Atomexplosionen für die Volkswirtschaft

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Das Programm Atomexplosionen für die Volkswirtschaft war ein sowjetisches Vorhaben, Nuklearwaffen für zivile Zwecke nutzbar zu machen.

Von 1965 bis 1988 erfolgten über 100 Explosionen ziviler atomarer Sprengsätze, vorwiegend im Bergbau.

Zu unbeabsichtigten radioaktiven Kontaminationen kam es bei den Explosionen Globus-1 am 19. September 1971 (bei Kineschma im europäischen Russland mit einer Sprengkraft von 2,3 Kilotonnen TNT-Äquivalent) und Kraton-3 am 24. August 1978 (im fernöstlichen Jakutien mit 22 Kilotonnen Sprengkraft).

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