Auguste Baud-Bovy

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Ende des Tages (1895), Musée d'Orsay
Hirte, den Horizont betrachtend (1879), Schloss Greyerz

Auguste Baud-Bovy (* 13. Februar 1848 in Genf; † 3. Juni 1899 in Davos) war ein Schweizer Maler.

Baud-Bovy war ein Schüler von Barthélémy Menn, seine Arbeiten standen unter dem Einfluss von Gustave Courbet, später von Camille Corot. Er malte vor allem imposante Alpendarstellungen. Von 1882 bis 1888 lebte er in Paris, anschliessend in Aeschi bei Spiez. Er war der Vater des Schweizer Schriftstellers Daniel Baud-Bovy (1870–1958).

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Kind an der Spielzeugtruhe (1877), Museum Oskar Reinhart, Winterthur
  • Die Salzverteilung (1887), Kunstmuseum Winterthur
  • Das Dorf Aeschi (1890) Sitzungszimmer, Gemeindeverwaltung, Aeschi
  • Der Berg (der Niesen vom Suldtal aus) (1895), Musée d'art et d'histoire, Genf
  • Béatitude, Thunersee von Krattigen aus (1896) Sitzungszimmer, Gemeindeverwaltung, Aeschi
  • Die Wilde Frau von der Bundalp aus Kunstmuseum Basel

Literatur[Bearbeiten]

  • Valentina Anker: Auguste Baud-Bovy, (1848-1899). Wabern-Bern : Benteli, cop. 1991. 259 S.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Auguste Baud-Bovy – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien