André Laurito
| André Laurito | ||
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 24. November 1983 | |
| Geburtsort | Kinshasa, Zaïre | |
| Größe | 186 cm | |
| Position | Innenverteidigung | |
| Vereine in der Jugend | ||
| TSV Klein-Linden VfB Gießen |
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| Vereine als Aktiver | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore)1 |
| 2003–2004 2004–2008 2008–2009 2009–2010 2010– |
FSV Steinbach FSV Frankfurt Viktoria Aschaffenburg 1. FC Eintracht Bamberg SSV Jahn Regensburg |
66 (3) 28 (0) 22 (1) 76 (8) |
| 1 Angegeben sind nur Liga-Spiele. Stand: 28. April 2013 |
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André Laurito (* 24. November 1983 in Kinshasa, Zaïre) ist ein deutscher Fußballspieler.
Inhaltsverzeichnis |
Laufbahn [Bearbeiten]
Lauritos Vater ist Italiener und seine Mutter Kongolesin. Geboren wurde er in Zaïre (heute DR Kongo), aufgewachsen ist er in Gießen, wo er beim TSV Klein-Linden das Fußballspielen lernte. In der A-Jugend wechselte er zum VfB Gießen[1].
2003 schloss er sich dem FSV Steinbach in der Landesliga Hessen an. Dort wurde er vom Trainer des FSV Frankfurt und bereits im Jahr darauf in die damals viertklassige Oberliga Hessen geholt[1]. Nach einem Jahr Eingewöhnungszeit war er ab der Saison 2005/06 Stammspieler und stieg ein Jahr später mit dem Verein in die (drittklassige) Regionalliga Süd auf. Dem FSV gelang als Aufsteiger der Durchmarsch in die 2. Bundesliga, Laurito spielte jedoch nur bis zum 11. Spieltag und kam dann nicht mehr zum Einsatz und sein auslaufender Vertrag wurde nicht verlängert.
Laurito wechselte danach zu Viktoria Aschaffenburg, wo er 2008/09 wieder in der Regionalliga spielte, die aber nach der Einführung der 3. Liga nur noch viertklassig war. Zwar beendete er mit Viktoria die Saison als 13., jedoch zog der Verein schon vorher den Lizenzantrag zurück und stand als Absteiger fest. Deshalb ging Laurito zum Ligakonkurrenten Eintracht Bamberg, hatte aber erneut Pech. Der Verein musste Insolvenz anmelden und stand ebenfalls vorher als Absteiger fest.
Zur Saison 2010/11 wurde er dann von Jahn Regensburg in der 3. Liga unter Vertrag genommen. Bereits am ersten Spieltag kam er in der Startelf zu seinem Profidebüt und wurde auch danach regelmäßig als rechter Verteidiger eingesetzt. Im zweiten Jahr wurde er zum Stammspieler und Leistungsträger und trug auch mit seinen Offensivqualitäten (sechs Saisontore) zum Erreichen der Relegation zur 2. Bundesliga bei; so war es im zweiten Relegationsspiel sein Kopfball, der zum 2:2-Ausgleich gegen den Karlsruher SC führte und dem Verein den Aufstieg brachte. Insgesamt war er in dieser Saison mit einem von dem Sportmagazin kicker vergebenen Notenschnitt von 2,82 der zweitbeste Abwehrspieler der 3. Liga.[2]
Erfolge [Bearbeiten]
- Aufstieg in die Regionalliga Süd 2007 mit dem FSV Frankfurt
- Aufstieg in die 2. Bundesliga 2008 mit dem FSV Frankfurt
- Aufstieg in die 2. Bundesliga 2012 mit Jahn Regensburg
Weblinks [Bearbeiten]
- André Laurito in der Datenbank von fussballdaten.de
- André Laurito in der Datenbank von Weltfussball.de
- transfermarkt.de: Steckbrief
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ a b Frankfurter Allgemeine Zeitung: Der stille Kämpfer Andre Laurito, 28. November 2006
- ↑ Kicker online: 3. Liga: – Topspieler, 24. Mai 2012
Koray Altinay | Abdenour Amachaibou | Pedro Beck-Gomez | Carlinhos | Romain Dedola | Marco Djuricin | Tim Erfen | Julian de Guzmán | Patrick Haag | Oliver Hein | Bernhard Hendl | Michael Hofmann | Sebastian Hofmann | Wilson Kamavuaka | Koke | Jonatan Kotzke | Thomas Kurz | André Laurito
| Ramon Machado de Macedo | Jim-Patrick Müller | Marius Müller | Sebastian Nachreiner | Mario Neunaber | Timo Ochs | Christian Rahn | Benedikt Schmid | Francky Sembolo | Markus Smarzoch | Denis-Danso Weidlich | Patrick Wiegers | Julian Wießmeier | Philipp Ziereis
Trainer: Franciszek Smuda
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Laurito, André |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Fußballspieler |
| GEBURTSDATUM | 24. November 1983 |
| GEBURTSORT | Kinshasa, Zaïre |