Auersperg

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Stammwappen der Auersperg

Die Auersperg (slowenisch: Turjaški) sind ein österreichisches Adelsgeschlecht von altem Adel,[1] dessen Angehörige als Feldherren, Politiker und Staatsmänner die Geschicke des Kaisertums Österreich beeinflusst und mitbestimmt haben. Vor allem im 16. und 17. Jahrhundert spielten sie als Oberkommandierende an der kroatischen Militärgrenze in den Türkenkriegen sowie als Förderer des Protestantismus, der Literatur und der Künste eine bedeutende Rolle. Durch die Erhebung der pankrazischen Linie in den Fürstenstand 1653 und den nachfolgenden Erwerb reichsunmittelbarer Herrschaften gehörte diese Linie auch zum Hochadel des Heiligen Römischen Reichs. Nachkommen des Geschlechts leben heute unter anderem in Österreich, Slowenien, Italien, Deutschland, England, in den USA, in Kanada und in Ländern Südamerikas.

Herkunft und Stammsitz[Bearbeiten]

Die Auersperg – ein edelfreies Geschlecht – sollen ursprünglich von der Burg Ursberg bei Mindelheim in Schwaben stammen. Es wird angenommen, dass die Ursperch eines der Adelsgeschlechter waren, die sich nach der entscheidenden Niederlage der Ungarn in der Schlacht auf dem Lechfeld im Jahre 955 im Zuge der darauf folgenden bairischen Kolonisation der frei gewordenen Gebiete, wozu auch die Gegenden Krains – ein Teil des heutigen Slowenien - gehörten, niedergelassen haben.

Ihre Stammburg Ursperg, später Auersperg (slowenisch Turjak) errichteten sie in Unterkrain, wo damals ihre ersten Güter lagen; sie erstreckten sich vom Grosluper Talkessel (Grosupeljska kotlina) in südlicher Richtung über Großlassitsch (Velike Lašče) bis nach Reiffnitz (Ribnica). Dem gegenwärtigen Stand der Forschung nach war Engelbertus de Ursperch, der in einem im Jahre 1162 in St. Veit in Kärnten ausgestellten Dokument als Zeuge aufscheint, der erste urkundlich erwähnte Auersperg.

Dieses edelfreie Geschlecht erlosch um die Mitte des 13. Jahrhunderts. Die Nachfolge trat ein Ministerialengeschlecht an, das sich nach der Burg Auersperg nannte und vermutlich auch das Wappen des erloschenen Geschlechtes verliehen bekam.

Burg Auersperg[Bearbeiten]

"Auersberg", Kupferstich von Valvasor 1689
Burg Auersperg, jetzt „Grad Turjak“

Die Festung Auersperg, die geländebedingt in der Form eines wuchtigen Dreiecks auf dem Plateau eines steil nach Westen abfallenden bewaldeten Hanges erbaut wurde, liegt in Unterkrain etwa 25 km südöstlich von Ljubljana (Laibach), dicht an der Straße, die von dort nach Kočevje (Gottschee) führt. Ihr Vorläufer - die untere Burg Auersperg, auch Altauersperg genannt - stand auf einem etwas tiefer gelegenen Felsvorsprung unterhalb des neuen Gebäudes. Wann die beiden Burgen errichtet wurden, ist urkundlich nicht gesichert. Auf der mächtigen Bastei, dem so genannten Ochsenturm, im ostwärtigen Teil der oberen Burg ist eine Steinplatte angebracht mit folgender Inschrift:

„ANNO DOMINI 1067 IAR IST AURSPERG DURCH HERN CONRAT VON AUERSPERG ANGEFANGEN ZU PAUN NACHMALS DURCH DEN ERTPUDEM IM 1511 IAR ZERSCHVT ABER DURCH MICH TROIAN VON AUERSPERG OBRISTIN ERB CAMRER IN CRAIN UND DER WINDISCHEN MARK IN GRUND ABGEPROCHEN UND VON NEUEN ANGEFANGEN ZU PAUEN IM 1520 IAR“ (Anno domini 1067 begann Herr Konrad von Auersperg mit der Errichtung von Auersperg. Später durch das Erdbeben im Jahre 1511 zerstört, aber durch mich, Trajan von Auersperg, dem Obersterbkämmerer in Krain und der Windischen Mark, bis zu den Grundmauern abgerissen und im Jahre 1520 von neuen zu bauen begonnen).

Diese obere Burg erscheint urkundlich erstmals im Jahre 1220, als Engelbertus de Owersperch „in castro meo Owersperch“ eine Urkunde ausstellte. Dass es zwei Burgen gab, geht aus der Urkunde aus dem Jahre 1318 hervor, als Kaiser Friedrich III. die Brüder Volkard und Herbard von Auersperg mit dem „ober hus ze Ursperg und daz nider swaz si da hant gebuwen oder noch buwen wellent“ (das obere Haus zu Auersperg und das untere, das sie da erbauten oder noch bauen wollen) belehnte. Altauersperg, von dem heute noch stellenweise vier Meter hohe Mauern vorhanden sind, wurde seit der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts nicht mehr bewohnt. Beide Festungen sollen im Zuge der Erbauseinandersetzung zwischen Pilgram II. von Auersperg und seinem Schwager Grafen Otto von Ortenburg 1140 gebrandschatzt worden sein. Ein halbes Jahrhundert später wurden sie von Adolph II. von Auersperg wiedererrichtet. In einer weiteren Fehde, die Adolphs Sohn Otto von Auersperg im Jahre 1200 gegen den Grafen von Görz, den Grafen von Ortenburg und den Patriarchen von Aquileja geführt haben soll, wurden die Festungen abermals zerstört. Im Jahre 1270 verkauften die Brüder Peter und Wolfgang von Auersperg die Instand gesetzten Burgen an ihre Vettern. Diese wiederum verkauften sie an Balthasar von Auersperg, den Kanzler des Patriarchen von Aquileja. Obwohl Balthasar ein unehelicher Sohn, vermutlich Herward von Auerspergs war, genoss er auch innerhalb der Familie ein hohes Ansehen.

Auersperg wurde im September 1943 im Verlauf von mehrtägigen Kampfhandlungen zwischen den Partisanen und den Weißgardisten (Domobranci) vom heftigen Artillerie- und Mörserbeschuss samt Inventar in Schutt und Asche gelegt. Den älteren Teil des umfangreichen Familienarchivs haben die damaligen Besitzer schon zuvor nach Udine, auf den dortigen Familiensitz, verbracht. Andere spärliche Reste werden heute im Archiv Sloweniens in Ljubljana aufbewahrt. Erst im Jahre 1962 begann man mit der Konservierung und Restaurierung der zertrümmerten Burg. Das Gebäude gilt heute als Kulturdenkmal Sloweniens. Es ist soweit wiederhergestellt, dass es wieder besichtigt werden kann.

Wappen[Bearbeiten]

Wappen der Auersperg in „Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch“ von 1904

Von den zahlreichen Wappenvarianten werden an dieser Stelle nur die gebräuchlichsten aufgeführt.

Stammwappen[Bearbeiten]

Im roten Schild ein aus einem grünen Dreiberg wachsender goldener Auerochse (später ein schreitender Auerochse mit silbernem Gehörn). Auf dem Helm mit rot-goldenen Decken der Auerochse wachsend.

Gräfliche Wappen[Bearbeiten]

a) Pankrazischen Linie (1630) Gevierter Schild mit Herzstelle. Auf der Herzstelle im silbernen Schild ein goldgekrönter roter Löwe (Gottschee). In den Feldern 1 und 4 in Rot ein auf grünem Boden einwärtsschreitender goldener Stier (Auersochs) mit goldenem Nasenring, in den Feldern 2 und 3 in Gold ein einwärtssehender, goldgekrönter schwarzer Adler mit goldenen Fängen auf silberner Bank stehend (Schönberg). Auf dem Schild drei gekrönte Spangenhelme mit Decken und Helmzier.
Mitte: schwarzweiße Decken mit goldgekröntem Doppeladler auf der Bank; rechts: rotgoldene Decken mit Stier wachsend; links: rotsilberne Decken mit Löwe wachsend.

b) Volkhardische Linie (1673) Gevierter Schild mit Herzstelle. Auf der Herzstelle in Gold eine sechsblättrige blaue Rose (+ Freiherren Sesima v. Austj); in den Feldern 1 und 4 ein auf grünem Dreiberg einwärtsschreitender schwarzbewehrter goldener Stier (Auerochs) mit eisernem Nasenring; in den Feldern 2 und 3 in Gold ein einwärtssehender, goldgekrönter schwarzer Adler mit schwarzen Fängen auf schwarzer Bank stehend (Schönberg). Auf dem Schild drei gekrönte Bügelhelme.
Mitte: rotsilberne Decken mit Adler, rechts: rotgoldene Decken mit Stier wachsend; links: schwarzsilberne Decken mit blauer Rose zwischen einem von Silber und Schwarz, und einem von Gold und Rot geteilten Büffelhorn (+ Freiherren Sesima v. Austj).

Fürstliches Wappen[Bearbeiten]

Gespaltener und zweimal geteilter Schild mit Herzstelle:
Auf der Herzstelle in Silber ein gekrönter, roter Löwe (Gottschee).
Feld 1 gespalten: in von Gold und Silber gespaltenem Feld ein von Schwarz und Rot gespaltener Adler mit einem steigenden, silbernem Halbmond auf der Brust; in Rot ein silberner Löwe.
Feld 2 geteilt von Rot und Gold mit geflutetem blauen Balken, in Rot ein schreitender, gekrönter silberner Löwe, in Gold ein schwarzer Adler.
Felder 3 und 6 in Rot ein auf grünem Boden einwärts schreitender goldener Auerochse mit Nasenring.
Felder 4 und 5 in Gold ein einwärtssehender, goldgekrönter schwarzer Adler mit schwarzen Fängen auf schwarzer Bank stehend (Schönberg).
Den Schild umschließt ein purpurner, innen mit Hermelin besetzter Wappenmantel mit Fürstenhut.

Eintrag in der Ständischen Adelsmatrikel von Krain von 1824[Bearbeiten]

Auersperg, von, itzt Fürsten und Grafen; Herr Georg Landeshauptmann in Krain, 1425 laut von Perizhoffischen Verzeichnisses, ohne Indicirung. Herr Octavian, dann Christoph und Andreas von Auersperg, im von Perizhoffischen Verzeichnis unter dem Jahre 1507, ohne Nachweisung. Herr Hanns und Dietrich von Auersperg sitzen im Landtage im Jahre 1566, Prot:: No 1, Fol: 254. Herr Weikhard Freiherr von Auersperg, Landeshauptmann in Krain 1576, Prot: No 2, Fol: 197. Fürsten Karl Joseph, Herzog zu Gottschee, wird unter 25. Juni 1792 über sein Ansuchen als gefürsteten Herzoge, für sich und seine Nachfolger im gedachten Herzogthume Gottschee, bey landtäglichen Versammlungen, wenn derselbe oder seine Nachfolger diesen persönlichen beywohnen, ein besonderer Sitz, und das Vorrecht der ersten Stimme, gleich nach dem Herrn Fürst-Erzbischofe von Laibach und den Herren Verordneten, mithin vor all’ anderen Fürsten, Grafen, Freyherren und Rittern, eingeräumt. Fasc: Landmannsbriefe Litt: A, No 10. Auersperger, Hanns, kommt im landschaftlichen Wappenbriefe von 1463 vor.

Standeserhebungen[Bearbeiten]

  • Pankrazische Linie
    • Reichsfreiherrnstand, Wien, 14. März 1550, mit von und zu Auersperg für Herwart von Auersperg
    • Reichsgrafenstand, Regensburg, 11. September 1630, mit „Wohlgeboren“ und Wappenbesserung für die Vettern Dietrich und Hans Andreas Freiherr von Auersperg
    • Grafen von Gottschee, Laibach, 9. Juli 1641
      • Reichsfürstenstand (primogenitur) mit „Hochgeboren“ und „Unser Oheim“ sowie Palatinat, Regensburg, 17./18. September 1653, für Johann Weikhard Grafen von Auersperg
      • Belehnung mit dem Herzogtum Münsterberg und Frankenstein in Schlesien, Ebersdorf, 30. Juli 1654
      • pfandweise Erwerbung der Herrschaft Thengen, Innsbruck, 24. Oktober 1663
      • Erhebung zur gefürsteten Grafschaft, Regensburg, 14. März 1664
      • Oberst-Erblandmarschall in Tirol, 7. September 1780
      • (Erlöschen des Titels Herzog von Münsterberg und Frankenstein mit dem Verkauf des Herzogtums an Preußen 1791)
      • Herzog von Gottschee, Wien, 11. November 1791
      • Reichsfürstenstand, Wien, 21. Dezember 1791, Ausdehnung mit „Hochgeboren“ auf die gesamte Nachkommenschaft mit dem Prädikat „Durchlaucht“. Die Nachgeborenen führen den Namen Prinz bzw. Prinzessin von Auersperg (Durchlaucht).
  • Volkhardische Linie
    • Reichsfreiherrnstand, Laxenburg, 23. Juli 1573 für Siegmund v. A.
    • Reichsgrafenstand mit „Hoch- und Wohlgeboren“ und Wappenbesserung mit dem der erloschenen Freiherren Sesima von Austj, Wien, 15. Juli 1673, für Karl Freiherrn v. A.

Bedeutende Persönlichkeiten aus der Familie[Bearbeiten]

Josef Tominz, Porträt der Cäcilia Gräfin von Auersperg, geborene Freiin von Bilichgrätz, 1822 (Mutter des Dichters Anastasius Grün)

Die Fürsten von Auersperg[Bearbeiten]

Besitz[Bearbeiten]

In Slowenien:

Im ehemaligen Herzogtum Krain besaßen die Auersperg folgende Herrschaften.

  • Turjak – Auersperg I. – die alte Burg wurde im 16. Jahrhundert aufgelassen, an deren Stelle wurde etwas höher am gleichen Hang die neue Burg, Auersperg II., die heute noch steht, erbaut.
  • Turjak – Auersperg II.,
  • Palais Auersperg (in Ljubljana),
  • Namršelj – Jagdschloss Hammerstill unterhalb von Turjak,

Andere Gebiete

Palais Auersperg in Wien

Gegenwärtige Besitze[Bearbeiten]

Gegenwärtig befinden sich die folgenden Schlösser noch im Besitz des Hauses Auersperg:

Verschiedenes[Bearbeiten]

Nach dem Aussterben der Trautson im Mannesstamm gingen deren Besitz und die Erbmarschallwürde von Tirol an die Familie Auersperg über. Eine Tochter des 2. Fürsten Trautson (Maria Josepha Rosalia, 1724-1792) hatte 1744 den 1791 zum Reichsfürsten erhobenen Karl Auersperg geheiratet, dessen Stiefmutter eine Tochter des 1. Fürsten Trautson gewesen war. Der aus ihrer Ehe stammende Karl II. von Auersperg wurde nach dem Tod seines Großvaters zum Haupterben des Trautson'schen Vermögens, nahm den Namen Auersperg-Trautson an und starb 1822. Aus dem Trautson'schen Erbe sind u. a. noch Schloss Sprechenstein in Südtirol und Schloss Goldegg in Niederösterreich im Auersperg'schen Familienbesitz.

Fürst Karl Auersperg (1859–1927) heiratete Eleonore Gräfin von Breunner-Enckevoirth (1864–1920). Ihr älterer Sohn Adolf Karl (1886–1923) setzte die fürstliche Hauptlinie fort, der jüngere Sohn Karl (1895–1980) nahm den Namen Prinz von Auersperg-Breunner an und begründete diese Linie.

Hannelore Kramm (geb. Auer) ist einem breiten Publikum in Deutschland bekannt als dritte Ehefrau des Schlagersängers Heino. Die Schauspielerin und Sängerin heiratete im Jahr 1968 Alfred („Alfi“) Auersperg (1936–1992), von dem sie 1979 wieder geschieden wurde. Er war zuvor bereits mit Martha Crawford, später als Sunny von Bülow bekannt, verheiratet gewesen.

Bibliographie[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  • GHdA (Genealogisches Handbuch des Adels) 1 (1951), 10 (1955), 14 (1956), 25 (1961), 47 (1970), 50 (1971), 53 (Adelslexikon 1972), 114 (1997), 149 (2011)
  • Branko Reisp: Turjak (Die Burg Auersperg), Kulturni in naravni spomeniki Slovenije (Kultur- und Naturdenkmäler in Slowenien), Heft 94, Ljubljana 1979
  • Majda Smole: Graščine na nekdanjem Kranjskem (Herrschaften und Gülten im einstigen Krain), Ljubljana 1982
  • Polona Šega: Turjak skozi čas (Die Burg Auersperg im Laufe der Zeit), Ljubljana 1988, ISBN 86-900991-1-5
  • Johann Weichard von Valvasor: Die Ehre dess Hertzogthums Crain, Dritter Teil, Laybach – Nürnberg 1689, Nachdruck Heppenheim 1971

Lexikalische Werke[Bearbeiten]

  • Gustav Adolf Metnitz: Auersperg, von und zu. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 1, Duncker & Humblot, Berlin 1953, ISBN 3-428-00182-6, S. 435 f. (Digitalisat).
  • W. Kleindel, H. Veigl (Bearb.): Das große Buch der Österreicher.
  • Slovenski biografski leksikon (Slowenisches biographisches Lexikon), Bd. 1, Reprint, Nendeln / Liechtenstein 1976
  • Anastasius Grün: Werke. Hrsg. von Eduard Castle. Deutsches Verlagshaus Bong & Co. 5 Bände (einschließlich „Volkslieder in Krain“)
  • GGT H (Gothaischer Hofkalender, fürstliche Häuser) 1766–1942
  • AdG (Almanach de Gotha) 1766–1944
  • GGT G (Goth. geneal. Taschenb. d. gräfl. H.) 1826–1942
  • GHdA (Geneal. Handb. d. Adels) 1 (1951), 10. (1955), 14 (1956), 25 (1961), 47 (1970), 50 (1971), 53 (ALex 1972), 114 (1997)

Weitere Literatur zu "Auersperg"[Bearbeiten]

  • Andrić, Nikola, Hrvatske narodne pjesme, (Kroatische Volkslieder) V., Zagreb 1909 S. 239 ff.
  • Auersperg, Alexander Anton, Graf von (Anastasius Grün), Politische Reden u. Schriften, Wien 1906; Herausg.: Stefan Hock
  • Costa, Heinrich, Reiseerinnerungen aus Krain, Laibach 1848, S. 123 ff.
  • Dopsch, Alfons, Ein Verzeichnis des Besitzes der Herzöge von Kärnten in Krain und der Mark (von 1311), Mitthl. d. Instituts f. österreichische Geschichtskunde, BB II., Innsbruck 1901, S. 461
  • Grafenauer, Bogo, Kmečki upori na Slovenskem (Bauernaufstände in Slowenien), Ljublana 1962, S. 121
  • Gruden, Josip, Kosovega „Gradiva“ tretja knjiga (Kos` “Material“ drittes Buch), Cas 5, 1911, S. 416 ff.
  • Hoff, Heinrich Georg, Hist.- statistisch-topograph. Gemälde vom Herzogtum Krain, II., Laibach 1808, S. 138 ff.
  • Khisl, Gorg, Frhr v., Herbardi Auersperg Baronis rerum Domi militiaeque Praeclare gestarum etc. (Biographie des Herwart VIII. Freiherrn v. Auersperg), Laibach 1575; deutsche Übersetzung von Hans Krazenpacher, Laibach 1576
  • Kidrič, Vraz in Grün (Vraz und Anastasius Grün), ČZN (Časopis za zgodovino in narodopisje - Zeitung für Geschichte und Ethnographie), 1910, S. 205–222, 320–321, 355, 368
  • Kidrič, Anastasius Grün in Matevž Ravnikar-Pozenčan (A.G. und Matevž / Matthias Ravnikar), Veda 1911, S. 68–69
  • Klun, Vinzenz Fereri, Beiträge zur Topographie und Statistik von Krain, Mittheilungen des historischen Vereins für Krain 10, 1855, S. 27 f.
  • Komatar, Franz, Das Schloßarchiv in Auersperg, in: MMVK 18 (1905), S. 108-187, 19 (1906), S. 37–58, 99–140, 20 (1907), S. 161–245; in: Carniola NF 1 (1910), S. 20–34, 118–135, 226–243
  • Komelj, Ivan, Srednjeveška grajska arhitektura na Dolenjskem, Zbornik za umetnostno zgodovino (Mittelalterliche Burgenarchitektur in Unterkrain - Sammelband für Kunstgeschichte), n. v. 1, 1951, S. 37 ff.
  • Kos, Franc, Gradivo za zgodovino Slovencev v srednjem veku (Literatur zur Geschichte der Slowenen im Mittelalter), III., Ljubljana 1911, S. XVI f.
  • Kos, Franc, O najstarešjih Turjačanih (Über die ältesten Auersperg), Carniloa, n. v. 3, 1912, S. 93 f.
  • Kos, Franc, Gradivo za zgodovino Slovencev v srednjem veku IV., (Material zur Geschichte der Slowenen im Mittelalter), Ljubljana 1920, S. XXXIV, 224, 297, 313, 379
  • Kos, Franc, Gradivo za zgodovino Slovencev v srednjem veku V., Ljubljana 1928, S. 164, 202 f.
  • Kos, Milko, Zgodovina Slovencev od naselitve do petnajstega stoletja (Geschichte der Slowenen von der Besiedlung bis zum 15. Jhrh.), Ljubljana 1955, S. 259 f., 286, 300
  • Kozak, Grozdana, Ladislav Benesch, Ljubljana 1963
  • Lanjus, Friedrich, Graf, Die blühenden Geschlechter des österr. Uradels, in: Jhrb. der Vereinigung kath. Edelleute in Österr. 1931, S. 87–94
  • Lokar, Anastasius Grüns Briefe an Prešeren und Bleiweis, Carniola 1908, S. 197–210
  • Lončar, Dr. Janez Bleiweis in njegova doba (Dr. B. und seine Zeit), ZMS (Zbornik slovenske matice - Sammelband slowenischer Fundus), 1909, S. 151, 172, 188
  • Otorepec, Božo, Iz zgodovine turjaškega gradu (Aus der Geschichte der Burg Auersperg), Kronika 21, 1973 S. 147 ff.
  • Petelin, Stanko, Prešernova brigada (Die Brigade Prešeren), Nova Gorica 1967 (Knjižnica NOV in POS, 11), S. 90 ff.
  • Petelin, Stanko, Padec turjaškega gradu, Naša obramba 2 (Fall der Burg Auersperg - Unsere Verteidigung), 1970, St. 8/9, S. 6 ff.
  • Petrić, Kazimir, Auersperg, in: Der Adel im Hzgt. Krain, 6 Bd., Ljubljana 1970
  • Preinfalk, Miha, Auersperg. Geschichte einer europäischen Familie. Graz - Stuttgart 2006
  • Preinfalk, Miha, Bizjak, Matjaž: Turjaška knjiga listin I. Listine zasebnih arhivov kranjske grofovske in knežje linije Turjaških (Auerspergov) 1 (1218–1400). Ljubljana, Založba ZRC, 2008
  • Prijatelj, Kersnik I., S. 64
  • Radics, Peter, Die Auersperge in Krain, Blätter aus Krain 5, 1861, S. 71 f., 74 ff., 78 f., 82 f.,
  • Radics, Peter, Herbard VIII. Freiherr zu Auersperg (1528–1575) ein krainischer Held und Staatsmann, Wien 1862
  • Reisp, Branko, Turjak (Die Burg Auersperg), Kulturni in naravni spomeniki Slovenije (Kultur- und Naturdenkmäler in Slowenien), Heft 94, Ljubljana 1979
  • Richter, Franz Xaver, Die Krainischen Aursperge, in: Archiv für Geographie, Historie, Staats- und Kriegskunst (Wien), 12, 1821, S. 157 ff., 161 ff., 181 ff., 205 ff., 221 ff.
  • Richter, Franz Xaver, Die Fürsten und Grafen von Aursperge, in: Neues Archiv für Geschichte, Staatenkunde, Literatur und Kunst (Wien) 2 (21), 1830, S. 597 ff., 618 ff., 630 ff., 637 ff., 649 ff., 656 ff., 665 ff., 674 ff., 688 ff., 696 ff., 706 ff., 712 ff., 720 ff., 743 ff., 777 ff., 784 ff., 792 ff., 707 (807 !) ff. 715 (815 !) ff., 821 ff.
  • Smole, Majda: Graščine na nekdanjem Kranjskem (Herrschaften und Gülten im einstigen Krain), Ljubljana 1982
  • Šega, Polona: Turjak skozi čas (Die Burg Auersperg im Laufe der Zeit), Ljubljana 1988, ISBN 86-900991-1-5
  • Schönleben, Joh. Ludwig, Genealogia illustrissimae familiae principum, comitum et baronum ab Auersperg, Labaci 1681
  • Schumi, Franz, Urkunden- und Regestenbuch des Herzogthums Krain, II., Laibach 1884 u. 1887, S. 209 f., 225, 229, 252 f., 292 f.
  • Schumi, Nace, Arhitektura šestnajstega stoletja na Slovenskem (Architektur des 16. Jahrhunderts in Slowenien), Ljubljana 1966, S. 32
  • Stele, France, Gotsko stensko slikarstvo (Gotische Wandmalerei), Ljubljana 1972 (Ars Sloveniae), S. XXIV, CXVI f.
  • Traven, Rezka, Ljubljana Vič-Rudnik, Vodnik po partizanskih poteh (Auf den Routen der Partisanen, Führer), Ljubljana 1978, S. 67
  • Valvasor, J,W.: Die Ehre des Herzogtums Krain, Dritter Teil, Laybach – Nürnberg 1689, Nachdruck Heppenheim 1971
  • Wendel, Aus drei Kulturen, S. 201–209
  • Witting, Joh. B. Dr., in: J. Siebmacher’s großes Wappenbuch, Band 28, Aus Band IV, 7. Abteilung, Neustadt a. d. Aisch 1979
  • Wurzbach, C., Biographisches Lexikon d. Kaiserthums Österreich, Bd. 1, Wien, 1856
  • Zadnikar, Marijan, Romanska arhitektura na Slovenskem (Romanische Architektur in Slowenien), Ljubljana 1959, S. 302 ff.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Auersperg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelhinweise und Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Collegium res nobilis Austriae: „Die Trennung des Adels in Uradel (vor 1350) und Briefadel ist als preußische Kanzleierfindung des 19. Jahrhunderts in Österreich niemals anerkannt worden. Hingegen wurden amtlich zum hohen Adel die Freiherren, Grafen und Fürsten, zum niederen Adel die übrigen Adelsgrade gerechnet (1873).“
  2. Falk von Gagern: "Mokric. Die Heimat von Friedrich von Gagern". Verlag Paul Parey, Hamburg und Berlin, (1962).
  3. Hans PIRCHEGGER, Untersteiermark in der Geschichte ihrer Herrschaften un Gülten, Städte und Märkte (München, 1962), 255.