Arne Seidel

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Ahne (2004)

Arne Seidel (* 5. Februar 1968 in Berlin-Buch; Pseudonym Ahne) ist ein deutscher Schriftsteller.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Leben

Ahne lernte nach eigener Auskunft in der DDR Offset-Drucker und Schießen. Mit der Wende 1989 wurde er arbeitslos, dann Hausbesetzer. Eine Zeit lang betätigte er sich lokalpolitisch in der Bezirksverordnetenversammlung Berlin-Lichtenberg.

Seit 1995 gehört Ahne zum Stamm der Berliner Lesebühne Reformbühne Heim & Welt, die jeden Sonntag im Kaffee Burger veranstaltet wird, und seit 1997 zu den Surfpoeten, die sich Mittwochs im Ballhaus Ost treffen.[1] Daneben tritt er als Sänger, Plattenaufleger und Fußballexperte auf. Regelmäßig sind seine „Zwiegespräche mit Gott“ im Berliner Radio Eins zu hören.

Viele Beiträge des Autors wurden in Anthologien veröffentlicht. Zwei eigene Kurzgeschichten-Sammlungen erschienen 2001 und 2003. Ahne lebt heute mit Freundin und drei Kindern in Berlin-Pankow. Als Künstler und Autor verzichtet er auf die Nennung seines Nachnamens.

[Bearbeiten] Werke

  • Ahne: Wie ich einmal die Welt rettete. Kiepenheuer und Witsch, Köln 2001, ISBN 3-462-02991-6.
  • Ahne: Ich fang noch mal von vorne an. Kiepenheuer und Witsch, Köln 2003, ISBN 3-462-03233-X.
  • Ahne, Robert Weber, Michael Stein, Spider, Tube, Lt. Surf: Die Surfpoeten. Voland & Quist, Dresden 2004, ISBN 3-938424-01-X (mit Audio-CD).
  • Ahne: Zwiegespräche mit Gott. Voland & Quist, Dresden 2007, ISBN 3938424176 (mit Audio-CD).
  • Ahne: Was war eigentlich morgen. Voland & Quist, Dresden 2008, ISBN 978-3-938424-25-4 (mit Audio-CD).

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Arne Seidel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Quellen

  1. Falko Hennig: Geschichte der Lesebühnen.
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