Amber Benson

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Amber Benson

Amber Nicole Benson (* 8. Januar 1977 in Birmingham, Alabama) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin.

Amber Benson tanzte schon als kleines Kind auf der Bühne, nahm Gesangsunterricht und fing schließlich an zu schauspielern. Bekannt wurde sie durch die Rolle der Tara Maclay in der Fernsehserie Buffy – Im Bann der Dämonen, in der sie von der vierten Staffel an eine lesbische Hexe spielte, in die sich Willow Rosenberg, gespielt von Alyson Hannigan, verliebte. Die Rolle endete tragisch, da Tara kurz vor Ende der sechsten Staffel erschossen wurde. Ihr gesangliches Talent konnte sie unter anderem in der Musical-Episode Noch einmal mit Gefühl und auf dem Album Music for Elevators von Anthony Stewart Head unter Beweis stellen.

Mittlerweile hat sich Amber Benson in Independent-Kreisen auch einen Namen als Regisseurin und Drehbuchautorin der Filme Chance (2002) und Lovers, Liars and Lunatics (2005) gemacht, in welchen sie jeweils auch selbst die Hauptrolle spielt. Beide Filme wurden durch Merchandising mitfinanziert und werden von Benson Entertainment, der Produktionsfirma der Familie Benson, auf DVD vertrieben.

Des Weiteren arbeitet sie an ihrer ersten Buchreihe Jenseits GmbH, deren erster Band Lieber Tod als Teufel im Oktober 2009 in Deutschland erschien.

Bücher[Bearbeiten]

  • 2005: Ghosts of Albion
  • 2006: Witchery
  • 2009: Death’s Daughter (Jenseits GmbH Lieber Tod als Teufel)
  • 2010: Among the Ghosts
  • 2010: Cat’s Claw (Jenseits GmbH Einmal Tod ist nicht genug)
  • 2011: Serpent’s Storm
  • 2012: How to be Death

Filmografie[Bearbeiten]

Als Regisseurin[Bearbeiten]

  • 2002: Chance
  • 2006: Lovers, Liars and Lunatics
  • 2010: Drones (Co-Regisseur)

Als Darstellerin[Bearbeiten]

  • 1993: Das Biest (The Crush)
  • 1993: Jack Reed – Unter Mordverdacht (Jack Reed: Badge of Honor)
  • 1993: König der Murmelspieler (King of the Hill)
  • 1994: 36 Tage Terror (S.F.W.)
  • 1994: Jack Reed: Gnadenlose Jagd (Jack Reed: A Search for Justice)
  • 1994: Unsere Welt war eine schöne Lüge (Imaginary Crimes)
  • 1995: Bye Bye, Love
  • 1995: Jack Reed: Vertrauter Killer (Jack Reed: One of Our Own)
  • 1998: Ich kann’s kaum erwarten (Can’t Hardly Wait)
  • 1999: Deadtime
  • 1999: Take It Easy
  • 1999–2002: Buffy – Im Bann der Dämonen (Buffy the Vampire Slayer)
  • 2000: The Prime Gig
  • 2001: Don’s Plum
  • 2001: Hollywood, Pennsylvania
  • 2001: The Enforcers
  • 2002: Chance
  • 2002: Taboo – Das Spiel zum Tod (Taboo)
  • 2003: Latter Days
  • 2005: Intermedio
  • 2005: Race You to the Bottom
  • 2006: Angst
  • 2006: Holiday Wishes
  • 2006: Lovers, Liars and Lunatics
  • 2006: Simple Things
  • 2006: Tripping Forward
  • 2007: Girltrash!
  • 2007: Gryphon
  • 2007: Kiss the Bride
  • 2008: 7 Things to Do Before I’m 30
  • 2008: Porn Horror Movie
  • 2008: Strictly sexual
  • 2009: Tripping Forward
  • 2010: The Killing Jar
  • 2012: Dust Up

Gastauftritte[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Amber Benson – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien