Andy Murray (Tennisspieler)
| Andy Murray |
|||||||||||||
| Spitzname: | Andy | ||||||||||||
| Nationalität: | |||||||||||||
| Geburtstag: | 15. Mai 1987 | ||||||||||||
| Größe: | 190 cm | ||||||||||||
| Gewicht: | 84 kg | ||||||||||||
| 1. Profisaison: | 2005 | ||||||||||||
| Spielhand: | Rechts, beidhändige Rückhand | ||||||||||||
| Trainer: | Ivan Lendl | ||||||||||||
| Preisgeld: | 27.330.188 US-Dollar | ||||||||||||
| Einzel | |||||||||||||
| Karrierebilanz: | 406:128 | ||||||||||||
| Karrieretitel: | 27 | ||||||||||||
| Höchste Platzierung: | 2 (17. August 2009) | ||||||||||||
| Aktuelle Platzierung: | 2 | ||||||||||||
|
|||||||||||||
| Doppel | |||||||||||||
| Karrierebilanz: | 47:56 | ||||||||||||
| Karrieretitel: | 2 | ||||||||||||
| Höchste Platzierung: | 51 (17. Oktober 2011) | ||||||||||||
| Aktuelle Platzierung: | 351 | ||||||||||||
|
|||||||||||||
| Mixed | |||||||||||||
|
|||||||||||||
| Olympische Spiele | |||||||||||||
|
|||||||||||||
| Letzte Aktualisierung der Infobox: 17. Juni 2013 | |||||||||||||
| Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks) | |||||||||||||
Andrew „Andy“ Murray, OBE (* 15. Mai 1987 in Dunblane, Schottland) ist ein britischer Tennisspieler und amtierender Olympiasieger im Einzel.
Inhaltsverzeichnis |
Kindheit und Ausbildung[Bearbeiten]
Andy Murray wurde im schottischen Dunblane geboren, wo er mit seinem ein Jahr älteren Bruder James („Jamie“) aufwuchs. Seine Eltern trennten sich, als er noch ein Kind war. Murray besuchte die Grundschule des Ortes, wo er im März 1996 ein Schulmassaker miterlebte, bei dem ein 43-jähriger Mann 16 Erstklässler und eine Lehrerin erschoss. Mehrere Jahre habe er eigenen Angaben zufolge gebraucht, das Ereignis zu verarbeiten.[1]
Bereits im Alter von drei Jahren wurde Murray an den Tennissport herangeführt. Seine Mutter Judy Murray, Tochter des schottischen Profi-Fußballers Roy Erskine (Hibernian)[2] und spätere Teamchefin der britischen Fed-Cup-Mannschaft, war selbst Tennistrainerin für den schottischen Verband und begleitete anfangs die Karriere ihres Sohnes. Bis zum elften Lebensjahr spielte Murray auch parallel Fußball. Später ermöglichten die Eltern dem angehenden Profi-Tennisspieler Trainingsmöglichkeiten in Spanien.[1] Sein Bruder Jamie wurde ebenfalls Tennisprofi, in erster Linie trat dieser aber als Doppelspieler in Erscheinung. Die beiden Brüder spielten öfter gemeinsam Doppel und konnten bisher zwei gemeinsame Titel gewinnen.
2008 veröffentlichte er unter dem Titel Hitting Back (dt.: „Zurückschlagen“) seine Autobiografie.
Karriere[Bearbeiten]
2004 gewann Murray die US Open im Juniorenbereich, 2005 wurde Murray Profi. Im selben Jahr gab er sein Debüt im Davis Cup.
2006[Bearbeiten]
2006 gewann Murray das ATP-Turnier in San José (Kalifornien), wo er im Finale Lleyton Hewitt bezwang. Im selben Jahr erreichte er in Wimbledon unter anderem mit einem Sieg gegen den zweimaligen Finalisten Andy Roddick erstmals das Achtelfinale. Dort unterlag er jedoch dem Zyprioten Marcos Baghdatis deutlich in drei Sätzen. Im ATP-Masters Series Turnier von Cincinnati bezwang er in der zweiten Runde den Weltranglisten-Ersten Roger Federer mit 7:5 und 6:4. Bei den US Open erreichte er das Achtelfinale.
2007[Bearbeiten]
Bei den Katar Open 2007 erreichte Murray das Finale, unterlag aber dort Ivan Ljubičić. Am 18. Februar 2007 gewann Murray den zweiten Titel seiner Karriere. Der Schotte verteidigte den 2006 gewonnenen Titel von San Jose. Im Finale schlug er den Kroaten Ivo Karlović mit 6:7, 6:4, 7:6. Im Mai verletzte sich Murray am Handgelenk und musste seitdem pausieren.
In seinem ersten Turnier nach der verletzungsbedingten Pause schied er beim Rogers Cup (Montreal) in Runde zwei aus. Er verlor 6:2, 6:2 gegen Fabio Fognini. Im selben Jahr beendete Murray die Zusammenarbeit mit seinem Coach Brad Gilbert. Er beendete das Jahr 2007 als Weltranglistenelfter.
2008[Bearbeiten]
2008 gewann Murray die Katar Open. Er besiegt im Finale Stanislas Wawrinka aus der Schweiz mit 6:4, 4:6 und 6:2. Seinen fünften Titel holte er in Marseille. Das Finale gewann er gegen Mario Ančić mit 6:3, 6:4. Seit diesem Jahr betreut ihn Miles Maclagan.
Sein erstes Turnier der ATP Masters Series konnte Murray in Cincinnati gewinnen. Im Endspiel besiegte er den Serben Novak Đoković in zwei Sätzen jeweils im Tie-Break mit 7:6 und 7:6.
Murray vertrat das Vereinigte Königreich bei den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking, wo er in der ersten Runde gegen Lu Yen-Hsun ausschied.
Im September erreichte er zum ersten Mal das Finale eines Grand-Slam-Turniers. Bei den US Open konnte er im Halbfinale den Weltranglisten-Ersten Rafael Nadal in vier Sätzen mit 6:2, 7:6, 4:6 und 6:4 besiegen. Das Finale verlor er gegen Roger Federer glatt in drei Sätzen mit 2:6, 5:7 und 2:6.
Nach dem Turnier von Cincinnati war Madrid die nächste Station der ATP Masters Series. Auch dieses konnte Andy Murray erfolgreich abschließen. Den zweiten Titel in Folge holte er sich gegen den ungesetzten Franzosen Gilles Simon, den er mit 6:4 und 7:6 besiegen konnte. Auch das folgende Turnier in Sankt Petersburg gewann er und holte sich damit seinen achten ATP-Titel.
2009[Bearbeiten]
Bei dem Turnier in Doha konnte Murray seinen Titel verteidigen. Im Halbfinale besiegte er Roger Federer und im Finale triumphierte er über Andy Roddick.
Bei den Australian Open wurde er als einer der Favoriten gesehen. Allerdings scheiterte Murray überraschend an Fernando Verdasco im Achtelfinale. Er unterlag aber danach im Turnier von Indian Wells erst im Finale dem Weltranglistenersten Rafael Nadal, nachdem er Roger Federer im Halbfinale geschlagen hatte. Das Turnier von Miami konnte er gewinnen. Im Finale schlug er Novak Đoković. Durch den Sieg im Canada Masters konnte er erstmals am 17. August 2009 den 2. Platz in der ATP-Liste erringen.
2010[Bearbeiten]
Bei den Australien Open 2010 erreichte Murray zum ersten Mal das Finale; dort verlor er in drei Sätzen gegen Roger Federer. In Wimbledon erreichte Andy zum zweiten Mal in Folge das Halbfinale und scheiterte am späteren Titelgewinner Rafael Nadal in drei Sätzen. Im weiteren Jahresverlauf gewann Murray die Masters in Kanada und Shanghai, bei denen er beide Male im Finale Roger Federer in jeweils zwei Sätzen besiegte.
2011[Bearbeiten]
Bei den Australian Open 2011 erreichte Murray zum zweiten Mal nach 2010 das Finale; dort verlor er in drei Sätzen gegen Novak Đoković. Dieser Finalniederlage folgten drei Erstrundenniederlagen in Folge bei den Turnieren in Rotterdam, Indian Wells und Miami. Daraufhin trennte sich Murray von seinem Trainer Àlex Corretja, der ihn seit April 2008 betreut hatte.[3] Bei den Masters-Turnieren in Monte Carlo und Rom, welche beide auf Sand gespielt werden, erreichte Murray jeweils das Halbfinale. Während er in Monte Carlo in drei Sätzen am späteren Turniersieger Rafael Nadal scheiterte, war Murray in Rom nur zwei Punkte von einem Triumph über Novak Đoković entfernt, was für diesen die erste Saisonniederlage bedeutet hätte. Letztendlich gewann der spätere Turniersieger Đoković das Match jedoch noch im Tie-Break des dritten Satzes. Bei den ATP World Tour Finals gab er auf Grund einer Verletzung im Adduktorenbereich während der Gruppenphase auf, nachdem er sein erstes Match gegen David Ferrer verloren hatte. Seit dem 31. Dezember 2011 wird Murray von Ivan Lendl als Trainer betreut.[4]
2012: Olympiasieg und erster Grand-Slam-Titel[Bearbeiten]
Anfang Januar 2012 gewann Murray das ATP-Turnier von Brisbane. Bei den folgenden Australian Open gelangte er bis ins Halbfinale, wo er jedoch wie im Vorjahr dem späteren Sieger Novak Đoković unterlag. Hatte er gegen den an Nr. 1 gesetzten Serben zu Anfang noch 2:1 nach Sätzen geführt, unterlag er aber in fünf Sätzen. Nach Finalniederlagen bei den Dubai Duty Free Tennis Championships (März) und im Miami Masters (April) jeweils in zwei Sätzen gegen Roger Federer und Novak Đoković erreichte Murray bei den French Open das Viertelfinale, wo er dem schwächer eingestuften Spanier David Ferrer in vier Sätzen unterlag.
Anfang Juli zog Murray beim Tennisturnier von Wimbledon nach unter anderem Siegen über Ferrer und den Franzosen Jo-Wilfried Tsonga ins Finale ein. Dort traf der seit den French Open 2011 stets bei Grand-Slam-Turnieren hinter Đoković, Nadal und Federer auf Platz vier gesetzte Spieler auf Roger Federer. Es war der erste Finaleinzug Murrays, nachdem er von 2009 bis 2011 jeweils im Halbfinale von Wimbledon gescheitert war. Gleichzeitig war er der erste britische Finalteilnehmer im Einzel seit Henry „Bunny“ Austin 1938. Nach einer 1:0-Satzführung unterlag Murray aber Federer in vier Sätzen.
Wenige Wochen nach dem verlorenen Finale gewann Murray das in Wimbledon ausgetragene Finale des Olympischen Tennisturniers, in dem er erneut auf Federer getroffen war. Er besiegte den Schweizer in drei Sätzen mit 6:2, 6:1 und 6:4. Nach einer Verletzung Rafael Nadals hinter Federer und Đoković als Nummer drei gesetzt, hatte Murray den Serben zuvor im Halbfinale in zwei Sätzen (7:5, 7:5) besiegt. In der Doppelkonkurrenz schied Murray bereits in der Auftaktrunde aus, er trat dort mit seinem Bruder Jamie an. Im Mixed startete er Dank einer Wildcard mit Laura Robson, mit der er das Finale erreichen konnte. Gegen Wiktoryja Asaranka und Max Mirny unterlagen sie knapp in drei Sätzen, was den Gewinn der Silbermedaille zur Folge hatte.
Nach dem Erfolg bei den Olympischen Spielen gelang Murray bei den folgenden US Open 2012 sein erster Sieg bei einem Grand-Slam-Turnier. Im Finale bezwang er Novak Đoković in fünf Sätzen (7:6, 7:5, 2:6, 3:6, 6:2). Es war der erste Grand-Slam-Erfolg eines britischen Tennisspielers seit dem US-Open-Sieg von Fred Perry im Jahr 1936. Gleichzeitig egalisierte es mit 4:54 Stunden den Rekord des bis dahin längsten US-Open-Herren-Finales von 1988.[5]
Privates[Bearbeiten]
Andy Murray ist seit mehreren Jahren mit der gleichaltrigen Kim Sears liiert, die die Tochter des englischen Tennistrainers Nigel Sears ist. Beide leben gemeinsam auf einem Anwesen in Surrey.[6]
Turnierplan 2013[Bearbeiten]
1 Das Kürzel (i) = indoors bedeutet, dass das betreffende Turnier in einer Halle ausgetragen wird.
2 Turnierresultate in Klammern bedeuten, dass der Spieler das Turnier noch nicht beendet hat, und zeigen seinen aktuellen Turnierstatus an. Nach dem Turnierende für den Spieler wird die Einklammerung entfernt.
Leistungsbilanz[Bearbeiten]
Turniersiege[Bearbeiten]
- Einzel (27)
| Anzahl von Turniersiegen und Finalteilnahmen bei unterschiedlichen Turnieren und Platzbelägen | |||||
| Siege | Finalteilnahmen | ||||
| Turnierkategorien* | Platzbeläge | Turnierkategorien* | Platzbeläge | ||
| Grand Slam (1) | Hartplatz (22) | Grand Slam (6) | Hartplatz (35) | ||
| ATP World Tour Masters 1000 (9) | Rasen (4) | ATP World Tour Masters 1000 (12) | Rasen (5) | ||
| Olympische Spiele (1) | Teppich (1) | Olympische Spiele (1) | Teppich (1) | ||
| ATP World Tour 500 (3) | ATP World Tour 500 (4) | ||||
| ATP World Tour 250 (13) | ATP World Tour 250 (18) | ||||
| Detaillierte Darstellung der Turniersiege | |||||
| Nr. | Datum | Turnier | Platzbelag | Finalgegner | Endergebnis |
| 1. | 19. Februar 2006 | San José | Hartplatz (i) | 2:6, 6:1, 7:63 | |
| 2. | 18. Februar 2007 | San José | Hartplatz (i) | 6:73, 6:4, 7:62 | |
| 3. | 28. Oktober 2007 | St. Petersburg | Teppich (i) | 6:2, 6:3 | |
| 4. | 5. Januar 2008 | Doha | Hartplatz | 6:4, 4:6, 6:2 | |
| 5. | 17. Februar 2008 | Marseille | Hartplatz (i) | 6:3, 6:4 | |
| 6. | 3. August 2008 | Cincinnati Masters | Hartplatz | 7:64, 7:65 | |
| 7. | 19. Oktober 2008 | Madrid Masters | Hartplatz (i) | 6:4, 7:66 | |
| 8. | 26. Oktober 2008 | St. Petersburg | Hartplatz (i) | 6:1, 6:1 | |
| 9. | 10. Januar 2009 | Doha | Hartplatz | 6:4, 6:2 | |
| 10. | 15. Februar 2009 | Rotterdam | Hartplatz (i) | 6:3, 4:6, 6:0 | |
| 11. | 5. April 2009 | Miami Masters | Hartplatz | 6:2, 7:5 | |
| 12. | 14. Juni 2009 | Queen’s Club | Rasen | 7:5, 6:4 | |
| 13. | 16. August 2009 | Canada Masters | Hartplatz | 6:74, 7:63, 6:1 | |
| 14. | 8. November 2009 | Valencia | Hartplatz (i) | 6:3, 6:2 | |
| 15. | 15. August 2010 | Canada Masters | Hartplatz | 7:5, 7:5 | |
| 16. | 17. Oktober 2010 | Shanghai Masters | Hartplatz | 6:3, 6:2 | |
| 17. | 13. Juni 2011 | Queen’s Club | Rasen | 3:6, 7:62, 6:4 | |
| 18. | 21. August 2011 | Cincinnati Masters | Hartplatz | 6:4, 3:0, aufg. | |
| 19. | 2. Oktober 2011 | Bangkok | Hartplatz (i) | 6:2, 6:0 | |
| 20. | 9. Oktober 2011 | Tokio | Hartplatz | 3:6, 6:2, 6:0 | |
| 21. | 16. Oktober 2011 | Shanghai Masters | Hartplatz | 7:5, 6:4 | |
| 22. | 8. Januar 2012 | Brisbane | Hartplatz | 6:1, 6:3 | |
| 23. | 5. August 2012 | Olympische Spiele, London | Rasen | 6:2, 6:1, 6:4 | |
| 24. | 10. September 2012 | US Open | Hartplatz | 7:610, 7:5, 2:6, 3:6, 6:2 | |
| 25. | 6. Januar 2013 | Brisbane | Hartplatz | 7:60, 6:4 | |
| 26. | 31. März 2013 | Miami Masters | Hartplatz | 2:6, 6:4, 7:61 | |
| 27. | 16. Juni 2013 | Queen’s Club | Rasen | 5:7, 7:5, 6:3 | |
| Detaillierte Darstellung der verlorenen Finals | |||||
| Nr. | Datum | Turnier | Platzbelag | Finalgegner | Endergebnis |
| 1. | 1. Oktober 2005 | Bangkok | Hartplatz (i) | 3:6, 5:7 | |
| 2. | 6. August 2006 | Washington | Hartplatz | 6:74, 2:6 | |
| 3. | 6. Januar 2007 | Doha | Hartplatz | 4:6, 4:6 | |
| 4. | 7. Oktober 2007 | Metz | Hartplatz (i) | 6:0, 2:6, 3:6 | |
| 5. | 8. September 2008 | US Open | Hartplatz | 2:6, 5:7, 2:6 | |
| 6. | 22. März 2009 | Indian Wells Masters | Hartplatz | 1:6, 2:6 | |
| 7. | 31. Januar 2010 | Australian Open | Hartplatz | 3:6, 4:6, 6:711 | |
| 8. | 1. August 2010 | Los Angeles | Hartplatz | 7:5, 6:72, 3:6 | |
| 9. | 30. Januar 2011 | Australian Open | Hartplatz | 4:6, 2:6, 3:6 | |
| 10. | 3. März 2012 | Dubai | Hartplatz | 5:7, 4:6 | |
| 11. | 1. April 2012 | Miami Masters | Hartplatz | 1:6, 6:74 | |
| 12. | 8. Juli 2012 | Wimbledon | Rasen | 6:4, 5:7, 3:6, 4:6 | |
| 13. | 14. Oktober 2012 | Shanghai Masters | Hartplatz | 7:5, 6:711, 3:6 | |
| 14. | 27. Januar 2013 | Australian Open | Hartplatz | 7:62, 6:73, 3:6, 2:6 | |
(*) Bezeichnungen der Turnierkategorien bis 2008:
ATP World Tour Masters 1000 = ATP Masters Series
ATP World Tour 500 = International Series Gold
ATP World Tour 250 = International Series
- Doppel (2)
| Anzahl von Turniersiegen und Finalteilnahmen bei unterschiedlichen Turnieren und Platzbelägen | ||||||
| Siege | Finalteilnahmen | |||||
| Turnierkategorien | Platzbeläge | Turnierkategorien | Platzbeläge | |||
| ATP World Tour 500 (2) | Hartplatz (2) | ATP World Tour 500 (2) | Hartplatz (3) | |||
| ATP World Tour 250 (0) | ATP World Tour 250 (1) | |||||
| Detaillierte Darstellung der Turniersiege | ||||||
| Nr. | Datum | Gewonnenes Turnier | Platzbelag | Partner | Finalgegner | Endergebnis |
| 1. | 7. November 2010 | Valencia | Hartplatz (i) | 7:68, 5:7, [10:7] | ||
| 2. | 9. Oktober 2011 | Tokio | Hartplatz | 6:1, 6:4 | ||
| Detaillierte Darstellung der verlorenen Finals | ||||||
| Nr. | Datum | Turnier | Platzbelag | Partner | Finalgegner | Endergebnis |
| 1. | 1. Oktober 2006 | Bangkok | Hartplatz (i) | 2:6, 6:2, [4:10] | ||
Leistungsbilanz bei den wichtigsten Turnieren[Bearbeiten]
| Turnier1 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003 | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Australian Open | F | HF | F | F | AF | 1R | AF | 1R | – | – | – | 0 |
| French Open | – | VF | HF | AF | VF | 3R | – | 1R | – | – | – | 0 |
| Wimbledon | F | HF | HF | HF | VF | – | AF | 3R | – | – | 0 | |
| US Open | S | HF | 3R | AF | F | 3R | AF | 2R | – | – | 1 | |
| ATP World Tour Finals2 | HF | RR | HF | RR | HF | – | – | – | – | – | 0 | |
| Indian Wells Masters | VF | 2R | 2R | VF | F | AF | HF | 2R | – | – | – | 0 |
| Miami Masters | S | F | 2R | 2R | S | 2R | HF | 1R | – | – | – | 2 |
| Monte Carlo Masters | AF | VF | HF | 2R | HF | AF | – | 1R | – | – | – | 0 |
| Madrid Masters3 | VF | – | AF | VF | VF | S | AF | AF | – | – | – | 1 |
| Rom Masters | 2R | AF | HF | AF | 2R | 2R | 1R | 1R | – | – | – | 0 |
| Hamburg Masters4 | nicht Teil der Serie | AF | 1R | 2R | – | – | – | 0 | ||||
| Canada Masters | AF | 2R | S | S | HF | 2R | HF | – | – | – | 2 | |
| Cincinnati Masters | AF | S | VF | HF | S | 1R | VF | 2R | – | – | 2 | |
| Shanghai Masters | F | S | S | – | nicht ausgetragen | 2 | ||||||
| Paris Masters | AF | VF | VF | AF | VF | VF | AF | – | – | – | 0 | |
| Olympische Spiele | n.a. | S | nicht ausgetragen | 1R | nicht ausgetragen | – | n.a. | 1 | ||||
| Davis Cup5 | – | K2 | – | K1 | PO6 | PO | K1 | PO | – | – | 0 | |
| Turnierteilnahmen | 8 | 19 | 18 | 19 | 18 | 22 | 16 | 26 | 9 | 0 | 0 | 155 |
| Erreichte Finals | 4 | 7 | 6 | 4 | 7 | 6 | 4 | 2 | 1 | 0 | 0 | 41 |
| Gewonnene Einzel-Titel | 3 | 3 | 5 | 2 | 6 | 5 | 2 | 1 | 0 | 0 | 0 | 27 |
| Hartplatz-Siege/-Niederlagen | 19:2 | 35:10 | 35:8 | 34:12 | 47:6 | 43:10 | 36:12 | 26:14 | 7:4 | 0:0 | 0:0 | 282:78 |
| Sand-Siege/-Niederlagen | 3:3 | 9:4 | 12:4 | 6:4 | 9:4 | 7:5 | 0:2 | 4:5 | 0:2 | 0:0 | 0:0 | 50:33 |
| Rasen-Siege/-Niederlagen | 5:0 | 12:2 | 9:1 | 6:2 | 10:1 | 8:1 | 2:0 | 9:4 | 5:3 | 0:0 | 0:0 | 66:14 |
| Teppich-Siege/-Niederlagen | 0:0 | 0:0 | 0:0 | 0:0 | 0:0 | 0:0 | 5:0 | 1:2 | 2:1 | 0:0 | 0:0 | 8:3 |
| Gesamt-Siege/-Niederlagen7 | 27:5 | 56:16 | 56:13 | 46:18 | 66:11 | 58:16 | 43:14 | 40:25 | 14:10 | 0:0 | 0:0 | 406:128 |
| Position am Jahresende | (2) | 3 | 4 | 4 | 4 | 4 | 11 | 17 | 63 | 411 | 540 | N/A |
Grand-Slam-Resultate Doppel[Bearbeiten]
Angegeben ist immer die erreichte Runde
| Turnier | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | Karriere |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Australian Open | - | - | - | - | - | 1R | - | 0 |
| French Open | - | - | - | - | - | 2R | - | 0 |
| Wimbledon | - | - | - | - | - | - | 1R | 0 |
| US Open | - | - | - | 2R | - | 1R | - | 0 |
| Gesamt | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Spielbilanz | 0:0 | 0:0 | 0:0 | 1:1 | 0:0 | 1:3 | 0:1 | 2:5 |
Literatur[Bearbeiten]
- Murray, Andy: Hitting back : the autobiography. London : Century, 2008. – ISBN 9781846051678.
Weblinks[Bearbeiten]
- ATP-Profil von Andy Murray (englisch)
- ITF-Profil von Andy Murray (englisch)
- Davis-Cup-Statistik von Andy Murray (englisch)
- Offizielle Homepage
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ a b Andy Murray. In: Internationales Sportarchiv 12/2012 vom 20. März 2012, ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 14/2012
- ↑ Viner, Brian: More than a tennis mum. In: The Independent, 30. Juni 2012, S. 42.
- ↑ Murray trennt sich von Coach Corretja
- ↑ Legende Lendl trainiert Murray auf Spiegel-online vom 31. Dezember 2011, abgerufen am 1. Januar 2012
- ↑ US Open: Murray feiert ersten Grand-Slam-Titel bei ftd.de, 11. September 2012 (abgerufen am 11. September 2012).
- ↑ Carpenter, Julie: Murray’s dream team. In: The Express, 2. Juli 2012, S. 21.
Andy Murray: 3
| Jamie Baker: 246
1 | James Ward: 251
1 | Joshua Goodall: 256
1 | Daniel Evans: 297
1 | Alex Bogdanovic: 327
2 | Daniel Smethurst: 352
2 | Joshua Milton: 392
| Richard Bloomfield: 407
| Alexander Ward: 434
36
1896: John Pius Boland | 1900: Hugh Doherty | 1904: Beals Wright | 1908: Josiah Ritchie (Rasen) / Arthur Gore (Halle) | 1912: Charles Winslow (Rasen) / André Gobert (Halle) | 1920: Louis Raymond | 1924: Vincent Richards | 1988: Miloslav Mečíř | 1992: Marc Rosset | 1996: Andre Agassi | 2000: Jewgeni Kafelnikow | 2004: Nicolás Massú | 2008: Rafael Nadal | 2012: Andy Murray
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Murray, Andy |
| ALTERNATIVNAMEN | Murray, Andrew |
| KURZBESCHREIBUNG | britischer Tennisspieler |
| GEBURTSDATUM | 15. Mai 1987 |
| GEBURTSORT | Dunblane, Schottland |