Ammoniumeisen(III)-sulfat
| Strukturformel | |||||||
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| Allgemeines | |||||||
| Name | Ammoniumeisen(III)-sulfat | ||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel |
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| CAS-Nummer |
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| Kurzbeschreibung |
farbloser, durch Spuren von Mangan oft blassvioletter Feststoff[1] |
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| Eigenschaften | |||||||
| Molare Masse | |||||||
| Aggregatzustand |
fest |
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| Dichte |
1,71 g·cm−3[2] |
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| Schmelzpunkt | |||||||
| Löslichkeit |
sehr gut in Wasser (1240 g·l−1 bei 25 °C)[1] |
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| Sicherheitshinweise | |||||||
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| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |||||||
Ammoniumeisen(III)-sulfat, ist ein Salz bestehend aus Eisen- Ammonium- und Sulfationen. Es besitzt die Formel NH4Fe(SO4)2.
[Bearbeiten] Eigenschaften
Ammoniumeisen(III)-sulfat bildet wasserlösliche, blassviolette kubische Kristalle mit der Dichte von 1,71 g/cm3 und einer molaren Masse von 266,0 g/mol. Mit Kaliumhexacyanoferrat(II), dem gelben Blutlaugensalz, bildet es Berliner Blau. Es ist auch ein Dodecahydrat NH4Fe(SO4)2 · 12H2O mit einem Schmelzpunkt zwischen 39 und 41 °C bekannt, welches beim Erwärmen ab 230 °C in die wasserfreie Form übergeht.
[Bearbeiten] Verwendung
Verwendung findet das Ammoniumeisen(III)-sulfat als Indikator bei Titrationen nach Volhard. Des Weiteren kommt es als Beize in der Textilindustrie und in der Medizin als Adstringens zum Einsatz.
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