Amateurfunkband

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Bandwahlschalter an einem Kurzwellen-Sendeempfänger von Collins

Als Amateurfunkband bezeichnet man jedes Frequenzband, das dem Amateurfunkdienst oder dem Amateurfunkdienst über Satelliten zugewiesen ist.

Die Bänder werden nach der Wellenlänge der Frequenzen benannt. Die Wellenlänge ergibt sich aus der Division der Lichtgeschwindigkeit (299.792.458 m/s) durch die Frequenz (in Hertz). Beispielsweise steht das 160-Meter-Band für den Bereich von etwa 1800 bis 1900 kHz und das 80-Meter-Band für den Bereich von 3500 bis 3800 kHz. Historisch bedingt sind die Bezeichnungen allerdings nicht ganz exakt, so z. B. im 40-Meter-Band.

Geschichte[Bearbeiten]

Der US-amerikanische Radio Act of 1912 beschränkte Amateurfunkstellen auf Wellenlängen kürzer als 200 Meter. Diese Frequenzen wurden damals als nur für lokale Reichweiten tauglich beurteilt. Nachdem Funkamateure zeigten, dass auf Kurzwelle mit geringem Aufwand interkontinentale Verbindungen möglich sind (vgl. Léon Deloy), meldeten andere Funkdienste ihre Bedürfnisse an, und die Funkamateure wurden weiter eingeschränkt.

Die ersten Amateurfunkbänder wurden international im Weltfunkvertrag (Washington, 1927) den Funkamateuren zugewiesen.

Heute in Deutschland zugewiesene Frequenzbereiche[Bearbeiten]

Als Besonderheit gelten in Deutschland die Frequenzen innerhalb der Amateurfunkbänder gemäß dem Amateurfunkgesetz (AFuG) als zugeteilt, wenn dem Funkamateur ein Rufzeichen zugeteilt ist, ohne dass es, wie für andere Funkdienste, einer weiteren Frequenzzuteilung bedarf. Die Amateurfunkverordnung (AFuV) erlaubt Amateurfunkbetrieb in den folgenden Frequenzbereichen mit den nachfolgenden Parametern:

Zeugnisklasse
gemäß
Zulassungs-
urkunde
Frequenzbereiche ungefähre
Wellen-
länge
Zusätzliche
Nutzungs-
bestimmungen
Status Sende-
leistung
A 135,7–137,8 kHz 2,2 km 1, 2, 10 S 1 W ERP
A 472–479 kHz 630 m 1, 10, a) S 1 W ERP
A 1810–1850 kHz 160 m 3 P 750 W PEP
E 1810–1850 kHz 160 m 3 P 100 W PEP
A 1850–1890 kHz 160 m 3, 10, 12 S 75 W PEP
E 1850–1890 kHz 160 m 3, 10, 12 S 75 W PEP
A 1890–2000 kHz 160 m 3, 10 S 10 W PEP
E 1890–2000 kHz 160 m 3, 10 S 10 W PEP
A 3,5–3,8 MHz 80 m 3 P 750 W PEP
E 3,5–3,8 MHz 80 m 3 P 100 W PEP
A 7–7,1 MHz 40 m 3, 13 P+ 750 W PEP
A 7,1–7,2 MHz 40 m 3 P+ 750 W PEP [1]
A 10,1–10,15 MHz 30 m 1, 10, 12 S 150 W PEP
A 14–14,35 MHz 20 m 3, 13 P+ 750 W PEP
A 18,068–18,168 MHz 17 m 3, 13 P 750 W PEP
A 21–21,45 MHz 15 m 3, 13 P+ 750 W PEP
E 21–21,45 MHz 15 m 3, 13 P+ 100 W PEP
A 24,89–24,99 MHz 12 m 3, 13 P 750 W PEP
A 28–29,7 MHz 10 m 4, 13 P 750 W PEP
E 28–29,7 MHz 10 m 4, 13 P 100 W PEP
A 50,08–51 MHz 6 m 5 S 25 W ERP
A 144–146 MHz 2 m 6, 13 P+ 750 W PEP
E 144–146 MHz 2 m 6, 13 P+ 75 W PEP
A 430–440 MHz 70 cm 7, 13 P 750 W PEP
E 430–440 MHz 70 cm 7, 13 P 75 W PEP
A 1240–1300 MHz 23 cm 8, 11, 13 S 750 W PEP
A 2320–2450 MHz 13 cm 9, 13 S 75 W PEP
A 3,4–3,475 GHz 9 cm 9 S 75 W PEP
A 5,65–5,85 GHz 6 cm 9, 13 S 75 W PEP
A 10–10,5 GHz 3 cm 9, 13 S 75 W PEP
E 10–10,5 GHz 3 cm 9, 13 S 5 W PEP
A 24–24,05 GHz 1,2 cm 13 P+ 75 W PEP
A 24,05–24,25 GHz 1,2 cm 9 S 75 W PEP
A 47–47,2 GHz 6 mm 13 P+ 75 W PEP
A 76–77,5 GHz 4 mm 9, 13 S 75 W PEP
A 77,5–78 GHz 4 mm 9, 13 S 75 W PEP
A 78–81,5 GHz 4 mm 9, 13 S 75 W PEP
A 122,25–123 GHz 2,5 mm 9 S 75 W PEP
A 134–136 GHz 2 mm 9, 13 P+ 75 W PEP
A 136–141 GHz 2 mm 9, 13 S 75 W PEP
A 241–248 GHz 1 mm 13 S 75 W PEP
A 248–250 GHz 1 mm 13 P+ 75 W PEP
A/E höher 250 GHz - 14 - -

Zusätzliche Nutzungsbestimmungen (in Auszügen):

Nr. Inhalt
1 Belegte Bandbreite einer Aussendung maximal 800 Hz.
2 Die Betriebsorte sind der Bundesnetzagentur (BNetzA) anzuzeigen. Die Sendeantenne ist gegenüber anderen Anlagen ausreichend zu entkoppeln. Werden Störungen bei Primärfunkdiensten auch in benachbarten Frequenzbereichen verursacht, ist der Betrieb einzustellen.
3 Belegte Bandbreite einer Aussendung maximal 2,7 kHz.
4 Belegte Bandbreite einer Aussendung maximal 7 kHz.
5 Die Nutzung des Frequenzbereiches kann von der Regulierungsbehörde mit zusätzlichen allgemeinen Auflagen versehen werden; die Nutzung ist auf feste Amateurfunkstellen beschränkt. Die Nutzungsbedingungen werden durch die Regulierungsbehörde festgelegt und in ihrem Amtsblatt veröffentlicht.
6 Belegte Bandbreite einer Aussendung maximal 40 kHz.
7 Belegte Bandbreite einer Aussendung maximal 2 MHz. Belegte Bandbreite bei amplitudenmodulierten Fernsehaussendungen maximal 7 MHz.
8 Belegte Bandbreite einer Aussendung maximal 2 MHz. Belegte Bandbreite bei digitalen oder amplitudenmodulierten Fernsehaussendungen maximal 7 MHz und bei frequenzmodulierten Fernsehaussendungen maximal 18 MHz.
9 Belegte Bandbreite einer Aussendung maximal 10 MHz. Belegte Bandbreite bei Fernsehaussendungen maximal 20 MHz.
10 keine automatischen Amateurfunkstellen; kein Contestbetrieb
11 Im Teilbereich 1247 bis 1263 MHz ist die abgestrahlte Leistung auf maximal 5 Watt EIRP beschränkt. Der Betrieb von automatisch arbeitenden Amateurfunkstellen in diesem Bereich ist nicht zulässig.
12 Die maximal zulässige Strahlungsleistung für automatisch arbeitende Amateurfunkstellen beträgt 15 Watt ERP.
13 Diese Frequenzbereiche sind ganz oder teilweise auch dem Amateurfunkdienst über Satelliten zugeteilt.
14 siehe u. a. Vfg. 14/2005 der heutigen BNetzA

Anmerkung: Die Nutzung des 630m Bandes wird laut Amtsblattverfügung 11/2012 der Bundesnetzagentur bis zur Umsetzung der Ergebnisse der WRC-12 in nationales Recht vorerst geduldet, dabei ist besonders Rücksicht auf andere Nutzer zu nehmen.

Zuweisungs-
status
Bedeutung
P Primär dem Amateurfunk zugewiesen
P+ Primär (weitgehend exklusiv) dem Amateurfunk zugewiesen
S Sekundär dem Amateurfunk zugewiesen

Heute in Österreich zugewiesene Frequenzbereiche[2][Bearbeiten]

Die Funkfrequenzen für alle Geräte sind ein einem sog. Bänderplan festgelegt. Dies trifft auch auf den Amateurfunk zu.

Im Bandplan wird zum einen die Frequenz, die Betriebsart und die erlaubte Leistung (in Watt) festgeschrieben. Der Bandplan weicht von Land zu Land geringfügig ab.

Die folgenden Frequenzen für den Amateurfunk entsprechen der österreichischen Amateurfunkverordnung (AFV) vom Februar 2004:

Frequenzbereiche Wellen-
länge
Status Bewilligungs-
klasse
Leistungs-
stufe
Bemerkungen
Einschränkungen
135,7–137,8 kHz 2,2 km S 1 A nur Sendearten: A1A, A1B, max. 1 W erp
1810–1830 kHz 160 m S 1 A nur Sendearten: A1A, A1B
1830–1840 kHz 160 m S 1 A,B nur Sendearten: A1A, A1B
1840–1850 kHz 160 m S 1 A,B nur Sendearten: A1A, A1B, J3E
1850–1950 kHz 160 m S 1 A nur Sendearten: A1A, A1B, J3E
3,5–3,8 MHz 80 m P 1 A,B,C,D
7–7,1 MHz 40 m Pex 1 A,B,C,D SAT
7,1–7,2 MHz 40 m S 1 A,B
10,1–10,15 MHz 30 m S 1 A,B
14–14,35 MHz 20 m Pex 1 A,B,C,D SAT: 14–14,25 MHz
18,068–18,168 MHz 17 m Pex 1 A,B,C,D SAT
21–21,45 MHz 15 m Pex 1 A,B,C,D SAT
24,89–24,99 MHz 12 m Pex 1 A,B,C,D SAT
28–29,7 MHz 10 m Pex 1 A,B,C,D SAT
50–52 MHz 6 m S 1 siehe Fußnote 1 siehe Fußnote 1
144–146 MHz 2 m Pex 1 A,B,C,D SAT
144–146 MHz 2 m Pex 3 A SAT
430–439,1 MHz 70 cm P 1 A,B ISM-Bereich 433,05–434,79 MHz; SAT: 435–438 MHz; Einschränkungen siehe Fußnote 2
430–439,1 MHz 70 cm P 3 A ISM-Bereich 433,05–434,79 MHz; SAT: 435–438 MHz; Einschränkungen siehe Fußnote 2
439,1–440 MHz 70 cm P 1 Nur Empfangsbetrieb
439,1–440 MHz 70 cm P 3 Nur Empfangsbetrieb
1,24–1,3 GHz 23 cm S 1 A,B SAT: 1,26–1,27 GHz (Erde-Weltraum)
2,304–2,31 GHz 13 cm S 1 A
2,32–2,322 GHz 13 cm S 1 A
2,4–2,45 GHz 13 cm S 1 A ISM-Bereich; SAT
5,65–5,85 GHz 6 cm S 1 A ISM-Bereich: 5,725–5,875 GHz; SAT: 5,65–5,67 GHz (Erde-Weltraum); SAT: 5,83–5,85 GHz (Weltraum-Erde)
10,368–10,37 GHz 3 cm S 1 A max. 40 dBW EIRP
10,4–10,5 GHz 3 cm S 1 A SAT: 10,45–10,5 GHz
24–24,05 GHz 1,2 cm P 1 A ISM-Bereich; SAT
24,05–24,25 GHz 1,2 cm S 1 A ISM-Bereich
47–47,2 GHz 6 mm Pex 1 A SAT
76–77,5 GHz 4 mm S 1 A SAT
77,5–78 GHz 4 mm P 1 A SAT
78–81 GHz 4 mm S 1 A SAT
122,25–123 GHz 2,5 mm S 1 A
134–136 GHz 2 mm P 1 A SAT
136–141 GHz 2 mm S 1 A SAT
241–248 GHz 1 mm S 1 A ISM-Bereich: 244–246 GHz; SAT
248–250 GHz 1 mm P 1 A SAT
Fußnote Inhalt
SAT Frequenzbereiche sind auch für den Amateurfunkdienst über Satelliten zugewiesen. Die allenfalls angegebene Senderichtung ist einzuhalten.
1 Im Frequenzbereich 50–52 MHz ist auch sendemäßiger Amateurfunkbetrieb unter Auflagen möglich.
2 Fernsehaussendungen in den Sendearten C3F, H3F, J3F, R3F sind nur auf den Frequenzen 433,745 und 434,250 MHz und ohne Tonaussendung zulässig, wobei die Bandgrenze 439,1 MHz nicht überschritten werden darf.
Zuweisungs-
status
Bedeutung
P primär dem Amateurfunk zugewiesen
Pex primär (weitgehend exklusiv) dem Amateurfunk zugewiesen
S sekundär dem Amateurfunk zugewiesen

Zur Bewilligungs- und Leistungsklasse siehe Amateurfunkzeugnis.

Heute in der Schweiz zugewiesene Frequenzbereiche[Bearbeiten]

In der Schweiz ist das BAKOM für die Zuteilung der Amateurbänder zuständig, diese ist mit Stand vom 1. Januar 2010 wie folgt geregelt:

Frequenzband Wellen-
länge
Status für
terrestr. Verb.
Status für
Satellitenverb.
Maximale
Sendeleistung (PEP)
Bemerkungen und
Einschränkungen
135,7 - 137,8 kHz 2200 m sekundär nicht zulässig 1 W ERP nur Konzession 1, 2 oder CEPT
1810 – 1850 kHz 160 m primär nicht zulässig 1000 W Konzession 3 nur 100 W
1850 – 2000 kHz 160 m sekundär nicht zulässig 1000 W Konzession 3 nur 100 W
3500 – 3800 kHz 80 m sekundär nicht zulässig 1000 W Konzession 3 nur 100 W
7000 – 7200 kHz 40 m primär primär 1000 W nur Konzession 1, 2 oder CEPT
10100 – 10150 kHz 30 m sekundär nicht zulässig 1000 W nur Konzession 1, 2 oder CEPT
14000 – 14250 kHz 20 m primär primär 1000 W nur Konzession 1, 2 oder CEPT
14250 – 14350 kHz 20 m primär nicht zulässig 1000 W nur Konzession 1, 2 oder CEPT
18068 – 18168 kHz 17 m primär primär 1000 W nur Konzession 1, 2 oder CEPT
21000 – 21450 kHz 15 m primär primär 1000 W Konzession 3 nur 100 W
24890 – 24990 kHz 12 m primär primär 1000 W nur Konzession 1, 2 oder CEPT
28000 – 29700 kHz 10 m primär primär 1000 W Konzession 3 nur 100 W
50,000 - 52,000 MHz 6 m sekundär nicht zulässig 100 W nur Konzession 1, 2 oder CEPT
144,000 - 146,000 MHz 2 m primär primär 1000 W Konzession 3 nur 50 W
430,000 - 435,000 MHz 70 cm sekundär nicht zulässig 1000 W Konzession 3 nur 50 W
435,000 - 438,000 MHz 70 cm primär sekundär 1000 W Konzession 3 nur 50 W
438,000 - 440,000 MHz 70 cm sekundär nicht zulässig 1000 W Konzession 3 nur 50 W
1240 - 1260 MHz 23 cm sekundär nicht zulässig 1000 W Sondergenehmigung erforderlich
1260 - 1270 MHz 23 cm sekundär sekundär, nur uplink 1000 W nur Konzession 1, 2 oder CEPT
1270 - 1300 MHz 23 cm sekundär nicht zulässig 1000 W nur Konzession 1, 2 oder CEPT
2300 - 2308 MHz 13 cm sekundär nicht zulässig 100 W Sondergenehmigung erforderlich
2308 - 2312 MHz 13 cm sekundär nicht zulässig 100 W nur Konzession 1, 2 oder CEPT
2312 - 2400 MHz 13 cm sekundär nicht zulässig 100 W Sondergenehmigung erforderlich
2400 - 2450 MHz 13 cm sekundär sekundär 100 W Sondergenehmigung erforderlich
5650 - 5670 MHz 6 cm sekundär sekundär, nur uplink 100 W Sondergenehmigung erforderlich
5670 - 5725 MHz 6 cm sekundär nicht zulässig 100 W Sondergenehmigung erforderlich
5725 - 5850 MHz 6 cm sekundär nicht zulässig 100 W nur Konzession 1, 2 oder CEPT
10000 - 10450 MHz 3 cm sekundär nicht zulässig 100 W nur Konzession 1, 2 oder CEPT
10450 - 10500 MHz 3 cm sekundär sekundär 100 W nur Konzession 1, 2 oder CEPT
24000 - 24050 MHz 1,2 cm primär primär 10 W nur Konzession 1, 2 oder CEPT
24050 - 24250 MHz 1,2 cm sekundär nicht zulässig 10 W nur Konzession 1, 2 oder CEPT
47,000 - 47,200 GHz 6 mm primär primär 10 W nur Konzession 1, 2 oder CEPT
76,000 - 77,500 GHz 4 mm sekundär sekundär 10 W nur Konzession 1, 2 oder CEPT
77,500 - 78,000 GHz 4 mm primär primär 10 W nur Konzession 1, 2 oder CEPT
78,000 - 81,500 GHz 4 mm sekundär sekundär 10 W nur Konzession 1, 2 oder CEPT
122,250 - 123,000 GHz 2,5 mm sekundär nicht zulässig 10 W nur Konzession 1, 2 oder CEPT
134,000 - 136,000 GHz 2 mm primär primär 10 W nur Konzession 1, 2 oder CEPT
136,000 - 141,000 GHz 2 mm sekundär sekundär 10 W nur Konzession 1, 2 oder CEPT
241,000 - 248,000 GHz 1 mm sekundär sekundär 10 W nur Konzession 1, 2 oder CEPT
248,000 - 250,000 GHz 1 mm primär primär 10 W nur Konzession 1, 2 oder CEPT

Die Zuweisung "sekundär" bedeutet, dass andere Dienste Vorrang haben und nicht gestört werden dürfen. Bandbreiten und zulässige Modulationsarten sind gesondert geregelt.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bundesnetzagentur: Mitteilung Nr. 621/ 2009: Amateurfunkdienst; Nutzung des Frequenzbereichs 7100 – 7200 kHz mit höherer Leistung (PDF-Datei; 8 kB). Erscheinungsdatum: 16. Dezember 2009. Abgerufen am 13. März 2012.
  2. BMVIT: Amateurfunk-Verordnung,  Anlage (PDF; 320 kB), Seite 5