Antipädagogik

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Als Antipädagogik wird eine besonders im deutschsprachigen Raum verbreitete Philosophie bezeichnet, nach der Kinder und Jugendliche durch Erziehung auf unzulässige Weise entmündigt und manipuliert werden, und zwar unabhängig von der Art der Erziehung. Trotz ihrer radikalen Zuspitzung steht die Antipädagogik weitläufig in der Tradition der Reformpädagogik; unmittelbar beeinflusst ist sie von der Antipsychiatrie und der Kinderrechtsbewegung. Die theoretischen Vorgaben lieferte Ekkehard von Braunmühl in seinem 1975 erschienenen Buch Antipädagogik. Weitere Vertreter sind oder waren Christiane Rochefort, Heinrich Kupffer, Helmut Ostermeyer, Katharina Rutschky, Hubertus von Schoenebeck, Wolfgang Hinte und Bogusław Śliwerski.[1]

Begriffsabgrenzung[Bearbeiten]

Zu unterscheiden ist die Antipädagogik von der antiautoritären Erziehung, mit der sie lediglich die Forderung nach einer Aufhebung des Machtgefälles zwischen Kind und Erwachsenem gemeinsam hat. In der antiautoritären Erziehung ist − anders als in der Antipädagogik − eine handlungsregulierende und damit erziehende Funktion der Erwachsenen durchaus vorgesehen.[2]

Abzugrenzen ist die Antipädagogik auch von der negativen Erziehung im Sinne Jean-Jacques Rousseaus. Rousseau hielt sehr viel von Erziehung und schätzte sie, weil er den Menschen als ein kulturelles Wesen verstand, sogar als unerlässlich ein. Umso weniger hielt er allerdings von den zeitgenössischen Erziehungsmethoden, die beim Kind Laster wie Konkurrenzdenken, Eitelkeit und Habgier förderten; weil er davon ausging, dass der Mensch von Geburt aus gut sei, schlug er vor, die Erziehung lieber erst dann einsetzen zu lassen, wenn das Kind seine Sinne und Geisteskräfte bereits bis zu einem gewissen Grade entwickelt habe.[3] Die Verfechter der Antipädagogik betrachteten auch die Reformpädagogen Maria Montessori, Ovide Decroly, Janusz Korczak, A. S. Neill, Célestin Freinet und Thomas Gordon als ihre Vorläufer.[4]

Theoretische Grundlagen und geistesgeschichtlicher Kontext[Bearbeiten]

Anregungen[Bearbeiten]

Max Stirner[Bearbeiten]

Als ein „Vordenker“ der Antipädagogik wurde in den 1970er Jahren der Philosoph Max Stirner erkannt, der in seinen pädagogischen Schriften (Das unwahre Princip unserer Erziehung, 1842; Der Einzige und sein Eigentum, 1844) die Entfremdung gebrandmarkt hatte, die das Kind durch moralisierende Erziehung von seinen eigenen Gefühlen erleide.[5] Stirner hatte dabei freilich gar nicht eine fundamentale Neufassung oder gar Abschaffung der Erziehung vorgeschwebt, sondern vielmehr eine Zurückdrängung des moralischen Einflusses, den er als „Hauptingredienz unserer Erziehung“ scharf missbilligte.[6]

Anarchismus[Bearbeiten]

Weitere Anregungen empfing die Antipädagogik der 1970er Jahre von anarchistischen Theoretikern wie William Godwin, Pierre-Joseph Proudhon und Erich Mühsam, die eine herrschaftsfreie Erziehung forderten, freilich ohne dabei die Erziehung in toto abschaffen zu wollen.[7] Unter den Anarchisten ging lediglich Walther Borgius (1904) so weit, jegliche Erziehung abzulehnen, und dies auch nur, wenn sie autoritär sei und unter Zwang erfolge.[8]

Antipsychiatrie[Bearbeiten]

Weitaus stärker und direkter als von Stirner und Borgius war die Antipädagogik von den antipsychiatrischen Bewegungen beeinflusst, deren Vertreter seit den 1960er Jahren Kritik am gesellschaftlichen Umgang mit psychisch Kranken geübt hatten.[9] Braunmühl beruft sich explizit auch auf Carl R. Rogers, den Schöpfer der klientenzentrierten Psychotherapie.[10] Zu den ersten Publikationen, durch die der Terminus „Antipädagogik“ in den gesellschaftlichen Erziehungsdiskurs eingeführt wurde, zählt Heinrich Kupffers 1974 publizierter Aufsatz Antipsychiatrie und Antipädagogik; Kupffer, der an der Pädagogischen Hochschule Kiel das Fach Sozialpädagogik lehrte, übertrug darin die Kritik an einer Psychiatrie, die den Kranken entmündigt, auf die Pädagogik.[11] Vor den 1970er Jahren hatten Autoren diesen Ausdruck zwar gelegentlich verwendet, jedoch noch kaum in seiner späteren Bedeutung.[12]

Kinderrechtsbewegung[Bearbeiten]

Ähnlich starken Einfluss hatte die amerikanische Kinderrechtsbewegung, deren Vertreter ‒ Alice Miller, John C. Holt und Richard Farson ‒ in Tradition der großen Emanzipationsbewegungen seit den 1960er Jahren die Schwarze Pädagogik zu bekämpfen suchten.[4]

Die Antipädagogik in den 1970er Jahren[Bearbeiten]

1975 erschien in Deutschland Ekkehard von Braunmühls Buch Antipädagogik, das als theoretisches Hauptwerk dieser Lehre gilt.[13] Zu den Axiomen der Antipädagogik zählt die Annahme, dass der Mensch nicht von Vernunft, sondern von Gefühlen und Intuition gesteuert wird. Diese stehen ihm von Geburt an zu Gebote und brauchen nicht durch Erziehung geformt zu werden. Dass Eltern auf ihr Kind erzieherischen Einfluss nehmen, sei infolgedessen unnötig. Kinder seien von Geburt an in der Lage zu beurteilen, was gut für sie ist, und sollten darum in ihren wirtschaftlichen, sozialen und politischen Rechten den Erwachsenen gleichgestellt werden. Erziehung hindere das Kind nicht nur daran, sein wahres Selbst auszudrücken, sondern verändere seine Persönlichkeit zu seinem Nachteil und respektiere nicht seine Würde, Freiheit und Autonomie. Neben der Familie sei es vor allem die Schule ‒ der Ort, an dem Ideologie eingeprägt und die herrschende Kultur aufrechterhalten werde ‒, die dem Kind schade und darum durch Unschooling ersetzt werden müsse.[4]

Erziehung und Pädagogik sind aus Sicht von Braunmühls nicht nur überflüssig,[14] sondern gar „als kinder-, menschen-, lebensfeindlich, als verbrecherisch zu erkennen.“[15] In Übereinstimmung mit modernen Begriffsbestimmungen aus der Soziologie versteht er Erziehung als geplante und intentionale Sozialisation.[16] Braunmühl setzt diese Intention mit der Ausübung von Herrschaft gleich, wobei er nicht (wie z. B. Max Weber) zwischen legitimer und unrechtmäßiger Herrschaft unterscheidet, sondern annimmt, dass Herrschaft per se verwerflich sei.[17] Erziehung erscheint ihm infolgedessen als Fremdbestimmung[18], Menschenverachtung[19], Unterwerfung[20] und als Unrecht, das Kindern angetan werde.[21] Kindern aus erzieherischen Gründen Gebote oder Verbote zu erteilen, ihnen Grenzen zu setzen oder Frustrationen zuzumuten, lehnt er grundsätzlich ab.[22]

Bereits 1970 hatten von Braunmühl und andere in Wiesbaden das 1. Antipädagogische Club Kinderhaus e. V. (1. APC Kinderhaus) gegründet, in dem der Versuch unternommen wurde, das Konzept der Antipädagogik in die Praxis umzusetzen. Die Einrichtung besteht bis heute.[23]

1976 erschien im französischen Original und 1977 in deutscher Übersetzung der Essay Les Enfants d'abord (Kinder), dessen Autorin Christiane Rochefort die emanzipatorische These vertrat, Kinder seien eine unterdrückte Klasse.[24]

Folgen[Bearbeiten]

Als Versuch, zwischen der Antipädagogik und der konventionellen Pädagogik zu vermitteln, entwickelte Wolfgang Hinte das von Carl R. Rogers inspirierte Konzept einer non-direktiven Pädagogik, für das er später die weniger missverständliche Bezeichnung personenbezogene Pädagogik vorzog. Er verstand darunter „das konstante Bemühen, dem Lernpartner die Verantwortung und die (möglichst) volle Entscheidungsfreiheit zu belassen, wie, wo, mit wem, was und wodurch er lernen will.“[25]

Während von Braunmühl sich in den 1980er Jahren von der Antipädagogik distanziert hat, weil er zu der Auffassung gelangt war, dass sie nicht praktikabel sei,[26] hält Hubertus von Schoenebeck bis heute unbeirrt daran fest.[27] Von Schoenebeck, ein ehemaliger Jurist und Lehrer, entwickelte ‒ angeregt durch von Braunmühls Ideen ‒ in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre das Konzept der Amication, einer Form der erziehungsfreien bzw. „postpädagogischen“ Kommunikation mit Kindern. 1978 gründete er den in Münster niedergelassenen Freundschaft mit Kindern ‒ Förderkreis e. V., der bis heute an der Verbreitung der Antipädagogik arbeitet.[28]

Unterstützung erhalten antipädagogische Ideen auch durch den KinderInformationsDienst (Kid) – heute Bestandteil von Kidweb.de 

Kritik[Bearbeiten]

Empirische Studien zum Thema Antipädagogik sind kaum durchgeführt worden. Eine Ausnahme bildet Hubertus von Schoenebecks Dissertation.[29] Von unabhängigen Forschern untersucht sind lediglich die Wirkungen permissiver Erziehungsstile, die mit der von der Antipädagogik propagierten Nicht-Erziehung jedoch nur teilweise übereinstimmen.

Die traditionelle Pädagogik hat sich nur vereinzelt mit der Antipädagogik auseinandergesetzt. Zu den wenigen Erziehungswissenschaftlern, die als Kritiker der Lehre hervorgetreten sind, zählen Michael Winkler und Andreas Flitner; beide beanstanden, dass das von Selbstlosigkeit und menschlicher Wärme bestimmte Erziehungsverhältnis durch die Rechtsbeziehungen, die die Antipädagogik hier einführen will, eher beschädigt als vorangebracht werde.[30] Harm Paschen vertritt die Ansicht, dass die Antipädagogik selbst eine Pädagogik sei.[31]

Zu den Verdiensten der Antipädagogik zählt es, dass sie auf die Grenzen pädagogischer Wirksamkeitsunterstellungen, auf negative Effekte von Erziehung und auf die historische Gebundenheit pädagogischer Ideologie aufmerksam gemacht hat.[32]

Literatur[Bearbeiten]

  • Andreas Bauer: Antipädagogik. Pro und Kontra des Für und Wider. Eine offene Diskussion zu grundsätzlichen Maximen. In: ZPE 74 (2006), S. 56–93.
  • Ekkehard von Braunmühl: Antipädagogik. (1975), Neuauflage: tologo verlag, Leipzig 2006, ISBN 978-3-9810444-3-0.
  •  Ekkehard von Braunmühl, Heinrich Kupffer, Helmut Ostermeyer: Die Gleichberechtigung des Kindes. Fischer, 1976, ISBN 343602385X.
  •  Ekkehard von Braunmühl: Zeit für Kinder. tologo verlag, Leipzig 2006 (erstmals 1978), ISBN 978-3-9810444-2-3. (eingeschränkte Online-Version in der Google-Buchsuche-USA)
  • Ekkehard von Braunmühl: Zur Vernunft kommen. Beltz, Weinheim 1990, ISBN 3-407-34036-2.
  • Annette Böhm, Ekkehard von Braunmühl: Gleichberechtigung im Kinderzimmer. Der vergessene Schritt zum Frieden. Patmos Verlag, Leipzig 1994, ISBN 3-491-50012-5.
  •  Ulrich Klemm (Hrsg.): Quellen und Dokumente der Antipädagogik. dipa, Frankfurt/M. 1999, ISBN 3763801839.

Weblinks[Bearbeiten]

Antipädagogische Webseiten

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Anna Zalewska: Antipedagogy;  Helmut Ostermeyer: Die Revolution der Vernunft. Rettung der Zukunft durch Sanierung der Vergangenheit. Fischer, 1977, ISBN 3596263689.;  Hubertus von Schoenebeck: Unterstützen statt Erziehen. Die neue Eltern-Kind-Beziehung. 1982.;  Hubertus von Schoenebeck: Antipädagogik im Dialog. Eine Einführung in antipädagogisches Denken. Weinheim 1985.
  2. Reinhart Wolff: Antiautoritäre Erziehung, Bad Heilbrunn, 1973
  3.  Dieter Sturma: Jean-Jacques Rousseau. Beck, München 2001, ISBN 3-406-41949-6, S. 126ff. (eingeschränkte Online-Version in der Google-Buchsuche-USA); Ist der Mensch seiner Natur nach gut, so wie ich es bewiesen zu haben glaube, so folgt daraus, dass er so lange gut bleibt, als etwas ihm Fremdes ihn nicht verändert (…) Man versperre also dem Laster den Zugang, und der Mensch wird immer gut bleiben. Auf dieses Prinzip baue ich die negative Erziehung als die beste oder vielmehr als die einzig gute (…). Negative Erziehung nenne ich diejenige, welche erst die Organe als die Mittel unserer Kenntnisse verfeinern will, ehe man uns die Kenntnisse beibringt, und welche zur Vernunft durch Übung der Sinne erst vorbereitet. Die negative Erziehung ist als bei weitem nicht müßig. Sie gibt keine Tugenden, aber sie kommt dem Laster zuvor, sie zeigt die Wahrheit nicht, sie verhütet aber den Irrtum. Sie bereitet das Kind auf alles vor, womit es das Wahre erkennen kann, sobald es fähig ist, dasselbe zu verstehen, und das Gute, sobald es dasselbe lieben kann.  Jean-Jacques Rousseau: Schriften. Band 1. Fischer, Frankfurt/M. 1995, ISBN 3-596-26567-3, S. 518f. (eingeschränkte Online-Version in der Google-Buchsuche-USA)
  4. a b c Anna Zalewska: Antipedagogy
  5. Vgl. H. Ibrahim Türkdogan: Max Stirner und die Antipädagogik
  6.  Max Stirner: Der Einzige und sein Eigentum. tredition, Hamburg, ISBN 978-3-8424-2033-5, S. 289. (eingeschränkte Online-Version in der Google-Buchsuche-USA)
  7.  Maria Dalhoff: Zur (Un-)Möglichkeit von Widerstand gegen Unterdrückung und Herrschaft. Ein Vergleich des Theaters der Unterdrückten mit Ansätzen herrschaftsfreier Bildung. Lit, Wien, Berlin 2011, ISBN 978-3-50325-1, S. 55 ff. (eingeschränkte Online-Version in der Google-Buchsuche-USA)
  8. Felix Dietrich: Die Ideenwelt des Anarchismus. Leipzig 1904, S. 37. (Digitalisat);  Walther Borgius: Die Schule – Ein Frevel an der Jugend. Verlag der Mackay-Gesellschaft, Hamburg 1981 (erstmals 1930), ISBN 3-921388-49-X.
  9.  Maud Mannoni: La education impossible. Paris 1973., deutsch: Scheißerziehung: Von der Antipsychiatrie zur Antipädagogik. Frankfurt/M. 1976 (eingeschränkte Online-Version in der Google-Buchsuche-USA, spanische Übersetzung)
  10.  Ekkehard von Braunmühl: Antipädagogik. Studien zur Abschaffung der Erziehung. tologo verlag, Leipzig 2006 (erstmals 1975), ISBN 978-3-9810444-3-0, S. 103.;  Carl R. Rogers: On Becoming a Person. A Therapist’s View of Psychotherapy. 1961.;  Carl R. Rogers: Freedom to Learn for the 80s. 1982.
  11.  Heinrich Kupffer: Antipsychiatrie und Antipädagogik. In: Die deutsche Schule. 66, Nr. 9, 1974, S. 591‒604.; Sozialpädagogik und Familienpädagogik mit Informationen über Heinrich Kupffer
  12. Vgl. z. B.  Richard M. Meyer: Geschichte der deutschen Literatur. Erster Band: die deutsche Literatur bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts. 2. Auflage. Georg Bondi, Berlin 1920, S. 493. (eingeschränkte Online-Version in der Google-Buchsuche-USA)
  13.  Ekkehard von Braunmühl: Antipädagogik. Studien zur Abschaffung der Erziehung. tologo verlag, Leipzig 2006 (erstmals 1975), ISBN 978-3-9810444-3-0. (eingeschränkte Online-Version in der Google-Buchsuche-USA)
  14. Braunmühl: Antipädagogik (1975), S. 71, 196
  15. Braunmühl: Antipädagogik (1975), S. 71
  16. Braunmühl: Antipädagogik (1975), S. 65
  17. Braunmühl: Antipädagogik (1975), S. 69
  18. Braunmühl: Antipädagogik (1975), S. 9, 70
  19. Braunmühl: Antipädagogik (1975), S. 115
  20. Braunmühl: Antipädagogik (1975), S. 70
  21. Braunmühl: Antipädagogik (1975), S. 10
  22. Braunmühl: Antipädagogik (1975), S. 130, 212
  23. Kinderhaus Wiesbaden Offizielle Webseite
  24. Christiane Rochefort: Les enfants d’abord
  25.  Wolfgang Hinte: Non-direktive Pädagogik. Eine Einführung in Grundlagen und Praxis des selbstbestimmten Lernens. Opladen 1980.; Exzerpt:  Wolfgang Hinte, Maria Lüttringhaus, Dieter Oelschlägel: Grundlagen und Standards der Gemeinwesenarbeit. Ein Reader zu Entwicklungslinien und Perspektiven. 3. Auflage. Juventa, Weinheim, München 2011, ISBN 978-3-7799-1824-0, S. 50ff. (eingeschränkte Online-Version in der Google-Buchsuche-USA)
  26. Antipädagogik, Nachwort zur Neuausgabe 1988, S. 257, 259
  27.  Hubertus von Schoenebeck: Antipädagogik. Rückblick und Ausblick. S. 231., in:  Ulrich Klemm (Hrsg.): Quellen und Dokumente der Antipädagogik. dipa, Frankfurt/M. 1999, ISBN 3763801839.
  28. Amication Offizielle Webseite
  29.  Hubertus von Schoenebeck: Determinanten personaler Kommunikation mit jungen Menschen – das Kommunikationsmodell Amication. Dissertation Universität Osnabrück, 1980.
  30.  Michael Winkler: Stichworte zur Antipädagogik. Elemente einer historischsystematischen Kritik. Klett, Stuttgart 1982, ISBN 3-608-93001-9.;  Andreas Flitner: Konrad, sprach die Frau Mama. Über Erziehung und Nicht-Erziehung. Piper, München 1985, ISBN 3-492-10357-X.
  31.  Harm Paschen: Logik der Erziehungswissenschaften. Pädagogischer Verlag Schwann 1979, ISBN 3590142413.
  32.  Katharina Rutschky (Hrsg.): Schwarze Pädagogik. Quellen zur Naturgeschichte der bürgerlichen Erziehung. 8. Auflage. München 2001. Erstausgabe: Frankfurt/M. 1977;  Rudi Palla: Die Kunst, Kinder zu kneten. Ein Rezeptbuch der Pädagogik. Eichborn, 1997, ISBN 382184468X.