André Delvaux

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André Delvaux und Suzanne Lilar im Jahr 1980

André Delvaux (* 21. März 1926 in Heverlee, Brabant; † 3. Oktober 2002 in Valencia) war ein belgischer Filmregisseur.

Leben[Bearbeiten]

André Delvaux studierte deutsche Philologie, Jura und Musik. Seine ersten Filme waren Dokumentarfilme für das belgische Fernsehen. Sein Kinodebüt als Spielfilmregisseur gab er 1965 mit dem Film Der Mann, der sich die Haare kurz schneiden ließ. Er nahm mit seinen Filmen dreimal am Filmfestival Cannes und an der Berlinale 1971 teil. 1975 und 1980 war er Mitglied der Jury des Festivals in Cannes. André Delvaux starb nach einem Herzinfarkt 2002 in Valencia.

Die Website belgischer Obödienzen nennt ihn als Freimaurer.[1]

Filmografie[Bearbeiten]

  • 1965: Der Mann, der sich die Haare kurz schneiden ließ (De Man die zijn haar kort liet knippen)
  • 1968: Ein Abend, ein Zug (Un soir, un train)
  • 1971: Rendezvous in Bray (Rendez-vous à Bray)
  • 1973: Belle
  • 1979: Eine Frau zwischen Hund und Wolf (Een Vrouw tussen hond en wolf)
  • 1983: Das anonyme Bekenntnis (Benvenuta)
  • 1988: L’Œuvre au noir

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. vgl. mason.be