Artland-Arena

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Artland-Arena
Die Artland-Arena in Quakenbrück
Die Artland-Arena in Quakenbrück
Daten
Ort DeutschlandDeutschland Quakenbrück, Deutschland
Koordinaten 52° 40′ 39,1″ N, 7° 57′ 54,3″ O52.6775166666677.9650972222222Koordinaten: 52° 40′ 39,1″ N, 7° 57′ 54,3″ O
Eigentümer Samtgemeinde Artland
Betreiber Samtgemeinde Artland
Eröffnung 2003
Oberfläche Parkett
Kapazität 3.000 (Basketball)
3.200 (mit Innenraumnutzung)
Verein(e)

Die Artland-Arena ist eine Multifunktionshalle in Quakenbrück im Artland. Sie verfügt über eine 1.200 m² große Aktionsfläche bei 3.137 m² Gesamtfläche. Sie bietet 2.800 Sitzplätze sowie die Möglichkeit einer zusätzlichen Bestuhlung der Aktionsfläche mit rund 200 Plätzen. Bedarfsweise kann die Halle auch ohne Sitzplätze genutzt werden.

Neben den Bundesligaspielen des Basketballvereins Artland Dragons und anderen Sportveranstaltungen finden in der Halle Konzerte, Musical- und Theateraufführungen, Messen, Bälle, Märkte, Ausstellungen sowie andere kulturelle Veranstaltungen statt.

Die Halle verfügt über sieben Umkleidekabinen, zwei Restaurationsbereiche sowie einen VIP-Raum für rund 80 Personen. Im direkten Umfeld der Halle stehen circa 1.000 kostenlose Parkplätze für PKW und Busse zur Verfügung.

Neben der Arena befinden sich eine weitere Sporthalle, eine Tennishalle und ein Freigelände mit zwei Fußballtrainingsplätzen mit Flutlichtanlage. Direkt gegenüber sind die Schwimmhalle und das Freibad angesiedelt.

Da die Halle vom ersten Spiel im Oktober 2003 bis November 2010 bei sämtlichen Bundesligaspielen der Artland Dragons ausverkauft war[1], ist ein Ausbau der Halle seit längerem im Gespräch. Eine technische Machbarkeitsstudie wurde 2008 erstellt, wonach die Kosten für Umbau und Aufstockung auf 5.000 Plätze schätzungsweise acht Millionen Euro betragen. Seither wird versucht, die Finanzierung unter anderem über das Projekt „Masterplan Tourismus“ des Tourismusverbands Osnabrücker Land anzustoßen.[2]

Zum Haushalt 2011 beschloss die Samtgemeinde Artland den Einbau eines Aufzugs.[3]

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. NOZ vom 21. November 2010
  2. Landkreis Osnabrück, Presseinformation
  3. NOZ vom 16. Dezember 2010

Weblinks[Bearbeiten]