Aufstand im Irak (nach US-Rückzug)

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Der Aufstand im Irak dauert seit dem Rückzug der US-Truppen im Dezember 2011 an. Irakische aufständische Gruppen kämpfen gegen die Zentralregierung und es gibt konfessionelle Gewalt zwischen den religiösen Gruppen des Irak. Seit dem Rückzug des US-Militärs steigt der Gewaltlevel an,[1] was zu Angst vor einem Bürgerkrieg führte.[2]

Zusammenfassung[Bearbeiten]

Seitdem die Vereinigten Staaten ihren Rückzug aus dem Irak Mitte Dezember 2011 vollendet hatten, haben militante Gruppen, in erster Linie al-Qaeda in Iraq, Angriffe gegen die schiitische Mehrheitsbevölkerung des Landes gelandet, um das Vertrauen in die schiitisch geführte Regierung und ihre Bemühungen, Menschen ohne amerikanische Unterstützung zu schützen, zu unterminieren.[2]

Chronik[Bearbeiten]

2011[Bearbeiten]

Irakische Soldaten in Bagdad, 26. Dezember 2011
  • 15. Dezember – Eine militärische Abschlusszeremonie wird in Bagdad gehalten. Sie setzt der US-Mission im Irak ein formelles Ende. Dies beendete die direkte US-Kampfbeteiligung am Krieg.[3][4][5]
  • 18. Dezember – Die letzten 500 Soldaten verließen den Irak unter den Schutz der Dunkelheit und unter strikter Geheimhaltung am frühen Morgen des 18. Dezember 2011, womit die US-Militärpräsenz im Irak nach fast neun Jahren beendet wurde.[6][7][8][9][10]
  • 22. Dezember – Mindestens 72 Personen wurden getötet und mehr als 170 in einer Anschlagsserie quer durch die Hauptstadt Bagdad verwundet, während 9 weitere in verschiedenen Angriffen in Baqubah, Mosul und Kirkuk starben.

2012[Bearbeiten]

Januar–März[Bearbeiten]

  • 5. Januar 5 – Eine Reihe Bombenanschläge fand in Bagdad und Nasiriyah statt, wobei 73 Personen getötet und 149 verletzt wurden,. Das Bombardement in der südirakischen Stadt war gegen Ansammlungen schiitischer Muslims gerichtet, tötete mindestens 44 und verletzte mindestens 80 weitere. Es war der erste größere Anschlag in Nasiriyah seitdem eine Selbstmordattacke gegen eine italienische Heeresbasis im November 2003 28 Personen, darunter 19 Italiener getötet hatte. Der Islamische Staat Irak behauptete, dafür verantwortlich zu sein.
  • 14. Januar – Ein Selbstmordattentäter detonierte seine Sprengstoffe mitten unter einen Haufen schiitischer Pilger in Basra, wobei 53 Personen getötet und 141 verletzt wurden. Dies war der Angriff mit den meisten Toten in der Stadt seitdem Autobomben im April 2004 mindestens 74 Menschen getötet hatten.
  • 27. Januar – Ein Selbstmordattentäter griff einen

Trauerzug im Distrikt Zaafaraniyah in Bagdad an, tötete 32 Personen und verletzte mehr als 70 weitere. [2] [2]

  • 23. Februar – eine Serie Angriffe in 15 irakischen Städten tötete 83 Personen und verletzte mehr als 250. Der Islamische Staat Irak erklärte sich zwei Tage später dafür verantwortlich.
  • 5. März – eine Bande Bewaffneter, die in Uniformen militärischer Art getarnt war und gefälschte Haftbefehle bei sich hatte, tötete 27 Polizisten und hisste dann in einem sorgfältig geplanten Angriff in der Provinz Anbar die Kriegsflagge von al-Qaeda.[11]
  • 20. März 20 – eine Welle von Anschlägen mit Zentren in Bagdad und Kerbala tötete mindestens 52 Menschen und verletzte mehr als 250. Der Islamische Staat Irak erklärte sich dafür verantwortlich. [11]

April–Juni[Bearbeiten]

  • 19. April – mehr als 20 Bomben explodierten quer durch den Irak, wobei mindestens 36 Menschen getötet und fast 170 verwundet wurden.[12] Der Islamische Staat Irak behauptete, dafür verantwortlich zu sein. [12]
  • 4. Juni – Ein Selbstmordbombenattenäter tötete 26 Menschen und verwundete fast 200 im Büro einer schiitischen Stiftung in Bagdad, wodurch Ängste vor konfessionalistischem Konflikt zu einer Zeit der politischen Krise entzündet wurden. Auf den Angriff im Zentrum der Hauptstadt folgte später eine Explosion nahe einer sunnitischen Religionsstiftung, aber zog keine Todesfälle nach sich.[13]
  • 13. Juni – in einer in hohem Maße koordinierten Anschlagsserie quer durch den Irak wurden mindestens 93 Menschen getötet und mehr als 300 verwundet. Der Islamische Staat Irak erklärte sich dafür verantwortlich. [3]

Juli–September[Bearbeiten]

  • 3. Juli – Detonationen in Diwaniyah, Karbala, Taji und Tuz Khormato töteten 40 Menschen und verletzten 122 weitere.[14]
  • 22. Juli – Autobomben tötetem 23 und verwundeten 74 Menschen in Bagdad, Mahmoudiyah und Najaf.[15]
  • 23. Juli – Konzertierte Angriffe quer durch den Irak töteten 116 und verwundeten 299. Der Islamische Staat Irak erklärte sich dafür verantwortlich.[16]
  • 31. Juli – Attentate quer durch den Irak töteten 24 und verletzten 61, die meisten davon in doppelten Autobombenattentaten in Bagdad.[17]
  • 9. September – Eine Welle von Attentaten quer durch das Land tötete mindestens 108 und verletzte mehr als 370 weitere Menschen. [18][19][20][21][22]
  • 30. September - Eine Reihe Attentate findet in mindestens 10 irakischen Städten statt, wobei 37 Menschen getötet werden und mehr als 90 weitere verletzt werden, die meisten davon Zivilisten. [23]

Oktober–Dezember[Bearbeiten]

  • 27. Oktober - Eine über den Irak verteilte Attentatswelle während des Feiertags Eid al-Adha tötete mindestens 46 und verletzte 123. Die meisten Vorfälle ereigneten sich in Bagdad, Taji, Mosul und Muqdadiya.[24]
  • 28. Oktober 28 - Autobombenattentate wegen des letzten Tags des Eid al-Adha töteten in Bagdad 13 Menschen und verletzten dort 33.[25]
  • 6. November - Eine Autobombe außerhalb einer Armeebasis in Taji tötete 31 Menschen und verletzte mindestens 50 weitere, überwiegend Soldaten. Die Sprengladung explodierte als Truppen die Basis verließen und potenzielle Rekruten sich für Vorstellungsgespräche anstellten.[26][27]
  • 14. November - Aufständische führten am Vorabend des Muslimischen Neujahrs eine Reihe Attentate durch. Dabei wurden 29 Menschen getötet und mindestens 194 weitere verletzt. Die Vorfälle mit den meisten Toten fanden in Kirkuk and Hilla, wo mindestens sieben Bombenangriffe 19 Menschen töteten und 129 verwundeten, statt. Weitere Attentate ereigneten sich in Bagdad, Mosul, Kut, Fallujah und Baqubah.[28]
  • 27. November - In acht Autobombenattentaten quer durch den Irak wurden mindestens 29 Menschen getötet und 126 verwundet.[29]
  • 17. Dezember - Durch Bombenanschläge und bewaffneten Überfälle wurden 48 Menschen getötet und über 100 verletzt. Die Anschlagsserie war auf Sicherheitskräfte so wie auf Angehörige der Schabak-Minderheit gerichtet.[30]

2013[Bearbeiten]

Januar-März[Bearbeiten]

  • 3. Januar - In Mussajab wurden mindestens 27 Menschen bei einem Selbstmordanschlag getötet worden. Der Attentäter hatte beabsichtigt schiitische Pilger zu töten.[31]
  • 16. Januar - Bei einem Selbstmordattentat durch Autobomben sterben in Kirkuk 21 Menschen. Die zwei Attentäter zündeten die Bombe gleichzeitig. Die Eine wurde vor dem Büro der Kurdischen Demokratischen Partei detoniert, die andere befand sich in der Nähe von kurdischen Sicherheitskräften.[32]
  • 22. Januar - In Bagdad und umliegenden Regionen werden bei einer Reihe von Anschlägen mindestens 17 Menschen getötet.[33]
  • 23. Januar - In der Stadt Tus Churmatu sprengt sich ein Attentäter bei einer Trauerfeier in einer schiitischen Moschee selber in die Luft und tötet mindestens 25 Menschen.[34]
  • 3. Februar - In Kirkuk greift ein Selbstmordattentäter eine Polizeizentrale an und tötet dabei mindestens 30 Menschen.[35]
  • 4. Februar - Nördlich von Bagdad ereignet sich ein Anschlag auf eine, von der Regierung unterstützte, sunnitische Miliz. Dabei starben mindestens 22 Menschen.[36]
  • 5. Februar - In Taji, nördlich von Bagdad, wird ein Kontrollposten der Armee von einem Selbstmordanschlag erschüttert, wobei drei Menschen sterben.[37]
  • 8. Februar - In, von Schiiten dominierten Regionen, wie Hilla oder einem Vorort Bagdads werden bei Autobombenanschlägen 30 Menschen getötet.[38]
  • 29. März - Bei Anschlägen auf vier schiitische Moscheen in Bagdad und Kirkuk werden mindestens 15 Menschen getötet.[39]

2014[Bearbeiten]

Hauptartikel: Irakkrise 2014

Todesopfer[Bearbeiten]

Übersicht[Bearbeiten]

Body Count Irak[Bearbeiten]

Das IBC-Projekt, eine unabhängige britisch-amerikanische Gruppe, stellt durch die Invasion und Besetzung verursachte gemeldete zivile irakische Todesfälle, darunter jene direkt durch militärisches Handeln der Koalition, den Irakischen Widerstand und jene durch dadurch resultierende Kriminalität verursachte zusammen. Das IBC behauptet, dass die Besatzungsmacht eine Verantwortlichkeit hat, diese Tode unter dem Völkerrecht zu verhindern. Es zeigt eine von 109 845 bis 120 021 schwankende Mindestsumme ziviler Toter im gesamten Konflikt (Stand 20. November 2012).[41][42]

Zahl irakischer Todesopfer Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Summe
2011 386 386
2012 492 316 347 330 230 504 419 398 372 253 3,661 +

Die Zahlen schließen Zivilisten, wie auch Mitglieder des Irakischen Heers und der Polizei ein. Das IBC überprüft alle seine Berichte regelmäßig und veröffentlicht wöchentliche Aktualisierungen seiner Tabelle von Todesfällen. Folglich sollten die Zahlen für die letzten Paar Monate in der obigen Tabelle als vorläufig angesehen werden und kursiv gekennzeichnet bis sie vom IBC bestätigt worden sein werden.

Zahlen der irakischen Regierung[Bearbeiten]

Die irakische Regierung veröffentlicht ihre eigenen Zahlen, für gewöhnlich am ersten Tag eines jeden Monats. Diese sind fast immer deutlich niedriger als andere Schätzungen und widersprechen oft sogar den Nachrichten, was zu einer anscheinenden ,,Mindermeldung" der Zahl der Todesfälle führt. Die meisten Nachrichtenmedien berichten immer noch darüber, wogegen JustPolicy.org [43] eine auf der Studie von the Lancet basierende fortlaufende Schätzung,[44] deren Anstiegsrate vom Iraq Body Count abgeleitet ist, hat.

Irakische Todesfälle Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Summe
2011 155 155
2012 177 151 112 126 132 237 325 164 365 144 1,933 +

Die Zahlen schließen Zivilisten sowie Mitglieder des Irakischen Heeres und von Polizeieinheiten ein.

Monat um Monat[Bearbeiten]

Ein irakischer Soldat, der in Bagdad Wache steht, 26. Dezember 2011.

Mehrere Dutzend wurden innerhalb der ersten Paar Tage nach dem US-Rückzug am 18. Dezember 2011 getötet. Mindestens 337 Opfer wurden durch die Welle der Gewalt im Zeitraum 20.-26. Dezember verursacht. Etwa 200 starben im Januar,[2] wobei der Sender Al-Arabiya behauptete, dass die Todesfälle mindestens 151 Menschen seien.[1] Das Iraqi Body Count (IBC) behauptete inklusive Verwundete 451 Opfer für Januar.[11] Im Februar erreichte die Zahl der Todesopfer im Irak laut IBC 278.[11] Laut IBC wurden im Zeitraum 1.-8. März 74,[11] und nach Regierungsziffern im März im Irak 112 getötet.[12] Im April wurden mindestens 126 Iraker getötet, während im Mai 2012 132 Iraker durch konfessionalistische Gewalt getötet wurden.[45] [13] Der Juni war durch einen beträchtlichen Anstieg der Gewalt gekennzeichnet: Ein größeres Attentat ereignete sich im Durchschnitt alle drei Tage. Mindestens 237 wurden im Laufe des Monats getötet, weitere 603 Menschen wurden verletzt.[46]

Der Juli 2012 war mit 325 Toden der Monat mit den meisten Todesopfern im Irak seit August 2010: 241 Zivilisten, 40 Polizisten und 44 Soldaten. Der Monat erlebte dass 697 Menschen durch Gewalt verwundet wurden; 480 Zivilisten, 122 Polizeiangehörige und 95 Soldaten. Der Anstieg der Gewalt wurde mit sunnitischen Aufständischen, die versuchten, die schiitisch geführte Regierung zu unterminieren, in Verbindung gebracht. [47] Laut Regierungszahlen wurden im August 2012 mindestens 164 Irakis getötet – 90 Zivilisten, 39 Soldaten und 35 Polizisten, sowie 260 weitere verletzt. [48] Der September war ein besonders blutrünstiger Monat, Regierungsberichte führten mindestens 365 Tode (182 Zivilisten, 95 Soldaten und 88 Polizeiangehörige) und 683 Verletzungsfälle (453 Zivilisten, 120 Soldaten und 110 Polizeiangehörige) an. [49] Todesopferzahlen der Regierung die für den Monat Oktober veröffentlicht wurden, zeigten eine Summe von 144 getöteten Menschen (88 Zivilisten, 31 Polizeiangehörigen und 25 Soldaten) an, weitere 264 wurden verwundet, darunter 110 Zivilisten, 92 Polizeiangehörigen und 62 Soldaten. [50]

Andere Berichte[Bearbeiten]

Die Vereinten Nationen führen ihre eigene Statistik über die Todesfälle: nach ihren Berichten wurden bis Ende Juni 2012 2021 Iraker in gewaltsamen Attentaten getötet, verglichen mit 1832 in der ersten Hälfte 2011.[51]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b As bombs hit Baghdad, Iraq says about 69, 263 people killed between 2004 and 2011. Al Arabiya News. 29. Februar 2012. Abgerufen am 22. April 2012.
  2. a b c d e Suicide bomber kills 32 at Baghdad funeral march, Fox News. 27. Januar 2012. Abgerufen am 22. April 2012. 
  3. a b US flag ceremony ends Iraq operation, BBC. 15. Dezember 2011. 
  4. US lowers flag to end Iraq war. In: The Associated Press, 15. Dezember 2011. 
  5. Tim Mak: Leon Panetta marks end of Iraq war. In: POLITICO.com, 15. Dezember 2011. 
  6. Last U.S. troops leave Iraq, ending war. In: USA Today, 17. Dezember 2011. Abgerufen am 18. Dezember 2011. 
  7. David Cutler: Timeline: Invasion, surge, withdrawal; U.S. forces in Iraq. In: Reuters, 18. Dezember 2011. 
  8. Last US troops withdraw from Iraq. In: BBC, 18. Dezember 2011. 
  9. Catherine Green: Final US Convoy Withdraws From Iraq. In: neontommy.com, 18. Dezember 2011. 
  10. Richard Engel: 'The war is over': Last US soldiers leave Iraq. In: NBC News, 18. Dezember 2011. 
  11. a b c d e Ben Piven: Iraq violence continues after US withdrawal. Al Jazeera. 8. März 2012. Abgerufen am 22. April 2012.
  12. a b c Fourteen people killed and 39 injured in bombings across Iraq. Al Arabiya. 28. April 2012. Abgerufen am 28. April 2012.
  13. a b Iraqi leaders call for calm after bombing kills 25 people. English.alarabiya.net. 5. Juni 2012. Abgerufen am 26. Juli 2012.
  14. The Guardian: Iraq bombings kill dozens. The Guardian. 3. Juli 2012. Abgerufen am 3. Juli 2012.
  15. Car bombs kill 20 and wound 80 across Iraq. English.alarabiya.net. 22. Juli 2012. Abgerufen am 26. Juli 2012.
  16. Late night attacks take Iraq death toll to 116: police, medics. In: Reuters, 24. Juli 2012. 
  17. Bombs kill 21, underlining Iraq chaos. 31. Juli 2012. 
  18. Suadad al-Salhy and Raheem Salman: Explosions kill 58 in Iraq, French consulate hit. Reuters. 9. September 2012. Abgerufen am 9. September 2012.
  19. Insurgents Carry Out Wave of Attacks Across Iraq. In: The Associated Press. The New York Times. 9. September 2012. Abgerufen am 9. September 2012.
  20. Many dead in attacks on Iraqi security forces. BBC News Middle East. 9. September 2012. Abgerufen am 9. September 2012.
  21. Mohammed Tawfeeq: Attacks targeting Iraqi police, army leave dozens dead. CNN News. 9. September 2012. Abgerufen am 9. September 2012.
  22. Iraq VP Tariq al-Hashemi sentenced to death. BBC News Middle East. 9. September 2012. Abgerufen am 9. September 2012.
  23. Many killed in string of Iraq attacks. Al Jazeera. 30. September 2012. Abgerufen am 30. September 2012.
  24. Deadly attacks hit Iraq amid Eid festival. CNN. 27. Oktober 2012. Abgerufen am 29. Oktober 2012.
  25. Iraq suffers violence on third day of Eid festival. CNN. 28. Oktober 2012. Abgerufen am 29. Oktober 2012.
  26. Dozens killed in Iraq car bombing. Al Jazeera. 6. November 2012. Abgerufen am 6. November 2012.
  27. Suicide bomber kills 31 at army base near Baghdad. Trust.org. 6. November 2012. Abgerufen am 6. November 2012.
  28. Islamic New Year’s Eve Carnage: 29 Killed, 194 Wounded in Iraq. Antiwar.com. 15. November 2012. Abgerufen am 15. November 2012.
  29. 29 killed, 126 wounded in Iraq car bombings. CNN. 27. November 2012. Abgerufen am 27. November 2012.
  30. Dutzende Tote bei Anschlagserie im Irak. Süddeutsche Zeitung. 17. Dezember 2012. Abgerufen am 9. August 2013.
  31. Anschlag auf schiitische Pilger. Deutsche Welle. 3. Januar 2013. Abgerufen am 11. August 2013.
  32. Selbstmordattentate: 21 Menschen sterben bei Anschlägen im Irak. B.Z.. 16. Januar 2013. Abgerufen am 11. August 2013.
  33. Erneut Anschlagsserie im Irak. Deutsche Welle. 22. Januar 2013. Abgerufen am 11. August 2013.
  34. http://www.spiegel.de/politik/ausland/irak-viele-tote-bei-anschlag-in-schiitischer-moschee-a-879286.html
  35. http://www.sueddeutsche.de/politik/terrorismus-im-irak-mindestens-tote-bei-anschlag-auf-polizei-1.1589921
  36. http://derstandard.at/1358305552005/Mindestens-vier-Tote-bei-Bombenanschlag-noerdlich-von-Bagdad
  37. http://derstandard.at/1358305660185/Mindestens-drei-Tote-bei-Selbstmordanschlag-im-Irak
  38. http://www.orf.at/stories/2165596/
  39. http://www.sueddeutsche.de/politik/irak-tote-und-verletzte-bei-anschlag-auf-schiiten-1.1635978
  40. http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/irak-islamistische-rebellen-sind-auf-dem-vormarsch-12734286.html
  41. Iraq Body Count database. Iraqbodycount.org. 24. Juli 2012. Abgerufen am 2. September 2012.
  42. ''(IBC Recent Events)''. Iraqbodycount.org. Abgerufen am 2. September 2012.
  43. Iraq Deaths. Just Foreign Policy. Abgerufen am 2. September 2012.
  44. Mortality in Iraq. The Lancet. Abgerufen am 2. September 2012.
  45. At least six people killed in spate of Iraq bombings. In: Associated France Press (AFP). Al Arabiya. 14. Mai 2012. Abgerufen am 16. Mai 2012.
  46. Dozens killed in Iraq car bomb attack. Al Jazeera. 1. August 2012. Abgerufen am 3. Juli 2012.
  47. Iraq sees deadliest month in two years. In: BBC News, 1. August 2012. 
  48. Iraq's monthly death toll halves in August. In: Trust.org, 1. September 2012. 
  49. Iraq's monthly death toll doubles, bloodiest for two years. In: Trust.org, 4. Oktober 2012. Abgerufen am 4. Oktober 2012. 
  50. Iraq violence drops off sharply in October. In: The Daily Star Lebanon, 8. November 2012. 
  51. 50 Killed in Iraq by Truck Bombs, Explosives and Gunfire, New York Times. 3. Juli 2012.