Anna Kaleri

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Anna Kaleri (* 1974 in Wippra) ist eine deutschsprachige Autorin.

Biografie[Bearbeiten]

Von 1996 bis 2002 studierte Anna Kaleri am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und im Anschluss Philosophie. Sie arbeitet seit 2002 als freie Autorin und Journalistin. Neben Kunstkritiken für die Leipziger Volkszeitung, Radioarbeiten für Deutschlandfunk und MDR Figaro verfasst die Autorin Drehbücher im Verlag der Autoren. Seit 2008 leitet sie die Prosawerkstatt Leipzig. Anna Kaleri erhielt für ihre Arbeit Stipendien und Preise. Sie lebt mit ihrer Familie in Leipzig.

Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Was ist Liebe. Rowohlt 2000.
  • Der wilde Osten. Fischer 2002.
  • All die schönen Sünden. Rowohlt 2003.
  • Signum. 2004/ 1
  • Tierische Liebe. Eichborn 2005.
  • Macondo. 2008/ 1
  • Signum. 2009/ 1
  • Lyrik und Prosa -Stimmen aus Sachsen. Kulturstiftung Sachsen 2009.
  • Es gibt eine andere Welt. Poetenladen 2010.
  • Vokabelkrieger VII - Glück Hybriden-Verlag 2013. Hrsg. kunst:raum sylt quelle

Eigenständige Werke[Bearbeiten]

Hörspiele

  • Alles für mein Herz, Das Fiepen, Yesterday. (Kurzhörspiele) Text und Regie US: mephisto97.6 2005.
  • Prinzessin Wunderlich will zur Schule gehen. (Hörspiel) US: WDR 2006.

Kinderbuch

Drehbücher

  • Ein Prof zum Lieben. Verlag der Autoren
  • Koma. Verlag der Autoren
  • Single fürs Leben. Verlag der Autoren

Belletristik

Preise / Stipendien[Bearbeiten]

  • 1997 Weddinger Literaturpreis
  • 2003 Wiepersdorf - Stipendium der Sächsischen Kulturstiftung
  • 2004 Grenzgängerstipendium der Robert-Bosch-Stiftung
  • 2004 Hörspielstipendium des Deutschen Literaturfonds
  • 2007 Arbeitsstipendium der Sächsischen Kulturstiftung
  • 2010 Aufenthaltsstipendium Studios International Höfgen

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Deutschlandradio Kultur vom 26. Januar 2004: „Zartes und Krasses“ Rezension von Bettina Hesse
  2. Der Freitag vom 13. Februar 2004: „Der Kopf vom Wurm“ Rezension von Andrea Roedig
  3. Frankfurter Rundschau vom 7. Juli 2004: „Männerflut“ Rezension von Werner Jung
  4. Leipziger Volkszeitung vom 26. Oktober 2012: „Berauschend, tragisch, groß“ Rezension von Janina Fleischer