Ana Johnsson

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Ana Johnsson auf dem NRJ In the Park, Stockholm

Anna Lovisa Johnsson (* 4. Oktober 1977 in Göteborg) ist eine schwedische Sängerin.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Biographie

Ana Johnsson spricht sowohl Englisch, Schwedisch, Norwegisch als auch Deutsch. Erste musikalische Erfahrungen sammelte Johnsson als Sängerin der Gruppen @Groove und "SoulCream". Nach dem Gewinn in einer schwedischen Casting-Show im Jahre 2001 gründete sie zusammen mit Jenny Karolina Kristina Bergfoth, Malin Catharina Olsson, Susanna Emily Anna Patoleta und Johanna Landt die Girl-Band Excellence. Zusammen mit dem schwedischen Hip-Hopper "Markoolio" nahmen sie unter anderem den Song "Vi ska Vinna" (dt: Wir sollten gewinnen) auf, ein Top-Hit. Auch die anderen Auskopplungen des Albums "The Region of Excellence" (Need to know, What's up, We can dance und Mama's Boy) wurden Nummer-1-Hits in Schweden. Johnsson schrieb Stücke für das zweite Album der Gruppe, beschloss jedoch 2002, Excellence den Rücken zu kehren, kurz nachdem die Band bei dem Vorentscheid für den Eurovision Song Contest ausgeschieden war.

Nachdem Anas erstes Album "Coz I can" nur in Schweden veröffentlicht wurde, nahm sie im Herbst 2003 zusammen mit den Produzenten Marcus Black und Leif Larson das Stück The Way I Am auf, das in mehreren europäischen Ländern, unter anderem Deutschland, wo es das Titellied des Kinofilms Autobahnraser war, ein kommerzieller Erfolg. Daraufhin nahm sie ihr erstes internationales Album The Way I Am auf, das ebenfalls ein kommerzieller Erfolg wurde und einige der Songs aus "Coz I can" enthält. Johnsson leistete einen Beitrag zum Soundtrack des Films Spider-Man 2. Der Song We Are wurde ein kommerzieller Erfolg, obwohl er nicht im Film zu hören war. Das Stück Coz I Can war das Titellied der DTM-Saison 2005. Ende 2006 wurde Johnssons Song "Catch me if you can" für die schwedischen Winterspiele ausgewählt.

[Bearbeiten] Diskografie

[Bearbeiten] Alben

  • 2004: Cuz I Can (nur in Schweden veröffentlicht)
  • 2004: The Way I Am
  • 2006: Little Angel

[Bearbeiten] Singles

  • 2003: The Way I Am
  • 2004: Life
  • 2004: Cuz I Can
  • 2004: We Are
  • 2004: Don't Cry For Pain
  • 2005: Coz I Can
  • 2005: Black Hole (digitaler Download bei iTunes)
  • 2006: Days of Summer
  • 2006: Exception
  • 2007: Catch Me if You Can
  • 2007: Break Through Time

[Bearbeiten] Weblinks

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