Antje Tesche-Mentzen

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„Weltenvogel“
(Füllbacher Hof, Bad Kissingen)

Antje Tesche-Mentzen (* 1943 in Kiel) ist eine deutsche Malerin und Bildhauerin.

Leben[Bearbeiten]

Schon 1957 war sie als 14-Jährige Stipendiatin für Malerei bei Werner Rieger (* 1921) in Kiel, absolvierte in München von 1961 bis 1963 ein Ballett- und von 1963 bis 1969 an der Musikhochschule München ein Gesangsstudium und nahm 1970 zusätzlich Keramik-Kurse. Im Jahr 1972 machte sie ein Volontariat in der Keramikwerkstatt M. Wehner (München).

Ab 1973 hat Tesche-Mentzen eine eigene Werkstatt in München und Venedig und fertigt erste keramische Skulpturen, seit 1975 führt sie öffentliche Ateliertage mit Lesungen und Konzerten internationaler Künstler durch, ab 1982 fertigt sie lebensgroße Skulpturen in Keramik und Bronze. Ab 1990 betreibt sie ein weiteres Atelier in Hafendorf, einem Ortsteil der Gemeinde Söchtenau am Simssee im oberbayerischen Landkreis Rosenheim. Heute hat sie ihren ersten Wohnsitz in München-Solln, ist Mitglied im Künstlerkreis „Münchner Süden“, führt dort schon seit 1962 Deutschlands älteste Kinder-Malschule und unterrichtet Kinder ab drei Jahren in Malen, Töpfern und Werken.

Ihre Arbeiten in Form von größeren Brunnen, Skulpturen oder Mosaiken findet man im öffentlichen Raum, kleinere Objekte auch in privaten und öffentlichen Sammlungen. So fertigte sie z.B. den Mosaikboden in der Katholischen Akademie in München.

Ausstellungen[Bearbeiten]

Tesche-Mentzen nimmt seit 1975 an verschiedenen Gruppenausstellungen im In- und Ausland teil, aber ebenso in jährlicher Folge auch an Einzelausstellungen.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]