Andreas Lebert
Andreas Lebert (* 7. Oktober 1955 in München), ist ein deutscher Journalist. Er war von 2002 bis 2012 Chefredakteur der Frauen-Zeitschrift Brigitte und ist Dozent am Institut für Kultur- und Medienmanagement der Freien Universität Berlin.
Leben [Bearbeiten]
Lebert ist ein Sohn von Ursula und Norbert Lebert. Von 1986 bis 1989 war Lebert Ressortleiter bei Brigitte. 1990 gründete Lebert das SZ-Magazin und war dort bis 1996 Chefredakteur. Er konzipierte dort auch das SZ-Jugendmagazin Jetzt.
In den Jahren 1996 und 1997 war Lebert stellvertretender Chefredakteur des Stern. Für Die Zeit konzipierte er danach das Ressort „Leben“, das seine 1998 gegründete Firma LEBERT Medienproduktion GmbH produziert. Die LEBERT Medienproduktion GmbH konzipierte unter anderem auch die Frauenzeitschrift mom. Ab 2002 bis August 2012 war Lebert Chefredakteur der Brigitte.
Zusammen mit seinem jüngeren Bruder Stephan Lebert hat er 2007 das Sachbuch „Anleitung zum Männlichsein“[1] veröffentlicht. Leberts Sohn ist der Schriftsteller Benjamin Lebert.
Einzelnachweise [Bearbeiten]
Weblinks [Bearbeiten]
- Literatur von und über Andreas Lebert im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Sandra Maischberger: Langeweile ist ein Verbrechen, 2000.
- Andreas Odenwald: Das Leben am Ende der Zeit (Interview); in: Die Gazette Nr. 18, Oktober 1999
- kress.de – Der Mediendienst: Andreas Lebert. Chefredakteur Brigitte
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Lebert, Andreas |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Journalist, Chefredakteur der Frauen-Zeitschrift Brigitte |
| GEBURTSDATUM | 7. Oktober 1955 |
| GEBURTSORT | München |