Amt Mittleres Nordfriesland

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Wappen Deutschlandkarte
Das Amt Mittleres Nordfriesland führt kein Wappen
Amt Mittleres Nordfriesland
Deutschlandkarte, Position des Amtes Mittleres Nordfriesland hervorgehoben
54.6166666666678.9666666666667Koordinaten: 54° 37′ N, 8° 58′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Nordfriesland
Fläche: 594,44 km²
Einwohner:

20.090 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 34 Einwohner je km²
Amtsschlüssel: 01 0 54 5494
Amtsgliederung: 19 Gemeinden
Adresse der
Amtsverwaltung:
Theodor-Storm-Str. 2
25821 Bredstedt
Webpräsenz: www.amnf.de
Amtsvorsteher: Hans-Jakob Paulsen
Lage des Amtes Mittleres Nordfriesland im Kreis Nordfriesland
Karte

Das Amt Mittleres Nordfriesland ist ein am 1. April 2008 gebildetes Amt der Gemeinden der ehemaligen Ämter Bredstedt-Land und Stollberg und der bis dahin amtsfreien Stadt Bredstedt, in der sich der Verwaltungssitz befindet.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Lage

Das Amt wird begrenzt im Westen durch die Nordsee und die amtsfreie Gemeinde Reußenköge, im Norden durch das Amt Südtondern, im Osten und Südosten durch die Ämter Schafflund (Kreis Schleswig-Flensburg) und Viöl und im Süden durch das Amt Nordsee-Treene. Das Gebiet entspricht zu großen Teilen dem historischen Verwaltungsbezirk Nordergoesharde.

[Bearbeiten] Amtsangehörige Gemeinden

[Bearbeiten] Verwaltungsgebäude

Verwaltungsgebäude des Amtes Mittleres Nordfriesland

Das Verwaltungsgebäude des Amtes, die ehemalige Landwirtschaftsschule in Bredstedt, befindet sich nicht im Eigentum des Amtes, sondern wird für einen Zeitraum von 20 Jahren von der Gemeinde Reußenköge gemietet, die das Gebäude zum Ende des Jahres 2006 vom Land Schleswig-Holstein gekauft und bis Ende März 2008 modernisiert hat. Die Gemeinde Reußenköge, die bisher ihre Verwaltungsgeschäfte von der Stadt Bredstedt erledigen ließ, hat ihre Amtsfreiheit behalten, wird aber nunmehr durch einen Verwaltungsvertrag vom neuen Amt Mittleres Nordfriesland betreut. Der Mietzins wird dabei mit dem Verwaltungsbeitrag verrechnet. Nach 20 Jahren wird das Gebäude zur Hälfte auf das Amt übergehen.

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Statistikamt Nord: Bevölkerung in Schleswig-Holstein am 31. Dezember 2010 nach Kreisen, Ämtern, amtsfreien Gemeinden und Städten (PDF-Datei; 500 kB) (Hilfe dazu)
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