Amos Gitai

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche

Amos Gitai (Hebräisch: עמוס גיתאי‎; * 11. Oktober 1950 in Haifa, Israel; eigentlich Amos Weinraub) ist ein israelischer Filmregisseur und Drehbuchautor.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Biografie

Gitais Vater ist der Bauhaus-Architekt Munio Gitai-Weintraub. Gitai studierte von 1971 bis 1975 Architektur am Technikon in Haifa und ab 1976 an der University of Southern California in Berkeley, USA; 1986 promovierte er in diesem Fach. Erste Filme entstanden 1972. Teilnahme am Yom-Kippur-Krieg 1973. Ab 1977 Arbeit für das israelische Fernsehen. Zwei seiner Filme wurden wegen angeblicher pro-palästinensischer Haltung nicht ausgestrahlt, er wurde angefeindet und zog 1982 nach Paris. Seit 1993 lebt er wieder in Israel.

Sein Werk umfasst über 40 Filme. Free Zone wurde 2005 auf dem Filmfestival Cannes ausgezeichnet.

[Bearbeiten] Filmografie (Auswahl)

[Bearbeiten] Spielfilme

[Bearbeiten] Dokumentarfilme

  • 1979: House Israel 16 mm, 51 Min, s/w (OmU engl)
  • 1996: The Arena of Murder
  • 1996: Milim
  • 1998; Bait be Yerushalayim - A House in Jerusalem 87 Min, s/w (OmU engl.)
  • 2001: Wadi Grand Canyon
  • 2005: News from Home/News from House Video-Installation 97 Min, Farbe (bildet zusammen mit den Werken von 1979 und 1998 die Trilogie House – mehrsprachig OmeU)

[Bearbeiten] Würdigung

[Bearbeiten] Literatur

  • Gitai, Amos, Git¯ay, ¯Amôs: News from home, anlässlich des Projektes Amos Gitai, news from home im Rahmen der 56. Internationalen Filmfestspiele Berlin, 08. Februar – 26. Februar 2006, Hg. Filmfestspiele Berlin. Buchhandlung König: Köln 2006 (499 S. zahlr. Ill.) Text dt. & engl. – Filmografie S. 445 – 499, ISBN 978-3865600592

[Bearbeiten] Weblinks

Persönliche Werkzeuge