Antonio Bazzini
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Antonio Bazzini (* 11. März 1818 in Brescia; † 10. Februar 1897 in Mailand) war ein italienischer Komponist und Geigenvirtuose.
Bazzini trat bereits im Alter von zwölf Jahren öffentlich auf, ab 1842 unternahm er größere Kunstreisen, mit denen er unter anderem auch in Deutschland bekannt wurde. Verdient machte sich Bazzini auch durch seine Bemühungen um die Einführung deutscher Instrumentalmusik in Italien.
Von ihm stammen mehrere Violinkonzerte, Ouvertüren und Symphonien, sowie die Oper Jiranda (1865). Für die von Verdi angeregte Messa per Rossini komponierte Bazzini das dritte Stück, Dies Irae. Außerdem hinterließ er eines der wichtigsten Stücke der virtuosen Geigenliteratur, den Tanz der Kobolde ("La ronde des Lutins").
[Bearbeiten] Quellen
- Handlexikon der Musik, Leipzig 1882
[Bearbeiten] Weblinks
- Einträge zu Antonio Bazzini im Katalog des Deutschen Musikarchivs
| PND: Datensatz zu Antonio Bazzini bei der DNB |
| Keine Treffer 7. April 2007 |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Bazzini, Antonio |
| KURZBESCHREIBUNG | italienischer Komponist und Violinist |
| GEBURTSDATUM | 24. November 1818 |
| GEBURTSORT | Brescia, Italien |
| STERBEDATUM | 10. Februar 1897 |
| STERBEORT | Mailand |

