Annette Schavan

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Annette Schavan (* 10. Juni 1955 in Jüchen, Kreis Grevenbroich) ist eine deutsche Politikerin (CDU). Sie war von 1995 bis 2005 Ministerin für Kultus, Jugend und Sport in Baden-Württemberg und von 2005 bis 2013 Bundesministerin für Bildung und Forschung.

Inhaltsverzeichnis

Herkunft und Studium [Bearbeiten]

Annette Schavan wuchs in einer konservativ-katholisch geprägten Mittelschichtfamilie auf. Ihre Mutter war Hausfrau und ihr Vater ein angestellter Kaufmann. Nach dem Abitur 1974 am Nelly-Sachs-Gymnasium in Neuss studierte Annette Schavan zwölf Semester Erziehungswissenschaften, Philosophie und Katholische Theologie an den Universitäten Bonn und Düsseldorf. Sie beendete ihr Studium 1980 unmittelbar mit einer Promotion in Form einer grundständigen Promotion[1] zum Dr. phil. bei Gerhard Wehle in Erziehungswissenschaften an der Universität Düsseldorf. Der Titel ihrer Dissertation ist Person und Gewissen – Studien zu Voraussetzungen, Notwendigkeit und Erfordernissen heutiger Gewissensbildung.

Nach ihrem Studium war sie als Referentin bei der bischöflichen Studienförderung Cusanuswerk tätig und wechselte 1984 als Abteilungsleiterin für außerschulische Bildung zum Generalvikariat in Aachen. Von 1987 bis 1988 war Schavan Bundesgeschäftsführerin der Frauen Union. Danach kehrte sie als Geschäftsführerin zum Cusanuswerk zurück und war von 1991 bis 1995 dessen Leiterin.

Seit dem Wintersemester 2009/10 lehrt sie als Honorarprofessorin katholische Theologie an der Freien Universität Berlin.[2][3]

Parteilaufbahn [Bearbeiten]

Von 1975 bis 1984 war Schavan kommunalpolitisch in Neuss aktiv.

Seit 1996 gehört sie dem CDU-Landesvorstand von Baden-Württemberg an. Von November 1998 bis Dezember 2012 war Schavan als eine der stellvertretenden Bundesvorsitzenden auch Mitglied des CDU-Bundesvorstands.[4][5] Seit Dezember 2002 leitet sie die Kommission zur Erarbeitung eines neuen Grundsatzprogramms für die CDU in Baden-Württemberg.

Schavan gehörte bis zur Nominierung von IWF-Generaldirektor Horst Köhler am 4. März 2004 zu den möglichen Kandidaten von Union und FDP für die Kandidatur zur Wahl des deutschen Bundespräsidenten 2004.

Nach der Ankündigung von Ministerpräsident Erwin Teufel im Oktober 2004, mit Wirkung zum April 2005 sowohl das Amt des Ministerpräsidenten als auch das Amt des CDU-Parteivorsitzenden in Baden-Württemberg aufgeben zu wollen, meldete Schavan ihre Ansprüche auf beide Ämter an. Bei einer Mitgliederbefragung der baden-württembergischen CDU erreichte sie jedoch nur 39,4 % der Stimmen und zog ihre Kandidatur zurück. Stattdessen übernahm der damalige Landtagsfraktionschef Günther Oettinger beide Ämter.

Am 18. August 2012 kündigte Schavan nach 14 Jahren an der CDU-Parteispitze an, nicht mehr als stellvertretende CDU-Vorsitzende zu kandidieren.[6][7][8]

Abgeordnetentätigkeit [Bearbeiten]

Von 1982 bis 1984 gehörte Schavan dem Stadtrat von Neuss an.

Von 2001 bis zu ihrer Mandatsniederlegung am 30. September 2005 war sie Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg. Sie wurde im Wahlkreis 14 (Bietigheim-Bissingen) direkt in den Landtag gewählt.

Seit 2005 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Sie zog mit 48,7 % (2005) bzw. 42,0 % (2009) der Erststimmen jeweils als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Ulm in den Bundestag ein. Im Januar 2013 wurde sie erneut vom CDU-Kreisverband Alb-Donau/Ulm als Kandidatin für den Wahlkreis Ulm nominiert.[9]

Öffentliche Ämter [Bearbeiten]

Schavan zusammen mit Norbert Lammert, 2007

Von 1995 bis zu ihrem Einzug in den Bundestag am 5. Oktober 2005 war Schavan baden-württembergische Ministerin für Kultus, Jugend und Sport. In dieser Zeit führte sie eine Bildungsplanreform durch und den Fremdsprachenunterricht an Grundschulen ein. Sie setzte auch das umstrittene Abitur nach zwölf Jahren in Baden-Württemberg durch.

Am 22. November 2005 wurde sie als Bundesministerin für Bildung und Forschung in die von Bundeskanzlerin Angela Merkel geführte Bundesregierung berufen. Nach der Aberkennung ihres Doktorgrades bot sie ihren Rücktritt an und wurde am 14. Februar 2013 von Johanna Wanka abgelöst.

Schavan war 2012 Vorsitzende der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz.

Sonstiges Engagement [Bearbeiten]

Schavan war von 1994 bis 2005 Vizepräsidentin des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken (ZdK). Nach ihrer Wahl in den Deutschen Bundestag schied sie aus dem Amt. Sie ist weiterhin Mitglied im Zentralkomitee.

Schavan unterstützte die im April 2009 gescheiterte Berliner Pro-Reli-Kampagne. In einem Gastbeitrag in der Berliner Zeitung erklärte sie im Dezember 2008, Schüler müssten „die freie Wahl haben, ob sie in den Ethik- oder in den Religionsunterricht gehen wollen“. Religion gehöre „in die Mitte der Gesellschaft“. Kinder und Jugendliche hätten einen Anspruch darauf, „dass sie erfahren, worauf Menschen seit über zweitausend Jahren ihre Hoffnung setzen“.[10]

Schavan wurde im September 2011 Vorsitzende des Kuratoriums der ökumenischen Stiftung Bibel und Kultur.[11] Ihr diesbezügliches Engagement umschrieb sie wie folgt: „Die Stiftung Bibel und Kultur wird sich auch in den nächsten Jahren darum bemühen, vor allem junge Menschen neugierig auf die Bibel zu machen.“[12] Sie erklärte weiterhin: „Die Bibel wird zu Recht das Buch der Bücher genannt […] Sie gibt Orientierung und entfaltet den großen Reichtum an Erfahrungen des Menschen mit Gott. Sie hilft uns, die Grundlagen unserer Kultur zu verstehen.“[12]

Von 2010 bis 2011 war Schavan als Vertreterin des Bundes Mitglied im ZDF-Fernsehrat.

Schavan ist Mitglied des Kuratoriums des Deutschen Museums, München, Mitglied des Stiftungsrates der Alexander von Humboldt-Stiftung, Bonn, und der Deutsche Telekom Stiftung, Bonn. Weiterhin ist sie Mitglied des Senats der Max-Planck-Gesellschaft, München, Mitglied des Kuratoriums der VolkswagenStiftung, Hannover, sowie stellvertretende Vorsitzende des Stiftungsrates der Wissenschaftsstiftung Ernst Reuter, Berlin.

Aberkennung des Doktorgrads und Rücktritt [Bearbeiten]

Im Mai 2012 geriet Schavans Dissertation Person und Gewissen. Studien zu Voraussetzungen, Notwendigkeit u. Erfordernissen heutiger Gewissensbildung aus dem Jahre 1980[13] unter Plagiatsverdacht. Nach Darstellung des Blogs schavanplag,[14] das ein Mitglied des Recherchenetzwerks VroniPlag Wiki eingerichtet hatte,[15] hatte Schavan auf 94 von 325 Seiten ihrer Dissertation Textstellen ohne Quellenangaben übernommen. Die Arbeit war im VroniPlag seit Dezember 2011 untersucht worden; eine knappe Mehrheit der Mitarbeiter hatte sich aber gegen eine Veröffentlichung auf VroniPlag entschieden.[16][17] Schavan erklärte, „nach bestem Wissen und Gewissen“ gearbeitet zu haben, und bat die Promotionskommission der Universität Düsseldorf, die Vorwürfe zu prüfen.[18][19]

Mit der Berichterstattung des Sachverhalts wurde der Judaist Stefan Rohrbacher beauftragt.[20] Sein vertrauliches Gutachten, welches der Redaktion des Nachrichtenmagazins Der Spiegel zugespielt wurde, attestiert etlichen Stellen der Dissertation „das charakteristische Bild einer plagiierenden Vorgehensweise“: „Eine leitende Täuschungsabsicht ist nicht nur angesichts der allgemeinen Muster des Gesamtbildes, sondern auch aufgrund der spezifischen Merkmale einer signifikanten Mehrzahl von Befundstellen zu konstatieren.“[21] Schavan widersprach diesem Vorwurf; ihr sei noch keine Gelegenheit gegeben worden, das Gutachten in Gänze in Augenschein zu nehmen. Schavans Doktorvater Gerhard Wehle sagte in einem Interview: „Die Arbeit entsprach damals absolut dem wissenschaftlichen Standard“. Man könne nicht eine Doktorarbeit von 1980 nach den heutigen Maßstäben bewerten.[22]

Am 22. Januar 2013 befasste sich der Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät mit den Vorwürfen und folgte in seinem Beschluss, der mit 14 Ja-Stimmen, einer Enthaltung und ohne Gegenstimme erfolgte, der im Dezember publik gewordenen Empfehlung des Promotionsausschusses, das Hauptverfahren der Aberkennung aufzunehmen.[23] In einem Interview mit dem ZEITmagazin räumte Schavan „Flüchtigkeitsfehler“ ein. Zum Beispiel habe sie jetzt erst entdeckt, dass im Literaturverzeichnis eine Quelle zweimal genannt sei, eine andere dafür gar nicht. Vor 33 Jahren habe es noch keine technischen Möglichkeiten gegeben, einen Text noch einmal zu überprüfen. Man habe nur selbst genau lesen und auf die Prüfer vertrauen können. „Ich kann für mich nicht in Anspruch nehmen, keine Flüchtigkeitsfehler gemacht zu haben. Aber ich kann in Anspruch nehmen, nicht plagiiert oder gar getäuscht zu haben.“[24]

Wagen, der Schavans Rücktritt thematisiert, im Rosenmontagszug 2013 des Düsseldorfer Karnevals

Am 5. Februar 2013 stellte der Fakultätsrat mit 13 Ja-Stimmen bei zwei Enthaltungen den „Tatbestand einer vorsätzlichen Täuschung durch Plagiat“ fest: „Die Häufung und Konstruktion dieser wörtlichen Übernahmen, auch die Nichterwähnung von Literaturtiteln in Fußnoten oder sogar im Literaturverzeichnis ergeben der Überzeugung des Fakultätsrats nach das Gesamtbild, dass die damalige Doktorandin systematisch und vorsätzlich über die gesamte Dissertation verteilt gedankliche Leistungen vorgab, die sie in Wirklichkeit nicht selbst erbracht hatte. Die Entgegnungen von Frau Schavan konnten dieses Bild nicht entkräften.“ Mit 12:2 Stimmen bei einer Enthaltung erklärte der Fakultätsrat die Promotionsarbeit Schavans für ungültig und sprach die Entziehung des Doktorgrades aus. Der lange Zeitabstand seit der Anfertigung der Arbeit und der Umstand, dass Schavan neben ihrer Promotion über keinen anderen Studienabschluss verfügt, seien bei dieser Entscheidung berücksichtigt worden.[25][26][27]

Schavan kündigte noch am selben Tag an, dagegen Anfechtungsklage beim Verwaltungsgericht Düsseldorf zu erheben. Ihre Anwälte erklärten, die Entscheidung des Fakultätsrats sei in einem fehlerhaften Verfahren zustande gekommen und materiell rechtswidrig.[28] Am 9. Februar 2013 gab Bundeskanzlerin Angela Merkel bekannt, den von Schavan am Vorabend angebotenen Rücktritt von ihrem Ministeramt „sehr schweren Herzens“ angenommen zu haben. Schavan erklärte: „Ich habe in meiner Dissertation weder abgeschrieben noch getäuscht. […] Wenn eine Forschungsministerin gegen eine Universität klagt, dann ist das mit Belastungen verbunden für mein Amt, für das Ministerium, die Bundesregierung und auch die CDU. Genau das möchte ich vermeiden; das geht nicht, das Amt darf nicht beschädigt werden.“[29] Ihre Ablösung durch Johanna Wanka nahm der Bundespräsident am 14. Februar 2013 vor.

Am 15. Februar 2013 wurde Schavan die schriftliche Begründung für die Aberkennung ihres Doktorgrades zugestellt.[30] Am 20. Februar 2013 erhob Schavan Klage beim Verwaltungsgericht Düsseldorf.[31] Ein Angebot der Universität, die Unterlagen des Verfahrens zu veröffentlichen, wurde von Schavan abgelehnt.[32][33][34]

Im März 2013 wurde auf schavanplag ein weiterer Plagiatsvorwurf erhoben. Im 2008 erschienenen Aufsatz Die Frage nach Gott und dem Menschen[35] habe Schavan im Umfang von etwa einer Buchseite Passagen aus einem Aufsatz des Theologen Peter Walter übernommen, ohne diese als Zitate zu markieren.[36][37]

Auszeichnungen [Bearbeiten]

Veröffentlichungen (Auszug) [Bearbeiten]

Bibliografie [Bearbeiten]

  • mit Bernhard Welte (Hrsg.): Person und Verantwortung. Zur Bedeutung und Begründung von Personalität. Düsseldorf 1980, ISBN 3-491-77381-4.
  • Person und Gewissen. Studien zu Voraussetzungen, Notwendigkeit und Erfordernissen heutiger Gewissensbildung. Frankfurt am Main 1980, ISBN 3-88323-220-3. (Dissertation)
  • Gott ist Licht. Aachen 1986, ISBN 3-920284-17-8.
  • (Hrsg.): Dialog statt Dialogverweigerung. Impulse für eine zukunftsfähige Kirche. Kevelaer 1994, ISBN 3-7666-9887-7.
  • Schule der Zukunft. Bildungsperspektiven für das 21. Jahrhundert. Freiburg im Breisgau [u. a.] 1998, ISBN 3-451-04611-3.
  • mit Stefanie Aurelia Spendel (Hrsg.): Der du die Zeit in Händen hältst. Reden über eine Zukunft mit Gott. München 2000, ISBN 3-7698-1217-4.
  • Bildung. Wege zu Wissen, Urteilskraft und Selbständigkeit. Freiburg im Breisgau 2001, ISBN 3-7930-9293-3.
  • (Hrsg.): Schulen in Baden-Württemberg. Moderne und historische Bauten zwischen Rhein, Neckar und Bodensee. Stuttgart [u. a.] 2001, ISBN 3-89850-050-0.
  • Bildung. Aktuelle Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft. IHK, Münster 2002, ISBN 3-936876-01-0.
  • Der Geist weht, wo er will., Ostfildern 2002, ISBN 3-7966-1086-2.
  • Welche Schule wollen wir? Freiburg im Breisgau [u. a.] 2002, ISBN 3-451-05308-X.
  • (Hrsg.): Bildung und Erziehung. Perspektiven auf die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-518-12329-7.
  • (Hrsg.): Leben aus Gottes Kraft. Denkanstöße. Ostfildern 2004, ISBN 3-7966-1149-4.
  • (Hrsg.): Keine Wissenschaft für sich: Essays zur gesellschaftlichen Relevanz von Forschung. edition Körber-Stiftung, Hamburg 2008, ISBN 978-3-89684-124-7.
  • Gott ist größer, als wir glauben. Visionen für Kirche und Welt. Leipzig 2010, ISBN 978-3-7462-2909-6.

Diskografie [Bearbeiten]

  • Preist ihn Seiner Welt Zuliebe: Gesänge der Synagogen – Ausgewählte Psalmen, Ebs Recording (Note 1 Musikvertrieb), 2006
  • Sie folgten dem Stern – Annette Schavan liest weihnachtliche Texte umrahmt von festlicher Musik mit Siegfried Gmeiner an der Orgel, SCM Hänssler, September 2010

Kabinette [Bearbeiten]

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Annette Schavan – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Rechtsprofessor empfiehlt Verjährungsfrist. Der Tagesspiegel. 8. Mai 2012. Abgerufen am 26. Dezember 2012.
  2. Bundesministerin Schavan wird Honorarprofessorin. Freie Universität Berlin. 22. Oktober 2008. Abgerufen am 5. Februar 2013.
  3. Bundesministerin Schavan zur Honorarprofessorin der Freien Universität Berlin ernannt. Freie Universität Berlin. 16. Februar 2009. Abgerufen am 5. Februar 2013.
  4. Parteien:Schavan zieht sich aus CDU-Spitze zurück. Focus Online. 18. August 2012. Abgerufen am 13. Dezember 2012.
  5. Das große Personalkarussell hinter Angela Merkel. Die Welt. 4. Dezember 2012. Abgerufen am 13. Dezember 2012.
  6. Annette Schavan zieht sich aus der CDU-Spitze zurück, Interview auf focus.de vom 18. August 2012
  7. Michael Bröcker: Schavan will sich aus der Parteiführung zurückziehen: CDU-Vize: Klöckner für Schavan?, In: Rheinische Post vom 1. August 2012
  8. Das Stühlerücken hat begonnen: Schavan-Rückzug stürzt CDU in Personaldebatte, In: Rheinische Post vom 19. August 2012
  9. CDU-Kreisverband Ulm nominiert Schavan als Spitzenkandidatin. Zeit Online. 25. Januar 2013. Abgerufen am 4. Februar 2013.
  10. Religionsunterricht: Ministerin Schavan unterstützt Volksbegehren Pro Reli. 8. Oktober 2011, abgerufen am 23. Januar 2013.
  11. Schavan neue Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Bibel und Kultur ekd.de, 13. September 2011, abgerufen am 23. August 2012.
  12. a b Neue Kuratoriumsvorsitzende Annette Schavan-„Vor allem junge Menschen auf die Bibel neugierig machen“ bibelundkultur.de, 27. September 2011 (Pressemitteilung; PDF-Datei; 150 kB), abgerufen am 23. August 2012.
  13. DNB
  14. Dokumentation mutmaßlicher Plagiate in der Dissertation von Prof. Dr. Annette Schavan. In: schavanplag. 4. November 2012 (PDF; 360 KB).
  15. Christoph Titz: Anonymer Schavan-Ankläger: „Ich wollte das nicht unter den Tisch fallen lassen“. In: Spiegel Online. 5. Mai 2012.
  16. VroniPlag Wiki: Analyse:As
  17. Markus Verbeet: VroniPlag-Rechercheur über Schavan: „Sie hat es sich zu bequem gemacht“. In: Spiegel Online. 6. Mai 2012
  18. Roland Preuß & Tanjev Schultz: Täuschung bei der Doktorarbeit? – Schavan will Plagiatsvorwürfe klären. In: Süddeutsche Zeitung. 2. Mai 2012.
  19. Christiane Hoffmann: Annette Schavan unter Druck: „Kein Zufall, kein Irrtum, sondern Absicht“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 5. Mai 2012.
  20. Plagiatsvorwürfe gegen Ministerin Schavan: Heinrich-Heine-Uni stellt Strafanzeige wegen Indiskretion. In: Focus Online. 16. Oktober 2012, abgerufen am 23. Januar 2013.
  21. Uni-Prüfer wirft Schavan Täuschung vor. In: Spiegel Online. 14. Oktober 2012, abgerufen am 14. Oktober 2012.
  22. Michael Bröcker: Ministerin Schavan weiter unter Druck: Doktorvater hält Arbeit für „beachtlich“. In: Rheinische Post. 16. Oktober 2012, S. A4, abgerufen am 23. Januar 2013.
  23. Uni Düsseldorf eröffnet Verfahren gegen Schavan. In: Spiegel Online. 22. Januar 2013, abgerufen am 22. Januar 2013.
  24. Christoph Amend: Plagiatsvorwürfe – Unter Verdacht. In: ZEITmagazin. 31. Januar 2013, abgerufen am 10. Februar 2013.
  25. Heinrich Heine Universität Düsseldorf: Aktuelle Sitzung des Fakultätsrats der Philosophischen Fakultät und Presseerklärung vom 5. Februar 2013. 5. Februar 2013, abgerufen am 6. Februar 2013.
  26. Kritisch dazu:
  27. Positive Bewertung:
  28. Redeker Sellner Dahs: Pressemitteilung. 5. Februar 2013, abgerufen am 6. Februar 2013.
  29. Mitschrift Pressekonferenz: Statements von Bundeskanzlerin Merkel und Bundesforschungsministerin Schavan. Bundesregierung, 9. Februar 2013, abgerufen am 9. Februar 2013.
  30. Uni schickte Schavan Begründung für Titelentzug. 19. Februar 2013, abgerufen am 20. Februar 2013.
  31. Schavan klagt gegen den Entzug ihres Doktortitels. 20. Februar 2013, abgerufen am 20. Februar 2013.
  32. Julius Kohl: Aberkennung des Doktorgrades: Entscheidung verschickt. Website der Universität Düsseldorf. 18. Februar 2013
  33. Anja Kühne: Fall Schavan: Uni Düsseldorf will Transparenz. 21. Februar 2013
  34. Schavan lehnt Offenlegung ab. In: Süddeutsche Zeitung. 21. Februar 2013
  35. Die Frage nach Gott und dem Menschen. Theologie in der Universität. In: George Augustin & Klaus Krämer (Hrsg.): Gott denken und bezeugen. Festschrift für Kardinal Walter Kasper zum 75. Geburtstag. Herder, Freiburg/Basel/Wien 2008, ISBN 978-3-451-29786-1, S. 89–98
  36. Amory Burchard & Tilmann Warnecke: Neuer Plagiatsvorwurf gegen Schavan. In: Der Tagesspiegel. 11. März 2013
  37. Dokumentation von Plagiaten in dem Aufsatz „Die Frage nach Gott und dem Menschen. Theologie in der Universität“ von Prof. Dr. Annette Schavan. In: schavanplag. 15. März 2013 (PDF; 72 KB)
  38. FAZ, 24. Februar 2013 (online)
  39. Dr. h.c. mult. Annette Schavan: Was von den Titeln übrig bleibt. Spiegel Online. 7. Februar 2013. Abgerufen am 9. Februar 2013.
  40. abraham-geiger-kolleg.de