Altes Museum

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Altes Museum
Ansicht des Alten Museums vom Lustgarten aus

Ansicht des Alten Museums vom Lustgarten aus

Daten
Ort Berlin-Mitte
Baumeister Karl Friedrich Schinkel
Bauherr Friedrich Wilhelm III. von Preußen
Baujahr 1825–1830
Höhe 20 (ca.) m
Grundfläche 4785 m²
Koordinaten 52° 31′ 10″ N, 13° 23′ 56″ O52.51944444444413.398805555556Koordinaten: 52° 31′ 10″ N, 13° 23′ 56″ O

Das Alte Museum (bei seiner Eröffnung Neues Museum, dann bis 1845 Königliches Museum) auf der Berliner Museumsinsel wurde 1825 bis 1830 von Karl Friedrich Schinkel im Stil des Klassizismus errichtet. Es beherbergt heute die Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin. Das denkmalgeschützte Bauwerk gehört zu den bedeutendsten des Klassizismus und gilt als ein Höhepunkt im Schaffen Schinkels. Es ist Teil des Gebäudeensembles auf der Museumsinsel, das 1999 von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde.

Gesellschaftliche Voraussetzung[Bearbeiten]

Sondermarke 1981 zu Karl Friedrich Schinkels 200. Geburtstag
Sondermarke 2006 zu Schinkels 225. Geburtstag

Im frühen 19. Jahrhundert wurde das Bürgertum in Deutschland zusehends selbstbewusster. Die Vorstellung begann sich durchzusetzen, anstelle der feudalen, vor der Öffentlichkeit verschlossenen Kunstsammlungen sollten allen Bürgern zugängliche Museen treten. Der Bürger sollte die Möglichkeit einer umfassenden kulturellen Bildung erhalten.

Der preußische König Friedrich Wilhelm III. teilte dieses Humboldtsche Bildungsideal. Nachdem 1806 Teile der Kunstsammlung Giustiniani aus Paris nach Berlin zurückgebracht worden waren, entwickelte Friedrich Wilhelm III. um 1815 erste Überlegungen zum Ausbau des Marstall oder der Kunstakademie Unter den Linden.[1] Schließlich beauftragte er Karl Friedrich Schinkel mit der Planung eines Museumsneubaus für die königlichen Kunstsammlungen.

Geschichte[Bearbeiten]

Die für die Konzeption des Museumsneubaus verantwortliche, vom König eingesetzte und von Wilhelm von Humboldt geleitete Kommission entschied, nur hohe Kunst dort auszustellen. Nach damaligem Verständnis schloss das die Ethnografica, Prähistorica und im Nahen Osten ausgegrabene Kunstschätze aus; sie wurden vorerst großteils im Schloss Monbijou untergebracht.

Historische Aufnahme des Alten Museums, vor 1854 entstanden

Im Jahr 1855 begann die Freistatt der Museumsinsel mit der Fertigstellung des Neuen Museums von Friedrich August Stüler Gestalt anzunehmen. 1876 folgte die Nationalgalerie (heute Alte Nationalgalerie) von Johann Heinrich Strack, 1904 nach Plänen von Stüler durch Ernst von Ihne das Kaiser-Friedrich-Museum (heute: Bodemuseum) und 1930 das Pergamonmuseum von Alfred Messel und Ludwig Hoffmann. Damit war die Museumsinsel, deren Keimzelle das Alte Museum gewesen war, in ihrer bis heute erhaltenen Kernform fertiggestellt.

Mit dem Bau des vierten Berliner Doms im Stil der Neorenaissance anstelle des vorherigen klassizistischen Doms wurde das von Schinkel entworfene klassizistische Ensemble empfindlich gestört, zumal der von Julius Carl Raschdorff errichtete Bau wesentlich größere Dimensionen hatte als seine Vorgänger.

Während der Zeit des Nationalsozialismus bildete das Alte Museum die Kulisse für Propagandaveranstaltungen, sowohl im Museum selbst, als auch im als Aufmarschplatz umgestalteten Lustgarten. Im Zweiten Weltkrieg, 1941 und 1943, wurde das Alte Museum durch Sprengbomben stark beschädigt und brannte am 8. Mai 1945 aus.[2] Dabei gingen die von Schinkel entworfenen und von Peter Cornelius ausgeführten Fresken im Vestibül und an der Rückwand der Säulenhalle weitgehend verloren.

Altes Museum, 1950

Unter Generaldirektor Ludwig Justi wurde das Bauwerk als erstes Museum der Museumsinsel von 1951 bis 1966 durch Hans Erich Bogatzky und Theodor Voissen im Großen und Ganzen originalgetreu wieder aufgebaut. Die farbige Ausmalung der Rotunde wurde 1982 bei weiteren Restaurierungsarbeiten nach Schinkels Entwürfen wiederhergestellt. Demgegenüber verzichtete man auf eine Rekonstruktion des Deckensystems der im Erdgeschoss gelegenen, an die Innenhöfe angrenzenden Schauräume und auf die Säulenpaare unter den Unterzügen. Der ehemalige Übergang zum Neuen Museum wurde bautechnisch gesichert und nicht wieder aufgebaut.

Das Ensemble[Bearbeiten]

Den Planungen des Architekten Schinkel lagen auch Entwürfe des Kronprinzen, des späteren Königs Friedrich Wilhelm IV., zugrunde, der für die Museumsinsel eine antikisierende, akropolisartige Bebauung wünschte. Der Kronprinz ließ Schinkel eine Bleistiftskizze zukommen, die ein hinter Säulenhallen zurücktretendes Hauptgebäude zeigte.

Schinkel bettete in seinen Planungen das Königliche Museum in ein Ensemble rund um den Lustgarten ein. Das Stadtschloss der Hohenzollern im Süden sollte dabei Symbol der weltlichen Macht sein, das Zeughaus im Westen das Militär repräsentieren und der damalige Berliner Dom im Osten die göttliche Macht verkörpern. Das Museum im Norden, das der Erziehung und Bildung des Volkes dienen sollte, stand somit auch als Sinnbild für die Wissenschaft und Kunst – und nicht zuletzt deren Träger: das selbstbewusste Bürgertum.

Schon zuvor war Schinkel für die klassizistische Umgestaltung des ursprünglich barocken Doms verantwortlich gewesen. Auch die parallel zum Bau des Alten Museums erfolgende Neugestaltung des Lustgartens durch Peter Joseph Lenné ging weitgehend auf Schinkels Vorstellungen zurück, der so ein zusammengehöriges Ensemble schuf.

Das Museumsgebäude[Bearbeiten]

Das Alte Museum in einer Radierung von Friedrich Alexander Thiele, um 1830
Das Alte Museum in einem Gemälde von Johann Heinrich Hintze, 1832

Architektur[Bearbeiten]

Das Alte Museum folgt mit seiner klaren Gliederung der äußeren Form dem Gestaltungskanon der griechischen Antike und verkörpert damit die in der Aufklärung wurzelnde Idee eines Museums als Bildungseinrichtung für das Bürgertum. Die Rotunde, dem Vorbild des Pantheon in Rom folgend, unterstreicht die sakrale Dimension des Museums als Kunsttempel.

Der Architekt hatte zuvor in London und Paris die Strukturen großer Museen studiert. Die Pläne für das Museum mit dem Standort an der Nordseite des Lustgartens entwickelte er um 1822/1823. Danach wurden komplizierte Gründungsarbeiten nötig, weil hier ein Verbindungskanal zwischen Kupfergraben und Spree verlief.[1] Für das Fundament wurden rund 3000 Kiefernholzpfähle in den Boden getrieben.[2] Erst 1825 konnte mit den Bauarbeiten für das Museum begonnen werden, die bis 1828 dauerten. Am 3. August 1830 (nach einer anderen Quelle am 1. April 1830)[2] wurde es seiner Bestimmung übergeben.

Das auf einem Sockel stehende, zweigeschossige Gebäude hat eine Länge von 87 Metern und eine Breite von 55 Metern. Es besteht aus einem flach gedeckten, kubischen Baukörper, der durch eine Vorhalle mit achtzehn kannelierten ionischen Säulen in Monumentalordnung nach außen abschließt. Die von zwei Eckpilastern begrenzte Halle öffnet sich zum Lustgarten hin. Auf dem Gebälk der Halle sitzen über den Säulen achtzehn sandsteinerne Adler. Die an der Front des Gebäudes angebrachte Weihinschrift lautet:

FRIDERICVS GVILHELMVS III. STVDIO ANTIQVITATIS OMNIGENAE ET ARTIVM LIBERALIVM MVSEVM CONSTITVIT MDCCCXXVIII
(Friedrich Wilhelm III. hat zum Studium der Altertümer jeder Art sowie der freien Künste 1828 dieses Museum gestiftet)

Äußere bildkünstlerische Ausgestaltung und Fassade[Bearbeiten]

Reiterstandbild Löwenkämpfer von Albert Wolff auf der Museumsinsel

Schinkels Konzept sah die Aufstellung von großen Reiterstandbildern auf den Wangen der Freitreppe vor. Das 1842 fertiggestellte Standbild „Kämpfende Amazone“ von August Kiss wurde auf die rechte Seite der Freitreppe platziert. Es zeigt in hoher Expressivität eine Amazone, die versucht, mit einer Lanze den Angriff eines Panthers abzuwehren. Das erst 1861 aufgestellte Standbild Löwenkämpfer auf der linken Wange stammt von Albert Wolff nach einem Entwurf von Christian Daniel Rauch. Dargestellt ist ein Reiter auf einem sich aufbäumenden Pferd, der im Begriff ist, einen am Boden liegenden Löwen mit seiner Lanze zu durchbohren.

Die vier Säulen der Treppenhalle und die achtzehn Säulen an der Lustgartenfront bestehen aus Cottaer und Reinhardtsdorfer Sandstein (Sachsen) aus der Kreidezeit, der Sockel aus Postaer Sandstein (Kreidezeit) und die Stufen aus Lausitzer Granodiorit (Präkambrium) aus Demitz-Thumitz (Sachsen).

Innenräume[Bearbeiten]

Die Ausstellungsräume des Gebäudes gruppieren sich um zwei Innenhöfe, mittig liegt das Herzstück des Alten Museums, die über beide Geschosse reichende, mit einem Oberlicht gedeckte Rotunde. Sie ist 23 Meter hoch und hat einen von 20 korinthische Säulen getragenen Galeriering. Als Vorbild diente das Pantheon in Rom, und wie dieses hat sie eine mit Kassettenfeldern geschmückte Kuppel. Zwischen den Säulen war ein Teil der Statuen des Museums aufgestellt. Ursprünglich sollte auch die 1831 vor der Freitreppe aufgestellte, 6,91 Meter durchmessende Granitschale von Christian Gottlieb Cantian hier ihren Platz finden, war am Schluss aber zu groß geraten. Aus der Rotunde hat man einen Blick auf den Betenden Knaben im Ausstellungsbereich „Griechische Kunst / Meisterwerke – Das Menschenbild der griechischen Klassik“. Die Skulptur des Betenden Knaben war im 19. Jahrhundert genauso berühmt wie die Venus von Milo. Friedrich der Große kaufte sich im Jahr 1741 in Paris die größte private Antikensammlung des 18. Jahrhunderts – die Sammlung des Kardinals Melchior de Polignac. Friedrich ließ sie nach Berlin bringen, und sie wurde schließlich zum Grundstock der Berliner Museen. Aus dieser Sammlung wurde der Betenden Knabe unter einer Gartenpergola neben dem Schloss Sanssouci, dem Sommersitz Friedrichs in Potsdam, aufstellen und zwar so, dass er sie von seinem Bibliotheks- und Arbeitszimmer aus im Garten sehen konnte.

Eingangsrotunde – Säulen

Rotunde[Bearbeiten]

Rotunde in der Farbgebung des 19. Jahrhunderts, Aquarell von Carl Emanuel Conrad

Bei der bis 1966 durchgeführten Wiederherstellung des Alten Museums wurde die Rotunde als einziger Teil im Inneren in alter Form rekonstruiert. Der kreisrunde Kuppelraum wird von einer von zwanzig korinthischen Säulen getragenen Galerie umgeben. Die Rotunde wurde als Aufstellungsort der Granitschale geplant,[2] dient aber mittlerweile der Präsentation von größeren Skulpturen.
Hier einige zeitgenössische Beschreibungen aus Samuel Heinrich Spikers Berlin und seine Umgebung im 19. Jahrhundert von 1833:

„[…] aus dem eigentlichen Antiken-Saale tretend, [haben wir] die Rotunde vor uns. Die Durchsicht durch die untere Thür geht auf die Vorhalle mit ihrer prachtvollen Säulenstellung, während man, durch den Eingang zur oberen Galerie, zu welcher, von aussen, die schöne Doppeltreppe hinaufführt, die cassettirte Decke eben dieser Vorhalle erblickt.

Das Ganze gewährt einen ungemein prachtvollen Anblick. Die Galerie, auf welcher, in Nischen, die kleineren Statuen aufgestellt sind, wird von Säulen korinthischer Ordnung getragen, deren Schafte mit Stuckmarmor bekleidet sind, der den Giallo antico nachahmt. Die Grundfarbe des Saales ist ein lichtes Grau, und die Fussgestelle, auf denen die Bildsäulen stehen, sind von gestreiftem grauen schlesischen Marmor gearbeitet. Ein zierliches, leichtes, bronzirtes, durchbrochenes Eisengitter läuft rund um die obere Galerie, deren Nischen in einem hellbraunen Tone gefärbt sind, auf welchem das Weiss des Marmors sich sehr gut hervorhebt. Der Fussboden ist mit schwarzen Verzierungen, auf Gelb, incrustirt, und in der Mitte ist auf schwarzem Grunde eine Gruppe in rothem Tone (nach Art derer auf den altgriechischen Gefässen) angebracht. – Die Cassetten in der Kuppel sind mit Figuren verziert, die, aus einem gelben Tone, auf hellrothen Grund gemalt sind.

Zu den vorzüglichsten Statuen, welche in der Rotunde aufgestellt sind, gehören die beiden schönen, unter Friedrich II. von dem G. R. Bianconi in Rom gekauften, Victorien, welche früher in dem Halbkreise vor dem neuen Schlosse in Potsdam standen; eine Hygica, in dem Landhause des Marius gefunden, und früher in Charlottenburg im Vorsaale des Königlichen Schlosses aufgestellt; ein schöner Apollo Citharoedus aus griechischem Marmor, von Bianconi in Rom gekauft; ein Apollo Musagetes aus der Polignacschen Sammlung und früher im Antiken-Tempel, im Garten von Sanssouci bei Potsdam, aufgestellt; eine colossale Juno, auf Befehl Seiner Majestät des jetzt regierenden Königs in Rom angekauft u.s.w.“

Treppenanlage[Bearbeiten]

Innere Perspektive der Treppenanlage, Zeichnung von Schinkel, 1829

Der Rückgriff auf das römische Pantheon und die der Halle vorgesetzte Freitreppe sind Elemente, die bis dahin nur Herrschaftsbauten vorbehalten waren. Die Rotunde ist von außen durch einen zurückgesetzten kubischen Aufsatz zu erkennen, an dessen Ecken vier Skulpturen auf Postamente gesetzt waren.

Hinter der Vorhalle befindet sich die parallel zur Fassade verlaufende zweiarmige Treppenanlage. Ihr besonderer Reiz liegt darin, gleichzeitig Innen- wie Außenraum zu sein, da sie nur durch die Säulen nach außen geschlossen wird. Auf einer Zeichnung des Treppenhauses machte Schinkel durch einige Staffagefiguren seine Vorstellungen von den Aufgaben des Bauwerks deutlich: es sollte Stoff bieten für unmittelbare Anschauung und Belehrung (Vater-Sohn-Gruppe, links), aber womöglich auch für weiterführende Gedanken und Gespräche (zwei Männer im Dialog, rechts).

Wandbildprogramm[Bearbeiten]

Das Hauptwerk von Schinkel als Maler stellte ein Freskenzyklus für die Vorhalle des Museums dar, die der Künstler schon 1823 bei den ersten Plänen des Museums mit aufnahm. Für diesen monumentalen Bilderzyklus sind von 1841 bis ungefähr 1870 über die gesamte Länge der Vorhalle und in der oberen Treppenhalle Wandbilder entstanden, von denen heute nur noch die beiden Entwürfe von Schinkels Hand im Berliner Kupferstichkabinett erhalten sind.

Dieser heute fast vergessene Bilderzyklus zählte nach Anspruch und Ausführung zu den bedeutendsten Werken der Malerei des 19. Jahrhunderts. Für die Architektur und das Museum waren die Bilder von großer Bedeutung, da Schinkel durch die Bilder die Funktion und den Anspruch seines Museums näher erklärte.

Die Antikensammlung[Bearbeiten]

Das Gebäude wurde ursprünglich für alle Berliner Sammlungen der hohen Kunst geschaffen. Seit 1904 war die Antikensammlung hier untergebracht, die um 1942 ausgelagert worden war. Bis zum Ende des Krieges dienten die Räume dagegen als Möbelspeicher.[2] Nach dem Wiederaufbau des Gebäudes waren die Exponate der Antikensammlung wieder hier untergebracht. Im Obergeschoss wurden wechselnde Sonderausstellungen veranstaltet, von August 2005 bis zur Wiedereröffnung des Neuen Museums im Oktober 2009 zeigte dort das Ägyptische Museum seine Exponate. Seit Juli 2010 wird im Obergeschoss die etruskische und römische Sammlung präsentiert, das Hauptgeschoss beherbergt die griechische Antikensammlung.

Siehe auch: Liste der Direktoren der Antikensammlung Berlin

Literatur[Bearbeiten]

  • Michael S. Cullen, Tilmann von Stockhausen: Das Alte Museum. Berlin-Edition, Berlin 1998, ISBN 3-8148-0002-8.
  • Wolf-Dieter Heilmeyer, Huberta Heres, Wolfgang Maßmann: Schinkels Pantheon. Die Statuen der Rotunde im Alten Museum. Von Zabern, Mainz 2004, ISBN 3-8053-3255-6.
  • Andreas Scholl, Gertrud Platz-Horster (Hrsg.): Altes Museum. Pergamonmuseum. Antikensammlung Staatlichen Museen zu Berlin. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Von Zabern, Mainz 2007, ISBN 978-3-8053-2449-6.
  • Jörg Trempler: Das Wandbildprogramm von Karl Friedrich Schinkel, Altes Museum Berlin. Gebr. Mann, Berlin 2001, ISBN 3-7861-2333-0.
  • Elsa van Wezel: Die Konzeptionen des Alten und Neuen Museums zu Berlin und das sich wandelnde historische Bewusstsein. Gebr. Mann, Berlin 2003, ISBN 3-7861-2443-4 (=Jahrbuch der Berlin Museen N.F. Bd. 43, 2001, Beiheft).
  • Kaija Voss: Das Alte Museum in Die Museumsinsel – Geschichte und Gegenwart; berlin edition im be.bra verlag GmbH, Berlin 2011, ISBN 978-3-8148-0186-5
  • Bénédicte Savoy & Philippa Sissis (Hrsg.): Die Berliner Museumsinsel: Impressionen internationaler Besucher (1830-1990). Eine Anthologie. Böhlau, Wien/Köln/Weimar 2012, ISBN 978-3-412-20991-9.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Altes Museum (Berlin) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b  Institut für Denkmalpflege (Hrsg.): Die Bau- und Kunstdenkmale der DDR. Hauptstadt Berlin-I. Henschelverlag, Berlin 1984, S. 110 ff.
  2. a b c d e G. Flügge: Berliner ABC. Altes Museum; in einer Serie der Berliner Zeitung von 1966/1967 über die Berliner Museen