Altrich

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Altrich
Altrich
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Altrich hervorgehoben
49.9580555555566.9113888888889180Koordinaten: 49° 57′ N, 6° 55′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Bernkastel-Wittlich
Verbandsgemeinde: Wittlich-Land
Höhe: 180 m ü. NN
Fläche: 16,25 km²
Einwohner:

1.539 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 95 Einwohner je km²
Postleitzahl: 54518
Vorwahl: 06571
Kfz-Kennzeichen: WIL
Gemeindeschlüssel: 07 2 31 001
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Kurfürstenstraße 1
54516 Wittlich
Webpräsenz: www.altrich.de
Ortsbürgermeisterin: Heike Knop
Lage der Ortsgemeinde Altrich im Landkreis Bernkastel-Wittlich
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Über dieses Bild

Altrich ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Bernkastel-Wittlich in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Wittlich-Land an.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geographische Lage

Altrich liegt etwa vier Kilometer südlich der Kreisstadt Wittlich. Zu Altrich gehört der Ortsteil Büscheid.

[Bearbeiten] Geschichte

Die Pfarrkirche ist dem Heiligen Andreas geweiht. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 952 – noch vor der benachbarten Stadt Wittlich –, die erste schriftliche Erwähnung bereits 636 mit der Bezeichnung Alta Regia.[2] Seit 1946 ist der Ort Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.

[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Gemeinderat

Der Gemeinderat in Altrich besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer Verhältniswahl gewählt wurden, und der ehrenamtlichen Ortsbürgermeisterin als Vorsitzende.

Sitzverteilung im gewählten Gemeinderat:[3]

  SPD CDU FWG Gesamt
2009 2 5 9 16 Sitze
2004 5 5 6 16 Sitze

[Bearbeiten] Wappen

Die Wappenbeschreibung lautet: „Schild Rot und Weiß gespalten, vorne ein weißes Andreaskreuz, hinten 2 (2:1) rote Kugeln“.

Das Andreaskreuz in der vorderen Schildhälfte steht als Symbol für den im alten Gerichtssiegel, überliefert im Jahre 1764, dargestellten Kirchenpatron Sankt Andreas. Die hintere Schildhälfte erinnert an ein nach Altrich benanntes Rittergeschlecht, das im 14. Jahrhundert nachweisbar ist. Die Farben Rot und Weiß weisen auf die ehemalige Zugehörigkeit zum Kurfürstentum Trier hin.

Altrich erhielt mit Genehmigung von 1971 das Recht, ein eigenes Wappen zu führen.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

  • Römische Mauerreste beim Neuenhof (außerhalb Altrich in Richtung Klausen)
  • die „Cusanus-Säulen“ aus der ehemaligen Pfarrkirche, jetzt im Pfarrgarten Andreasstraße 31
  • die „dicke Eiche“ - ein Naturdenkmal rund 300 Jahre alt im Südwesten des Dorfes (Verlängerung der Straße Schneidkaul)

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Altrich

[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur

Die Ortsgemeinde hat einen Kindergarten, eine einzügige Grundschule und einen Mehrzweckbereich mit Turnhalle.

[Bearbeiten] Bilder

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Altrich – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerung der Gemeinden am 31. Dezember 2010 (PDF; 727 KB) (Hilfe dazu)
  2. Stellungnahme des Landeshauptarchivs Koblenz
  3. Kommunalwahl Rheinland-Pfalz 2009, Gemeinderat
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