Am laufenden Band

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Seriendaten
Originaltitel Am laufenden Band
Produktionsland Bundesrepublik Deutschland
Originalsprache Deutsch
Jahr(e) 1974–1979
Länge 90 Minuten
Episoden 51
Ausstrahlungs-
turnus
monatlich mit Sommerpause
Genre Spielshow
Idee Mies Bouwman
Musik Cornelius op den Zieken
Moderation Rudi Carrell
Erstausstrahlung 27. April 1974 auf Deutsches Fernsehen
Rudi Carrell, 1976

Am laufenden Band war die bedeutendste Unterhaltungsshow der 1970er Jahre im deutschen Fernsehen. Sie folgte der Rudi Carrell Show und wurde ebenfalls von Rudi Carrell präsentiert.

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Carrell gefiel die extrem erfolgreiche Show des niederländischen Fernsehens Een van de acht von Beginn an außerordentlich gut. Deswegen hatte er Hans-Joachim Kulenkampff vorgeschlagen, sich die Bänder zu besorgen, um eine deutsche Lizenzausgabe zu präsentieren. Dieser interessierte sich aber überhaupt nicht dafür.

Als Carrell im Herbst 1973 seine Rudi Carrell Show als veraltet befand, plante er, selber eine deutsche Lizenzausgabe zu übernehmen. Er sah, dass kein Weg an einem Spiel mit Kandidaten vorbei führte. Des Weiteren mochte er keine Quizshows, weswegen er daran dachte, die Kreativität der Kandidaten zu bewerten. Und genau dies machte die niederländische Show.

Um eine einigermaßen, wenn auch nicht übertrieben aufwendige Sendung produzieren zu können, hielt Carrell den WDR als größten ARD-Sender für einen geeigneten Partner. So kam es zur Kooperation von WDR und Radio Bremen. Die Aufteilung sah im Wesentlichen vor, dass der WDR die Finanzierung übernahm und Radio Bremen das Studio stellte.[1]

Ablauf[Bearbeiten]

Eröffnung

Wie schon bei der Rudi Carrell Show begann Carrell auch jede Ausgabe von Am laufenden Band mit einem zumeist speziell komponierten Lied. In der ersten Ausgabe lautete es:

Wir schaffen täglich am laufenden Band
fühlen uns kläglich am laufenden Band
und sind dann abends total abgespannt
das ist nichts Neues für dich und für mich.
Immer nur hetzen am laufenden Band
immer nur wetzen am laufenden Band
Man steckt am liebsten den Kopf in den Sand
das ist nichts Neues für Dich und für mich
Doch heut’ sag ich Stopp mit dem Galopp
Und habe als Argument:
Dramen gibt es viele, wie auch Trauerspiele
Und wer möchte nicht ein Happyend?
Man kann doch auch lachen am laufenden Band
Und Blödsinn machen am laufenden Band
Heut’ gibt’s was Neues und ich bin mal gespannt
Es gibt Verwandte am laufenden Band
Und was gibt’s noch?
Es gibt Bekannte am laufenden Band
Und was gibt’s noch?
Man kann gewinnen am laufenden Band

Mit einer verkürzten Version von Wann wird es endlich wieder einmal Sommer eröffnete Carrell zweimal die Show, einmal, als der Titel herauskam und dann noch einmal, als Regenwetter Anlass dazu gab.

Kandidaten

Das Spiel fand mit acht Kandidaten statt. Es handelte sich um vier Paare, wobei die Besonderheit darin bestand, dass es Verwandte aus unterschiedlichen Generationen sein mussten, beispielsweise Mutter und Sohn oder Oma und Enkelin. Dabei machte man 1976 einmal eine Ausnahme, bei der nur eineiige Zwillinge mitspielten und die Spiele darauf ausgerichtet waren.

Spiele

Drei Spielrunden dienten dazu, den Sieger zu ermitteln. In den ersten beiden Runden spielten jeweils zwei Paare gegeneinander, in der dritten Runde wurde aus den beiden Siegerpaaren ein Gewinner ermittelt.

Die ersten beiden Runden bestanden aus drei Spielen, wobei das erste stets ein Erkennungsspiel war. Zumeist musste von jedem Paar ein Spieler das Verhalten seines Partners vorhersagen, manchmal musste er ihn auch erkennen, beispielsweise am Händeschütteln. Beim zweiten Spiel gab es etwas zu erraten, und beim dritten Spiel mussten die Spieler selber in Aktion treten. Diese Leistung wurde dann mit Punkten bewertet, wobei 1, 2, 3 und 4 Punkte jeweils einmal vergeben wurden. Dafür war in den ersten Sendungen ein prominenter Gast zuständig, mit dem das Spiel verbunden war. Später ging man dann auf eine Bewertung durch das Publikum über, wozu jeder Sitzplatz mit einem Taster ausgestattet war.

Die dritte Runde bestand zunächst aus zwei Spielen, aus dem ein Paar als Sieger hervorging. Wer von den beiden dann Gewinner des Abends wurde, entschieden drei Fragen zur Tagesschau, die von einem prominenten Gast vorgetragen wurden. In der ersten Ausgabe handelte es sich um Karl-Heinz Köpcke, der die Tagesschau vor der Sendung gesprochen hatte und dann nach Bremen ins Studio geeilt war. Die Kandidaten hatten dazu gemeinsam die Tagesschau gesehen.

Das laufende Band

Der Gewinner durfte in einem asiatischen Korbstuhl Platz nehmen und die Gegenstände betrachten, die auf dem Förderband vor ihm passierten. Anschließend hatte der Gewinner 30 Sekunden Zeit, möglichst viele der Gegenstände aufzuzählen. Anschließend wurde eine Tonbandaufnahme davon abgespielt, damit die Mitarbeiter im Hintergrund genügend Zeit hatte, um die geratenen Preise herauszusuchen und auf die Bühne zu bringen.

Preise

Es gab symbolische und tatsächliche Preise, wobei mitunter nicht zu erkennen war, worum es sich handelte. Carrell erklärte stets die symbolischen Preise. In jeder Sendung war ein Würfel mit einem Fragezeichen dabei, der für einen Überraschungspreis in Höhe bis zu 5.000 DM stand.[1]

Die vorher ausscheidenden Paare bekamen Trostpreise, wobei es sich zeitweise um ein Essen für die ganze Familie handelte, was die Idee einer generationsübergreifenden Show ebenfalls unterstreichen sollte.

Arbeitsweise[Bearbeiten]

Die Bremer sechs Tage

Wenn am Samstag die Sendung ausgestrahlt wurde, fand sich das gesamte Team einschließlich des Beraters Lesslie Roberts am Montag in Bremen ein. Sie sprachen dabei von den Bremer sechs Tagen.[1] Veränderungen konnten bis zum Schluss stattfinden, selbst nach der Generalprobe kam es vor, das ein Spiel beim Publikum nicht ankam und deswegen ausgewechselt wurde.[2] Auch konnten die Kulissen noch bis zum Schluss verändert werden, wobei sich die Mitarbeiter von Radio Bremen immer als sehr flexibel erwiesen.

Live-Ausstrahlung

Am laufenden Band wurde üblicherweise live ausgestrahlt. Eine Ausnahme machten die Silvestersendungen, welche man eine Woche vorher aufzeichnete.[1]

Veränderungen

Die Sendungen fanden zunächst alle in der gleichen Kulisse statt. Nach 25 Folgen befand Carrell, dass ihm bei dem Anblick keine neuen Spiele mehr einfallen. So ist man auf Themen übergegangen, etwa Campingplatz oder Bauernhof. Das laufende Band passte man der Kulisse an, beim Thema Schloss verzichtete man dabei auf das Fließband und ließ die Preise von Menschen am Kandidaten vorbeitragen.

Team[Bearbeiten]

Cornelius op den Zieken

Wie von der Rudi Carrell Show bekannt, hatte Cornelius op den Zieken die musikalische Leitung und trat mit einem kleinen Orchester in der Show auf. Einige Lieder sang Rudi Carrell aber im Vollplayback-Verfahren ohne dem Orchester.

Heinz Eckner

Den seit 1968 in jeder Ausgabe der Rudi Carrell Show mitspielende Heinz Eckner übernahm Rudi ebenfalls, er wurde nun sein Assistent, wobei er die Kandidaten begleitete und auch bei einigen Spielen mitmachte. Der Name Eckner ist damit genauso untrennbar mit Am laufenden Band verbunden, wie Carrell. Eckner sagte über die Zusammenarbeit: Ich habe mit ihm zwölf Jahre zusammengearbeitet. Wir waren Kollegen, aber keine Freunde.[3]

Marijke Amado

In den letzten Folgen gab es drei Assistentinnen, eine davon war Marijke Amado, die damit ihre Fernsehkarriere begann.

Leslie Roberts

Carrells englischer Berater Lesslie Roberts wurde auf Kosten des WDR vor jeder Sendung eingeflogen. Er war bei den Besprechungen dabei, die deswegen auf Englisch abgehalten wurden, und brachte auch neue Ideen aus seinem Heimatland mit.[1]

Alfred Biolek

Carrell lernte Alfred Biolek bei der Bavaria kennen, als dieser - erfolglos - versuchte, den niederländischen Komiker Seth Gaaikema in Deutschland bekannt zu machen. In der Sendung Samstagabend mit Seth war Carrell als Sketchpartner eingeladen, sprach bei dieser Gelegenheit Biolek auf seinen Wechsel zum WDR an und fragte, ob er nicht sein Konzept zur neuen Spielshow dort vortragen wolle.[1] Biolek wurde dann der Produzent von Am laufenden Band. Als er 1978 seine eigene Show Bio's Bahnhof bekam, gab er diese Funktion ab.

Dieter Krap

Dieter Krap war ein besonders engagierter Mitarbeiter, der auch unmöglich scheinende Aufgaben bewältigte. Carrell sprach über ihn: Würde ich ihm sagen: Dieter, ich brauche für die drei Fragen aus der Tagesschau die holländische Königin, dann ist er instande, in seinen Wagen zu springen, nach Holland zu fahren, an der Vordertür des Palastes zu läuten und, wenn die Königen aufmacht, zu sagen: „Gnädige Frau, ich habe eine Überraschung für Sie. Sie dürfen in der Carrell-Show auftreten.“[2] Krap wurde nach Bioleks Weggang der Produzent der Show.

Thomas Woitkewitsch

Bei der Bavaria lernte Carrell auch Thomas Woitkewitsch kennen. Dieser hatte für Samstagabend mit Seth den Titel Was ist mit mir geschehen, ich kann kein Bier mehr sehen geschrieben, was der passionierte Biertrinker Carrell als faszinierende Vorstellung empfand. So wurde Woitkewitsch Texter für viele Carrell-Lieder und zum wichtigsten Mitarbeiter von Am laufenden Band.

Woitkewitsch war es auch, der den Titel Am laufenden Band für die neue Show vorschlug. Seine wichtigste Aufgabe war es, durch das Land zu reisen und aus den zahlreichen Bewerbungen geeignete Kandidaten auszuwählen. Zunächst tat er dies gemeinsam mit Biolek, nach dessen Fortgang schlug man ihm einen neuen Mitarbeiter vor, er hielt es aber für besser, diese wichtige Aufgabe alleine zu übernehmen. Eine sorgfältige Auswahl der Kandidaten hielten alle Beteiligten am allerwichtigsten für das Gelingen der Show.[1]

Kurt Felix

Da Am laufenden Band mit Beteiligung von SRG und ORF stattfand, unterstützte Kurt Felix die Kandidatensuche in der Schweiz.[1]

Dieter Pröttel und Ekkehard Böhmer

Da es ganz besonders als Regisseur nervenraubend war, mit Carrell zusammenzuarbeiten, gestaltete es sich schwierig, dafür eine talentierte Besetzung zu finden. Schließlich einigten sich Dieter Pröttel und Ekkehard Böhmer darauf, abwechselnd Regie zu führen.

Besondere Ereignisse[Bearbeiten]

Muhammad Ali

Carrell hielt Muhammad Ali für einen großen Entertainer und hatte schon seit längerem versucht, ihn in irgendeiner Form in seiner Show unterzubringen. In Folge 20 gelang dies spektakulär. Einige Tage vor der Sendung fand ein 25minütiger Show-Boxkampf mit den Kandidaten und Carrell als Ringrichter statt, der etwas gekürzt in der Show ausgestrahlt wurde. Carrell hielt dies rückblickend für den Höhepunkt seiner Karriere.

Rod Hull

In zwei Ausgaben war der englische Komiker Rod Hull mit seiner Handpuppe, einem Emu zu Gast. Dabei spielte er seine Puppe derart perfekt, als handele es sich um um ein eigenständig handelndes Lebewesen.

Andrea Jürgens

In der Silvesterausgabe 1977 hatte Andrea Jürgens ihren ersten Fernsehauftritt mit dem Titel Und dabei liebe ich euch beide, wobei sie von Evelyn Hamann ins Bett gebracht wurde. Ihr Produzent Jack White hatte erfolglos versucht, Andrea im Fernsehen unterzubringen und erst bei Rudi Carrell Glück. Dieser wollte die Sängerin exklusiv haben, was Jack White problemlos zusagen konnte.[1]

Besondere Kandidaten[Bearbeiten]

Renate Delfs

Die Kandidatin Renate Delfs begann nach ihrem Auftritt noch eine Karriere als Schauspielerin und veröffentlichte sogar eine Single mit Carrell.

Schwester Renate

Besonders gefiel Carrell der Auftritt der Ordensschwester Renate aus Passau. Deswegen entschied er, auf die Tagesschau-Fragen zu verzichten, sie ans laufende Band zu setzen und ihrer Mitspielerin einfach die gleichen Preise zu geben.[1]

Jörg Knör

Den Kandidaten Jörg Knör hielt Carrell für einen vielversprechenden Nachwuchskünstler. Carrell ließ ihn mit seinen 16 Jahren an der Sendung teilnehmen und schummelte ein wenig bei der Altersangabe, da er eigentlich zu jung für die Sendung war. Er durfte bei weiteren Ausgaben hinter den Kulissen dabei sein und startete dann eine Fernsehkarriere.

Resonanz[Bearbeiten]

Kritiker

Am laufenden Band bekam viel Lob von den Kritikern. Alfred Biolek sagte dazu: Das war einmalig in Deutschland, denn immer wenn die Quoten so hoch waren wie bei Am laufenden Band, dann hagelt es so gut wie immer Verrisse. Aber bei Rudis Show überschlug sich die Presse geradezu, die FAZ, die Zeit, die Süddeutsche, alle waren begeistert.[1]

Fernsehpreise

1974 wurde Carrell der Preis Goldener Bildschirm verliehen. Im Februar 1975 bekam er die Goldene Kamera, den Preis einer Fachjury der Zeitschrift Hörzu. Deren Leser stimmten zudem noch mit einer halben Million eingesandter Postkarten über einen Publikumspreis ab, den Carrell ebenfalls erhielt - an zweiter und dritter Stelle folgten Hans Rosenthal mit Dalli Dalli und Wim Thoelke mit Der große Preis. 1975, 1979 und 1980 bekam Carrell ein Bambi.

Eén van de Acht[Bearbeiten]

Lizenz

Das Original Eén van de Acht hatte sich Mies Bouwman ausgedacht, sie präsentierte die Show auch. Carrell schlug ihr vor, sie solle 10.000 DM Lizenzgebühr verlangen, der WDR brauche die Show und werde es bezahlen. So kam es dann auch, wobei man sich auf den Standpunkt stellte, nur die ersten 20 Ausgaben übernahmen die Originalspiele, so dass man die Zahlungen dann einstellte, mit dieser Ansicht aber vor Gericht keinen Erfolg hatte.[1]

The Generation Game

Für Bouwman war es die erste Show, die sie ins Ausland verkaufen konnte. Die Show lief in Großbritannien von 1971 bis 1982 als The Generation Game, der Titel betonte, dass die Kandidatenpaare aus unterschiedlichen Generationen zusammengesetzt waren. Es kam auch zu Lizenzausgaben in Italien und Spanien.

Original

Eén van de Acht lief von 1969 bis 1973 bei der VARA. Bei der Idee am Ende der Show die Preise auf einem Fließband am Kandidaten vorbeilaufen zu lassen, hat sie sich durch Die Rudi Carrell Show inspirieren lassen, als sie in einer Fabrik spielte und ein Fließband dazu genutzt wurde, Gegenstände zu präsentieren – was 1963 in einer niederländischen und drei Jahre später in einer deutschen Ausgabe vorkam. Damals transportierte das Fließband verschiedene Gegenstände und Carrell sang zu jedem etwas passendes und nannte es Schlager am laufenden Band. Rudi Carrell hielt Mies Bouwman für eine herausragende Moderatorin. Sie hielt die Kandidatenauswahl ebenfalls für wichtig: Ich habe alle Kandidaten persönlich ausgesucht, das habe ich niemand anderem überlassen. Ich habe zuerst zwei Screentests mit ihnen gemacht und dann noch mal Leute aus meinem Team zu ihnen geschickt, um eine weitere Meinung einzuholen. Das war natürlich eine enorme Arbeit, das selbst zu machen, aber es lohnte sich definitiv.[1] Mies Bouwman war Gast der 9. Ausgabe von Am laufenden Band.

Rudi Carrell hatte an den Vorgaben nur sehr wenig geändert, auch das Fragezeichen als Überraschungspreis gab es bereits in Eén van de Acht. Der größte Unterschied bestand in den Fragen der letzten Runde. Im Original wurde die Allgemeinbildung überprüft, was mit einer Studioverdunkelung vonstattenging, zu welcher der Ausspruch Licht uit – Spot enn gehörte. Carrell hielt nichts von einem Quiz und hat deswegen nur überprüft, ob sich die Kandidaten an die Tagesschau erinnern konnten, die sie unmittelbar vor der Sendung gesehen hatten. Und der Spruch Licht aus – Spot an gehörte schon zu Ilja Richter und seiner Musiksendung Disco, weswegen er nicht übernommen werden konnte.

Merchandising[Bearbeiten]

Um die Jahreswende 1974/75 herum erschien in der Hörzu unter dem Titel Spiel mit mir! eine Rubrik, in der Carrell Spiele vorstellt, aus der dann das Buch Spielen mit Rudi Carrell entsteht. Von ASS erscheint außerdem ein Brettspiel mit dem Titel Am laufenden Band mit einer Startauflage von 100000 Exemplaren.[1]

Neuauflage[Bearbeiten]

Die Post geht ab

1993 kam es zu einer Wiederauflage unter dem Titel Die Post geht ab!.

Florian Silbereisen

Am 2. Dezember 2006 lief ein einmaliges Remake der Sendung zu Ehren von Rudi Carrell in der ARD und im ORF und wurde von Florian Silbereisen moderiert.

Liste der ARD-Ausstrahlungen[Bearbeiten]

Folge Datum Wochentag Gäste
01 27.04.1974 Sa Theo Lingen, Heinz Schenk, Ilja Richter, Roy Black, Peter Alexander (am Telefon)
02 25.05.1974 Sa Jürgen Marcus, Ivan Rebroff, Peter Frankenfeld, Karl-Heinz Köpcke
03 22.06.1974 Sa Barbara Stromberger, Harald Leipnitz, Rudi Michel, Andrea Rau
04 27.07.1974 Sa Luise Ullrich, Peer Schmidt, Reinhard Mey, Ernst H. Hilbich
05 07.09.1974 Sa Maxl Graf, Willy Millowitsch, Die Dorados, Hans Jürgen Diedrich, Friedrich Nowottny, Uri Geller, Petra Schürmann, Peggy March, Celine Hession Dancers
06 05.10.1974 Sa Jaime de Mora y Aragón, Ernst H. Hilbich, Cornelia Froboess, Paul Hubschmid, Jo Bolling, Lill Lindfors
07 02.11.1974 Sa Mary Roos, Tina York, Herman van Veen, Robert Lembke
08 30.11.1974 Sa The Nitwits, Les Humphries Singers, Black Theatre Prague, George Carl, Hans Jürgen Diedrich, Hanns Joachim Friedrichs
09 18.01.1975 Sa Klaus Havenstein, Telly Savalas, Erik Ode, William Conrad, Jörg Knör (als Kandidat)
10 15.02.1975 Sa Jacob Sisters, Alice und Ellen Kessler, Roberto Blanco, Peter Kraus
11 15.03.1975 Sa Horst Jankowski, Helga Feddersen, Klaus Kinski, Margot Werner, Rainer Brandt, Schnuckenack Reinhardt, Maria Schell, Mohammed Ghalamkarizadeh (als Kandidat)
12 12.04.1975 Sa Dieter Thomas Heck, Teach-In, Joy Fleming, Max Wall, Rainer Basedow, Uschi Glas, Ingrid van Bergen, Wolfgang Völz
13 17.05.1975 Sa Claudia Doren, Christian Anders, Chris Howland, Rod Hull und sein Emu, Heidi Kabel, Heidi Mahler, Werner Riepel, Renate Bauer
14 28.06.1975 Sa Inge Meysel, Ernst H. Hilbich, Joan Rhodes, Stewart Granger, Peter Merseburger, Rupert König (als Kandidat)
15 20.09.1975 Sa Michael Schanze, Lena Valaitis, Alfred Biolek, Mike Krüger, Heinz Schenk, Freddy Quinn, Rainer Werner Fassbinder, Lou van Burg
16 01.11.1975 Sa Roberto Blanco, Anja Hauptmann, Brigade US Army, Jonny Buchardt, George Baker Selection, Mario Adorf, Emil Obermann
17 06.12.1975 Sa Twiggy, Kurt Felix, Ursela Monn, Ira von Fürstenberg, Raimund Harmstorf, Marina Langner, The Cooper Sisters
18 27.03.1976 Sa Helga Feddersen, Rosi Mittermaier, Mildred Scheel
19 25.04.1976 So Felix Dvorak, Curd Jürgens, Cornelia Froboess, Roberto Blanco
20 22.05.1976 Sa Kurt Schmidtchen, Supremes, Heidelinde Weis, Muhammad Ali, Ernst-Dieter Lueg
21 19.06.1976 Sa Friedrich Schönfelder, Marie-Louise Steinbauer, Dietmar Schönherr, Vivi Bach, The Cooper Sisters, Reinhard Münchenhagen, Rex Gildo, Jeanette Charles
22 28.08.1976 Sa Jürgen Drews, Margot Werner, Gunther Philipp, Vicky Leandros, Nico Haak, Karl Dall, Dagmar Berghoff
23 25.09.1976 Sa Mircea Krishan, Michel Fugain, Edith Hancke, Eberhard Schoener, Veit Relin, Heidi Brühl, Horst Janson
24 23.10.1976 Sa Inge Meysel, Stephan Sulke, Wolfgang Völz, Berti Vogts, Jupp Kapellmann, Karl-Heinz Rummenigge, Sepp Maier, Christine Schuberth, Felix Dvorak, Josef Stingl
25 20.11.1976 Sa Marcel Marceau, Frank Elstner, Carlheinz Hollmann, Jochen Richert
26 18.12.1976 Sa Barbara Valentin, Karl Dall, Heinz Schenk, Silver Convention, Chris Roberts, Die Vielharmoniker
27 02.04.1977 Sa Edith Hancke, Eberhard Cohrs, Gotthilf Fischer, Lynsey de Paul, Mike Moran, Ingrid Steeger, Pierre Richard, Rod Hull und sein Emu, Heinz Rühmann
28 30.04.1977 Sa Patrick Bach (als kleiner Junge bei einem Spiel), Dickie Henderson, Hans-Jürgen Bäumler, Hans-Werner Olm, Udo Lindenberg, Horst Tappert
29 28.05.1977 Sa Ralph Heid, Curd Jürgens
30 25.06.1977 Sa Alfred Biolek, Karl Dall, Helen Vita, Jerry Lewis
31 20.08.1977 Sa Karl Ravens, Evelyn Gutkind-Bienert
32 17.09.1977 Sa Tina Presley, Terence Hill, Georg Thomalla, Wencke Myhre, Carolin Reiber, Max Schautzer, Sonja Kurowsky, Wilhelm Wieben
33 15.10.1977 Sa Felix Dvorak, Udo Jürgens, Judy Cheeks
34 12.11.1977 Sa Isabelle Adjani, Klaus Havenstein, Siegfried Rauch, Harry Belafonte
35 31.12.1977 Sa Ruth-Maria Kubitschek, Robert Lembke, Guido Baumann, Annette von Aretin, Hans Sachs, Andrea Jürgens, Anneliese Fleyenschmidt, Karel Gott
36 18.02.1978 Sa ABBA, Jürgen Drews, Britt Ekland, Friedrich Schütter
37 01.04.1978 Sa Hans-Jürgen Wischnewski, Frank Zander
38 13.05.1978 Sa Friedrich Schönfelder, Evelyne Kraft, Tana Schanzara, Harlem Globetrotters
39 02.09.1978 Sa Bud Spencer, Edith Hancke, Diether Krebs, Hansjörg Felmy
40 30.09.1978 Sa Grit Boettcher, Harald Juhnke, Elke Sommer, Hardy Krüger
41 28.10.1978 Sa Helga Feddersen, Dieter Hallervorden, Raimund Harmstorf, Zachi Noy, Gustav Knuth, Olivia Pascal
42 25.11.1978 Sa Annemarie Renger, Roberto Blanco, Marlène Charell
43 23.12.1978 Sa Bueno de Mesquita, Boney M., Karl Dall, Mummenschanz Maskentheater, Julia Migenes, Vader Abraham
44 03.02.1979 Sa Thomas Gottschalk, Klaus Havenstein, Margot Kidder, Torfrock
45 03.03.1979 Sa Ruth-Maria Kubitschek, Achim Harras, Walter Giller, Hellmut Lange, Mary Roos
46 07.04.1979 Sa Alexandrov Ensemble, Edith Hancke, Louis de Funès
47 26.05.1979 Sa Horst Wendlandt, Susanne Erichsen, Hans Jürgen Diedrich, Ute Willing
48 29.09.1979 Sa Samy Molcho, Richard Kiel, Sepp Maier
49 27.10.1979 Sa Emil Steinberger, Heidi Kabel
50 24.11.1979 Sa Herb Alpert, Klaus Havenstein, Jutta Jörn, Karl-Heinz Köpcke, Prinzessin Victoria, Prinzessin Ina, Prinzessin Anna Luise
51 31.12.1979 Mo Roberto Blanco, Felix Dvorak, Cedric Dumont, Horst Fischer, Günter Fuhlisch, Geschwister Hall, Edith Hancke, Horst Jankowski, Paul Kuhn, Werner Müller, Dieter Reith, Heinz Schönberger

Quellen u. a.: Online-Archiv der Wiener Arbeiter-Zeitung, Abspann der Originalsendungen

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweis[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j k l m n Ein Leben für die Show, Kapitel 8 Erfolge am laufenden Band
  2. a b Gib mir mein Fahrrad wieder, Kapitel 5. Tag
  3. Ein Leben für die Show, Kapitel Kollegenschelte

Weblinks[Bearbeiten]