Angeles City

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Angeles City
Lungsod ng Angeles
Cuidad ning Angeles
Lage von Angeles City in der Provinz Pampanga
Karte
Basisdaten
Bezirk: Central Luzon
Provinz: Pampanga
Baranggays: 33
Distrikt: 1. Distrikt von Pampanga
PSGC:
Einkommensklasse: 1. Einkommensklasse
Haushalte: 55 769
Zensus 1. Mai 2000
Einwohnerzahl: Ungültiger Metadaten-Schlüssel Angeles City
Zensus 1. August 2007
Bevölkerungsdichte: Expression-Fehler: Unerwarteter Operator: <Expression-Fehler: Unerwarteter Operator: <Expression-Fehler: Unerwarteter Operator: <Expression-Fehler: Unerwarteter Operator: <Expression-Fehler: Unerwarteter Operator: <Expression-Fehler: Unerwarteter Operator: < Einwohner je km²
Fläche: 66,16 km²
Koordinaten: 15° 9′ N, 120° 36′ O15.144547222222120.59186111111Koordinaten: 15° 9′ N, 120° 36′ O
Postleitzahl: 2009
Vorwahl: +63 45
Offizielle Webpräsenz: Angeles City
Geographische Lage auf den Philippinen
Angeles City (Philippinen)
DEC
Angeles City
Angeles City

Angeles City (Tagalog: Lungsod ng Angeles; Kapampangan: Ciudad ning Angeles) ist eine Stadt auf der philippinischen Insel Luzón. Sie liegt ca. 80 km nördlich der Hauptstadt Manila am North Luzon Expressway (NLE). Westlich davon (ca. 20 Flugminuten mit örtlichen Anbietern) befindet sich der Vulkan Mt. Pinatubo (großer Ausbruch 1991).

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

1796 gründete der Bürgermeister von San Fernando, Don Angel Pantaleon de Miranda, zusammen mit seiner Frau und einigen Anhängern, eine neue Siedlung. Diese erhielt aufgrund der dortigen Weinsorte den Namen Kuliat. Diese Siedlung wurde zunächst Stadtteil (barrio) von San Fernando, bis sie 1829 unabhängig und in Angeles umbenannt wurde.

Die Stadt blieb bis Ende des Zweiten Weltkriegs relativ klein, danach wuchs ihre Bevölkerung allerdings stark an. In Angeles City war bis 1991 die US Air Force stationiert. Im Vietnamkrieg war die sogenannte Clark Air Base ein wichtiger strategischer Ort in Südostasien.

[Bearbeiten] Ausbruch des Pinatubo und Auswirkungen

Am 15. Juni 1991 kam es jedoch zur Katastrophe, als unerwartet für die Bewohner der Stadt und Soldaten der Airbase der ganz in der Nähe gelegene Pinatubo ausbrach. Dieser forderte fast 900 Menschenleben und eine Viertelmillion wurden obdachlos. Die US Army räumte daraufhin die Base in Angeles City als auch die in Subic Bay und die Soldaten verließen das Land. Die Infrastruktur und die Wirtschaft von Angeles City war nicht zuletzt durch den Abzug der US-Basen zerstört.

Mittlerweile hat sich Angeles wirtschaftlich erholt; die ehemalige Air Base wurde in eine Wirtschaftszone umgewandelt. Angeles verfügt nun auch über einen internationalen Flughafen (Clark International Airport) benannt nach Diosdado Macapagal, der unter anderem von Hongkong und Taipeh angeflogen wird. Auch der Tourismus nimmt wieder zu.

[Bearbeiten] Sextourismus

Neben den sogenannten Jeepneys und zahllosen Fastfoodrestaurants haben die Amerikaner in Angeles City speziell im Stadtteil Balibago ein riesiges Vergnügungsviertel hinterlassen. Auf der Fields Avenue reihen sich auf einer Länge von ca. 2 km zahllose Gogo-Bars, Kneipen, Biergärten und Hotels. Den größten Boom erlebte Angeles 1992 als der regierende Bürgermeister von Manilas Vergnügungsviertel Ermita sämtliche Bars in Ermita schließen ließ. Diese zogen kurzerhand ins 80 km entfernte Angeles City. Auch die Kriminalität ist in Angeles City höher als im Rest des Landes. So wird z.B empfohlen gewisse Straßenzüge und Bars zu meiden und davon abgeraten im Dunkeln den Heimweg allein anzutreten.

[Bearbeiten] Weblinks

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