Auderath
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Cochem-Zell | |
| Verbandsgemeinde: | Ulmen | |
| Höhe: | 460 m ü. NN | |
| Fläche: | 6,19 km² | |
| Einwohner: |
645 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 104 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 56766 | |
| Vorwahl: | 02676 | |
| Kfz-Kennzeichen: | COC | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 1 35 005 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Marktplatz 1 56766 Ulmen |
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| Webpräsenz: | ||
| Ortsbürgermeister: | Helmut Krämer | |
| Lage der Ortsgemeinde Auderath im Landkreis Cochem-Zell | ||
Auderath ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Ulmen an.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geographische Lage
Auderath liegt etwa 3 km südöstlich von Ulmen. Nach Alflen und dem Fliegerhorst Büchel in Büchel im Osten sind es 2 km. Im Süden liegen Schmitt und Gillenbeuren, im Südwesten Filz und Wollmerath. Der Fremdenverkehrsort in der Vulkaneifel liegt zwischen Trier (Entfernung ca. 75 km) und Koblenz (Entfernung ca. 60 km, jeweils Autobahn).
[Bearbeiten] Geschichte
Auderath stand unter der Herrschaft von Kurtrier und der Herren von Ulmen. 1573 erlangte Kurtrier endgültig die Landeshoheit. Auderath gehörte zum kurtrierischen Amt Ulmen. Ab 1794 stand Auderath unter französischer Herrschaft. 1815 wurde der Ort auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet. Unter Preußen gehörte der Ort zur Bürgermeisterei Lutzerath und ab 1816 zum Kreis Cochem. Seit 1946 ist er Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Gemeinderat
Der Gemeinderat in Auderath besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.[2]
[Bearbeiten] Wappen
Das Wappen zeigt oben die Krone der Rosenkranzkönigin (Patronin der Kirchengemeinde), vorne weisen Korb und Brot auf das Sebastianusbrot hin, hinten steht eine Henkelurne für die Besiedlung in keltischer und römischer Zeit (archäologische Funde).[3]
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
In Auderath befinden sich einige unter Denkmalschutz gestellte Kulturdenkmäler.[4]
- Die Katholische Kirche Rosenkranzkönigin, ein Saalbau von 1734, erweitert 1952; im Inneren einen Altar aus Kalkstein, sowie eine Glocke aus dem Jahre 1481.
- Das Pestkreuz steht vor dem Gotteshaus und stammt von 1657.
- Ein Ziehbrunnen mit einem Pyramilialdach aus dem 18. Jahrhundert.
- Etwas außerhalb, in der Gemarkung Waldfrieden, ist das Kloster St. Josef der Unbeschuhten Karmelitinnen, die hier seit 1953 leben. Der Klosterkomplex stammt aus den 1920er und 1930er Jahren.
- Die Auderather Mühle ist ein Fachwerkbau, teilweise verschiefert (Gemarkung Ulmen).
Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Auderath
[Bearbeiten] Vereine und Veranstaltungen
Alljährlich findet ein Waldfest an der Matteshütte an Pfingsten statt.
Vereine:
- Freiwillige Feuerwehr
- Sportverein Alemannia Auderath
- Reitverein Auderath
- Frauenchor Auderath
- Gesangverein Liederkranz Auderath
- Möhnenverein
- Kath. Jugendgruppe
[Bearbeiten] Weblinks
- private Seite mit dem Domainnamen Auderath
- weitere private Website zu Auderath
- Literatur über Auderath in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerung der Gemeinden am 31. Dezember 2010 (PDF; 727 KB) (Hilfe dazu)
- ↑ Kommunalwahl Rheinland-Pfalz 2009, Gemeinderat
- ↑ Infos von Jörg Pellenz
- ↑ Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler, Kreis Cochem-Zell, Seite 4 (PDF)
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