Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung bei Erwachsenen

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Dieser Artikel legt Priorität auf die Folgen und Eigenheiten im Erwachsenenalter. Für allgemeine Definition von ADHS sieht Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung.

Als Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung bei Erwachsenen bezeichnet man die bei Erwachsenen auftretende Form der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), einer bereits im Kindesalter beginnenden psychischen Störung, die sich durch Probleme mit der Aufmerksamkeit, Impulsivität und Hyperaktivität auszeichnet.

Die Diagnosekriterien für ADHS bei Kindern und Erwachsenen sind im Wesentlichen die gleichen. Voraussetzung einer Diagnosestellung im Erwachsenenalter ist jedoch, dass die Symptome schon im Kindesalter vorhanden waren.

Epidemiologische Studien in den USA haben ergeben, dass bei 3 bis 5 %[1] der Kinder im schulpflichtigen Alter eine ADHS-Symptomatik vorhanden ist, die im Alltag zu Beeinträchtigungen führt. Bei ca. 60 % der Kinder bestehen diese Probleme im Erwachsenenalter weiter.

Studien zeigen, dass ADHS im Erwachsenenalter erfolgreich mit einer Kombination aus Medikation und Verhaltenstherapie behandelt werden kann.[2]

Geschichte[Bearbeiten]

In den 1970er Jahren erkannte man, dass ADHS häufig nicht im Erwachsenenalter verschwindet, anders als ursprünglich angenommen, und dass auch Eltern von in Behandlung befindlichen Kindern oft vergleichbare Symptome aufweisen. Das Störungsbild wurde daher 1978 auf Erwachsene ausgeweitet. Aktuelle Studien zeigen, dass bis zu 60 % der Kinder mit ADHS auch im Erwachsenenalter entsprechende Symptome beibehalten.

Vorkommen[Bearbeiten]

Im Zusammenhang mit der World Mental Health Survey Initiative der World Health Organization haben Forscher über 11.000 Menschen zwischen 18 und 44 Jahren in Europa, Amerika und dem Mittleren Osten untersucht. Auf dieser Basis schätzen sie die Zahl der Betroffenen im Erwachsenenalter auf 3,5 %, je nach Land mit einer Spanne von 1,2 % zu 7,3 %. Niedriglohnländer weisen eine niedrigere Erkrankungsquote auf (1,9 %) als Staaten mit hohem Durchschnittseinkommen (4,2 %). Außerdem zeigte sich, dass ADHS im Erwachsenenalter oft mit anderen Störungen einhergeht (Komorbiditäten) und eine erhebliche Behinderung bei der Aufgabenbewältigung darstellt. Nur in wenigen Fällen werden die Betroffenen auf ADHS behandelt, meistens hinsichtlich der Komorbiditäten.[3]

Symptome[Bearbeiten]

Bei Erwachsenen mit Aufmerksamkeitsdefizits-/Hyperaktivitätsstörung vom kombinierten Typ (ADHS-C) zeigen sich Unaufmerksamkeit, Impulsivität und Hyperaktivität schon seit der Kindheit, auch wenn die Störung im Kindesalter nicht diagnostiziert wurde. Hyperaktive Symptome neigen dazu, bei Erwachsenen weniger stark bemerkbar zu sein als bei Kindern. Manche Erwachsene sind vom überwiegend unaufmerksamen Typ (ADS) betroffen, sie zeigen keine äußerlich sichtbaren Zeichen von Hyperaktivität. Der überwiegend hyperaktiv-impulsive Typ (ADHS-H) tritt selten auf.

ADHS im Erwachsenenalter kann leichte bis extreme Schwierigkeiten zu Hause, in der Schule und/oder am Arbeitsplatz mit sich bringen.[4] Bei Erwachsenen manifestiert sich die Störung als eine Unfähigkeit, das eigene Leben zu strukturieren und simple, tägliche Aufgaben zu planen. Es kann auch zu einem Verlust sozialer Beziehungen und häufigem Jobwechsel führen oder sich als Schwierigkeiten, mit anderen Menschen zu arbeiten, äußern. Die Probleme entstehen nicht aus dem direkten Verhalten des Betroffenen, sondern mehr aus den simplen Dingen, die ein Betroffener im Alltag vergisst, besonders wenn ein Mensch in dem Alter oder mit der Erfahrung darauf achten sollte, dass dies nicht passiert.

Generell manifestieren sich die Symptome bei Erwachsenen anders als bei Kindern.[5] Erwachsene vom hyperaktiv-impulsiven Typ fühlen sich extrem angetrieben und ruhelos. Um sich selbst zu beruhigen, bleiben sie ständig auf dem Sprung und fangen Tätigkeiten an, aber scheitern gewöhnlich daran, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun ("Multitasking"). Sie wirken auf ihre Umgebung, als würden sie nicht nachdenken, bevor sie handeln oder sprechen. Generell ist das größte Problem, Selbstbeherrschung zu entwickeln. Der Mechanismus der Selbstregulation ist in der Entwicklung verzögert oder gestört.[6] Das ist es, was medikamentös bei einem Betroffenen behandelt wird. Das Fehlen von Selbstverständnis, und möglicherweise von Kontrolle im Allgemeinen, behindert neben dem Ausführen von Tätigkeiten auch zu erkennen, wann oder wie Aufgaben ausgeführt werden, und auch, wie andere Menschen sie wahrnehmen.[4]

Symptome von ADHS können zwischen einzelnen Betroffenen und im Laufe des Lebens stark variieren. Am häufigsten sind Störungen der exekutiven Funktionen, also Probleme mit der Planung und Organisation von Handlungen. Diese exekutiven Defizite führen auch dazu, dass Menschen mit ADHS Probleme damit haben können, effektiv und effizient zu Handeln und ihre geplanten Vorhaben systematisch und zielgerichtet zu verwirklichen. Daher sehen inzwischen einige Experten ADHS auch vor allem als Störung der Umsetzungskompetenz und Leistungserbringung – und nicht als einen Mangel an Fähigkeiten und Wissen.[7] Andere Symptome sind Unaufmerksamkeit, Impulsivität, mangelndes Zeitgefühl und (innere) Ruhelosigkeit und Getriebenheit. All diese Schwierigkeiten führen oft zu Lern- und Arbeitsstörungen sowie zu emotionalen Problemen.

Laut dem Hallowell Center sind folgende Kriterien ausschlaggebend für ADHS, und es wird empfohlen, dass Betroffene, auf die mindestens 12 Aussagen seit der Kindheit zutreffen, eine professionelle Diagnose stellen lassen sollten, wenn die Symptome nicht mit einer medizinischen oder psychischen Störung erklärbar sind:[8]

  1. Das Gefühl, keine Leistung zu vollbringen und/oder sein Ziel nicht zu erreichen (unabhängig von bereits erbrachten Leistungen)
  2. Schwierigkeiten, sich selbst zu organisieren.
  3. Häufiges Hinauszögern von Aufgaben, bis dann der Druck Probleme bereitet.
  4. Probleme, eine Arbeit erfolgreich zu beenden, da oft an mehreren Projekten simultan gearbeitet wird.
  5. Eine Tendenz, zu sagen, was einem in den Sinn kommt, ohne den notwendigerweise passenden Zeitpunkt gewählt zu haben oder eine angemessene Formulierung zu suchen.
  6. Eine ständige Suche nach immer stärkeren Reizen und Stimulation (physischer und psychischer Art)
  7. Unfähigkeit, Langeweile zu ertragen
  8. Leichte Ablenkbarkeit, vor allem beim Lesen und anderen konzentrationsfordernden Tätigkeiten, die nicht im unmittelbaren Interessenbereich des Patienten liegen.
  9. Aufmerksamkeitsprobleme bei längerem Zuhören.
  10. Oft kreativ, intuitiv, intelligent.
  11. Probleme, bekannte Wege zu gehen oder Anweisungen zu folgen.
  12. Ungeduldig – niedrige Frustrationstoleranz.
  13. Impulsives Handlungsprofil. Begeisterungsfähig, aber auch zu spontanen und unüberlegten Handlungen tendierend.
  14. Ständige Neuplanung der eigenen Zukunft.
  15. Über triviale Gegebenheiten wird oft endlos nachgedacht; tatsächliche Gefahren werden jedoch übersehen
  16. Gefühl der Verunsicherung
  17. Ausgeprägte Stimmungsschwankungen, bis hin zu manischen Depressionen. Oft von der präsenten sozialen Umwelt abhängig.
  18. Reizbarkeit und Neigung zum Zynismus, vor allem im höheren Alter.
  19. Körperliche oder geistige Ruhelosigkeit.
  20. Eine Tendenz zu Suchtverhalten.
  21. Mangelnde Introspektion.

Diagnostik[Bearbeiten]

Die Diagnosekriterien für ADHS sind bei Erwachsenen wie bei Kindern gleich. Es ist wichtig festzustellen, ob auch schon Symptome in der Kindheit vorlagen, auch wenn sie nicht bewusst wahrgenommen wurden.[9] Die Diagnostik schließt auch andere medizinische oder psychiatrische Störungen als Ursache der Symptome aus. Ein Diagnosekriterium[10] ist, dass mehrere Symptome in verschiedenen Situationen (Schule, Arbeit, zu Hause, etc.) über einen Zeitraum von 6 Monaten beobachtet werden. Zudem muss die Symptomatik zu spürbaren Einschränkungen in mehreren Lebensbereichen führen.

Eine Diagnoseerstellung von erwachsenen Patienten funktioniert wegen deren besserer Beurteilung der eigenen Geschichte, größeren Wissens und Einsicht besser als bei betroffenen Kindern. Der therapeutische Prozess von Erwachsenen kann auch mehr von Verhaltenstherapie profitieren, weil Strategien besser zusammen mit dem Therapeuten entwickelt werden können als von betroffenen Kindern. Laut BUPA kann aggressives oder unfolgsames Verhalten schlimmer werden, wenn ADHS unbehandelt bleibt. Deswegen sind eine frühe Erkennung und der Umgang mit der Störung wichtig.

Komorbiditäten und Folgeerkrankungen[Bearbeiten]

Die Komorbidität bezeichnet in der Medizin das Vorhandensein von mehreren Diagnosen gleichzeitig. Im Falle einer psychischen Störung stehen zumeist auch komorbide psychische Krankheiten im Blickpunkt, die ursächlich mit der Grunderkrankung zusammenhängen können oder ohne erkennbaren Zusammenhang nebenher existieren. Da psychische Krankheiten zumeist sehr komplex sind und auch komplexe Symptome aufweisen, werden die statistisch besonders häufig zusammen mit einer ADHS diagnostizierten Krankheitsbilder vermehrt aufgeführt. Dadurch kann in der Diagnose und Behandlung auch auf diese Störungen eingegangen werden, und sie laufen nicht Gefahr, in der Diagnose übersehen zu werden. Bei der ADHS werden insbesondere die Störung des Sozialverhaltens und umschriebene Entwicklungsstörungen als häufigste komorbide Erkrankung beschrieben. Am häufigsten übersehen werden emotionale Störungen.

Häufige Komorbiditäten[Bearbeiten]

Sucht

Bei unbehandelten ADHS-Betroffenen ist die Gefahr, eine Sucht auszubilden, um ein Vielfaches größer als bei Nichtbetroffenen. Auf dem 9. Suchtmedizinischen Kongress 2000 in München stellte Michael Huss eine Studie vor, die besagt, dass behandelte Betroffene ein signifikant geringeres Suchtrisiko als unbehandelte haben. Das Suchtrisiko behandelter Betroffener entsprach dem einer Normalperson. Neurologen sehen den Grund für die erhöhte Suchtneigung ADHS-Betroffener darin, dass diese mit Drogen versuchen, eine Selbstmedikation durchzuführen. Alkohol, Nikotin und andere Drogen können auf die einem ADHS zu Grunde liegende neurologische Dysfunktion so wirken, dass Betroffene sich unter dem Einfluss dieser Stoffe ruhiger und leistungsfähiger fühlen. Da diese Stoffe schlecht kontrollierbare Nebenwirkungen haben und eine Abhängigkeit durch die Gewöhnung entwickelt werden kann, besitzen Personen mit ADHS ein hohes Suchtpotential.

Affektive Störungen

Affektive Störungen sind eine ganze Gruppe von Störungen und Diagnosen, die sich von der Manie und der bipolaren Störung bis zur Depression erstreckt. Allen Störungen ist eine anhaltende Störung der Affekte, also der Grundstimmung, gemein.

Angststörungen

Angststörungen bezeichnen erneut eine ganze Gruppe von Störungen, in denen eine Angst vor einem Objekt oder einer Situation im Vordergrund steht, die nicht angemessen ist.

Zu den Angststörungen gehören nach der ICD-10:

Allgemein scheint sich bei der Komorbidität von ADHS und Angststörungen durch die Wechselwirkung beider Störungen das äußere Erscheinungsbild zu ändern: So wird das Impulskontrolldefizit durch die Angst reduziert, während die Arbeitsgedächtnisprobleme zunehmen. Umgekehrt bekommt die Angststörung durch die ADHS möglicherweise einen weniger phobischen und qualitativ anderen Charakter.[11]

Persönlichkeitsstörungen

Persönlichkeitsstörungen sind verschiedene überdauernde Erlebens- und Verhaltensmuster mit Beginn in der Kindheit und Jugend, die von einem flexiblen, situationsangemessenen („normalen“) Erleben und Verhalten in jeweils charakteristischer Weise abweichen. Sie sind durch relativ starre mentale Reaktionen und Verhaltensformen gekennzeichnet, vor allem in Situationen, die für die jeweilige Person konflikthaft sind. Die persönliche und soziale Funktions- und Leistungsfähigkeit ist meistens beeinträchtigt.

Somatisierungsstörungen

Somatoforme Störungen sind körperliche Störungen, die nicht auf eine organische Ursache zurückgeführt werden können, also psychisch bedingt sind.

Sexualhormonschwankungen

ADHS kann bei Frauen von stärkeren Schwankungen ihrer Sexualhormonspiegel begleitet werden. Viele Frauen mit ADHS leiden u. a. auch an einem prämenstruellen Syndrom bzw. der schwereren Form der sogenannten prämenstruell dysphorischen Störung. In diesen Fällen hat sich die Einnahme von Östrogenpräparaten (z. B. Antibabypille) bewährt.[12]

Schlafstörungen

Auch bei Erwachsenen mit ADHS sind Einschlafschwierigkeiten und Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen (z.B. verzögertes Schlafphasensyndrom) sehr häufig zu finden.[13]

Behandlung[Bearbeiten]

Generell gilt, dass die Behandlungsmöglichkeiten von ADHS für Kinder bei erwachsenen Betroffenen gleich oder sogar besser wirken. Erwachsene haben dabei die Möglichkeit, bewusster mitzuwirken. Studien zeigen, dass ADHS im Erwachsenenalter mit einer medikamentösen Therapie in Verbindung mit einer Verhaltenstherapie erfolgreich behandelt werden kann.[14] Bei der medikamentösen Therapie geht es u. a. darum, ob das jeweilige Medikament eine Arzneimittelzulassung hat und ob die Kosten von Krankenkassen übernommen werden. In Deutschland gab es Zulassungen nur für Kinder und nicht für Erwachsene, abgesehen von den Antidepressiva, die manchmal bei ADHS eingesetzt werden. In Anbetracht der Lage haben niedergelassene Ärzte solche Medikamente „off label“ an Erwachsene verschrieben, und der Patient hat zwar nicht die Behandlungskosten, jedoch die Kosten für das Medikament meist voll übernommen. Gegenwärtig gibt es jedoch nun für zwei Methylphenidat-haltige Medikamente (Medikinet adult[15] und Ritalin adult[16]) sowie für Atomoxetin (Strattera)[17] eine Zulassung für Erwachsene; Medikinet adult ist seit Juli 2011 erhältlich.[18]

Sonstige Auswirkungen[Bearbeiten]

Im Jahr 2004 schätzten Forscher, dass auf Grund von ADHS im Erwachsenenalter die Betroffenen in den Vereinigten Staaten zusammengenommen 77 Milliarden Dollar weniger Einkommen verdienten. Highschoolabsolventen mit ADHS verdienten durchschnittlich 10.791 $ weniger als solche ohne ADHS, bei Collegeabsolventen betrug der Unterschied durchschnittlich 4.334 $ zu Ungunsten der Menschen mit einer ADHS.[19]

Literatur[Bearbeiten]

  • Thomas E. Brown: Attention Deficit Disorder. The Unfocused Mind in Children and Adults. Yale University Press, New Haven 2006, ISBN 0-300-10641-6 (englisch).
  • Thomas E. Brown: A New Understanding of ADHD in Children and Adults - Executive Function Impairments. (2013) Probekapitel
  • Marc-Andreas Edel, Wolfgang Vollmoeller: Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung bei Erwachsenen. Springer Medizin Verlag, Heidelberg 2006, ISBN 3-540-25401-3.
  • Johanna Krause, Klaus-Henning Krause: ADHS im Erwachsenenalter. Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung bei Erwachsenen. 4. vollst. akt. und erw. Aufl. Schattauer, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-7945-2782-3.
  • Martin D. Ohlmeier, Mandy Roy (Hrsg.): ADHS bei Erwachsenen – ein Leben in Extremen. Ein Praxisbuch für Therapeuten und Betroffene. 1. Auflage. W. Kohlhammer, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-17-021068-4.

Ratgeber[Bearbeiten]

Deutschsprachige Therapiemanuale[Bearbeiten]

  • N. Baer, P. Kirsch: Training bei ADS im Erwachsenenalter TADSE. Beltz Verlag, Weinheim 2010.
  • R. D’Amelio, W. Retz, A. Philipsen, M. Rösler (Hrsg.): Psychoedukation und Coaching ADHS im Erwachsenenalter. Manual zur Leitung von Patienten- und Angehörigengruppen. Elsevier Verlag, München 2008.
  • Hesslinger B., Philipsen A., Richter H. (2004) Psychotherapie der ADHS im Erwachsenenalter. Göttingen: Hogrefe Verlag
  • Lauth G. W. & Minsel W. (2009) ADHS bei Erwachsenen. Diagnostik und Behandlung von Aufmerksamkeits-/Hyperaktivitätsstörungen. Göttingen: Hogrefe Verlag
  • Safren S. A., Perlman C.A., Sprich S., Otto M.W. (2009) Kognitive Verhaltenstherapie der ADHS des Erwachsenenalters. Deutsche Bearbeitung von Esther Sobanski, Martina Schumacher-Stien und Barbara Alm. Berlin: MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.additudemag.com/adhd/article/688.html
  2. http://www.additudemag.com/adhd/article/815.html
  3. Fayyad J., De Graaf R., Kessler R., Alonso J., Angermeyer M., Demyttenaere K., De Girolamo G., Haro J.M., Karam E.G., Lara C., Lepine J.-P., Ormel J., Posada-Villa J., Zaslavsky A.M., Jin R., Cross-national prevalence and correlates of adult attention-deficit hyperactivity disorder. In: British Journal of Psychiatry 190, May 2007, pp402-409
  4. a b Linda Bren: ADHD: Not Just for Kids Anymore (Version vom 9. März 2009 im Internet Archive)
  5. Adults with Attention Deficit Hyperactivity Disorder (ADHD) – ERIC Educational Reports – Find Articles at BNET.com (Version vom 15. Juli 2012 im Webarchiv Archive.today)
  6. Toward an understanding of ADHD: a developmental delay in self-control (Version vom 10. Juli 2012 im Webarchiv Archive.today)
  7. Russell A. Barkley: Das große Handbuch für Erwachsene mit ADHS. Verlag Hans Huber, Bern 2012, 1.Auflage, S. 107f.
  8. Article: Suggested Diagnostic Criteria for AD/HD in Adults
  9. mja.com
  10. BehaveNet Clinical Capsule: Attention-Deficit/Hyperactivity Disorder
  11. David Beck Schatz, Anthony L. Rostain: ADHD With Comorbid Anxiety: A Review of the Current Literature. In: Journal of Attention Disorders. 10. Jg., Nr. 2, November 2006, doi:10.1177/1087054706286698, S. 141–149 archive.org (Version vom 11. Oktober 2010 im Internet Archive) (PDF; 93 kB).
  12. Doris Ryffel-Rawak: ADHS bei Frauen – den Gefühlen ausgeliefert. Huber, Bern 2004, ISBN 3-456-84121-3.
  13. Uni Rostock: Erforschung des Schlaf-Wach-Rhythmus bei adultem ADHS
  14. You've Got Adult ADD… Now What?, ADDitude magazine, 2007
  15. Methylphenidat: Zulassung auf Erwachsene ausgeweitet. In: Pharmazeutische Zeitung online, 18. April 2011, abgerufen am 11. Dezember 2012.
  16. Pharmazeutische Zeitung: Ritalin jetzt auch für Erwachsene
  17. Kompendium-News: Atomoxetin – Indikation für Erwachsene mit ADHS erweitert
  18. Martin D. Ohlmeier, Mandy Roy (Hrsg.): ADHS bei Erwachsenen – ein Leben in Extremen. [...] 2012, ISBN 978-3-17-021068-4, S. 65.
  19. ADHD Costs Adults $77 Billion in Lost Income. WebMD.com, 9. September 2004, abgerufen am 12. Dezember 2012 (englisch).
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