Amalie Auguste von Bayern

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Carl Christian Vogel von Vogelstein – Bildnis von Prinzessin Amalie Auguste von Bayern, 1827

Amalie Auguste Prinzessin von Bayern (* 13. November 1801 in München; † 8. November 1877 in Dresden) war ab 1854 Königin von Sachsen.

Leben[Bearbeiten]

Prinzessin Amalie Auguste von Bayern, spätere Königin von Sachsen

Amalie war das vierte Kind aus der zweiten Ehe von König Maximilian I. Joseph von Bayern mit Karoline Friederike Wilhelmine von Baden. Amalies Zwillingsschwester war die Königin Elisabeth von Preußen.

Am 21. November 1822 heiratete Prinzessin Amalie Auguste in Dresden Prinz Johann von Sachsen, Sohn von Prinz Maximilian von Sachsen und der Prinzessin Caroline von Bourbon-Parma. Er war der jüngere Bruder des sächsischen Königs Friedrich August II. und wurde am 8. August 1854 dessen Nachfolger. Aus der Ehe gingen neun Kinder hervor:

Seit 1850 war sie Obervorsteherin des Frauenvereins zu Dresden, dessen Gründung auf ihre Schwester, Königin Marie von Sachsen, zurückging.

Briefe[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Karl Petermann: Der König Johann und die Königin Amalie von Sachsen, sowie die Feier ihres goldenen Ehejubiläums; in: Erzählungen. O.Autor, o.J.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Amalie Auguste von Bayern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Fritz Reuter Literaturarchiv Berlin
Vorgängerin Amt Nachfolgerin
Maria Anna von Bayern Königin von Sachsen
1854–1873
Carola von Wasa-Holstein-Gottorp