Ann Cotten

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Ann Cotten (* 1982 in Ames, Iowa, USA) ist eine deutschsprachige Schriftstellerin und Übersetzerin.

Die Schriftstellerin Ann Cotten bei der Buchvorstellung von "Der schaudernde Fächer" am ARTE-Stand auf der Leipziger Buchmesse 2014

Leben und Werk[Bearbeiten]

Cotten kam mit fünf Jahren mit ihrer Familie nach Wien[1]. Sie schloss ihr Germanistik-Studium 2006 mit einer Arbeit über „die Listen der Konkreten Poesie[2] ab, in der sie u. a. die „Eigendynamik der Liste als [...] Machtinstrument eines Systems“[2] nachzuweisen versuchte. Nachdem sie auf Poetry Slams als Dichterin in Erscheinung getreten war und Gedichte sowie Prosa in Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht hatte, erschien 2007 ihr erster Gedichtband Fremdwörterbuchsonette. Cotten war Mitglied im Forum der 13 und trat auch als Literaturtheoretikerin[3] in Erscheinung, die sich für die durch „Literatur vermittelte Erkenntnis [...] kognitiver Prozesse [...] in der Tradition experimenteller Poetiken“ interessiert[2]. Cotten lebt in Berlin.

Einzeltitel[Bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ann Cotten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Porträts[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Zeit Online: Tanzen mit dem Fettknick, 27. Februar 2008
  2. a b c TITEL-Magazin: Die Folgenlosigkeit der Erkenntnis, 26. Januar 2009
  3. lyrikkritik.de: Etwas mehr: Über die Prämissen und den Sinn von dem, was wir mit Wörtern anzustellen imstande sind