Aschkenasim

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Als Aschkenasim (hebräisch ‏אַשְׁכֲּנָזִים‎, Plural von Aschkenasi), aschkenasische Juden (יְהוּדֵי אַשְׁכֲּנָז), seltener auch Aschkenasen, bezeichnen sich mittel-, nord- und osteuropäische Juden und ihre Nachfahren. Sie bilden die größte Gruppe im heutigen Judentum.

Die Bezeichnung stammt vom biblischen Personen- und Gebietsnamen Aschkenas. Eingewanderte Juden übertrugen ihn im 9. Jahrhundert auf das deutschsprachige Gebiet und die dort lebenden Juden. Mit deren zunehmender Verbreitung ging der Name auf alle europäischen Juden über, mit Ausnahme der in Portugal und Spanien ansässigen Sephardim. Beide Bezeichnungen stehen auch für verschiedene Kulturkreise im Judentum. Von etwa 1200 bis 1945 war Jiddisch die Sprache vieler Aschkenasim, vor allem der Ostjuden.

Herkunft[Bearbeiten]

Seit etwa 200 v. Chr. bestand eine von palästinischen Juden gegründete jüdische Gemeinde in Rom. Infolge der Niederlagen im jüdischen Krieg (70 n. Chr.) und im Bar-Kochba-Aufstand (130) gelangten viele weitere palästinische Juden als Sklaven nach Italien.[1] Viele ihrer Nachfahren wanderten später in Gebiete nördlich der Alpen aus, andere kehrten nach der islamischen Eroberung Jerusalems im 7. Jahrhundert nach Palästina zurück. Bis etwa 1000 lebten die meisten Juden unter islamischer Herrschaft.[2]

Die Gemeinde von Köln ist 321 die erste belegte jüdische Gemeinde im deutschsprachigen Raum. In Paris und Orléans sind vor 500 erstmals Synagogen belegt. Ob diese Gemeinden durchgehend bestanden, ist ungewiss. 825 gewährte Ludwig der Fromme gegen kirchlichen Widerstand jüdischen Händlern seines Reichs Lebensschutz, Steuerbefreiung, freie Religionsausübung, rabbinische Gerichte und Schutz ihrer Sklaven vor Zwangstaufen.[3] Nach der Familienchronik (1220) von Rabbi Eleasar ben Juda ben Kalonymos brachte ein „König Karl“ die Kalonymiden von Lucca nach Mainz.[4] Damit könnte entweder Karl der Große oder Karl der Kahle gemeint sein. Eine Quelle des 16. Jahrhunderts nennt als Zeitpunkt der Ansiedlung das Jahr 917, in dem aber weder der eine noch der andere regierte.[5] Die Erzählung gilt daher als legendarisch.

Die drei SchUM-Gemeinden Mainz (belegt ab 917), Speyer und Worms (ab 980) gelten als Beginn des aschkenasischen Judentums. Ihre Talmudschulen (Jeschiwot) wurden im 10. Jahrhundert für die jüdische Rechtsprechung im Gebiet Aschkenas zuständig.[6]

Eine weitere Hypothese führt die osteuropäischen Aschkenasim überwiegend auf Zuwanderung von Konvertiten oder ihren Nachfahren aus dem ehemaligen Reich der Chasaren in Südosteuropa und der Kaukasusregion zurück. Für beide Herkunftshypothesen gibt es verschiedene genetische Studien mit jeweils umstrittener Methodik und Aussagekraft.[7]

Geschichte[Bearbeiten]

Hochmittelalter[Bearbeiten]

Ab dem 11. Jahrhundert stellten diverse Reichsstädte den aschkenasischen Judengemeinschaften Schutzbriefe aus, um von der regen Handelstätigkeit der aschkenasischen Juden und einem damit verbundenen wirtschaftlichen Aufschwung zu profitieren.[8] Trotz dieses Protektionsversprechens der Reichsstädte für die aschkenasischen Juden zerstörten im Jahre 1096 beim ersten Kreuzzug christliche Kreuzfahrer die Judengemeinden des Rheinlands, ermordeten die meisten Mitglieder oder versuchten, sie zwangszutaufen. Dem kamen manche aschkenasische Gemeinden durch Gruppenselbsttötung zuvor, die sie als Heiligung des jüdischen Gottes JHWH (Kiddusch Haschem) verstanden.[9]

Die Kalonymiden begründeten eine einflussreiche Schule zur jüdischen Dichtkunst, zu Werken des Saadia Gaon und zur vorkabbalistischen Merkaba-Literatur. Sie prägten die aschkenasische Mystik, aus der seit etwa 1150 der mittelalterliche Chassidismus entstand.[10][11]

Ab etwa 1200 entstand Jiddisch, eine Art mittelhochdeutscher, mit vielen Hebraismen und Aramaismen angereicherter und hebräisch geschriebener Dialekt. Diese Sprache breitete sich mit den Aschkenasim zunächst nach Osteuropa, später in die ganze Welt aus, trug entscheidend zu ihrer eigenen Kultur bei und ist bis heute, wenn auch nur noch sehr selten gesprochen, erhalten.[12]

Während der Pestepidemie von 1349 kam es im französischen und deutschen Sprachraum erneut zu zahlreichen Pogromen gegen die aschkenasischen Gemeinden. Viele Überlebende flohen, vor allem nach Polen-Litauen, wo sie willkommen waren und beim Aufbau der Wirtschaft mitwirkten.

Frühe Neuzeit[Bearbeiten]

Im 13., 14. und 15. Jahrhundert war die bis auf eine in Deutschland, Böhmen und Italien verharrende Minderheit der aschkenasischen Juden aus West- und Mitteleuropa nach Osteuropa vertrieben worden und siedelte in die Ukraine, nach Rumänien, Russland, Ungarn und vor allem ins Königreich Polen-Litauen um. Die daraus entstandenen jüdischen Gemeinden behielten bis zum Holocaust ihren ausgeprägt aschkenasisch-rabbinischen Charakter. Die Liturgie und die religiösen Traditionen der Juden aus Polen-Litauen stützten sich auf mittelalterliche Überlieferungen. Bis zum 16. Jahrhundert hatten die meisten führenden polnischen Rabbiner ihre Ausbildung in Talmudschulen in Deutschland und Böhmen erhalten und emigrierten anschließend in die osteuropäischen Gemeinden.

Im Gegensatz zu den sephardischen Juden, die im relativ toleranten und kulturell offenen islamischen Herrschaftsbereich zahlreiche philosophische und literarische Traditionen entwickelten, die von der umgebenden Kultur beeinflusst waren, sonderten sich die aschkenasischen Juden in Osteuropa von der ihnen größtenteils feindlich gesinnten christlichen Umwelt mehr und mehr ab. Ihr geistiges Interesse beschränkte sich lange Zeit ausschließlich auf die rabbinische Literatur.

Doch trotz ihrer Absonderung von der christlichen Gesellschaft fanden Juden in Polen-Litauen zunächst viel mehr Sicherheit als in Westeuropa. Dies beruht in großem Maße auf Privilegien, die ihnen die polnischen Könige und litauischen Großfürsten gewährten. 70 Prozent der polnisch-litauischen Aschkenasim lebten in Städten gleichrangig neben Nichtjuden. Adelige Grundbesitzer förderten aschkenasische Händler, weil diese hohe Preise auf landwirtschaftliche Produkte zahlten, gute Auslandsverbindungen besaßen und sich politisch loyal verhielten. Das bewirkte einen Aufschwung polnisch-litauischer Ortschaften und deren Judengemeinden. Daraus entstanden die Schtetl-Siedlungen, in denen Aschkenasim die Bevölkerungsmehrheit stellten, vorwiegend das Ortszentrum bewohnten und eine eigene soziale Organisation prägten. Sie bildeten in von nichtjüdischen Königsbeamten verwalteten und von christlichen Gilden und Zünften dominierten Städten Polen-Litauens einflussreiche, aber als Konkurrenz abgelehnte Minderheiten. Im 18. Jahrhundert dominierten sie den Handel und das Handwerk im feudalistischen Ständestaat Polen-Litauen.[13]

Ab 1600 begannen osteuropäische Aschkenasim und einige Sephardim, teils als Marranen zwangschristianisiert, infolge von Pogromen und im Zuge des Dreißigjährigen Krieges sich erneut vermehrt in mittel- und westeuropäischen Handelszentren anzusiedeln. Um 1650 gab es insgesamt geschätzt weniger als 500.000 Aschkenasim.[14]

Zurückwandernde Aschkenasim aus Osteuropa gründeten im 17. und 18. Jahrhundert neue jüdische Gemeinden in den großen Städten Mittel- und Westeuropas. In deutschen Gebieten erlaubte der jeweilige Herrscher zunächst einem Hofjuden und seinen Bediensteten den Zuzug. Daraus entstanden neue Judengemeinden, die zumeist vom auch als Schtadlan bekannten jeweiligen Hofjuden vertreten wurde. Die deutschen Behörden verlangten von den aschkenasischen Zuwanderern hohe Zahlungen für Ansiedlungsrechte, beaufsichtigten ihre Erwerbsquellen, begrenzten ihre Bewegungsfreiheit und griffen in ihre Rechtsprechung ein. Dadurch gerieten die neuen Gemeinden in starke Abhängigkeit von der Gunst der Behörden. Versuche der führenden aschkenasischen Juden, autonome Organisationsformen in Übereinkunft mit den jeweiligen Herrschern zu bewahren, verstärkten oft die Distanz zwischen reicheren und ärmeren Aschkenasim und das Misstrauen von Nichtjuden.[15]

20. Jahrhundert bis heute[Bearbeiten]

In Folge von antisemitischen Pogromen emigrierten zwischen 1881 und 1924 etwa zwei Millionen Aschkenasim aus dem Russischen Kaiserreich sowie aus Mittel- und Osteuropa vor allem in die USA, nach Südafrika und Australien. Der Zweite Weltkrieg und der Holocaust lösten weitere umfangreiche Flüchtlingswellen in die USA, nach Südamerika und vor allem in das von aschkenasischen Juden gegründete Israel aus. Laut einer Studie der Hebräischen Universität Jerusalem leben in Israel 2,8 Millionen Aschkenasim, in den USA sind geschätzte 90 Prozent der 6 Millionen dort lebenden Juden Aschkenasim. In Deutschland leben etwa 200.000 aschkenasische Juden. Das heutige Judentum besteht zu etwa 80 Prozent und entsprechend 10 Millionen Menschen aus Aschkenasim.[16] Derzeit sind New York City, London, Antwerpen, Manchester und zunehmend wieder Berlin die zahlenmäßig und kulturell bedeutendsten Metropolen aschkenasischen Wirkens.

Die kulturelle Kluft zwischen Aschkenasim und anderen jüdischen Gruppen hinsichtlich politischen Einflusses, Brauchtum, Glaubensvorstellungen, Bildung, Gewohnheiten und Sprache ist vor allem in Israel unübersehbar. In anthropologischer Hinsicht unterscheiden sich die Aschkenasim im Gegensatz zu allen anderen jüdischen Gruppen durch etwa 10 Prozent sog. hellfarbiger (blond, blauäugig) Elemente.[17]

Kulturelle Unterschiede lassen sich an verschiedenen Bestattungsweisen erkennen. Der jüdische Friedhof in Hamburg-Altona ist einzigartig, da hier Aschkenasim und Sepharden auf einem Friedhof ruhen. Im aschkenasischen Teil des Friedhofs sind die Grabsteine stehend aufgestellt und tragen hebräische Inschriften, während im sephardischen Teil Grabplatten in den Boden eingelassen wurden, die oft portugiesische Inschriften tragen und reich mit Reliefs geschmückt sind.

Familiennamen[Bearbeiten]

Hauptartikel: Jüdischer Name

Aschkenasische Juden hatten bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts meist noch keine festen Familiennamen. In aller Regel wurde der Name des Vaters als zweiter Name benutzt, also beispielsweise Jakob ben Nathan = Jakob, Sohn des Nathan. Grund dafür ist u. A. die Verordnung von Rabbenu Tam (Jacob ben Meir) aus dem 12. Jahrhundert, dass in einer Scheidungsurkunde nur von Juden unter Juden verwendete Namen (d. h. Eigen- und Vatersnamen) verwendet werden durften, aber nicht von Juden ausschließlich im Verkehr mit Nichtjuden verwendete Beinamen. Diese Anweisung wurde danach bei vergleichbaren Verträgen, z. B. Ehe- und Geschäftsverträgen, adäquat angewendet. Bis heute bestehen jüdische Namen aus dem Vornamen und dem Vornamen des Vaters, wobei ein ben („Sohn von“) bzw. bat („Tochter von“) dazwischengeschoben wird. Im religiösen Bereich wird der Name besonders zu rituellen Zwecken benutzt, so bei Jungen erstmals bei der Beschneidung sowie bei der Bar Mitzwa anlässlich des Aufrufs zur Toralesung. In der Regel steht dieser Name auf dem Grabstein eines Juden.

Es gab Ausnahmen von dieser Regel. Am wichtigsten war der Brauch, eine rabbinische Dynastie mit einem – meist vom Herkunftsort des Gründers abgeleiteten – Familiennamen zu bezeichnen, z. B. von Katzenelnbogen oder Emden. Diese Nachnamen dienten teils als Familiennamen, teils sozusagen als Markennamen. Schwiegersöhne, die Rabbiner wurden, erbten oft den Namen, und Söhne, die nicht Rabbiner wurden, trugen ihn meistens nicht.

Ebenfalls vom Herkunftsort abgeleitet sind die typisch aschkenasischen Familiennamen Oppenheim, Warburg, Guggenheim, Frankfurter, Landauer, Feuchtwanger, Kissinger, Shapiro (von Speyer), Dreyfuss (von Trier) und Mintz (von Mainz). Zum Teil wurden Familiennamen von einzelnen Häusern abgeleitet. Bekannt sind die Ableitungen Rothschild - vom „Haus zum Rothen Schild“ - und Schwarzschild - vom „Haus zum Schwarzen Schild“ - von Häusern der Frankfurter Judengasse.[18]

Aus der Tora leiten sich die aschkenasischen Namen Rubin, Bernstein, Diamant und diesen ihnen zuzuordnenden Fahnenfarben Roth, Grün, Schwarz, Weiss, Rosa, oftmals erweitert um Zusätze wie Grünspan, Rosenblatt, Rosenzweig und Rosenthal ab. Vergleichbar sind Silber und Gold beinhaltende Namen, die mit den Erzengeln Michael und Gabriel in Verbindung gebracht werden. Im Judentum wird Michael zusammen mit Gabriel bildhaft als Schutzengel des Volkes Israel benannt. Demnach brachte nach der Überlieferung Gabriel das Gold zur Erde - daher Goldberg, Goldmann oder Goldstein. Nach einer rabbinischen Erzählung besteht Michael ganz aus Schnee, weshalb ihm das Metall Silber zugeordnet ist - demzufolge die Namen Silberberg, Silbermann, Silberstein. Die recht häufig vertretenen aschkenasischen Nachnamen Weizenbaum, Feigenbaum, Honigmann und Teitelbaum beschreiben die heiligen Früchte im 5.Buch Mose der Tora.

Cohen und die Varianten Coen, Cahn, Cohn, Kagan, Kahn, Katz und Kuhn ist der biblische Name von Angehörigen einer Sippe mit priesterlichen Funktionen im aschkenasischen Judentum - den Kohanim. Der Name Levi und die Variante Weil geht auf den jüdischen Volksstamm der Leviten zurück, wurde vom Vater auf den Sohn weitergetragen und erschienen in fast allen jüdischen Urkunden, Grabsteinen usw., wenn ein dort erwähnter Mann diesem Stamm zugehörte. Juda, der mächtigste Stamm unter den Zwölf Stämmen Israels wird traditionell von einem Löwen symbolisiert - auf jiddisch Loew - und davon abgeleitet Loeb.

In den absolutistisch regierten Staaten Mitteleuropas wurde Ende des 18. Jahrhunderts damit begonnen, jüdische Bewohner als Bedingung für erweiterte Bürgerrechte zur Annahme eines unveränderbaren Familiennamens zu zwingen. Zuerst geschah dies 1787 in den Habsburgischen Erbländern, es folgten weitere Staaten und Städte. Nach und nach führten dann alle Staaten Europas ähnliche Regelungen ein.

Aschkenasische Juden konnten ihre neuen Namen nicht immer frei wählen. So kam es in vereinzelten Fällen zu erniedrigenden oder beleidigenden Nachnamen wie Trinker, Bettelarm und Maulwurf, die später meist wieder geändert werden durften. Die österreichischen und französischen Gesetze ließen keine neuen Namen zu, die den jüdischen Hintergrund des Trägers deutlich herausstellten - bei Namensgebungen aus dem Tanach oder biblischen Städtenamen. Die jüdischen sollten sich von deutschen Familiennamen möglichst nicht unterscheiden, um die Integration der Juden zu fördern, die in dieser Zeit zunächst meist beschränkte und später volle Bürgerrechte erhielten.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Frank Kolb: Rom. Die Geschichte der Stadt in der Antike. Beck, München 2002, ISBN 3-406-46988-4, S. 622 f.
  2. Ingke Brodersen: Judentum: Eine Einführung. 2012, ISBN 978-3-10-400897-4, S. 40.
  3. Michael Brenner: Kleine jüdische Geschichte. Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-57668-3, S. 103.
  4. Michael Brenner: Kleine jüdische Geschichte. München 2008, S. 101.
  5. Ursula Reuter: Jerusalem am Rhein. Die SchUM-Gemeinden Speyer, Worms und Mainz. In: Beträge zur rheinisch-jüdischen Geschichte. Heft 3 (2013), S. 11.
  6. Susanne Galley: Das Judentum. Campus, 2006, ISBN 3-593-37977-5, S. 99 f.
  7. Ingo Way: Genetik: Rheinland oder Kaukasus? In: Jüdische Allgemeine. 24. Januar 2013.
  8. Ivan G. Marcus: Ashkenaz (Yivo Encyclopedia of Jews in Eastern Europe)
  9. S. 508–512.
  10. Theologische Realenzyklopädie Band 7 (Chassidismus), S. 706–708.
  11. Susanne Galley: Das Judentum. Campus, 2006, ISBN 3-593-37977-5, S. 99 f.
  12. Marion Aptroot, Roland Gruschka: Jiddisch: Geschichte und Kultur einer Weltsprache. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-52791-3, S. 33–35. und 173
  13. Haim Hillel Ben-Sasson, Michael Brenner, Shmuel Ettinger, Abraham Malamat: Geschichte des jüdischen Volkes: Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-55918-1, S. 903.
  14. Haim Hillel Ben-Sasson, Michael Brenner, Shmuel Ettinger, Abraham Malamat: Geschichte des jüdischen Volkes. München 2007, S. 895 f.
  15. Haim Hillel Ben-Sasson, Michael Brenner, Shmuel Ettinger, Abraham Malamat: Geschichte des jüdischen Volkes. München 2007, S. 951–953.
  16. Hebrew University Genetic Resource (HUGR): Ashkenazi Jews. In: The Hebrew University of Jerusalem (Projektseite).
  17. Georg Herlitz, Bruno Krischner (Hrsg.): Jüdisches Lexikon. Ein enzyklopädisches Handbuch des jüdischen Wissens in vier Bänden. Nachdruck der 1. Auflage. Athenäum Verlag, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-610-00400-2 (Bd. 1: „A–C“), S. 497.
  18. Isidor Kracauer: Die Geschichte der Judengasse in Frankfurt. Frankfurt, 1909. S. 453ff.