Armin Niederer

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Armin Niederer Freestyle-Skiing
Nation SchweizSchweiz Schweiz
Geburtstag 28. Februar 1987
Größe 172 cm
Gewicht 73 kg
Karriere
Disziplin Skicross
Verein SC Madrisa
Status aktiv
Medaillenspiegel
Junioren-WM 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
Junioren-WeltmeisterschaftenVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
Bronze Airolo 2007 Skicross
Platzierungen im Freestyle-Skiing-Weltcup
 Debüt im Weltcup 10. Januar 2007
 Weltcupsiege 2
 Gesamtweltcup 7. (2012/13)
 Skicross-Weltcup 2. (2012/13)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Skicross 2 3 6
letzte Änderung: 13. Dezember 2014

Armin Niederer (* 28. Februar 1987) ist ein Schweizer Freestyle-Skier. Er ist auf die Disziplin Skicross spezialisiert.

Biografie[Bearbeiten]

Niederer war zu Beginn seiner Sportkarriere ein alpiner Skirennläufer, blieb aber ohne grössere Erfolge. Von Januar 2003 bis April 2005 nahm er an FIS-Rennen teil, das beste Ergebnis war ein 33. Platz. In der Saison 2006/07 wechselte er zur Freestyle-Disziplin Skicross. Sein Debüt im Freestyle-Weltcup hatte Niederer am 10. Januar 2007 in Flaine, wo er auf Platz 27 fuhr und die ersten Weltcuppunkte gewann. Zwei Monate später gewann er bei der Juniorenweltmeisterschaft in Airolo die Bronzemedaille. Sein bestes Weltcupergebnis in der darauf folgenden Saison 2007/08 war ein 18. Platz.

Im Januar 2009 stiess Niederer erstmals unter die besten zehn vor und am 20. März 2009 stand er als Zweiter des Weltcuprennens von La Plagne erstmals auf dem Podest. Im folgenden Winter konnte er nicht ganz dieses Niveau halten, weshalb er die Qualifikation für die Olympischen Winterspiele 2010 verpasste. In der Saison 2010/11 konnte er einen weiteren Podestplatz verbuchen, bei der Weltmeisterschaft in Deer Valley wurde er Neunter. Am 8. Dezember 2012 gelang ihm in Nakiska der erste Weltcupsieg, neun Tage später der zweite in Val Thorens. Zwischenzeitlich führte er die Weltcup-Disziplinenwertung an, musste dann aber Alex Fiva vorbeiziehen lassen. Mit insgesamt fünf Podestplätzen war es dennoch seine erfolgreichste Saison. Bei der Weltmeisterschaft 2013 scheiterte er durch einen Sturz bereits in der Qualifikation.

Im Weltcupwinter 2013/14 erzielte Niederer drei Podestplätze, während er bei den Olympischen Winterspielen 2014 den siebten Platz belegte.

Erfolge[Bearbeiten]

Olympische Spiele[Bearbeiten]

Weltmeisterschaften[Bearbeiten]

Weltcup[Bearbeiten]

Datum Ort Land
8. Dezember 2012 Nakiska Kanada
19. Dezember 2012 Val Thorens Frankreich

Weitere Erfolge[Bearbeiten]

  • Junioren-WM 2007: 3. Skicross
  • 2 Podestplätze im Europacup

Weblinks[Bearbeiten]