstelle Altentreptow der Autobahn A 20 befindet sich östlich der Stadt, ebenso verläuft unmittelbar östlich der Stadt die ehemalige Bundesstraße 96, die mit Inbetriebnahme der Autobahn in diesem Bereich zur Landesstraße 35 herabgestuft wurde.

Infrastruktur[Bearbeiten]

Schulen[Bearbeiten]

  • KGS Altentreptow; Kooperative Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe, Pestalozzistraße 1
  • Allgemeine Förderschule, Poststraße 1
  • Sonder- und Förderschule, Westphalstraße 3,
  • Volkshochschule des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte, Brunnenstraße 6

Soziales[Bearbeiten]

  • Drei Kindergärten und Tagesstätten bestehen in Altentreptow

Sport[Bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Vor Ort wirkten[Bearbeiten]

Altentreptow[Bearbeiten]

Thalberg[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Gustav Kratz: Die Städte der Provinz Pommern. Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden. Berlin 1865, S. 520-523 (Volltext)
  • Ruth Flemming-Manleitner: Treptow a. d. Tollense - Altentreptow. art.media Verlag, Leipzig 2005, ISBN 3-9810366-0-3.
  • BIG-Städtebau (Herausgeber): Altentreptow - 10 Jahre Städtebauförderung. Stralsund 2001

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Altentreptow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt M-V – Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden 2012 (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. a b Ernst Eichler und Werner Mühlmer: Die Namen der Städte in Mecklenburg-Vorpommern. Ingo Koch Verlag, Rostock 2002, ISBN 3-935319-23-1
  3. Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen. Teil II, Band 1, Anklam 1865, S. 25 (Online)