Apold

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Dieser Artikel beschreibt das Dorf in Rumänien. Zum österreichischen Hütteningenieur siehe Anton Apold.
Apold
Trappold
Apold führt kein Wappen
Apold (Rumänien)
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Basisdaten
Staat: Rumänien
Historische Region: Siebenbürgen
Kreis: Mureș
Koordinaten: 46° 8′ N, 24° 49′ O46.12777777777824.818055555556430Koordinaten: 46° 7′ 40″ N, 24° 49′ 5″ O
Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 430 m
Fläche: 125,41 km²
Einwohner: 2.892 (20. Oktober 2011[1])
Bevölkerungsdichte: 23 Einwohner je km²
Postleitzahl: 547040
Telefonvorwahl: (+40) 02 65
Kfz-Kennzeichen: MS
Struktur und Verwaltung (Stand: 2012)
Gemeindeart: Gemeinde
Gliederung: Apold, Daia, Șaeș, Vulcan
Bürgermeister: Ioan Toth (USL)
Postanschrift: Str. Principală, nr. 134
loc. Apold, jud. Mureș, RO–547040
Webpräsenz:

Apold auch Apoldu din Sighișoara (deutsch Trappold, ungarisch Apold) ist eine Gemeinde im Kreis Mureș in Siebenbürgen, Rumänien.

Der Ort sollte nicht mit Apoldu de Sus bzw. Apoldu de Jos westlich von Sibiu verwechselt werden.

Geographische Lage[Bearbeiten]

Apold ist ein Dorf 15 km südöstlich von Sighișoara (Schäßburg) und Gemeindesitz der gleichnamigen Gemeinde mit den Dörfern Daia (Denndorf), Șaeș (Schaas) und Vulcan (Wolkendorf).

Im Ortszentrum des Dorfes Apold gibt es eine eindrucksvolle Kirchenburg. Apold hatte von 1898 bis 1965 einen eigenen Bahnhof an der Schmalspurbahn von Sighișoara nach Agnita, der sogenannten Wusch.

Kirchenburg in Apold[Bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Michael Albert (1836–1893), Volksdichter[2]
  • Andrei Moldovan (1885–1963, Detroit), rumänisch-orthodoxer Bischof (1950–1963)[3]

Literatur[Bearbeiten]

  • Arne Franke: Das wehrhafte Sachsenland. Kirchenburgen im südlichen Siebenbürgen. Mit einer historischen Einführung von Harald Roth. Deutsches Kulturforum Östliches Europa, Potsdam 2007, ISBN 978-3-936168-27-3.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Apold – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Volkszählung 2011 in Rumänien bei citypopulation.de
  2. Michael Albert bei Wikisource
  3. Angaben zu Andrei Moldovan bei crestinortodox.ro abgerufen am 14. März 2014 (rumänisch)