Amorbach
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Unterfranken | |
| Landkreis: | Miltenberg | |
| Höhe: | 165 m ü. NN | |
| Fläche: | 50,92 km² | |
| Einwohner: |
3914 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 77 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 63916 | |
| Vorwahl: | 09373 | |
| Kfz-Kennzeichen: | MIL | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 6 76 112 | |
| Stadtgliederung: | 11 Stadtteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Kellereigasse 1 63916 Amorbach |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Peter Schmitt (CSU) | |
| Lage der Stadt Amorbach im Landkreis Miltenberg | ||
Amorbach ist eine Stadt im unterfränkischen Landkreis Miltenberg mit etwa 3.900 Einwohnern (Stand Dezember 2010). Sie liegt im bayerischen Odenwald und feierte im Jahre 2003 ihr 750-jähriges Bestehen.
Inhaltsverzeichnis |
Geographie [Bearbeiten]
Geografische Lage [Bearbeiten]
Amorbach liegt im Hinteren Odenwald in waldreicher Umgebung in dem in Süd-Nord-Richtung zum Main führenden Mudtal.
Gemeindegliederung [Bearbeiten]
Die politische Gemeinde Amorbach hat elf amtlich benannte Ortsteile[2] auf fünf Gemarkungen:
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Neudorf und Reichartshausen bilden eine östlich vom übrigen Gemeindegebiet gelegene Exklave.
Klima [Bearbeiten]
Der durchschnittliche Jahresniederschlag beträgt 813 Millimeter. Die Niederschläge liegen im mittleren Drittel der in Deutschland erfassten Werte. An 66 % der Messstationen des Deutschen Wetterdienstes werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monat ist der September, die meisten Niederschläge fallen im Monat Dezember mit 1,5 mal so viel wie im September. Die Niederschläge variieren nur minimal und sind extrem gleichmäßig übers Jahr verteilt. An nur 5 % der Messstationen werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert.
Name [Bearbeiten]
Etymologie [Bearbeiten]
Ihren Namen hat die Stadt Amorbach vom gleichnamigen Amorbach,[3] welcher der Mud im Stadtgebiet zufließt.
Frühere Schreibweisen [Bearbeiten]
- 993 Amerbach
- 1144 Ammerbach
- 1336 Amorbach
Geschichte [Bearbeiten]
Ursprünglich entstand der Ort aus dem Benediktinerkloster (Amorbach), das sich nach und nach zu einem Ort entwickelte, der 1253 zur Stadt erhoben wurde. In späteren Jahren wechselte die im Grenzgebiet von Hessen, Bayern und Baden gelegene und heute etwa 4050 Einwohner zählende Stadt mehrmals den Landesherrn. Zwischen 1803 und 1806 war sie Residenzstadt des Fürstentums Leiningen. Erst 1816 wurde sie bayerisch. 1965 wurde Amorbach Luftkurort.
Eingemeindungen [Bearbeiten]
Am 1. April 1973 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Boxbrunn im Zuge der Gemeindegebietsreform eingegliedert. Am 1. Januar 1975 kam von der aufgelösten Gemeinde Beuchen, die bis 1870 Beuchen-Zittenfelden hieß[4], der Gemeindeteil Beuchen hinzu, während Zittenfelden dem Markt Schneeberg zugesprochen wurde. Reichartshausen kam am 1. Januar 1976 hinzu.[5]
Politik [Bearbeiten]
Die Kommunalwahl vom 2. März 2008 führte zu folgender Sitzverteilung im Amorbacher Stadtrat:[7]
| Partei / Liste: | CSU | SPD | ABL | Gesamt |
| Sitze: | 8 | 4 | 4 | 16 |
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Fürstlich-Leiningensches Palais Amorbach [Bearbeiten]
Museen [Bearbeiten]
Einmalig, zumindest im europäischen Raum, ist das Museum Sammlung Berger mit Teekannenmuseum. Neben eindrucksvollen Exponaten moderner Kunst von Arman, Michael Buthe, Chagall, Christo, Keith Haring, Otto Reichart, Rebecca Horn, Yves Klein, Roy Lichtenstein, Nam June Paik, Niki de Saint-Phalle, H. A. Schult, Daniel Spoerri, Ben Vautier, Dick Higgins und anderen zeigt das Museum die größte Teekannensammlung Europas mit 2467 figürlichen Teekannen aus aller Welt und rund 500 Miniaturteekannen.
Zehntscheuer [Bearbeiten]
Die Zehntscheuer, 1488 erbaut, hat seit fünf Jahrhunderten eine zentrale Bedeutung für die Stadt. Ursprünglich für die Aufbewahrung der Naturalsteuer Zehnt des Mainzer Kurfürsten erbaut, wurde sie in den 1960er Jahren nach umfassenden Umbauarbeiten als Kino betrieben.
Der Kulturkreis Zehntscheuer Amorbach e. V., der das Gebäude 1991 zur Kleinkunstbühne umgestaltete, hat sich neben dem angebotenen Programm zur Aufgabe gemacht, das im historischen Stadtkern gelegene Gebäude zu erhalten und zu renovieren. Vorläufiger Höhepunkt war der Kauf der Zehntscheuer im Jahre 2001. In den vergangenen Jahren wurden nach und nach die Toilettenanlagen modernisiert und erweitert, der aus Kinozeiten stammende schräge Fußboden wurde begradigt sowie der komplette Innen- und Außenputz samt Anstrich saniert bzw. erneuert. Abgerundet wurde das Ganze durch eine Licht- und Tonanlage sowie eine den Vorschriften entsprechenden Küche. Für die Außenfassade wurden unter fachmännischer Anleitung alte Farben und Techniken verwendet. Der Innenraum besticht nach der neuen Möblierung durch seine gemütliche Atmosphäre und sein besonderes Flair. 2.500 freiwillig geleistete Arbeitsstunden und weit über 120.000 Euro waren nötig, um dies zu erreichen. Der Kauf wurde unter anderem durch Spendenaktionen, Benefizkonzerte und finanzielle Rücklagen des Vereines möglich. Die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen.
Templerhaus [Bearbeiten]
Das Templerhaus ist ein mittelalterlicher Adelssitz im Bautyp eines Festen Hauses. Es stammt aus dem 13. Jahrhundert und gilt als das älteste erhaltene Fachwerkhaus in Bayern.
Kapelle Amorsbrunn [Bearbeiten]
Die Kapelle Amorsbrunn liegt im Otterbachtal etwa zwei Kilometer vom Ortszentrum entfernt. Sie ist über einer Quelle erbaut, die schon in vorchristlicher Zeit als heiliger Ort verehrt wurde. Ein romanischer Vorgängerbau wurde im 16. Jahrhundert, als die Wallfahrt zunahm, erweitert. Die Kapelle ist mit einem farbig gefassten, spätgotischen Flügelaltar ausgestattet. Das Quellwasser wird neben der Kapelle in einem Becken gesammelt, das als Heilbad verwendet wurde.
Jordansbad [Bearbeiten]
Der Gerber Georg Anton Jordan entdeckte um 1830 zufällig, dass sich das Leder, das mit dem Wasser seines Hofbrunnens in Berührung kam, verfärbte. Eine Untersuchung des Wassers durch den Chemiker Professor Bickel in Würzburg ergab, dass das Wasser außer Laugensalz, salzsaurem Salz, Eisen und Kalkerde auch einen guten Teil Schwefel enthielt. Daraufhin versuchte Jordan, das gesamte Anwesen für 6.000 Gulden an die Stadt zu verkaufen, damit diese ein Heilbad daraus bauen würde, was jedoch scheiterte. Jordan entschloss sich, selbst ein Heilbad aufzubauen, und ließ hierzu ein erneutes, exakteres Gutachten anfertigen, diesmal durch den Würzburger Hofrat Professor Osan. Das Wasser wurde als alkalisch-muriatischer Säuerling mit Humussäure, humussaurem Eisenoxidul, kohlensaurem Natron schwefel- und phosphorsaurem Natron sowie schwefelsaurer Kalkerde und Kieselerde in außergewöhnlicher Menge charakterisiert, mit dem sich nach Meinung Osans sehr viele Leiden kurieren ließen. Jordan ließ nach diesem Gutachten zwei weitere Brunnen bohren und im Hinterhaus seiner Wohnung ein Badehaus einrichten, sodass er 1833 eine Badeanstalt eröffnen konnte. Es handelte sich um acht separate Räume mit Wannenbädern, für die warmes und kaltes Wasser zur Verfügung stand. Der Eintritt war für damalige Verhältnisse recht teuer, er kostete in den Anfangsjahren 24 Kreuzer (ab 1873 20 Kreuzer) für ein Einzelbad und vier Gulden für ein Abonnement von 12 Eintritten, womit ein Einzelbad 20 Kreuzer (ab 1873 18 Kreuzer) kostete. 1842 erhielt Jordan die „Lizenz zur Essigsiederei und Liqueurdestillation“, die er dazu nutzte, neben dem Badebetrieb auch eine Likör- und Essigfabrik zu betreiben. Nach Georg Anton Jordans Tod 1848 übernahm sein aus Walldürn stammender Neffe Franz Jakob die Badeanstalt und nahm beträchtliche Investitionen vor. So wurde unter anderem das Badegebäude saniert und ein Flussbad am Billbach aufgebaut. Um 1860 wurde das Badehaus komplett erneuert und vergrößert. Am 20. Dezember 1866 erhielt Jordan nach mehreren Anläufen die Konzessionsurkunde, mit der ihm das Brau- und Zapfrecht eingeräumt wurde. Somit konnte er zum Badebetrieb auch ein Wirtshaus (später „Gasthaus zum Deutschen Hof“) mit einer kleinen Brauerei und einer kleinen Brennerei betreiben. Ab Oktober 1876 übernahm sein Sohn Wilhelm sämtliche Geschäfte. Um 1890 erreichte der Bäderbetrieb seinen Höhepunkt. Danach nahmen die Besucherzahlen stetig ab, was zum einen der zunehmend schlechteren Wasserqualität durch Abwässerverunreinigung und zum anderen dem abnehmenden Interesse an den scheinbar altmodischen Wasserkuren geschuldet war. 1913 wurde der Badebetrieb eingestellt, die Quellen wurden zugeschüttet.[8]
Baudenkmäler [Bearbeiten]
Naturdenkmäler [Bearbeiten]
- Die Zittenfeldener Quelle ist eine als Naturdenkmal ausgewiesene Quelle.
Regelmäßige Veranstaltungen [Bearbeiten]
- Amorbacher Abteikonzerte in der ehemaligen Benediktiner-Abteikirche
- Kabarett und Kleinkunstprogramm in der Kleinkunstbühne Zehntscheuer Amorbach
- Jährlich am Muttertag findet der sogenannte Gangolfsritt statt, ein Pferdeumzug quer durch die Stadt.
- Jährlich im Juni findet der Volkslauf Jollelauf über 8,4 km durch die Stadt und den Seegarten statt.[9]
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Amorbach umwirbt erholungsuchende Touristen mit der staatlichen Anerkennung als Luftkurort und seinen zahlreichen barocken Bauwerken.
Auch Theodor W. Adorno, der regelmäßig als Stammgast in Amorbach weilte, trug zum Bekanntheitsgrad bei.[10][11][12] Nach seinem Tode wurde in einem Hotel ein Adornozimmer eingerichtet. Über das Verhältnis Amorbachs zu Adorno wurde am 9. Juli 2012 ein Radiobeitrag von Ludger Fittkau[13][14] im Deutschlandradio Kultur: „Keine Gedenktafel für eine ‚linke Socke‘ – Amorbach verschweigt Adorno“ sowie im Deutschlandfunk: „Amorbachs Politik gegen Adorno“ ausgestrahlt (als Audio-Datei 1/2 Jahr online).
Die noch um 1960 vorhandene Perlmutt-Industrie ist nur noch vereinzelt in Künstlerhand anzutreffen. Amorbach ist der Stammsitz des Fürstenhauses zu Leiningen. 1992 wurde der Stadt die Europa-Nostra-Medaille verliehen.
Verkehr [Bearbeiten]
Durch Amorbach führt die Bundesstraße 47, die Nibelungenstraße, auf dem Weg von Michelstadt im Westen nach Walldürn im Osten. In der Stadt zweigt die Bundesstraße 469 nach Norden ab und führt entlang der Mud nach Miltenberg. In südwestliche Richtung zweigt die Staatsstraße St 2311 ab und führt über Kirchzell zur Landesgrenze nach Baden-Württemberg und weiter nach Eberbach am Neckar. Der Bahnhof mit einem Eisenbahnmuseum steht an der Bahnstrecke Seckach–Miltenberg (KBS 709), auch Madonnenlandbahn genannt.[15] In Seckach zweigt die Linie von der Bahnstrecke Neckarelz–Osterburken ab und in Miltenberg von der Maintalbahn. In Seckach besteht Anschluss an die S-Bahn Rhein-Neckar, die in den Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) integriert ist. Der Bahnhof gehört außerdem zum Übergangs-Tarifgebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes.
Der ÖPNV wird durch Verkehrsgemeinschaft am Bayerischen Untermain betrieben.
Radfernwege [Bearbeiten]
Durch das Stadtgebiet führen folgende Radwanderwege:
- Der 225 km lange 3-Länder-Radweg führt als Rundweg durch das Dreiländereck von Hessen, Baden-Württemberg und Bayern. Entlang von Mümling, Neckar und Main erkundet die Route den Odenwald.
- Der Deutsche Limes-Radweg führt von Bad Hönningen durch Westerwald, Taunus und Odenwald zum 818 Kilometer entfernten Regensburg und orientiert sich am historischen Verlauf des Obergermanisch-Raetischen Limes.
Schulen [Bearbeiten]
- Karl-Ernst-Gymnasium Amorbach
- Theresia-Gerhardinger-Realschule der Diözese Würzburg
- Parzival-Mittelschule
- Wolfram-von-Eschenbach-Grundschule
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Stadt [Bearbeiten]
- Johann Amerbach (um 1440–1513), Drucker und Verleger der Frühdruckzeit
- Stephan Alexander Würdtwein (1722–1796), Weihbischof von Worms, Historiker
- Feodora zu Leiningen (1807–1872), durch Heirat Fürstin zu Hohenlohe-Langenburg
- Ernst zu Leiningen (1830–1904), vierter Fürst zu Leiningen
- Friedrich Karl Ludwig von Beust (1817–1899), Revolutionär in Baden, Reformpädagoge in Zürich
- Franz Joseph von Stein (1832–1909), Bischof von Würzburg (1879–1898), Erzbischof von München und Freising (1898–1909)
- Heinrich Manz (1852–1914), Schuhfabrikant und Reichstagsabgeordneter
- Karl von Tubeuf (1862–1941), Phytopathologe (1902–1933 Professor in München)
- Georg Stang (1880–1951), bayerischer Politiker und Präsident des Bayerischen Landtags
- Oskar Martin-Amorbach (1897–1987), Maler und Professor in München und Berlin
- Hermann zu Leiningen (1901–1971), Automobilrennfahrer
- Klemens Schnorr (* 22. Mai 1949), Organist und Musikwissenschaftler
- Vince Ebert (* 23. Mai 1968), Physiker und Kabarettist
- Philipp Weber (* 22. Juli 1974), Kabarettist und Autor
Sonstiges [Bearbeiten]
Die Eltern der späteren britischen Königin Victoria heirateten in Amorbach.
Literatur [Bearbeiten]
- Walter Hotz: Amorbacher Cicerone. Kunstgeschichtlicher Wegweiser durch Abtei und Stadt mit Amorsbrunn, Gotthard, Wildenberg, Waldleiningen und den Pfarrdörfern. 5., neu bearbeitete und ergänzte Auflage, Amorbach 1976
- Georg Dehio: „Amorbach“ im Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Band 1, 1914
- Norbert Schmitt: Amorbacher Familienbuch 1618–1913, mit Angaben über die Familien von Amorbach (Stadt), Beuchen, Boxbrunn (mit Neidhof), Buch (mit Walkmühle), Gönz (mit Sansenhof; bis 1878), Gottersdorf (mit Kummershof; bis 1908), Neudorf, Otterbach (mit Schafhof), Reichartshausen und Zittenfeld, sowie Schneeberg und Hambrunn (1618–1688). Pfarrgemeinde St. Gangolf, Amorbach 1998.
Weblinks [Bearbeiten]
- Stadt Amorbach
- Geschichtsportal Bayerischer Untermain
- Das schwere Leben mit katholischen Nachbarn
- Amorbach: Wappengeschichte vom HdBG
- Amorbach. In: Meyers Konversations-Lexikon. 4. Auflage. Band 1, Bibliographisches Institut, Leipzig 1885–1892, S. 496.
- Amorbach: Amtliche Statistik des LStDV
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
- ↑ http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111122/231129&attr=OBJ&val=1680
- ↑ Wolf-Armin Reitzenstein: Lexikon bayerischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung.
- ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 523.
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 750.
- ↑ http://www.kombn-web.de/amorbach/wahlen/stadtratswahl_2008/S_MAIN_E_STADTRATSWAHL_2008.html
- ↑ Website von Amorbach
- ↑ Bernhard Springer: „Bad mit ungeahnter Heilwirkung“. In: Main-Echo Spezial zur Michaelismesse Miltenberg 2012 vom August 2012.
- ↑ Webseite des Veranstalters
- ↑ http://www.suhrkamp.de/buecher/kindheit_in_amorbach-theodor_w_adorno_34623.html
- ↑ http://www.perlentaucher.de/buch/theodor-w-adorno/kindheit-in-amorbach.html
- ↑ http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/geisteswissenschaften/mit-adorno-in-den-ferien-wenn-ich-mich-der-sonne-exponiere-11028807.html
- ↑ http://www.probono.tv/index.php/team/dr-ludger-fittkau.html
- ↑ http://www.dradio.de/wir/inland/351409/bilder/53803/
- ↑ Westfrankenbahn
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