Athletic Bilbao

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Athletic
Logo von Athletic
Voller Name Athletic Club
Gegründet 1898
Stadion San Mamés
Plätze 53.332
Präsident Josu Urrutia Telleria
Trainer Ernesto Valverde
Homepage athletic-club.net
Liga Primera División
2012/13 12. Platz
Heim
Auswärts

Athletic Club, auch bekannt als Athletic Bilbao, ist ein Fußballverein aus dem Baskenland in Spanien, der in der Primera División spielt.

Seit der Ligagründung der Primera División 1928 ist der Verein ununterbrochen erstklassig und gewann die Meisterschaft achtmal. In der „ewigen Tabelle“ liegt Athletic auf dem dritten Platz und ist neben Real Madrid und dem FC Barcelona die einzige Mannschaft, die nie absteigen musste. Der spanische Pokal (Copa del Rey) konnte insgesamt 24-mal gewonnen werden, erst 2009 wurde diese Bestmarke von Barcelona übertroffen.

Der Beiname der Spieler in Spanien „Los Leones“ (die Löwen) leitet sich vom Namenspatron des Stadions „San Mamés“, dem Heiligen Mamas, ab. Mamas war ein Christ, den die Römer den Löwen zum Fressen vorgeworfen hatten. Die Löwen fraßen Mamas jedoch nicht und ließen ihn unversehrt, weshalb er später heiliggesprochen wurde. Das San Mamés wurde neben einer Kirche erbaut und wird darum auch die „Kathedrale des Fußballs“ genannt.

Athletic Bilbao steht für die Politik, nur Spieler einzusetzen, die entweder aus den baskischen Provinzen Bizkaia, Gipuzkoa, Álava und Navarra (alle Spanien), Labourd, Soule und Nieder-Navarra (alle Frankreich) stammen oder in der Jugend eines Fußballklubs aus den besagten Provinzen ausgebildet wurden.[1] Familienähnliche Strukturen und eine unvergleichliche Vereinsharmonie zeichnen Athletic Bilbao aus.[2] Bilbaos Spieler legen eine große Loyalität zu dem Verein an den Tag und verbringen teilweise ihre gesamte Karriere im rot-weißen Trikot (Rojiblancos).

Geschichte[Bearbeiten]

Wappen von 1903 bis 1907

Gründung[Bearbeiten]

Der Fußball wurde in Bilbao von zwei verschiedenen Gruppen junger Spieler eingeführt, die beide Verbindungen zum „Mutterland des Fußballs“ (England) hatten: britische Stahl- und Werftarbeiter und baskische Studenten, die von britischen Schulen zurückkehrten.

Im späten 19. Jahrhundert war Bilbao eine der wichtigsten Hafenstädte Spaniens und mit seinen Minen und Werften eine der bedeutendsten Industrieregionen des Landes. Die Stadt war ein Motor der spanischen Wirtschaft und zog deshalb eine Vielzahl von ausländischen Arbeitskräften an. Darunter waren viele Minenarbeiter aus dem Nordosten Englands sowie Werftarbeiter aus Sunderland, Southampton und Portsmouth. Diese britischen Arbeiter brachten den Fußball mit und gründeten in den frühen 1890er Jahren den Bilbao Football Club. Währenddessen gingen baskische Studenten den umgekehrten Weg, gingen nach Großbritannien, um dort Universitäten zu besuchen. Hier kamen sie mit dem Fußball in Berührung, den sie nach ihrer Rückkehr importierten. 1898 gründeten Studenten des Gymnasium Zamacois den Athletic Club, in Anlehnung an die englische Schreibweise.

1902 schickten beide Vereine eine gemeinsame Mannschaft (genannt Vizcaya) ins Rennen um die erstmals ausgetragene Copa del Rey. Sie kehrten mit der Trophäe zurück, nachdem der FC Barcelona im Finale besiegt worden war. Deshalb entschloss man sich 1903, beide Vereine zum Athletic Club zu vereinigen.

Das Datum der Vereinsgründung ist Teil reger Diskussionen unter den Fußball-Historikern. Der Verein gibt 1898 als Gründungsjahr an, während Andere 1901 oder 1903 als Jahr der Vereinsgründung bezeichnen.

Erfolgreiche Jahre (1903 bis 1941)[Bearbeiten]

Wappen von 1911 bis 1941

1903 gewann der neu gegründete Athletic Club wiederum die Copa del Rey und wurde auch im folgenden Jahr zum Sieger erklärt, nachdem der Gegner Club Español de Madrid nicht angetreten war. Nach einem weiteren Sieg 1911 gewann Bilbao zwischen 1914 und 1916 den Pokal dreimal in Folge. Star dieses Teams war der legendäre Stürmer Pichichi (Rafael Moreno Aranzadi), der am 21. August 1913 das erste Tor überhaupt im San Mamés schoss und im Finale der Copa del Rey von 1915 einen Hattrick folgen ließ. Heute erhält der beste Torjäger der spanischen Liga die Trophäe, die nach Pichichi (Trofeo Pichichi) benannt ist. 1912 wurde dann die Regel ins Leben gerufen, wonach nur Basken für die Mannschaft spielen dürfen.

Als 1928 die Primera División ins Leben gerufen wurde, nahmen neben Athletic mit Real Sociedad, Real Unión Irún und Arenas Club de Getxo drei weitere baskische Mannschaften daran teil. Als 1930 Deportivo Alaves folgte, waren fünf von zehn Klubs der Liga aus dem Baskenland. 1929 übernahm der Engländer Fred Pentland zum zweitenmal das Traineramt bei Bilbao (erstmals 1921 bis 1927) und revolutionierte die Mannschaft, indem er ihr das Kurzpassspiel beibrachte. Er führte die Mannschaft zu zwei Double-Siegen 1930 und 1931 sowie vier Siegen in der Copa del Rey zwischen 1930 und 1933. In dieser Zeit wurde dem FC Barcelona beim 12:1 dessen höchste Niederlage aller Zeiten zugefügt. Nach zwei weiteren Meistertiteln 1934 und 1936 hatte Bilbao in den ersten acht Jahren der Liga viermal den ersten Platz belegt.

Atlético Bilbao (1941 bis 1974)[Bearbeiten]

Wappen von 1941 bis 1972

Nach einem Erlass des spanischen Diktators Franco musste der Verein 1941 seinen Namen in Atlético Bilbao ändern, da ausländische Bezeichnungen in der Liga verboten waren. Im gleichen Jahr debütierte mit Telmo Zarra der beste Torjäger der Vereinsgeschichte. In dreizehn Jahren schoss er 333 Pflichtspieltore. Ein weiterer großer Spieler dieser Ära war José Luis Panizo. 1943 gewann die Mannschaft nochmals ein Double, 1944 und 1945 jeweils den Pokal (inzwischen Copa del Generalisimo).

In den Fünfzigern konnte der Verein mit der legendären Angriffsreihe um Telmo Zarra, José Luis Panizo, Rafael Iriondo, Venancio Pérez García und Agustín Gaínza aufwarten. Nachdem mit Ferdinand Daučík einer der besten Trainer des Landes Athletic übernommen hatte, ließen weitere Titel nicht lange auf sich warten: Double 1956, Pokal 1955 und 1958.

Einer der Gründe für den Erfolg des Vereins bis in die fünfziger Jahre hinein war das strikte Verbot, ausländische Spieler unter Vertrag zu nehmen. In Spanien waren damals drei Ausländer und acht Spanier pro Mannschaft erlaubt. Real Madrid und Barça umgingen diese Regel, indem sie einfach Spieler einbürgerten (z.B. Ferenc Puskás, Alfredo Di Stéfano, Ladislao Kubala), wohingegen Athletic seiner Philosophie treu blieb und seine Führungsrolle im Vereinsfußball abgeben musste.

In den Sechzigern und Siebzigern dominierten Madrid und Barcelona Spaniens Fußball, während Bilbao sich meist im Mittelfeld der Tabelle wiederfand. Nur die Copa del Generalisimo konnte 1969 und 1973 noch zweimal errungen werden.

Rückkehr zu Athletic Bilbao und Politisierung[Bearbeiten]

Im Dezember 1975 traf Bilbao auf den Lokalrivalen Real Sociedad aus San Sebastián. Vor Anpfiff nahmen Bilbaos Torwart-Legende José Ángel Iribar und Sociedads Kapitän Ignacio Kortabarria die Ikurriña (Flagge des Baskenlandes) und steckten sie feierlich in den Anstoßpunkt. Das war die erste öffentliche Zurschaustellung der 40 Jahre lang verbotenen Flagge nach dem Tod Francos.

Einen weiteren Meilenstein der Vereinsgeschichte bildete die Teilnahme am Finale des UEFA-Pokals im Jahr 1977. Auf dem Weg dorthin hatte die Mannschaft mit dem FC Barcelona und dem AC Mailand zwei europäische Spitzenvereine ausgeschaltet. Allerdings verlor man das Finale schließlich nach 2:2-Endstand nach Hin- und Rückspiel aufgrund der Auswärtstorregel gegen Juventus Turin.

Die Ära Clemente[Bearbeiten]

1981 wurde Javier Clemente neuer Cheftrainer, der um die Veteranen Dani und Andoni Goikoetxea junge Spieler wie Santiago Urkiaga, Miguel De Andres, Ismael Urtubi, Estanislao Argote und Andoni Zubizarreta einbaute. Dies war eine hervorragende Mischung, denn endlich konnte man Bilbao wieder zu den Spitzenmannschaften zählen. 1983 wurde die Mannschaft Meister, 1984 folgte sogar das Double. Clemente ließ sehr defensiv spielen, wofür er heftig kritisiert wurde, was jedoch effektiv war. Außerdem waren die Basken für ihr aggressives und hartes Spiel bekannt, was vor allem durch den Verteidiger Goikoetxea personifiziert wurde. Nach Clementes Abschied verließen auch viele Topspieler den Verein; daraufhin konnte kein weiterer bedeutender Titel mehr gewonnen werden, obwohl bekannte und erfolgreiche Trainer in Bilbao arbeiteten, u.a. José Ángel Iribar, Howard Kendall, Jupp Heynckes oder Javier Irureta.

Die Ära Fernández[Bearbeiten]

Vergeblich versuchte der Verein an die Erfolge der frühen Achtziger anzuknüpfen, was erst annähernd wieder unter Luis Fernández gelang. Er führte die Mannschaft 1998 zur Vizemeisterschaft und somit erstmals in die Champions League. Fernández profitierte von einer gelockerten Personalpolitik, die es ihm erlaubte, Spieler zu verpflichten, die in Jugendmannschaften auf baskischem Territorium ausgebildet wurden (Patxi Ferreira, Biurrun). Erstmals wurde mit Bixente Lizarazu ein Baske aus dem französischen Teil der Region eingesetzt. Wie immer lieferte auch die Jugendabteilung mit Julen Guerrero einen hervorragenden Einzelspieler.

Jüngste Entwicklungen[Bearbeiten]

Das alte Stadion San Mamés

Danach wurde es allmählich ruhiger um den Verein aus dem Baskenland, der wieder im Mittelfeld der Liga verschwand. Vor der Saison 2005/06 musste Athletic den Verlust der beiden Leistungsträger Asier del Horno und Santiago Ezquerro hinnehmen, die zum FC Chelsea bzw. dem FC Barcelona wechselten. Athletic konnte sich erst am 37. Spieltag vor dem Abstieg retten. Vor der Saison 2006/07 beendete Urgestein und Mittelfeldlegende Julen Guerrero seine aktive Karriere und wechselte in den Trainerstab.

Da Coach Javier Clemente mit den eingekauften Spielern nicht einverstanden war, trennte man sich und stellte Félix Sarriugarte als Nachfolger ein, der jedoch nach der halben Saison durch José Manuel Esnal (Mané) ersetzt wurde, da er nicht die notwendigen Ergebnisse erzielen konnte. Der Verein schaffte es schließlich erst am letzten Spieltag mit einem 2:0-Heimsieg gegen UD Levante, den Klassenerhalt zu sichern. Die Rückkehr von Verteidiger Asier del Horno vor der Saison 2007/2008 auf Leihbasis vom FC Valencia brachte nicht den gewünschten Erfolg, sodass die Kaufoption nicht gezogen wurde. Trotzdem wurde diese Saison letztlich erfolgreicher als die vorhergehende, die Qualifikation für den UI-Cup wurde erst am letzten Spieltag verpasst. Mit dieser Saison begann der endgültige Durchbruch des schon lange als großes Sturmtalent gehandelten Fernando Llorente, der es schließlich auf elf Saisontore brachte und zur Schlüsselfigur in Athletics Offensivspiel wurde. Im Herbst 2008 wurde er, ebenso wie Abwehrspieler Andoni Iraola, erstmals für die spanische Fußballnationalmannschaft nominiert.

Am 25. Juni 2010 wurde mit dem Bau des San Mamés Barria begonnen, das voraussichtlich ab 2014 das neue Stadion für Athletic Bilbao sein wird. Das Stadion soll 55.500 Zuschauer fassen.

Am 9. Mai 2012 gelang es den Basken, erstmals seit 1977 wieder in einem Europapokalendspiel zu stehen. In den Runden zuvor setzte man sich gegen FC Red Bull Salzburg und Metalist Charkiw (beide Gruppenphase) und Lokomotiv Moskau (Sechzehntelfinale) sowie namhafte Gegner wie Paris SG (Gruppenphase), Manchester United (Achtelfinale), FC Schalke 04 (Viertelfinale) und Sporting Lissabon (Halbfinale) durch, wobei man im Hinspiel gegen Schalke 04 einen zwischenzeitlichen 1:2-Rückstand innerhalb der letzten zwanzig Minuten in ein 4:2 verwandeln konnte und im Halbfinale ein 1:2 im Hinspiel ebenfalls nichts am Finaleinzug ändern konnte (Rückspiel wurde mit 3:1 gewonnen). Allerdings musste sich die Mannschaft unter dem argentinischen Trainer Marcelo Bielsa im rein spanischen Finale der UEFA Europa League dem Ligarivalen Atlético Madrid mit 0:3 geschlagen geben.

Trikot[Bearbeiten]

Ähnlich umstritten wie das genaue Datum der Vereinsgründung ist die Herkunft der Vereinsfarben. Die ersten Trikots waren blau-weiß, änderten sich jedoch 1910 in rot-weiße Längsstreifen. Für diesen Wechsel werden drei unterschiedliche Theorien angeführt:

  • Der AFC Sunderland und der FC Southampton spielten in identischen Trikots und wurden von den englischen Fußballern in Bilbao einfach kopiert.
  • Athletic schickte ein Mitglied nach Großbritannien, um blau-weiße Trikots zu kaufen. Dieser konnte jedoch keine auftreiben und kehrte deshalb mit rot-weiß gestreiften aus Southampton zurück.
  • Die wahrscheinlichste Theorie besagt, dass rot-weiße Trikots genommen wurden, da diese sehr billig aus Matratzenüberzügen hergestellt werden konnten.

Athletic war eine der letzten Mannschaften im europäischen Vereinsfußball, die ohne Sponsor auf dem Trikot spielten. Erst 2004/05 kamen in der Copa del Rey und im UEFA-Pokal Trikots mit grünem „Euskadi“-Aufdruck zum Einsatz. Sponsor war die baskische Regionalregierung (Rot, Weiß und Grün sind die Nationalfarben).

Im Jahr 2008 kehrte die Vereinsführung endgültig von dieser Politik ab, und Petronor (Tochterunternehmen des Ölkonzerns Repsol) zahlt über zwei Millionen Euro Sponsorengeld per annum.

Wissenswertes[Bearbeiten]

Iker Muniain ist durch seinen Treffer zum 2:0 am 5. August 2009 im Europa-League-Qualifikationsspiel gegen Young Boys Bern mit 16 Jahren und 229 Tagen jüngster Torschütze in der Geschichte von Athletic Bilbao.[3]

Titel und Erfolge[Bearbeiten]

Auf nationaler Ebene[Bearbeiten]

  • Campeonato Norte (3): 1913–14, 1914–15, 1915–16
  • Campeonato de Vizcaya (14): 1920, 1921, 1923, 1924, 1925, 1926, 1928, 1929, 1931, 1932, 1933, 1934, 1939, 1940
  • Copa Vasca (1): 1935

International[Bearbeiten]

Aktueller Kader 2013/14[Bearbeiten]

Nr. Position Name
1 SpanienSpanien TW Gorka Iraizoz
2 SpanienSpanien ST Gaizka Toquero
4 FrankreichFrankreich AB Aymeric Laporte
5 SpanienSpanien MF Erik Morán
6 SpanienSpanien AB Mikel San José
7 SpanienSpanien MF Beñat Etxebarria
8 SpanienSpanien MF Ander Iturraspe
9 SpanienSpanien ST Kike Sola
10 SpanienSpanien MF Óscar de Marcos
11 SpanienSpanien ST Ibai Gómez
12 SpanienSpanien AB Unai Albizua
13 SpanienSpanien TW Iago Herrerín
Nr. Position Name
14 SpanienSpanien MF Markel Susaeta
15 SpanienSpanien AB Andoni Iraola
16 SpanienSpanien AB Xabier Etxeita
17 SpanienSpanien MF Mikel Rico
18 SpanienSpanien MF Carlos Gurpegui
19 SpanienSpanien MF Iker Muniain
20 SpanienSpanien ST Aritz Aduriz
21 SpanienSpanien MF Ander Herrera
22 SpanienSpanien AB Enric Saborit
23 SpanienSpanien AB Borja Ekiza
24 SpanienSpanien AB Mikel Balenziaga
28 SpanienSpanien ST Guillermo

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten]

Top 10 nach Einsätzen und Toren[Bearbeiten]

(Stand: 1. Juli 2012; angegeben sind alle Pflichtspiele)

Einsätze
1 SpanienSpanien José Ángel Iribar 1962–1980 614
2 SpanienSpanien José Francisco Rojo 1965–1982 541
3 SpanienSpanien Joseba Etxeberria 1995–2010 514
4 SpanienSpanien Agustín Gaínza 1940–1959 486
5 SpanienSpanien José Maria Orúe 1950–1968 480
6 SpanienSpanien Aitor Larrazábal 1990–2004 445
7 SpanienSpanien Canito 1948–1963 435
8 SpanienSpanien Julen Guerrero 1992–2006 430
9 SpanienSpanien Estanislao Argote 1977–1990 427
10 SpanienSpanien Andoni Iraola* 2003– 421
* = noch bei Athletic Bilbao aktiv
Tore
1 SpanienSpanien Telmo Zarra 1940–1955 333
2 SpanienSpanien Dani 1974–1986 199
3 SpanienSpanien Eneko Arieta 1951–1966 170
4 SpanienSpanien José Luis Panizo 1939–1955 163
5 SpanienSpanien Agustín Gaínza 1940–1959 149
6 SpanienSpanien Guillermo Gorostiza 1929–1940 148
7 SpanienSpanien Bata 1929–1936 141
8 SpanienSpanien José Artetxe 1950–1965 133
9 SpanienSpanien Ismael Urzaiz 1996–2007 129
10 SpanienSpanien Fidel Uriarte 1962–1974 120
* = noch bei Athletic Bilbao aktiv

Trainerhistorie[Bearbeiten]

1910–1911 EnglandEngland Shepher
1914–1916
1920–1921
EnglandEngland Billy Barnes
1921–1922 EnglandEngland Mr. Burton
SpanienSpanien Juan Arzuaga
1922–1925 EnglandEngland Fred Pentland
1925–1926 EnglandEngland Ralph Kirby
1926–1929 UngarnUngarn Lippo Hertzka
1929–1933 EnglandEngland Fred Pentland
1933–1935 SpanienSpanien Patricio Caicedo
1935–1937 EnglandEngland William Garbutt
1939–1940 SpanienSpanien Roberto Echevarria
1940–1947 SpanienSpanien Juan Urquizu
1947–1949 EnglandEngland Herny John Bagge
1949–1952 SpanienSpanien José Iraragorri
1952–1955 SpanienSpanien Antonio Barrios
1945–1957 TschechoslowakeiTschechoslowakei Ferdinand Daučík
1957–1958 SpanienSpanien Baltasar Albéniz
1958–1960 SpanienSpanien Martín Francisco
1960–1962 SpanienSpanien Juan Antonio Ipiña
1962–1963 SpanienSpanien Ángel Zubieta
1963–1964 SpanienSpanien Juan Ochoantezama
1964–1965 SpanienSpanien Antonio Barrios
1965–1968 SpanienSpanien Agustín Gaínza
1968–1969 SpanienSpanien Rafael Iriondo
1969–1971 EnglandEngland Ronnie Allen
1971–1972 SpanienSpanien Salvador Artigos
1972–1974 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Milorad Pavić
1974–1975 SpanienSpanien Rafael Iriondo
1975–1979 SpanienSpanien Koldo Aguirre
1979–1981 OsterreichÖsterreich Helmut Senekowitsch
1981 SpanienSpanien Iñaki Sáez
1981–1986 SpanienSpanien Javier Clemente
1986–1987 SpanienSpanien José Ángel Iribar
1987–1989 EnglandEngland Howard Kendall
1989–1990 SpanienSpanien Txetxu Rojo
1990–1991 SpanienSpanien Javier Clemente
1991–1992 SpanienSpanien Iñaki Sáez
1992–1994 DeutschlandDeutschland Jupp Heynckes
1994–1995 SpanienSpanien Javier Irureta
1995–1996 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Dragoslav Stepanović
1996–2000 FrankreichFrankreich Luis Fernández
2000–2001 SpanienSpanien Txetxu Rojo
2001–2003 DeutschlandDeutschland Jupp Heynckes
2003–2005 SpanienSpanien Ernesto Valverde
2005 SpanienSpanien José Luis Mendilibar
2005–2006 SpanienSpanien Javier Clemente
2006 SpanienSpanien Félix Sarriugarte
2006–2007 SpanienSpanien José Manuel Esnal
2007–2011 SpanienSpanien Joaquín Caparrós
2011–2013 ArgentinienArgentinien Marcelo Bielsa
seit 2013 SpanienSpanien Ernesto Valverde

Quelle

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Athletic Club. In: athletic-club.net. Abgerufen am 22. Mai 2013 (englisch).
  2. Athletic Bilbao
  3. Athletic Bilbaos Werdegang im Porträt – Talentfischer mit eisernen Prinzipien vom 23. September 2009 auf spox.com