Anke Engelke
Anke Christina Engelke (* 21. Dezember 1965 in Montreal; bürgerlich Anke Christina Fischer) ist eine deutsche Komikerin, Schauspielerin, Entertainerin, Musikerin, Synchronsprecherin und Moderatorin.
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Leben [Bearbeiten]
Kindheit [Bearbeiten]
Anke Engelke wurde am 21. Dezember 1965 im kanadischen Montreal geboren.[1] Ihr Vater war Lufthansa-Manager, ihre Mutter Fremdsprachenkorrespondentin. Anke Engelke und ihre Schwester wuchsen mit Deutsch, Englisch und Französisch dreisprachig[2] auf. Im Jahr 1971 zog die Familie nach Rösrath bei Köln. Engelke besuchte dort das örtliche Freiherr-vom-Stein-Gymnasium und wurde Mitglied im Schulchor Die Sonntagskinder. Für die ZDF-Reihe Sing mit Heino (1977–79), von der auch Plattenaufnahmen erschienen, stand sie mit diesem Kinderchor als Begleitung des Schlagersängers vor der Kamera. Als der Chor den Sänger Udo Jürgens 1977 bei einer Tournee begleitete, wurde die Elfjährige nach einem Duett mit Jürgens von Radio Luxemburg für den Rundfunk entdeckt.
Die ersten Jahre im Unterhaltungsgeschäft [Bearbeiten]
Von 1978 bis 1980 moderierte Anke Engelke bei Radio Luxemburg die Sendung Moment mal. 1979 sang sie in der Gruppe Manuel & Pony "Das Lied von Manuel" und trat damit auch in der "ZDF Hitparade" auf. Von 1979 bis 1986 war sie Moderatorin des ZDF für die täglichen Kindersendungen auf der Funkausstellung; zusammen mit Benny Schnier moderierte sie das ZDF Ferienprogramm und Pfiff, das wöchentliche Sportmagazin für Kinder und Jugendliche. 1980 hatte sie einen Auftritt bei Bio’s Bahnhof, der ihre Karriere förderte.[3] Im Jahr 1981 erschien die Single Anke & Alexis Weissenberg – Wiegenlied für Erwachsene. Ihr Studium der Anglistik, Romanistik und Pädagogik in Köln brach Engelke ab.[4] Der damalige Rundfunksender SWF in Baden-Baden bildete Engelke 1986 zur Redakteurin aus, später moderierte sie auf SWF3 bis 1998 Radiosendungen, wie beispielsweise die Musiksendung Pop Shop. Seit 1989 sind Anke Engelke und ihre Schwester Susanne Sängerinnen der Gruppe Fred Kellner und die famosen Soulsisters, die jährlich für etwa zwei bis drei Wochen live auftritt. In dieser Soul-Band lernte Engelke auch ihren späteren ersten Ehemann, den Keyboarder Andreas Grimm kennen. Von 1993 bis 1996 war sie Mitglied des SWF3-Comedy-Ensembles Gagtory.[5]
Fernsehen und Film [Bearbeiten]
Von 1996 bis 2000 trat Anke Engelke unter anderem neben Ingolf Lück, Bastian Pastewka, Marco Rima und später Markus Maria Profitlich in der Sat.1-Sketchsendung Die Wochenshow auf. Dabei bewies sie ihre Wandlungsfähigkeit in vielen verschiedenen Rollen, unter anderem als „Ricky“, eine Parodie auf das gleichnamige Mitglied der damaligen Mädchenband Tic Tac Toe. Eine weitere Produktion für Sat. 1 war die Comedyserie Anke. Die Serie, in der unter anderem Ingo Naujoks und Roswitha Schreiner Rollen innehatten, spielte hinter den Kulissen einer fiktiven Talkshow. Die Serie lief in zwei Staffeln von 1999 bis 2001. Unter anderem für ihre Rolle der fiktiven Talkmoderatorin Anke gewann Engelke zweimal den Deutschen Comedypreis als Beste Komikerin. Darüber hinaus war die Serie 2001 als Kandidat für den Adolf-Grimme-Preis nominiert.
Von 2002 bis 2004 war Anke Engelke mit der Sketch-Show Ladykracher auf Sat.1 zu sehen. Die Sendung wurde im Jahr 2003 für den Emmy nominiert und erhielt mehrere Preise, unter anderem den deutschen Comedy-Preis. Da Engelke nach der dritten Staffel andere Angebote – unter anderem Anke Late Night und Ladyland – annahm, beendete sie Ladykracher zunächst. Im Jahr 2008 wurde die Reihe fortgesetzt. Im Jahr 2003 erhielt Engelke für die improvisierte Sendung Blind Date 2 – Taxi nach Schweinau zusammen mit Olli Dittrich den Adolf-Grimme-Preis in Gold. Im Dezember desselben Jahres lieh sie der Fischdame Dorie in der deutschen Synchronfassung des Films Findet Nemo ihre Stimme. Von Mai 2004 an präsentierte Engelke auf dem ehemaligen Sendeplatz der Harald Schmidt Show eine Late Night Show namens Anke Late Night, die im Oktober 2004 wieder eingestellt wurde.
Im März 2006 startete Engelke mit Ladyland eine neue Comedyserie, die aus zunächst vier Folgen bestand und im Jahr 2007 mit zwölf weiteren fortgesetzt wurde.[6] Seit 2007 leiht Engelke der Figur Marge Simpson in der Zeichentrickserie Die Simpsons auf ProSieben ihre Stimme. Sie trat damit die Nachfolge der im Juli 2006 verstorbenen Schauspielerin Elisabeth Volkmann an. Die erste Simpsons-Episode mit Engelke als Sprecherin war Ein perfekter Gentleman am 21. Januar 2007. Seit September 2007 wirkt Anke Engelke in der Vorschulkinder-Fernsehreihe Die Sendung mit dem Elefanten mit. In der Fernsehserie Kommissarin Lucas spielt sie die jüngere Schwester der von Ulrike Kriener verkörperten Kommissarin. Außerdem parodierte sie im Dezember 2007 und 2009 zusammen mit Bastian Pastewka in Fröhliche Weihnachten! – mit Wolfgang & Anneliese verschiedene Fernsehshows. Im Jahr 2008 spielte Engelke in der Kino-Komödie Freche Mädchen die Mutter einer der drei Hauptfiguren. Ein Jahr später war sie Moderatorin der Verleihung des Europäischen Filmpreises in Bochum.
Im Mai 2011 moderierte Engelke zusammen mit Stefan Raab und Judith Rakers den Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf.[2] Am 2. Oktober 2011 gewann Engelke bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises in Köln in gleich zwei Kategorien, zum ersten in der Kategorie "Beste Unterhaltungssendung des Jahres" zusammen mit Stefan Raab und Judith Rakers für die Moderation des Eurovision Song Contests in Düsseldorf, zum zweiten in der Kategorie "Beste Comedy" für Ladykracher (Sat 1).
Im Mai 2012 gehörte Engelke zur fünfköpfigen deutschen Jury für den Eurovision Song Contest 2012 in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku.[7] Als Jurysprecherin gab sie die deutschen Abstimmungsergebnisse im Finale bekannt. Engelke nutze als einzige der 42 Jurysprecher und -sprecherinnen die Aufmerksamkeit des Millionenpublikums, um deutlich auf die Menschenrechtslage in Aserbaidschan aufmerksam zu machen. Bei der Liveübertragung der Punktevergabe aus Deutschland sagte sie in englischer Sprache: „Heute Nacht konnte ja niemand für sein eigenes Land abstimmen. Aber es ist gut, abzustimmen, und es ist gut, eine Wahl zu haben. Viel Glück auf eurer Reise, Aserbaidschan. Europa schaut auf euch“.[8] Für ihre kritischen Worte erhielt Engelke breite Zustimmung aus den Medien.[9][10][11][12]
Familie [Bearbeiten]
Im Jahr 1994 heiratete Anke Engelke den Keyboarder Andreas Grimm, mit dem sie eine im Jahr 1996 geborene Tochter hat. Die Ehe wurde im Mai 2005 geschieden. Im Jahr 2000 war Engelke einige Monate mit dem Fernsehmoderator Niels Ruf,[13] daneben vier Jahre bis März 2003 mit Benjamin von Stuckrad-Barre[14] liiert. Vater ihrer beiden im Juli 2005 und im Januar 2009 geborenen Söhne[15] ist der Musiker Claus Fischer, den sie am 21. Dezember 2005 – ihrem 40. Geburtstag – heiratete. Anke Engelke nahm den Familiennamen ihres Mannes an, tritt aber weiterhin unter dem Namen Engelke auf.[16]
Soziales Engagement [Bearbeiten]
Anke Engelke engagiert sich als Botschafterin seit 2003 für das Deutsche Medikamenten-Hilfswerk Action medeor im Kampf gegen Malaria.[17]
Filmografie (Auswahl) [Bearbeiten]
TV-Moderation und -Comedy [Bearbeiten]
- 1979–1986: ZDF Ferienprogramm
- 1996–2000: Die Wochenshow
- 1998: … und im Keller gärt es (Fernsehserie, 3 Folgen)
- 1998–2003: Danke Anke! Weihnachten[18]
- 1999–2001: Anke
- 2001: Moderation Deutscher Fernsehpreis 2001 (zusammen mit Hape Kerkeling)
- 2001–2005: Blind Date
- 2001–2004, seit 2008: Ladykracher
- 2004: Anke Late Night
- 2005: Moderation Deutscher Fernsehpreis 2005 (zusammen mit Hugo Egon Balder)
- 2006–2011: Pastewka (Fernsehserie, mehrere Folgen)
- 2006–2007: Ladyland
- 2007, 2009: Fröhliche Weihnachten! – mit Wolfgang & Anneliese
- Seit 2007: Die Sendung mit dem Elefanten
- 2009: Moderation Deutscher Fernsehpreis 2009 (als Anneliese Funzfichler des Volksmusik-Duos Wolfgang & Anneliese)
- 2011: Fröhlicher Frühling – mit Wolfgang & Anneliese
- 2011: Moderation Eurovision Song Contest 2011 mit Stefan Raab und Judith Rakers
- 2011: elefantierisch!
- 2013: Moderation Unser Song für Malmö
Filmschauspielerin [Bearbeiten]
- 1997: Tatort: Tod im All
- 2000: LiebesLuder
- 2001: Usadel International (Kurzfilm)
- 2001: Der Schuh des Manitu (XXL-Version nur auf DVD)
- 2003: Operation Dance Sensation
- 2003: Just get Married (Kurzfilm)
- 2003: Lindenstraße – Heldentum
- 2004: Germanikus
- 2004: Der WiXXer
- 2005: Vom Suchen und Finden der Liebe
- 2007: Vollidiot
- Seit 2007: Kommissarin Lucas
- 2008: Freche Mädchen
- 2009: Lippels Traum
- 2010: Freche Mädchen 2
Synchronsprecherin [Bearbeiten]
- 1999: Tarzan als Jane
- 2002: Der kleine Eisbär als Eisbärenmutter
- 2004: Findet Nemo als Dorie
- 2005: Der kleine Eisbär 2 als Eisbärenmutter
- 2006: Oh, wie schön ist Panama als Fisch
- 2006: Urmel aus dem Eis als Wutz
- Seit 2007: Die Simpsons (Fernsehserie) als Marge Simpson
- 2007: Die Simpsons – Der Film als Marge Simpson
- 2007: Die Simpsons – Das Spiel als Marge Simpson
- 2008: Horton hört ein Hu! als Känguru
- 2008: Urmel voll in Fahrt als Wutz
- 2011: Gnomeo und Julia als Nanette
- 2013: Sightseers als deutsche Stimme für Alice Lowe
Diskografie [Bearbeiten]
- 1979: Manuel (Chris) & Pony
- 1981: La Fugue (mit Alexis Weissenberg)[19]
- 1992: Franck Band – Dufte[20]
- 1992: Fred Kellner und die famosen Soulsisters – Live von der Bühne
- 1992: Fred Kellner und die famosen Soulsisters – I’m a Soulband
- 1994: Advanced Chemistry – Dir fehlt der Funk[21]
- 1998: Zimmer frei[22]
- 1998: Die Wochenshow-Best of[23]
- 2000: Fred Kellner und die famosen Soulsisters – Say Fred, Say Kellner
- 2000: Nina Hagen – Return of the Mother (Gastauftritt)[24]
- 2000: Marco Rima – Hank Hoover[25]
- 2001: Franckband – Lieber Gott
- 2001: Owie Lacht – Deutschlands Comedians singen Weihnachtslieder[26]
- 2003: Popshoppers’ Cosmotopia
- 2003: Popshoppers’ Shopping Guide[27]
- 2003: Sackjeseech Party
- 2003: Zimmer frei 2
- 2003: Solo Album[28]
- 2003: Franckband – Live im Backstage/Fulda
- 2004: Der Wixxer[29]
- 2004: The Wizard[30]
- 2005: Der kleine Eisbär 2 – Die geheimnisvolle Insel[31]
- 2005: James Tierleben[32]
- 2006: Oh, wie schön ist Panama[33]
- 2007: Der Wixxer[34]
- 2010: Abenteuer im Traumland – Der Soundtrack zum Kinofilm[35]
Auszeichnungen [Bearbeiten]
Für ihre Leistungen in der deutschen Fernsehunterhaltung erhielt Anke Engelke eine Reihe von Auszeichnungen, seit 1999 jedes Jahr mindestens eine.
- 1999
- Adolf-Grimme-Preis „Spezial“ für außergewöhnliche Leistungen als Mitglied eines Sketchensembles
- Goldene Kamera „Publikumspreis“ für ihre Leistungen als Darstellerin in der Fernsehreihe Die Wochenshow
- Goldene Rose von Montreux (zusammen mit dem Wochenshow-Team)
- Goldene Romy für die „Beste Programmidee“ gemeinsam mit dem Ensemble der Wochenshow
- Bambi für ihre Leistungen im Bereich Comedy
- Deutscher Comedypreis in der Kategorie „Beste Comedyshow“ für Die Wochenshow (als Teammitglied)
- 2000
- Deutscher Comedypreis als „Beste Komikerin“ (Publikumspreis)
- 2001
- Deutscher Comedypreis als „Beste Komikerin“ für Anke
- 2002
- Deutscher Comedypreis als „Beste Komikerin“ für Ladykracher
- Deutscher Comedypreis in der Kategorie „Beste Comedy Show“ für Ladykracher
- Deutscher Fernsehpreis in der Kategorie „Beste Comedy“ für Ladykracher
- Miss TV Juni 2002 (4Fans)
- 2003
- Deutscher Comedypreis in der Kategorie „Beste Sketch-Show“ für Ladykracher
- Deutscher Comedypreis in der Kategorie „TV Spielfilm-Publikumspreis“
- Bayerischer Fernsehpreis gemeinsam mit Olli Dittrich für Blind Date: Taxi nach Schweinau
- Adolf-Grimme-Preis in Gold gemeinsam mit Olli Dittrich für Blind Date: Taxi nach Schweinau
- Eins Live Krone in der Kategorie „Beste Comedy“
- Bravo Otto in Silber
- 2004
- Rose d’Or in der Kategorie „Beste Comedydarstellerin“ für Ladykracher
- 2005
- Rose d’Or in der Kategorie „FRAPA Scripted Format-Preis“ für Ladykracher
- 2006
- Deutscher Comedypreis in der Kategorie „Beste Komödie“ für Ladyland
- 2007
- Deutscher Comedypreis in der Kategorie „Beste Schauspielerin“
- 2008
- 44. Adolf-Grimme-Preis im Wettbewerb „Unterhaltung“ gemeinsam mit Bastian Pastewka für die Hauptrolle in Fröhliche Weihnachten
- Bayerischer Fernsehpreis für Fröhliche Weihnachten! – mit Wolfgang & Anneliese (gemeinsam mit Bastian Pastewka)
- Deutscher Comedypreis in der Kategorie „Bestes Comedyevent“ für Fröhliche Weihnachten! – mit Wolfgang & Anneliese (gemeinsam mit Bastian Pastewka)
- 2009
- Deutscher Comedypreis in der Kategorie „Beste Sketch-Show“ für Ladykracher
- 2010
- Deutscher Comedypreis in der Kategorie „Beste Sketch-Show“ für Ladykracher
- Deutscher Comedypreis in der Kategorie „Bestes Comedyevent“ für Fröhliche Weihnachten! – mit Wolfgang & Anneliese (gemeinsam mit Bastian Pastewka)
- 2011
- Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin
- Deutscher Fernsehpreis in der Kategorie „Beste Unterhaltungssendung des Jahres“ zusammen mit Stefan Raab und Judith Rakers für die Moderation des Eurovision Song Contests 2011
- Deutscher Fernsehpreis in der Kategorie „Beste Comedy“ für Ladykracher (Sat 1)
- Deutscher Comedypreis in der Kategorie „Beste Sketchcomedy“ für Ladykracher
Quellen [Bearbeiten]
- ↑ Anke Engelke. In: brainpool.de. Abgerufen am 27. März 2011.
- ↑ a b ESC 2011: Moderatoren stehen fest. In: eurovision.de. 16. Dezember 2010, abgerufen am 21. März 2011.
- ↑ WDR - TV Auftritte
- ↑ Anja Popovic: Anke Engelke hat einen großen Koffer in Berlin. In: Welt Online. 27. Dezember 2003, abgerufen am 19. März 2011.
- ↑ Christoph Koch: Wie wird man eigentlich Comedian, Anke Engelke? In: FAZ Hochschulanzeiger. 27. April 2004, abgerufen am 19. März 2011 (Interview).
- ↑ Marc Felix Serrao: „Die sind so mutig, so beknackt da drüben!“ In: Der Tagesspiegel. 6. Januar 2007, abgerufen am 19. März 2011 (Interview).
- ↑ Wer Vergab die Punkte aus Deutschland? Eurovision / NDR, 27. Mai 2012, abgerufen am 27. Mai 2012.
- ↑ Anke Engelke rettet die Ehre des Grand Prix. Welt Online, 27. Mai 2012, abgerufen am 27. Mai 2012.
- ↑ Schweden gewinnt Eurovision Song Contest. Deutschlandradio, 27. Mai 2012, abgerufen am 27. Mai 2012.
- ↑ Anke Engelke «rettet die Ehre des Grand Prix». Frankfurter Rundschau, 27. Mai 2012, abgerufen am 27. Mai 2012.
- ↑ REPORTAGE: Anke Engelke zeigt Alijew lächelnd die Zähne. stern.de, 27. Mai 2012, abgerufen am 27. Mai 2012.
- ↑ Loreen und Anke - die Heldinnen von Baku. stern.de, 27. Mai 2012, abgerufen am 27. Mai 2012.
- ↑ Anke Engelke: Trennung von Niels Ruf. In: Spiegel Online. 17. Dezember 2000, abgerufen am 17. März 2011.
- ↑ Stuckrad-Barre wirft Engelke Verrat vor. In: Spiegel Online. 4. Juni 2004, abgerufen am 29. Januar 2012.
- ↑ Anke Engelke ist Mama geworden. In: T-Online. 16. Februar 2009, abgerufen am 17. März 2011.
- ↑ Engelkes Hochzeit: Anke heißt jetzt Fischer. In: Spiegel Online. 25. Januar 2006, abgerufen am 17. März 2011.
- ↑ Botschafterin: „Mit Ihrer Spende können Sie viel bewirken!“ In: medeor.org. Abgerufen am 19. März 2011.
- ↑ Danke Anke! Weihnachten 1998-2003 abgerufen am 18. Januar 2012
- ↑ Manuel Brug: Ein Babyschrei als Musical-Leitmotiv. In: Welt Online. Axel Springer AG, 14. Juli 2008, abgerufen am 6. April 2011.
- ↑ Franck Band: Dufte. JazzHausMusik, Köln, 1992, abgerufen am 6. April 2011.
- ↑ Advanced Chemistry: Dir fehlt der Funk. www.discogs.com, 1994, abgerufen am 6. April 2011.
- ↑ Götz Alsmann: Zimmer frei. In: amazon.de. 23. November 1998, abgerufen am 6. April 2011.
- ↑ Ingolf Lück, Anke Engelke, Bastian Pastewka, Marco Rima: Die Wochenshow-Best of. In: amazon.de. 18. Dezember 1998, abgerufen am 6. April 2011.
- ↑ Return of the Mother. In: amazon.de. Abgerufen am 17. April 2011.
- ↑ Hank Hoover. In: amazon.de. Abgerufen am 17. April 2011.
- ↑ Jürgen von der Lippe, Anke Engelke, Mike Krüger, Bastian Pastewka, Bernd Stelter, et al.: Owie Lacht – Deutschlands Comedians singen Weihnachtslieder. In: amazon.de. 5. November 2001, abgerufen am 6. April 2011.
- ↑ Götz Alsmann, Bastian Pastewka, Anke Engelke, Helge Schneider, Rocko Schamoni, et al.: Popshoppers’ Shopping Guide. In: amazon.de. 4. April 2005, abgerufen am 6. April 2011.
- ↑ Various Artists: Solo Album – Die Musik Zum Film. In: universal-music.de. Abgerufen am 17. April 2011.
- ↑ Oliver Kalkofe, Bastian Pastewka, Anke Engelke, Olli Dittrich, Christoph Maria Herbst, et al.: Der Wixxer. In: amazon.de. 21. Mai 2004, abgerufen am 6. April 2011.
- ↑ Right Said Fred: The Wizard. In: amazon.de. 1. Juni 2004, abgerufen am 6. April 2011.
- ↑ Anke Engelke, Dirk Bach, Bastian Pastewka, Oliver Kalkofe, Atze Schröder: Der kleine Eisbär 2 – Die geheimnisvolle Insel. Original-Hörspiel zum Kinofilm. In: amazon.de. 30. September 2005, abgerufen am 6. April 2011.
- ↑ James Krüss, Christian Bruhn, Suzanne Doucet, Hans Clarin, Anke Engelke, et al.: James Tierleben. In: amazon.de. 18. November 2005, abgerufen am 6. April 2011.
- ↑ Janosch, Til Schweiger, Dietmar Bär, Anke Engelke: Oh, wie schön ist Panama. Das Original-Hörspiel zum Kinofilm. September 2006, abgerufen am 6. April 2011.
- ↑ Oliver Kalkofe, Bastian Pastewka, Oliver Welke, Anke Engelke, Christoph Maria Herbst, et al.: Der Wixxer. In: amazon.de. 16. März 2007, abgerufen am 6. April 2011.
- ↑ Anke Engelke: Abenteuer im Traumland – Der Soundtrack zum Kinofilm. Dein Traum Ist Wahr. In: amazon.de. 1. Oktober 2010, abgerufen am 6. April 2011.
Weblinks [Bearbeiten]
- Literatur von und über Anke Engelke im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Anke Engelke in der Internet Movie Database (englisch)
- Anke Engelke in der Deutschen Synchronkartei
1956: Lohengrin Filipello | 1957: Anaid Iplicjian | 1958: Hannie Lips | 1959: Jacqueline Joubert | 1960: Katie Boyle | 1961: Jacqueline Joubert | 1962: Mireille Delannoy | 1963: Katie Boyle | 1964: Lotte Wæver | 1965: Renata Mauro | 1966: Josiane Shen | 1967: Erica Vaal | 1968: Katie Boyle | 1969: Laurita Valenzuela | 1970: Willy Dobbe | 1971: Bernadette Ní Ghallchóir | 1972: Moira Shearer | 1973: Helga Guitton | 1974: Katie Boyle | 1975: Karin Falck | 1976: Corry Brokken | 1977: Angela Rippon | 1978: Denise Fabre & Léon Zitrone | 1979: Jardena Arasi & Daniel Pe'er | 1980: Marlous Fluitsma | 1981: Doireann Ní Bhriain | 1982: Jan Leeming | 1983: Marlène Charell | 1984: Désirée Nosbusch | 1985: Lill Lindfors | 1986: Åse Kleveland | 1987: Viktor Lazlo | 1988: Michelle Rocca & Pat Kenny | 1989: Lolita Morena & Jacques Deschenaux | 1990: Helga Vlahović & Oliver Mlakar | 1991: Gigliola Cinquetti & Toto Cutugno | 1992: Lydia Capolicchio & Harald Treutiger | 1993: Fionnuala Sweeney | 1994: Cynthia Ní Mhurchú & Gerry Ryan | 1995: Mary Kennedy | 1996: Ingvild Bryn & Morten Harket | 1997: Carrie Crowley & Ronan Keating | 1998: Ulrika Jonsson & Terry Wogan | 1999: Dafna Dekel, Sigal Shachmon & Yigal Ravid | 2000: Kattis Ahlström & Anders Lundin | 2001: Natasja Crone & Søren Pilmark | 2002: Annely Peebo & Marko Matvere | 2003: Marie N & Renārs Kaupers | 2004: Meltem Cumbul & Korhan Abay | 2005: Maria Efrosinina & Pavlo Shylko | 2006: Maria Menounos & Sakis Rouvas | 2007: Jaana Pelkonen & Mikko Leppilampi | 2008: Jovana Janković & Željko Joksimović | 2009: Alsou & Ivan Urgant (Finale); Natalja Wodjanowa & Andrei Malachow (Semifinale) | 2010: Nadia Hasnaoui, Erik Solbakken & Haddy N’jie | 2011: Anke Engelke, Stefan Raab & Judith Rakers | 2012: Eldar Qasımov, Leyla Əliyeva & Nargiz Birk-Petersen | 2013: Petra Mede
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Engelke, Anke |
| ALTERNATIVNAMEN | Fischer, Anke Christina (Ehename) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Komikerin, Schauspielerin, Entertainerin, Musikerin, Synchronsprecherin und Radiomoderatorin |
| GEBURTSDATUM | 21. Dezember 1965 |
| GEBURTSORT | Montreal, Kanada |